Die „Neue Weltordnung“ ist der Weltkommunismus

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1989 WAR NICHT DAS “ENDE DER GESCHICHTE”
ES WAR DER BEGINN DER KOMMUNISTISCHEN WELTHERRSCHAFT

Der Begriff Ende der Geschichte wurde vom Politikwissenschaftler Francis Fukuyama durch einen Artikel und ein Buch mit diesem Titel (The End of History and the Last Man, 1992) popularisiert und führte zu Kontroversen bis in die Leitartikel diverser Zeitungen.

Fukuyama vertrat die These, dass sich nach dem Zusammenbruch der UdSSR und der von ihr abhängigen sozialistischen Staaten bald die Prinzipien des Liberalismus in Form von Demokratie und Marktwirtschaft endgültig und überall durchsetzen würden.

Die Demokratie habe sich deshalb als Ordnungsmodell durchgesetzt, weil sie das menschliche Bedürfnis nach sozialer Anerkennung relativ gesehen besser befriedige als alle anderen Systeme. Mit dem Sieg dieses Modells ende der Kampf um Anerkennung und es entfalle das Antriebsmoment der Geschichte. Doch es sollte genau umgekehrt sein.

90 JAHRE NACH DER FORDERUNG LENINS ZUR INSTALLIERUNG EINES WELTKOMMUNISMUS SIND DIE LINKEN NUR NOCH EINEN SCHRITT DAVON ENTFERNT

Lenin hatte 1923 angekündigt, erst werde man Osteuropa einnehmen, dann die Massen Asiens und dann werde man die USA einkreisen, welche die letzte Bastion des Kapitalismus sein würden. Aber man würde nicht angreifen müssen, denn die USA würden wie eine reife Frucht in die Hände der Bolschewisten fallen.

 „Nach dem Sieg der Arbeiterklasse […] wird es in keinem Land mehr soziale, nationale oder andere Ursachen für den Ausbruch eines Krieges geben. Aber das wird erst dann sein, wenn die ganze Welt unter die totale Kontrolle des sozialistisch-kommunistischen Systems gebracht wurde. Die Menschheit wird sich dann zu einer wahren Gemeinschaft gleicher Nationen vereinen.“  (Nikita Chruschtschow (†), von 1953 bis 1964 Parteichef der KPDSU)

Mehr als ein halbes Jahrhundert später ist die sozialistische Umerziehung der westlichen Völker und die schrittweise Überführung ihrer früher noch souveränen Nationalstaaten unter die Kontrolle regionaler und globaler Regierungsstrukturen wie der EU und der UN offensichtlich.

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Von Gastautor Thorsten Mann, 16. August 2017 

Die „Neue Weltordnung“ ist der Weltkommunismus

Das Endziel der kommunistischen Strategie war immer, eine kommunistische Weltregierung zu errichten

Schon Marx stellte klar, die „Emanzipation der Arbeiterklasse“ müsse „alle Länder“ umfassen. Mehr als ein halbes Jahrhundert später ist die sozialistische Umerziehung der westlichen Völker und die schrittweise Überführung ihrer früher noch souveränen Nationalstaaten unter die Kontrolle regionaler und globaler Regierungsstrukturen wie der EU und der UN offensichtlich.

 „Nach dem Sieg der Arbeiterklasse […] wird es in keinem Land mehr soziale, nationale oder andere Ursachen für den Ausbruch eines Krieges geben. Aber das wird erst dann sein, wenn die ganze Welt unter die totale Kontrolle des sozialistisch-kommunistischen Systems gebracht wurde. Die Menschheit wird sich dann zu einer wahren Gemeinschaft gleicher Nationen vereinen.“ 
Nikita Chruschtschow (†), von 1953 bis 1964 Parteichef der KPDSU

Der Internationalismus gehörte seit jeher zu den Grundlagen des Marxismus, denn laut den Vordenkern dieser Ideologie seien nicht nationale oder ethnische Merkmale das massgebliche Kriterium, das über die Zugehörigkeit eines Individuums zu seiner grösseren sozialen Gruppe entscheidet.

Massgeblich sei vielmehr, welcher Gesellschaftsschicht ein Individuum angehöre, denn ungeachtet ihrer nationalen oder ethnischen Identität würden die unteren Klassen einer Gesellschaft stets von den höheren Klassen ausgebeutet und unterdrückt.

Auf dieser Behauptung aufbauend, forderte Karl Marx die „Proletarier aller Länder“ im Kommunistischen Manifest dazu auf, sich zu vereinigen und die bestehende Gesellschaftsordnung durch eine gewaltsame Revolution zu stürzen.

