Die verlogene Doppelmoral der westlichen Linkspresse zur Drohung Trumps gegen Nordkorea am Beispiel Bill Clintons nahezu identischer Warnung von 1993


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VON MEDIEN BEWUSST VERSCHWIEGEN:
BILL CLINTONS WARNUNG AN NORDKOREA VON 1993
ÜBERTRIFFT JENE TRUMPS NOCH BEI WEITEM

Wer weiß schon, dass Bill Clinton, US-Präsident von 1993 to 2001, auf einer Reise nach Seoul, Südkorea, eine noch viel schärfere Drohung an die Machthaber Nordkoreas schickte als jene, die Trump vor wenigen äußerte – und dafür von der linken Weltpresse (die sich in der Hand weniger Medienmogul befindet) zu einem Massenmörder stilisiert wird.

Clinton drohte 1993 zu Beginn seiner ersten Präsidentschaft Nordkorea für den Fall, dass dieses Land nukleare Waffen einsetzen würde, würden

“wir mit einem schnellen und überwältigenden Vergeltungsschlag antworten..
“Dieser Vergeltungsschlag würde das Ende ihres Landes bedeuten, wie sie es kennen”,

wie die New York Times damals berichtete. (Quelle).

Und wer weiß schon, dass ein zweiter Lieblingspräsident, ausgerechnet der skandalöse Träger des Friedensnobelpreises Barack Hussein Obama, während seiner gesamten Amtszeit ununterbrochen Kriege führte und damit die Liste aller bisherigen US-Präsidenten anführt, was die Dauer anbetrifft, in welche diese während ihrer Amtszeit Kriege geführt haben.

DIE LINKE WELTPRESSE HAT SICH
DIE VERNICHTUNG TRUMPS ZUM ZIEL GESETZT

Dass nun Donald Trump für seine klare Warnung an Nordkorea, dass es die angekündigte Vernichtung des US-Stützpunktes Guam und weite Teile Nordamerikas mit Nuklear-Waffen zerstören würde (“wir werden die USA zu Asche machen”), antwortete, dass die USA für diesen Fall


“mit Feuer, Zorn und Macht, wie die Welt es so noch nicht gesehen hat”,

wird ihm nun von der linken Weltpresse als diplomatischer Sündenfall biblischen Ausmaßes angerechnet – und er wird bereits jetzt als zukünftiger “Massenmörder” getitelt.

Dabei ist diese Sprache die einzige, die der größenwahnsinnige Führer Nordkoreas und die ihm hörigen Generäle überhaupt verstehen. Diplomatische Rücksichtnahme wie bislang wurde von ihnen stets als fundamentale Schwäche des Westens interpretiert. Nun wissen, sie, dass ein atomarer Schlag gegen die USA das physische Ende ihres Regimes bedeuten würde. Und dies wird diesen sozialistischen Betonköpfen zu denken geben.

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Von Michael Mannheimer, 14.8.2017

Die verlogene Doppelmoral der westlichen Linkspresse zur Drohung Trumps gegen Nordkorea am Beispiel Bill Clintons nahezu identischer Warnung von 1993

Wer meine bisherigen Artikel über Nordkorea kennt wird wissen, dass ich er letzte bin, der dieses mörderische, von Maoisten geprägte Land verteidigen würde. Nordkorea ist für mich die derzeitige Hölle auf Erden: Die dortigen Menschen leben in bitterster Armut, zehntausende Nordkoreaner verhungern pro Jahr. Nordkorea hat die mit Abstand größte Armee der Welt im Verhältnis zu seiner Bevölkerungszahl.

Das gesamte Land ist vollkommen durchmilitarisiert – und für seine ständigen Drohungen gegen Südkorea, Japan und die USA (“Wir werden diese Länder in ein nukleares Inferno tauchen”) erntete es bislang stets Stillschweigen seitens der bedrohten Länder.

Bill Clintons Warnung an Nordkorea von 1993 übertrifft jene Trumps noch bei weitem

Nun hat Trump, die primäre Hassfigur der westlichen Links-Journaille, Nordkorea umgekehrt für den Fall seines angedrohten Angriffs auf den US-Militärstützpunkt Guam (und dessen Drohung, weite Teile der USA “nuklear zu verwüsten”), dem größenwahnsinnigen und brutalen Diktator Kim Yong Un geantwortet, dass die USA für diesen Fall

“mit Feuer, Zorn und Macht, wie die Welt es so noch nicht gesehen hat”

reagieren würden.

Die linke Weltpresse ist über Trump für diese klare Aussage hergefallen wie ein Rudel von mit Tollwut infizierten Hyänen

Trump wurde wurde für diese Aussage in tausenden Artikeln gegeißelt und zu einem potentiellen Massenmörder stilisiert.

