Generalsekretär der größten Muslim-Vereinigung Indonesiens: „Westliche Politiker sollten aufhören, zu behaupten, Extremismus und Terrorismus hätten nichts mit dem Islam zu tun.“


„Der Westen muss aufhören, das Nachdenken (über die Fragen des Zusammenhangs zwischen islamischem Terorrismus und seine Wurzeln) im Islam für islamophob zu erklären. Oder will man mich, einen islamischen Gelehrten, auch islamophob nennen?“

Kyai Haji Yahya Chalil Staquf


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ISLAMISMUS UND TERRORISMUS SIND MIT DEM ISLAM UNTRENNBAR VERBUNDEN. SIE IST DER AUSDRUCK DES DES ISLAMISCHEN DSCHIHADS
– DES EWIGEN KRIEGES GEGEN DIE “UNGLÄUBIGEN DIESER WELT.

Und wieder wird einer meiner Hauptthesen, die sich seit Jahren verfechte, bestätigt. Niemand anderes als der Generalsekretär der größten Vereinigung der Moslems Indonesiens forderte die westliche Welt  auf, damit aufzuhören zu behaupten, “Extremismus und Terrorismus hätten nichts mit dem Islam zu tun.“

Auf der These des friedlichen Islam auf der einen Seite – und des Islamismus, der den islam nicht verkörpere, beruht die gesamte Politik der Massenimmigration des Westens. Fällt diese These, fällt das Hauptargument des politische Establishments für eine weitere Massenimmigration von zigmillionen Moslems in die Länder des Westens. Denn dann wäre, klar. Mit diesen Moslem kommt automatisch auch die Kehrseite des Islam: Der Terrorismus, in unsere Länder.

Für diese These wurde ich von diversen Medien gegeißelt. Ganz vorne dran der STERN, der mich mehrfach öffentlich dafür verdammte, dass ich die Ungeheuerlichkeit besäße, den Islam und den Islamismus auf eine Stufe zu stellen. Ich kannte die Journalisten. die dies schrieben, aus einem mehrstündigen Interview mit mir. Tenor: Niemand dieser Journalisten hatte auch nur die blasseste Ahnung über den Islam. 

“TERRORISTEN” UND “ISLAMISTEN” SIND IN WAHRHEIT DIE ELITEKÄMPFER DES ISLAMISCHEN DSCHIHADS. MOHAMMED SELBST WAR DER ERSTE “ISLAMISTISCHE TERRRORIST”

In 56 Artikeln habe ich darauf verwiesen und es beweisen können, dass der Islamismus mit dem Islam identisch ist (s.etwa hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier und hier).


Ich konnte – beruhend auf der Auswertung zahlloser Artikel von Islamgelehrten und Islamwissenschaftlern – beweisen, dass der “Islamismus” die dschihadistische Seite der Islam verkörpert, und dass die von westlichen Medien als “islamisten” und Teroristen” gebrandmarkten Moslems in Wahrheit die Elite des politischen Islam darstellen:

“Islamisten” kennen den Islam weit besser als der Großteil der islamischen Umma, und sie tun exakt das, was der Koran und Mohammed von den Gläubigen fordert: Die Bereinigung der Welt von den “Ungläubigen” mit dem Ziel, die Herrschaft des Islam weltweit zu errichten (Dar-al Islam). Islamisten und Terroristen sind damit in Wahrheit islamische Dschihadisten .

Nichts mehr und nichts weniger. Sie erhalten den Segen für ihre Terrorakte sehr oft, vmtl. meistens, in den Moscheen durch einen Imam, bevor sie losziehen, “Ungläubige” zu töten.

DIESE ISLAMISCHEN TERRORISTEN WERDEN IN IHREN HERKUNFTSLÄNDERN ALS HELDEN ND MÄRTYRER DES ISLAM GEPRIESEN. IHRE FAMILIEN ERHALTEN OFT EINE ÜPPIGE LEBENSRENTE, BEZAHLT VON SAUDI-ARABIEN, KATAR, ABER AUCH VON DER EU (HAMAS)

In den Ländern ihrer Herkunft werden sie als Helden gepriesen, und, sollten sie bei ihren Terrorakten getötet worden sein, genießen sie dort fortan den Status eines islmaischen Märtyrers. Kein Status ist höher im Islam – und allein dieser Status ist der sichere Weg zum Einzug ins Paradies für einen Moslem. Dafür haben sich im Laufe der 1400-jährigen Geschichte des Islam bereits Millionen Moslems im Kampf gegen “Ungläubige” in den sicheren Tod gestürzt – und tun dies bis auf den heutigen Tag.

Sie tun das, was Mohammed tat. IS-Chef Abu Bakr al-Bagdadi, promovierter Islamwissenschaftler, lehnte alle seine grausamen Tötungen direkt an das Vorbild Mohammeds an. Er durchsuchte die Sunna nach Beispielen, wie Mohammed mit seinen gefangengenommen “Ungläubigen” verfuhr, und beruhend auf diesen Beispielen, die religiös unanfechtbar waren, tat der IS dasselbe: foltern, köpfen, ertränken, lebendig verbrennen. All diese Praktiken gehen direkt und unmittelbar auf Mohammed zurück, den “Propheten” der selbst Hand beim Schlachten “Ungläubiger” anlegte.