Zu einer ersten solchen Vereinigung, die vorgab, die Interessen des internationalen Proletariats zu vertreten, kam es im Jahr 1864 in Gestalt der „Internationalen Arbeiterassoziation“, in deren Gründungserklärung Marx schrieb, dass die

„Emanzipation der Arbeiterklasse weder eine lokale, noch eine nationale, sondern eine soziale Aufgabe“ sei, „welche alle Länder umfasst“.

In der Vorstellung von Marx sollte diese „Erste Internationale“ das zentralistische Führungsorgan für die noch zu gründenden „Arbeiterparteien“ in den einzelnen Nationalstaaten darstellen, was jedoch an internen Streitigkeiten scheiterte, an denen die „Erste Internationale“ schliesslich auseinanderbrach.

Angeregt durch Friedrich Engels folgte auf dem Internationalen Sozialistenkongress im Jahr 1889 die Gründung der „Zweiten Internationale“, die bis zum Ersten Weltkrieg existierte, der zum Ausbruch der Oktoberrevolution führte.

Lenins Entspannungspolitik

Nachdem die Oktoberrevolution der marxistischen Ideologie in Sowjetrussland erstmals ein staatliches Hinterland verschafft hatte, gründete Lenin im Jahr 1919 die „Dritte Internationale“ (Komintern), deren Zielsetzung darin bestand, auch in anderen Nationalstaaten ausserhalb des sowjetischen Einflussbereichs kommunistische Revolutionen zu entfachen und die russische Oktoberrevolution damit zum „Weltoktober“ auszuweiten.

Doch die Niederlage der Sowjets im Krieg gegen Polen im Jahr 1921 und insbesondere das Scheitern des „Deutschen Oktobers“ im Jahr 1923 stellten einen schweren Rückschlag für die marxistischen Ambitionen dar. Denn anders als Lenin versprochen hatte, war der Erste Weltkrieg nicht zur Weltrevolution eskaliert und das „Goldene Zeitalter des Weltkommunismus“ war ausgeblieben.

Stattdessen stand die sowjetische Planwirtschaft des sogenannten „Kriegskommunismus“, der von Enteignungen, Kollektivierungen und mörderischem Terror geprägt war, schon zu Beginn der 1920er Jahre unmittelbar vor dem Kollaps.

Deshalb führte Lenin im Jahr 1921 notgedrungen die „Neue Ökonomische Politik“ (NEP) ein, die weitreichende Liberalisierungen und die Wiedereinführung marktwirtschaftlicher Elemente in die sowjetrussische Planwirtschaft vorsah, wodurch einerseits der Zusammenbruch des Sowjetsystems abgewendet werden konnte und wodurch andererseits der Eindruck entstand, Russland wende sich von der kommunistischen Ideologie ab.

In Verbindung mit Lenins aussenpolitischem Konzept der „friedlichen Koexistenz“ mit den westlichen Staaten gelang es Mitte der 1920er Jahre, die politische Isolation des kommunistischen Lagers zu überwinden. Doch dies änderte nichts an der Zielsetzung der von Moskau koordinierten „Dritten Internationale“, die auch weiterhin auf den kommunistischen Umsturz der einzelnen Nationalstaaten hinarbeitete.

Lenin hatte 1923 angekündigt, erst werde man Osteuropa einnehmen, dann die Massen Asiens und dann werde man die USA einkreisen, welche die letzte Bastion des Kapitalismus sein würden. Aber man würde nicht angreifen müssen, denn die USA würden wie eine reife Frucht in die Hände der Bolschewisten fallen.

Bis dahin sollte die „friedliche Koexistenz“ in Verbindung mit der NEP der Sowjetunion eine „Atempause“ verschaffen, um den wirtschaftlichen Entwicklungsrückstand des Ostens auf das Niveau der westlichen Industrieländer anzuheben.

Erst wenn dieses Ziel erreicht sei, sollte nach Lenins Plan die „zweite Phase des Sozialismus“ beginnen und mit ihr „die Reaktivierung des revolutionären Potentials in der westlichen Welt.“ Das heisst, erst dann sollte der offene Klassenkampf und mit ihm das Blutvergiessen der Oktoberrevolution zurückkehren.

Trotzki gegen Stalin

Nach dem Tod Lenins kam es in der Führung der KPdSU zu einem Richtungsstreit, der in einen offenen Machtkampf zwischen dem neuen Generalsekretär Josef Stalin und dem Kriegsminister Leo Trotzki eskalierte.

Zwar waren sich Stalin und Trotzki über das Endziel der kommunistischen Strategie einig, nämlich eine globale Räteregierung zu errichten, umstritten war jedoch die Art und Weise wie dieses Ziel zu erreichen sei.

Während Stalin zunächst die Errichtung des „Sozialismus in einem Land“ anstrebte, plädierte Trotzki für das Konzept der „permanenten Revolution im Weltmassstab“.