Was die Medien jedoch absichtlich und unter völliger Missachtung jeder journalistischen Ethik und Sorgfaltspflicht verschweigen, ist die Äußerung einer ganz ähnlichen Drohung seitens ihres Lieblingspräsidenten Bill Clinton, die dieser vor 24 Jahren zu Beginn  seiner ersten Amtszeit als Präsident unverhohlen an die Adresse Nordkoreas sandte.

Auf einer Reise nach Seoul, Südkorea, schickte Clinton eine noch viel schärfere Drohung an die dortigen Machthaber. Für den Fall, dass Nordkorea nukleare Waffen einsetzen würde, würden die USA

“mit einem schnellen und überwältigenden Vergeltungsschlag antworten..
Dieser Vergeltungsschlag würde das Ende ihres Landes bedeuten, wie sie es kennen”,

so Clinton 1993, wie die New York Times damals berichtete. (Quelle)

Die damalige Reaktion der linken Weltpresse: Überwiegend verständnisvoll, keinerlei Häme oder Spott, keine Albqualifikation von Clintons politischer Führungskompetenz – und schon gar keine vernichtende Allgemeinkritik wie jetzt im Falle Trumps, wo viele westliche  Medien diesen Präsidenten als “verrückt” oder vollkommen “führungsunfähig” denunzieren.

Kommunisten bauten Nordkorea zu einem riesigen Staatsgefängnis aus als DDR oder Kuba. Nur noch wesentlich verschärfter 

Die kommunistischen Machthaber Nordkoreas haben ihr Land in ein riesiges Konzentrationslager verwandelt. Das ist keine Verschwörungstheorie, sondern brutaler Fakt zu Beginn des 21. Jahrhunderts:

Wer dachte, Konzentrationslager seien Geschichte, hat sich leider getäuscht. Denn auch in Nordkorea gibt es heute noch Konzentrationslager, die als Vernichtungslager politischer Gefangener geführt werden. (Quelle)

“Die nordkoreanischen Konzentrationslager existieren mittlerweile doppelt so lange wie die sowjetischen Gulags und zwölfmal so lange wie die deutschen Konzentrationslager”
(Aus: Blaine Harden (2012): Flucht aus Lager 14. Die Geschichte des Shin Dong-hyuk, der im nordkoreanischen Gulag geboren wurde und entkam, DVA 2012.).

Warum Medien die Zustände in Nordkorea so gut wie nie thematisieren

Natürlich verschweigen dies die Linksmedien der westlichen Welt. Schließlich will man ja eine Rechtfertigung für den “Kampf gegen rechts” haben – der jedoch ausschließlich dazu dient, von den eigenen Zielen der Erringung der sozialistischen Weltherrschaft abzulenken.

Und man will den Einsatz der Grünen-Khmer- Kommandos: der terroristischen Organisation Antifa – ideologisch rechtfertigen und nicht die Gefahr eingehen, dass angesichts der Wahrheit über den Sozialismus selbst der dümmste Antifant seinen Einsatz in Deutschland anzuzweifeln beginnt.

Nordkorea zeigt, was wahrer Sozialismus bedeutet

Denn Nordkorea zeigt, was wahrer Sozialismus ist: Null Meinungsfreiheit, null bürgerliche Rechte für die geschundene Bevölkerung, null Reisefreiheit. Lebenslange Haft und Zwangsarbeit für politische Gegner in den berüchtigten Konzentrationslagern Nordkoreas, und zwar konzipiert als Sippenhaft bis in die dritte (!) Generation (“Drei-Generationen-Gesetz”).

Das ist die Realisierung des Traums von Sozialismus, den bis heute deutsche Sozialisten von der SPD, über die Grünen bis zur Linkspartei träumen. Viele haben keine Ahnung davon, was es heißt, im Sozialismus zu leben. Und die meisten verwechseln Sozialismus immer noch mit “sozial”. Obwohl Sozialismus in Wahrheit die vollständige Nihilierung des sozialen Gedankens ist.

Sozialisten sind nur so lange für eine Demilitarisierung, bis sie  an der Macht sind

Wenn Linke in den westlichen Ländern, wo sie noch nicht die absolute Macht besitzen, für eine Politik der totalen Demilitarisierung kämpfen und dies als linke Friedenspolitik ausgeben, so ist das pure Heuchelei. Denn überall dort, wo Sozis an der Macht waren und noch sind, drehte sich der scheinbare pazifistische Wind: Alle kommunistischen Länder gaben, gemessen an ihrem Bruttoinlandsprodukt, ein Mehrfaches (bis zu 10 mal mehr) für Militär aus als die westlichen Länder.

