Veruntreuung der Kirchensteuer durch die evangelische Kirche: 100.000 Euro Unterstützung für NGO „Sea Watch“!


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EVANGELISCHE KIRCHE: MITBETEILIGT AM INTERNATIONALEN SCHLEUSERTUM VON WIRTSCHAFTSMIGRANTEN

Natürlich widerspricht die evangelische Kirchen den mehrfach lautgewordenen Vorwürfen, sie würde sich am internationalen Schleusertum beteiligen. Es seien”rein humanitäre”Aspekte”, die ihr Motiv für die 100.000 Euro an Zuwendung für die NGO Sea Watch seien.

Sie vergisst, dass sich die ganzen Millionen “Flüchtlinge” erst gar nicht auf den Weg über das Mittelmeer machen würden, wenn sie nicht vom politischen Establishments Deutschlands, zu dem ganz vorne dran auch die beiden Kirchen zählen, nicht explizit zur Flucht nach Deutschland eingeladen würden.

ANSTELLE SCHLEUSERTUM
WÄRE HILFE VOR ORT DIE HUMANERE LÖSUNG

Hilfe vor Ort der Fluchtbereiten wäre angebracht. Schaffung von militärisch bewachten Schutzzonen in ihrer Heimat. Der Bau von Billigunterkünften für die Schutzsuchenden, wenn es sich tatsächlich um solche handelt. Das ganze wäre 1000 mal billiger, als diese nach Deutschland zu verfrachten.

Es wäre humaner, weil sie in ihrer Heimat bleiben könnten, wo sie, wenn sich die Zustände geändert haben sollten, wieder zurück in ihre Städte und Dörfer gegen könnten. Und es wäre ebenfalls humaner, weil sie erst gar nicht der Gefahr ausgeliefert würden, im Mittelmeer zu ertrinken.

JENE, DIE DIESE MITTELMEER-DRAMEN BEKLAGEN, SIND DIESELBEN, DIE FÜR DIESE DRAMEN DIE VOLLE VERANTWORTUNG TRAGEN. 


Es sind die Zündler, die nun Feuerwehr spielen. An den Flüchtlingen verdient vor allem die Caritas Milliarden. Der Flüchtlingsstrom, ist das einträglichste Geschäft, das die Caritas vermutlich jemals geht hat. Es ist das Geschäft mit Menschenhandel, an welchem diese katholische “karitative” Organisation sich eine goldene Nase verdient.

Nun, 100.000 Euro hat die (evangelische) EKD eingeräumt, für Flüchtlinge ausgegeben zu haben. Man darf gewiss sein, dass dies nur die Spitze des Eisbergs ist. Dass der wahre Betrag ein Vielfaches dieser 100.000 Euro ist. Es sind die Gelder der Kirchensteuer – ohne die die Kirchen ihre Schlepper-Unterstützung gar nicht leisten könnte.

ERSATZLOSE STREICHUNG DER KIRCHENSTEUER
IN NAHER ZUKUNFT

 In Deutschland trägt die Kirchensteuer neben den Staatsleistungen und sonstigen Subventionen zur Kirchenfinanzierung bei. Im Jahr 2015 erhielt die Römisch-katholische Kirche in Deutschland etwa 6,09 Milliarden Euro Kirchensteuer und die Evangelische Kirche in Deutschland nahm 5,36 Milliarden Euro ein. Kaum ein deutsches Unternehmen kommt auch nur in die Nähe solcher jährlichen Netto-Gewinne.

Wer sich mit dem Islam verbindet – anstelle diesen für die jährlich 100.000 ermordeten Christen in seinen Ländern zu geißeln –  der muss sich fragen lassen, ob er überhaupt noch den Geist Christi in sich trägt. Oder ob er – wie die beiden Kirchen – eine reine administrative Organisation geworden ist mit dem Ziel, sich an der Umvolkung Europas und damit am Genozid an den Europäern zu beteiligen.

Denn für die Treue zu Merkels Politik der unbegrenzten Massen-Immigration und für ihre Zurückhaltung jeder Kritik am Islam erhalten die beiden Kirchen – abgesehen von ihren Milliarden-Einnahmen durch die Kirchensteuern – nochmals weitere Milliarden an staatlichen Zuwendungen für “soziale Zwecke” zur Unterbringung der Millionen Moslemflüchtlinge.