Das heisst, Stalin wollte erst die kommunistische Gesellschaftsordnung in der Sowjetunion verwirklichen, um die Revolution anschliessend auf andere Staaten auszuweiten. Dieses Konzept hat zur Folge, dass der Kommunismus zeitweilig parallel zum Kapitalismus besteht, wodurch sich ein unvermeidbarer Wettbewerb zwischen den beiden Gesellschaftssystemen ergibt, in dem – wie die Praxis zeigt – der Kommunismus stets unterliegt.

Stalins Konzept zur Errichtung des Weltkommunismus demonstriert vor der Weltöffentlichkeit also zwangsläufig die Ineffizienz und Widernatürlichkeit der marxistischen Ideologie und zwingt die Sowjets zur Abschottung ihres Herrschaftsbereichs.

Vor diesem Hintergrund bestand Trotzki mit seinem Konzept der „permanenten Revolution“ darauf, dass der Übergang vom Kapitalismus über den Sozialismus zum Kommunismus nur im Weltmassstab funktionieren könne.

Das heisst, erst müsse durch die vorsätzliche Subversion der traditionellen und marktwirtschaftlichen Gesellschaftsordnung in allen Staaten der Welt eine „Revolutionäre Situation“ erzeugt werden, bevor in einem anschliessenden, die ganze Welt erfassenden Umsturz sämtliche Nationalstaaten dem Diktat einer globalen Räteregierung unterworfen und gemeinsam in den Weltkommunismus überführt werden könnten.

Stalin disqualifiziert den Kommunismus

Nachdem sich Stalin in der zweiten Hälfte der 1920er Jahre gegen Trotzki durchgesetzt hatte, begann die Phase des Stalinismus,

die den marxistischen Plan, eine Weltrevolution zu entfachen und eine globale Räteregierung zu errichten, um Jahrzehnte zurückwarf.

Denn bei dem Versuch, in der Sowjetunion die kommunistische Gesellschaftsordnung zu verwirklichen, machte Stalin die Liberalisierungen der NEP und der „friedlichen Koexistenz“ vorzeitig rückgängig.

Stattdessen kehrte er zu den brutalen Methoden des Kriegskommunismus zurück, was verheerende Folgen für die sowjetische Wirtschaft hatte, denen Stalin mit Massendeportationen und Zwangsarbeitslagern entgegenzuwirken versuchte.

Anstatt die Arbeiterklasse in der damals beginnenden Weltwirtschaftskrise für die Weltrevolution zu begeistern, bewirkten die kommunistischen Verbrechen und die von Stalins Regime ausgehende Bedrohung eine antikommunistische Reaktion, die sich in Europa erst

in Gestalt des Faschismus, des Nationalsozialismus und des Franquismus äusserte und die später in den USA zum Aufkommen des McCarthyismus führte.

Infolge des Stalinismus war das kommunistische Lager zu Beginn der 1950er Jahre also wieder in einer ähnlichen Situation wie schon zu Beginn der 1920er Jahre. Das heisst, die sowjetische Planwirtschaft konnte im Wettbewerb mit den westlichen Staaten nicht bestehen und im beginnenden Kalten Krieg war der Kommunismus ideologisch diskreditiert und politisch isoliert.

Die Langzeitstrategie

Nach dem Tod Stalins im Jahr 1953 brach erneut ein Machtkampf an der Spitze des sowjetischen Regimes aus, den Nikita Chruschtschow letztlich für sich entscheiden konnte.

In der Absicht, die Weltrevolution neu zu beleben, griff Chruschtschow nicht nur auf Lenins Konzepte der NEP und der „friedlichen Koexistenz“ zurück,

sondern er integrierte auch Trotzkis Konzept der „permanenten Revolution“ in eine neue sowjetische Langzeitstrategie, die seit dem 20. Parteitag der KPdSU im Jahr 1956 auf die Vereinigung der Welt unter einer globalen sozialistischen Räteregierung zustrebt.

Chruschtschow begann den Strategiewechsel damit, dass er Stalin zum Sündenbock für die Verbrechen des kommunistischen Regimes erklärte und einen langfristigen Prozess der Entstalinisierung einleitete, deren Zielsetzung Andrei Sacharow später wie folgt kommentierte:

„Wir sind überzeugt, dass die kommunistische Weltöffentlichkeit sich gegenüber allen Versuchen einer Wiederaufrichtung des Stalinismus in unserem Land ablehnend verhält, denn sie wäre ein furchtbarer Schlag gegen die Anziehungskraft der kommunistischen Ideen in der ganzen Welt.“

Chruschtschow gab bei einem Besuch in den USA im Jahr 1959 überraschend offen zu erkennen, wie das an Trotzkis „permanente Revolution im Weltmassstab“ angelehnte Konzept der neuen sowjetischen Langzeitstrategie in der Praxis funktioniert.