Und Nordkorea ist das am stärksten militarisierte Land der Welt: 1,1 Millionen Soldaten stehen – bei einer Einwohnerzahl von gerade mal 24 Millionen –  unter Waffen, Millionen Reservisten sind abrufbereit, das Atomprogramm wird vorangetrieben. (ich schrieb dazu einen ausführlichen Artikel).

Mit der Androhung eines  atomaren Präventivschlags hat Nordkorea die rote Linie überschritten

Bislang beschränkte sich Nordkorea mit wüsten Drohungen für den Fall, dass es angegriffen würde. Dabei bedrohte es auch Länder, die nie die Absicht zeigten, Nordkorea zu attackieren: Südkorea und Japan.

Doch nun, nach der Ankündigung eines atomaren Präventivschlag, muss Washington reagieren: Denn mit Hilfe seiner atomar bestückten U-Boote ist Nordkorea in der Tat in der Lage, etwa San Francisco zu verwüsten. Sollen die USA abwarten, ob und wann Nordkorea diesen Schritt tun würde?

Zumal das nordkoreanische Staatsfernsehen ein Video ausstrahlte, das exakt diesen Angriff virtuell zeigt. Dieses Video wurde nicht etwa von privaten Spinnern gemacht, sondern es entstand im Auftrag des unberechenbaren und sadistisch veranlagten nordkoreanischen Diktators Kim Jong-un. (Quelle)

Nie seit der Kuba-Krise stand die Welt so dicht vor einem Dritten Weltkrieg wie jetzt. In beiden fällen ging die Aggression von Sozialisten aus

Wir haben – ältere Zeitgenossen werden mir darin zustimmen – eine nahezu identische Situation wie bei der Kubakrise 1962. Auch damals ging die Gefahr eines Weltkriegs von den Sozialisten aus. Die UdSSR stationierten heimlich Langstreckenraketen mit nuklearen Sprengköpfen in Kuba. Diese hätten 80 Prozent des Gebiets der USA vernichten können.

Das folgende pikante Detail dürfte den wenigsten Menschen bewusst sein:  Als Chruschtschow auf Druck Kennedys schließlich die Atomraketen abzog, war es Fidel Castro, der sich wütend nach Moskau aufmachte und auf den sofortigen Einsatz der Atomaren beharrte.

Der Hinweis des Kreml, dass in diesem Fall Kuba nicht länger existieren würde, ließ Castro kalt: Dieser Atomschlag würde, so Castro, schließlich dem Sozialismus dienen, dessen größten Feind – die USA  – vernichten, und dem Sozialismus zu einem weltweiten Durchbruch verhelfen.

Das wäre der Verlust seines Landes und seiner damals 10 Millionen Einwohner allemal wert, so Castro im Moskau.

Man fühlt sich sofort an Pol Pot erinnert: auch dieser Sozialist war bereit, sein gesamtes Volk (bis auf 100.000 rechtschaffene Sozialisten), auszurotten.

Ein Dritter Weltkrieg ist in den Bereich des Möglichen getreten. Allein die verheerenden Konsequenzen: Die Auslöschung der menschlichen Zivilisation – stehen diesem Weltkrieg (noch) entgegen

Niemals zuvor in der Geschichte seit der Kuba-Krise stand die Menschheit so am Rande ihrer eigenen Zerstörung. Denn sollten sich China, der Beschützer und Förderer Nordkoreas, auf die Seite des nordkoreanischen Terror-Regimes schlagen, würde aus einem Militärschlag der USA ein heißer dritter Weltkrieg. Zumal nun auch Putin und ganz aktuell auch China Nordkorea den Rücken stärkten.

Die jetzige Praxis der weltweiten Linksmedien, nun ausgerechnet Trump für eine Entwicklung verantwortlich zu machen, die bis an des Korea-Krieges zu Beginn der 50er Jahre des 20. Jahrhunderts zurückreicht, ist infam, verlogen – und baut auf die geschichtliche Ahnungslosigkeit der meisten Leser ihrer Lügen-Artikel. Dies alles ist Teil einer weltweiten, von Linken geführten Kampagne mit dem Ziel, ein Impeachment-Verfahren gegen Trump einzuleiten.

Geführt werden diese Kampagnen von Trump-Hassern wie George Soros, dem industriell-militärischen Komplex der USA, dem Clinton-Konsortium, den US-Globalisten – und selbstverständlich von den US-Demokraten, die sich in den letzten Jahrzehnten zu einer linke und in weiten Bereichen sogar linksradikalen Partei gewandelt haben.


 

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