KIRCHENSTEUER-EINNAHMEN STEIGT TROTZ SINKENDER MITGLIEDSAHLEN

Was geradezu unfasslich ist ist der Fakt, dass die Steuereinnahmen der Kirchen in den letzten Jahren trotz sinkender Mitgliederzahlen gestiegen sind! (Einnahmen der Kirchen 2015 auf Rekordniveau, in: “Der Tagesspiegel”, zuletzt gesehen am 26. Juni 2016.).

Damit sind die beiden Kirchen finanziell völlig abgekoppelt von den massenhaften Kirchenaustritten, die mit ihrer verräterischen islamophilen Politik in direktem Zusammenhang stehen.

Das heißt mit anderen Worten: die Kirchen können tun, was sie wollen. Ihre Einnahmen steigen trotz schwindender Mitgliedszahlen. Eine  absurde Situation, die nur möglich ist durch die Praxis der staatlichen Subventionierung der beiden Kirchen.

Bei einer im Jahr 2015 veröffentlichten repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov gaben 84 Prozent der befragten Bundesbürger an, das deutsche Kirchensteuermodell abzulehnen.

Daher muss es – nach einer gelungenen Wiedereroberung unseres alten Deutschlands –  die erste Aufgabe sein, die Kirchensteuer für beide Kirchen ersatzlos zu streichen.

Wer Zwangseinnahmen seiner deutschen Kirchenmitglieder dafür einsetzt, das Seine zu tun, um am Genozid der Deutschen teilzunehmen, muss auf entsprechende Konsequenzen gefasst sein.

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Epoch Times, 10. August 2017

Evangelische Kirche bestätigt: 100.000 Euro Unterstützung für NGO „Sea Watch“

Die Evangelische Kirche hat bestätigt, dass sie die Arbeit der Mittelmeer-NGO Sea Watch unterstützt und insgesamt 1,1 Mio. Euro in “Seenotrettung, legale Zugangswege” und weitere Auslandsprojekte investiert hat.

Die EKD unterstützt den Einsatz der Berliner NGO „Sea Watch“ im Mittelmeer mit 100 000 Euro. Das bestätigte ein EKD-Sprecher auf Anfrage der Evangelischen Nachrichtenagentur idea.

Insgesamt seien für „Seenotrettung, legale Zugangswege“ und nicht näher bezeichnete „kirchliche Auslandsprojekte“ 1,1 Millionen Euro zur Verfügung gestellt worden. In welchem Zeitraum die 1,1 Mio. Euro flossen, ging nicht aus der Aussage hervor.

„Mehr als 10.000 Menschen sind in den vergangenen drei Jahren auf ihrer Flucht nach Europa ums Leben gekommen“, erklärte der Sprecher laut Idea. „Es ist humanitäre Pflicht, alles zu tun, um Menschen aus Seenot und vor anderen Gefahren zu retten.“ Gleichzeitig betonte er, dass gegen menschenverachtende Schlepperbanden und mafiöse Strukturen innerhalb und außerhalb Europas mit polizeilichen Mitteln vorgegangen werden müsse. Legalen Zugangswege nach Europa seien für Schutzsuchende der beste Schutz vor Gefahren.

Bereits seit Ostern ging die NGO Seawatch mit einem Aufklärungsflugzeug vor der Küste Libyens auf die Suche nach Booten voller Migranten. Der Einsatz des Flugzeuges wurde durch die Spende der EKD möglich. EPOCH TIMES berichtete. Seawatch sah sich in der Vergangenheit bereits dem Vorwurf gegenüber, mit Schleppern zusammenzuarbeiten, was die Organisation verneint.

Die EKD tritt auf der Homepage von Sea Watch nicht als Großspender in Erscheinung. Dort ist lediglich die Evangelisch-lutherische Kirche in Bayern aufgeführt. Deren Notfallseelsorge unterstützt Sea Watch zusammen mit dem SBE e.V. beim Stressmanagement für die Einsatzkräfte. (mcd/rf)

Mehr zum Thema:

Sea-Watch sucht Flüchtlingsboote nun per Flugzeug – Kirche sponsort 100.000 Euro

Caritas und NGOs: Das Millionengeschäft mit den Flüchtlingen

NGOs: Hilfsorganisationen vergeben Spitzengehälter

Quelle:

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/evangelische-kirche-bestaetigt-100-000-euro-unterstuetzung-fuer-ngo-sea-watch-a2186819.html

 

 

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