Chruschtschow kündigte dem US Landwirtschaftsminister Ezra Taft Benson an, dass seine Enkel im Kommunismus leben würden.

Als Benson widersprach, sagte Chruschtschow:

„Ihr Amerikaner seid so naiv. Nein, ihr werdet den Kommunismus nicht freiheraus annehmen, aber wir werden euch den Sozialismus immer wieder in kleinen Dosen füttern, bis ihr am Ende aufwacht und feststellt, dass ihr den Kommunismus bereits habt.“

Noch deutlicher wurde Andrei Sacharow, der sogenannte „Vater der sowjetischen Wasserstoffbombe“, der im Jahr 1968 ein Ende des Kalten Krieges und

eine internationale Integration von Ost und West in eine globale sozialistische Gesellschaftsordnung forderte, bei der die „psychologische Einstellung“ der westlichen Völker so verändert werden müsse, dass sie „freiwillig“ die internationale Umverteilung ihres Wohlstands und die Errichtung einer Weltregierung unterstützen.

Diese für das „friedliche Hineinwachsen“ in den globalen Sozialismus nötige „Änderung der Volkspsyche“ müsse

„auf allgemeiner demokratischer Grundlage erfolgen, kontrolliert durch die öffentliche Meinung, durch alle demokratischen Mittel, wie Wahlen, Publikation usw.“

und

eine wesentliche Rolle dabei spiele der angeblich durch industrielles Kohlendioxid ausgelöste Treibhauseffekt, der die Errichtung einer globalen sozialistischen Planwirtschaft erforderlich mache.

Falls die westlichen Völker sich trotz dieser systematischen Umerziehung weigern sollten, von ihrer „feigen und egoistischen kleinbürgerlichen Ideologie“ und von „Militarismus, Nationalismus, Faschismus und Revanchismus“ abzulassen, dann drohe die Vernichtung der menschlichen Zivilisation in einem Atomkrieg.

Die Unterwanderung des Westens

Mehr als ein halbes Jahrhundert später ist die sozialistische Umerziehung der westlichen Völker und die schrittweise Überführung ihrer früher noch souveränen Nationalstaaten unter die Kontrolle regionaler und globaler Regierungsstrukturen wie der EU und der UN offensichtlich.

Weniger offensichtlich ist, dass diese Entwicklung seit den 1950er Jahren und bis heute tatsächlich von Moskau betrieben wird, denn ein Vierteljahrhundert nach dem vermeintlichen „Zerfall der Sowjetunion“ ist die kommunistische Bedrohung aus dem öffentlichen Bewusstsein nahezu vollständig verschwunden.

Als Folge davon bleibt dem oberflächlichen Betrachter die hintergründige Koordinierung Moskaus beim schleichenden Hineinwachsen der westlichen Staaten in den globalen Sozialismus verborgen.

Auf den ersten Blick scheinen die Protagonisten dieser Entwicklung sogar aus ganz anderen politischen Richtungen zu stammen. Dies erklärt sich dadurch, dass zu Trotzkis „permanenter Revolution“ auch das Konzept des sogenannten „Entrismus“ gehört, das vorsieht,

bereits bestehende bürgerliche Parteien und Organisationen mit sowjetischen Einflussagenten zu unterwandern oder unverdächtig erscheinende Frontorganisationen zu gründen um unter ihrem Deckmantel – sozusagen unter falscher Flagge – die kommunistische Agenda umzusetzen.

Erst wenn man sowohl die Ziele der sowjetischen Langzeitstrategie kennt, als auch mit dem trotzkistischen Konzept des „Entrismus“ vertraut ist, versteht man, warum zum Beispiel amerikanische „Neocons“ (mit trotzkistischer Vergangenheit)

  • die westliche Welt in einen sinnlosen und aussichtslosen Krieg gegen den Islam geführt haben,
  • warum scheinbare „Rechtsextreme“ (mit kommunistischer Vergangenheit) eine Auflösung der NATO fordern,
  • warum angebliche „Umweltschützer“ (mit kommunistischer Vergangenheit) auf die Einführung einer globalen Planwirtschaft hinarbeiten
  • oder warum sogar vorgeblich konservative Regierungschefs (mit kommunistischer Vergangenheit) die nationalstaatlichen Grenzen öffnen und eine millionenfache Zuwanderung von Ausländern vorantreiben, die in die traditionelle bürgerliche Gesellschaftsordnung nicht integrierbar sind.

kurzartikel zu ez ausgabe nr.3

Es lassen sich unzählige weitere Beispiele dafür aufzählen, wie unter dem Deckmantel der verschiedensten Parteien und Organisationen die Agenda der sowjetischen Langzeitstrategie umgesetzt wird

Am deutlichsten erkennbar sind die Auswirkungen von Trotzkis „permanenter Revolution“ jedoch am Beispiel der Europäischen Integration und des sogenannten Rio-Prozesses, der den „internationalen Klimaschutz“ zum Vorwand nimmt, um die UN zu einer Weltregierung auszubauen und eine internationale sozialistische Gesellschaftsordnung zu errichten.