DIE HAUPTAUSSAGEN DES GENERALSEKRETÄRS DER GRÖSSTEN ISLAMISCHEN VEREINIGUNG INDONESIENS AUF EINEN BLICK

Kyai Haji Yahya Chalil Staquf sagte u.a. :

„Westliche Politiker sollten aufhören, zu behaupten, Extremismus und Terrorismus hätten nichts mit dem Islam zu tun.“

 Er sehe „einen ganz klaren Zusammenhang zwischen Fundamentalismus, Terror und Grundannahmen der islamischen Orthodoxie“,doch werde man keinen bleibenden Sieg über die fundamentalistische Gewalt im Islam erreichen, „solange wir darüber keinen Konsens erzielen“.
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„Der Westen muss aufhören, das Nachdenken über diese Fragen für islamophob zu erklären. Oder will man mich, einen islamischen Gelehrten, auch islamophob nennen?“

Die Behauptung, „dass Fundamentalismus und Gewalt nichts mit dem traditionellen Islam zu tun hätten“, „schlicht falsch“.

Denn zu viele Muslime sähen „das friedliche Zusammenleben von Menschen verschiedenen Glaubens als etwas an, das bekämpft werden“ müsse.

Saudi-Arabien und andere Golfstaaten würden überall in der Welt massenhaft Geld verteilen, um ihre ultrakonservative Version des Islams zu verbreiten“.

Die westlichen Länder müssten, forderte er, „Saudi-Arabien endlich ernsthaft unter Druck setzen, damit aufzuhören“.

Michael Mannheimer, 22.8.2017

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Kath.Net, 9 August 2017

Will man mich, einen islamischen Gelehrten, auch islamophob nennen?’
Frankfurt (kath.net) Generalsekretär der größten Muslim-Vereinigung Indonesiens im FAZ-Interview: „Westliche Politiker sollten aufhören, zu behaupten, Extremismus und Terrorismus hätten nichts mit dem Islam zu tun.“

Das stellt Kyai Haji Yahya Cholil Staquf in einem Interview mit der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ (FAZ) fest, er ist der Generalsekretär der größten Muslim-Vereinigung in Indonesien. Er sehe

„einen ganz klaren Zusammenhang zwischen Fundamentalismus, Terror und Grundannahmen der islamischen Orthodoxie“,

doch werde man keinen bleibenden Sieg über die fundamentalistische Gewalt im Islam erreichen, „solange wir darüber keinen Konsens erzielen“.

Radikalislamische Bewegungen gab es schon immer in der islamischen Geschichte

Der Islamgelehrte erinnerte daran, dass radikalislamische Bewegungen keineswegs etwas Neues seien, es habe sie auch in der indonesischen Geschichte immer wieder gegeben. Er sage dies als gläubiger Muslim.

„Der Westen muss aufhören, das Nachdenken über diese Fragen für islamophob zu erklären. Oder will man mich, einen islamischen Gelehrten, auch islamophob nennen?“

Zwar wollten die westlichen Politiker aus guten Gründen „eine Spaltung ihrer Gesellschaften in Muslime und Nichtmuslime nicht noch befördern, möchten nicht zu Rassismus gegenüber Muslimen beitragen“, und diesen Wunsch teile er auch selbst, sagte Yahya Cholil Staquf der FAZ.

Trotzdem sei die Behauptung, „dass Fundamentalismus und Gewalt nichts mit dem traditionellen Islam zu tun hätten“, „schlicht falsch“.

Denn zu viele Muslime sähen „das friedliche Zusammenleben von Menschen verschiedenen Glaubens als etwas an, das bekämpft werden“ müsse,

erläuterte der islamische Gelehrte weiter. Er verstehe deshalb die zunehmende Angst des Westens vor dem Islam. „In diesem Sinne sind auch einige westliche Freunde von mir islamophob.“

Die Mehrheit der indonesischen Muslime vertrat – und vertrete es wohl noch – „dass bestimmte im Mittelalter entstandene Grundannahmen der Tradition im Kontext ihrer Entstehungszeit verstanden werden müssen, aber bitte nicht als Handlungsanweisung für die Gegenwart“. Yahya Cholil Staquf.: Es müsse aber „glasklar sein, dass die staatlichen Gesetze Vorrang haben“.

Besorgt zeigte sich Yahya Cholil Staquf darüber,

„dass Saudi-Arabien und andere Golfstaaten überall in der Welt massenhaft Geld verteilen, um ihre ultrakonservative Version des Islams zu verbreiten“. Die westlichen Länder müssten, forderte er, „Saudi-Arabien endlich ernsthaft unter Druck setzen, damit aufzuhören“.

Er persönlich bewundere westliche Politiker, denn „sie denken so wunderbar humanitär“. Allerdings reiche dies nicht, man müsse „realistisch denken und handeln“.

Quelle:
http://www.kath.net/news/60636


Weitere Quellen dazu:

  • http://www.bild.de/politik/ausland/islam/das-hat-der-islam-mit-terror-zu-tun-52934302.bild.html
  • http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/islamgelehrter-terrorismus-und-islam-haengen-zusammen-15157757.html
  • http://plus.faz.net/feuilleton/2017-08-19/terrorismus-und-islam-haengen-zusammen/44561.html

 

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