Im Verlauf dieser „permanenten Revolution“ werden die Regierungsorgane der einstmals souveränen Nationalstaaten zunächst zu Verwaltungshelfern der übergeordneten Regionalregierung und anschliessend der Weltregierung degradiert.

Bis alle früheren Nationalstaaten – ethnisch und kulturell balkanisiert, wirtschaftlich und finanziell ruiniert und militärisch verteidigungsunfähig – ausreichend zersetzt sind, dass die aufkommenden sozialen Spannungen eine „Revolutionäre Situation“ entstehen lassen, die den bürgerkriegsartigen Umsturz der traditionellen Gesellschaftsordnung im Weltmassstab ermöglicht. Diese Möglichkeit könnte zur endgültigen Errichtung des Weltsozialismus genutzt werden.


Der Artikel erschien zuerst in der Express-Zeitung:
Die «Neue Weltordnung» ist der Weltkommunismus


Mehr zum Thema:

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Die „freie Liebe“ – das gescheiterte sowjetische Experiment

Zum 199. Geburtstag von Karl Marx: „Komplettere Esel als diese Arbeiter gibt es wohl nicht“

Quelle:
http://www.epochtimes.de/politik/welt/die-neue-weltordnung-ist-der-weltkommunismus-a2191312.html


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22 Kommentare

  1. Die Neue Weltordnung ist der Weltkommunismus für Nur die Mehrheiten der unteren Bevölkerungsschichten und Gleichzeitigen Zocker-Kapitalismus für Die Superreichen der Weltherrscherkaste wie zum Beispiel G.SOROS !

    Und dafür ist Nur er der Mann der Stunde, die werden Ihnen Will des Volks Installieren als BeStrafungen für Rebellieren Gegen das Volk den Vorgegeben Weg: https://www.youtube.com/watch?list=PLzYLzd7sRt0lxdyTOG0jUNG1qe5z3yd9s&v=M1096G2MPrM

  2. Dieser ‚Kommunismus‘ war, ist und bleibt eine Art
    „Satanismus“ welcher beim sogenannten ‚Mauerfall‘
    auf verlogenste Art u.Weise an eine neue Futterquelle
    – dem westl.Kapitalismus!- herangebracht wurde!

    Dieser Kommunismus hat von Anfang an davon existiert,
    arbeitende Menschen auf’s Hinterhältigste abzuzocken, zu betrügen u.einer ekelhaften Gehirnwäsche zu unterziehen (um die Wahrheit N I C H T zu erkennen).
    Berlin ist total unterwandert von diesen Parasiten!

  3. Weltkommunismus?

    Nee,hier liegen Sie falsch.
    Noch nicht ein mal ein EU-Kommunismus. Soweit würde ich nicht gehen, aber Versatzstücke aus dem theoretischen marxistischen Weltbild werden mit einbezogen werden.

    Denn die derzeitigen Herrscher, bzw die Elite will ihre Macht behalten. Dazu gehört unbedingt die direkte Macht über die Produktionsmittel, die Angestelten und den internationalen/globalen Waren- und wichtig, Kapitaltransfer.

    Was ich kommen sehe ist ein klerikalfaschistisches System, in dem „Gott“ , in welcher Form auch immer, ein bestimmender Teil des Gesetzes und der einzelnen privaten Lebendsweise sein muß!

    Man schiebt alles auf seinen „Erlöser“ und ist selber unschuldig, bzw. begibt sich in „seine Obhut“ !

    Zweitens, ein wichtiger Bestandteil einer zukünftigen Gesellschaft ist die unbedingte Primitivierung (Verblödung) der Massen in Bezug auf wiss. und soziale Zusammenhänge als auch die Förderung künstlich geschaffener Rivalitäten (z.B. Fussball o.ä.-> Prügelorgien).

    Das baut Frust bei den Leuten ab und geht in die politisch harmlose Richtung. Siehe auch den F1 Zirkus, das gleiche Schema.

    Drittens, die Durchsetzung unbedingten Konsums. Denn hier ist die Triebfeder der Individualisierung, neben der zerstörten Familienbindung, am größten. Kaufe, kaufe, kaufe….

    Wer bereit ist seine Vorfahren, seine Ehepartner, ja seine Kinder wegen eines monitären Gewinns, bzw.einer verquasten religiösen Idee, in den Ruin zu stoßen, der ist das perfekte Individuum.

  4. Marx hat über dieses Thema sehr interessante Gedichte geschrieben. Sie werden einhellig als künstlerisch nicht sehr wertvoll angesehen, aber die Gedanken darin sind aufschlussreich. In seinem Gedicht „Des Verzweifelnden Ge­bet“ und „Menschlicher Stolz“ ist das höchste Gebet des Menschen das für seine eigene Größe. Wenn der Mensch dazu verdammt ist, durch seine eigene Größe zugrunde zu gehen, so ist das eine kosmische Katastrophe, aber er wird als gottähnliches Wesen sterben, von Dämonen betrauert. Marx‘ Ballade „Der Spielmann“ berichtet von den Klagen des Sängers gegen einen Gott, der seine Kunst weder kennt noch respektiert. Sie kommt aus dem finsteren Abgrund der Hölle, „verhext den Verstand und verzaubert das Herz und sein Tanz ist der Todestanz“. Der Sänger zieht sein Schwert und stößt es in die Seele des Dichters.

    Kunst, die aus dem finsteren Abgrund der Hölle stammt, die den Verstand verhext . . . Das erinnert an die Worte des amerikanischen Revolutionärs Jerry Rubin inDo it (Tue es):

    „Wir haben Jugend, Musik, Sex und Drogen und Rebellion mit Verrat kombiniert ? und diese Kombi­nation ist schwer zu schlagen.“

    Ein weiteres Gedichtvon Marx, in dem er beweist, dass sein Ziel weder die Verbesserung noch die Reformierung oder Revolutionisierung der Welt ist, sondern einzig und allein, sie zu zerstören und sich an ihrer Zerstörung zu freuen, lautet so:

    „Mit Verachtung werf ich der Welt den Fehdehandschuh voll ins Gesicht,
    und beobachte den Zusammenbruch dieses Zwergriesen, dessen Fall meinen Hass nicht ersticken wird.
    Dann wandre ich gottgleich und siegreich durch die Trümmer der Welt,
    und indem ich meinen Worten tätige Macht verleihe, fühle ich mich dem Schöpfer gleich“ – (Marx before Marxism, McMillan).

    Quelle:
    http://horst-koch.de/marx-und-satan-richard-wurmbrand/

  5. Paris – Berlin – Barcelona Die Gewöhnung an den Terror ist unverzichtbar

    Wo sich viele Menschen treffen, lauert Gefahr. Panik macht sich trotzdem nicht breit. Unsere Freiheit hat sich verändert.

    Ein Kommentar. von Christiane Peitz

    An diesem Samstag stehen die Berliner wieder Schlange vor den Museen der Stadt, zum 20. Geburtstag der „Langen Nacht der Museen“. Nicht unbedingt, weil der Andrang so groß ist, sondern wegen der Sicherheitsschleusen. Dauert zwar, aber es muss ja sein. Man fühlt sich irgendwie besser nach Taschen-Check oder dem Gang durch Metalldetektoren………

    http://www.tagesspiegel.de/politik/paris-berlin-barcelona-die-gewoehnung-an-den-terror-ist-unverzichtbar/20208210.html

    Alles klar?

  6. #3 Globetrotter
    Sehr gut erkannt! Die NWO-Geldsäcke werden nie aufhören, den Weltkommunismus einführen zu wollen. Eine kleine Geldclique will sich die ganze Welt untertan machen und sie in jeder Hinsicht ausbeuten. Die Massen werden als Arbeitssklaven gehalten. Wieso denke ich gerade an die chinesischen Wanderarbeiter und an Nord-Korea.
    Sobald ihre teuflische Ideologie erkannt und zurückgedrängt wurde/wird, wechseln sie einfach die Kleider und fangen unter einem anderen Namen wieder von vorne an. Und ausgerechnet die Intellektuellen, welche sich ja für so klug halten, fallen vermehrt auf diese Rattenfänger herein.

  7. Rechtsstaatlich oder Justizwillkür?

    Angela Masch und Jo Conrad wollen einem Heimkind helfen. Das Kind berichtet über Gewalt und sexuellen Missbrauch im Heim. Doch Angela Masch und Jo Conrad haben die Rechnung ohne die Justiz gemacht. Sie werden schnell vom Helfer zu Angeklagten.

    Dies ist eine Geschichte über die Ungerechtigkeit und Allmacht der Justiz. Eine wahre Geschichte die zeigt, was passieren kann, wenn man seinem Gewissen und nicht den vorgegebenen Regeln folgt…..

    https://opposition24.com/rechtsstaatlich-oder-justizwillkuer/347894

  8. Weltkommunismus mit kapitalistischer Führung: Deswegen können sich deren humanoiden Killerdrohnen auch auf der ganzen Welt austoben, ohne dass signifikante Änderungen in der Sicherheitspolitik geschehen.

  9. Messerattacke in russischem Surgut:

    Acht Menschen verletzt – Angreifer erschossen + Video

    In Russland ist es offenbar zu einer Messerattacke gekommen. In der Stadt Surgut hat Medienberichten zufolge ein Mann mehrere Menschen verletzt. Der Täter wurde von der Polizei erschossen…..

    …Bei einer Messerattacke in Russland sind acht Menschen verletzt worden. Das berichten mehrere russische Medien übereinstimmend…..

    Mehr Informationen in Kürze

    http://www.epochtimes.de/politik/welt/russland-messerattacke-in-surgut-acht-menschen-verletzt-a2194171.html

    Der Terror (Djihad?) geht weiter…

  10. Folgen eines Sozialistischen Experimentes. Das Volk dort, kämpft verbittert gegen die roten Schergen von Maduro an! (Kuba, Castro in den Fünfzigern und Che, roter Schwerverbrecher, lassen grüßen.)
    ————————————-

    Rebellische Staatsanwältin Ortega aus Venezuela geflohen

    Früher lag sie voll auf Regierungslinie, dann bot sie dem Präsidenten die Stirn. Luisa Ortega verlor erst ihren Job, dann wurde ihr Haus durchsucht, schließlich drohte ihrem Mann die Festnahme. Jetzt sucht die streitbare Spitzenjuristin Schutz im Nachbarland Kolumbien.

    Die nach einem wochenlangen Machtkampf mit Venezuelas Präsident Nicolás Maduro abgesetzte Generalstaatsanwältin Luisa Ortega ist trotz eines Ausreiseverbots nach Kolumbien geflohen. Gemeinsam mit ihrem Ehemann, dem Abgeordneten Germán Ferrer, landete sie in der Hauptstadt Bogotá.

    Das teilte die kolumbianische Einwanderungsbehörde mit. Ortega war zunächst per Boot auf die Karibikinsel Aruba übergesetzt und von dort in einem Privatflugzeug nach Kolumbien geflogen. Begleitet wurde das Ehepaar von einer Mitarbeiterin Ortegas und dem früheren Anti-Korruptions-Anwalt Arturo Vilar.

    Ortega wirft Maduro vor, Venezuela zu einer Diktatur umzubauen.

    Auf Betreiben des Staatschefs war sie abgesetzt worden, Geheimdienstagenten durchsuchten ihre Wohnung…..

    http://www.epochtimes.de/politik/welt/rebellische-staatsanwaeltin-ortega-aus-venezuela-geflohen-a2194103.html?latest=1

  11. Ich halte die Theorie vom Weltkommunismus zumindest für übertrieben. Es geht ausschließlich um die Ausweitung der Macht der schon herrschenden Klasse. Ich zweifele, daß Marx und Lenin da noch eine Rolle spielen. Welches ideologische Vehikel den verborgenen Herrschern da dienen kann, ist egal, ja beliebig. Und wenn der Plan gelingen sollte, wird das unterdrückende System anders aussehen als das bekannte kommunistische. Es wird sich modernster Technik bedienen, subtil, nicht körperlich gewaltsam sein, und es wird kaum noch zu bekämpfen sein.
    Soweit meine schwarzen Gedanken.

  12. Manche behaupten das hinter dem Kommunismus und dem Kapitalismus die GLEICHEN Kräfte stecken!

    Karl Marx soll ein Agent gewesen sein!
    Der ein GEGENPOL zum Kapitalismus geschaffen hat!

    Im Kapitalismus gibt es nicht nur Gewinner, sondern auch VIELE Verlierer! Und die Verlierer werden oder wurden zum Kommunismus getrieben!!

    Alles hat sein Gegenpol!! Das ist so wie HEISS KALT,- HELL DUNKEL usw.

    Das daran was sein könnte beweisst CHINA! Denn dort existiert der Kommunismus neben dem Kapitalismus REAL!

    Die Deutsche Führung vor 80 Jahren hat dies erkannt!
    Über diese Erkenntnis gibt es sogar eine Interessante Karikatur!!!

  13. #15 TLouis1691
    Es stecken die gleichen Kräfte dahinter. Der Marxismus, bzw. Kommunismus, wurde im Auftrag der US-Finanzmafia installiert. Ziel war/ist es, die Gesellschaft zu spalten, damit sich die Bürger untereinander bekämpfen (links gegen rechts), währenddessen die Hochfinanz ungehindert ihren Raubzügen nachgehen kann. Eine geschlossene Gesellschaft mit Zusammenhalt würde eine viel stärkere Gegenwehr für die Geldhaie bedeuten.

  14. Im Kapitalismus gibt es Viele Gewinner und Viele Verlierer !

    Und die Verlierer werden oder wurden zum Kommunismus getrieben, Als Wieder Einfangbecken für diese Verlierer !

  15. Im Kapitalismus gibt es Viele Gewinner und Viele Verlierer !

    Und die Verlierer werden oder wurden zum Kommunismus getrieben, Als Wieder Einfangbecken für diese Verlierer !

  16. Wir stehen am Anfang eines neuen BOLSCHEWISTISCHEN BILDERSTURMS gegen die überlieferte Demokratie und Kultur – von denselben „Drahtzieren“ inszeniert, die bereits frühere „Revolutionen“ finanzierten (von A. Sutton u. G. Allen nachgewiesen): einer „Bolschewisierung“, die schon von FJS 1986 sowie dem russischen Dissidenten Wladimir Bukowski bei Gründung der Brüsseler EU(dSSR) vorhergesagt wurde:

    „Entweder bleiben wir auf dem Boden BÜRGERLICHER VERNUNFT oder wir steigen in das NARRENSCHIFF UTOPIA ein, in dem ein Grüner und 2 Rote die Rolle der ,Faschingskommandanten‘ einnehmen.“ (Strauß 1986 in dem von mir kürzlich eingestellten Video).

    Heute darf das „rote“ Kasner-Ferkel die Rolle der „Faschingskommandantin“ Doischelans spielen und uns in der Rolle der Flüchtlings-Mama „zum Narren halten“, damit schwerkriminelle Bankster und Konzernherrn von hier aus den Weg zur TOTALEN WELTHERRSCHAFT beschreiten können: Der übermächtige „Geld-Adel“ will mit Hilfe solcher verkommener PO.litiker-Subjekte wie Ferkel, Maas, Misere, Chulz oder Sigmar-das-Pack-Gabriel seine absolute Herrschaft über eine „kommunistisch GLEICH-geschaltete“ tumbe Masse für alle Zeiten zementieren. Dazu BRAUCHT er als „Helfer“ die LINKEN NARREN, um durch primitivste Hetze und Propaganda eine durch Genderei und Rassenvermischung IDIOTISIERTE MASSE zu züchten, die jederzeit gefolgsam zu den Global-Konzernherrn und Finanzhaien „aufschaut“!

  17. Die Neue Weltordnung ist der Weltkommunismus für Nur die Mehrheiten der unteren Bevölkerungsschichten und Gleichzeitigen Zocker-Kapitalismus für Die Superreichen der Weltherrscherkaste wie zum Beispiel G.SOROS !

    Und dafür ist Nur er der Mann der Stunde, die werden Ihnen Uns Vorsezten EntGegen den Will des Volks Installieren als Grosse BeStrafungen für Rebellieren Gegen das Volk den Vorgegeben Weg: https://www.youtube.com/watch?list=PLzYLzd7sRt0lxdyTOG0jUNG1qe5z3yd9s&v=M1096G2MPrM

  18. George SOROS, Die BilderBerg-Group und EU haben Uns Den EU-Bundeskanzler MARTIN schulz INSTALLIERT EntGegen dem Wählerstimmen des Deutschen Volk’s am 24.09.2017 !

    Wir, Alle die, diesen Lügen-schulz NICHT gewählen haben werden, Sollten Nach Ungarn fahren und Vor der Deutschen Botschaft in Ungarn Gegen diese Wahlfälschung zur Installation des MARTIN schulz Als EU-Didaktur Gegen dass Deutsche Volk durch die EU und Ihrem Herren Gott George SOROS Demontieren !

    BundestagswahlErgebnis Nach EU-Wahlfälschung durch SOROS-BilderBerg-MaFia: spd 47% grüne 6% Die Linke 27% CDU 9% AfD 4% FDP 5%

    spd 47%

    grüne 6%

    Die Linke 27%

    CDU 9%

    AfD 4%

    FDP 5%

    Denkt an diese Zahlen am 24.09.2017

    George SOROS, Die BilderBerg-Group und EU haben Uns Den EU-Bundeskanzler MARTIN schulz INSTALLIERT EntGegen dem Wählerstimmen des Deutschen Volk’s am 24.09.2017 !

    Wir, Alle die, diesen Lügen-schulz NICHT gewählen haben werden, Sollten Nach Ungarn fahren und Vor der Deutschen Botschaft in Ungarn Gegen diese Wahlfälschung zur Installation des MARTIN schulz Als EU-Didaktur Gegen dass Deutsche Volk durch die EU und Ihrem Herren Gott George SOROS Demontieren !

    https://www.youtube.com/watch?v=Lw1DXR4bkK8&index=2&list=PLzYLzd7sRt0lxdyTOG0jUNG1qe5z3yd9s

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