Außenminister Gabriel warnt Deutsche AUSRÜCKLICH vor einer Türkei-Reise!


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ERDOGAN MACHTE AUS DER EHEMALS SÄKULAREN TÜRKEI EINEN DER GEFÄHRLICHSTEN ISLAMISCHEN STAATEN DER WELT

Seit Jahren warne ich vor der Türkei. Ich war einer der ersten deutschen Islamkritiker, der schon 2007 auf das Zitat Erdogans hingewiesen hatte, in welchem er sich ganz eindeutig als politischer Moslem mit Weltherrschaftsanspruch identifizierte:

“Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.” 

Und ich war ebenfalls einer der ersten, der die Analogie der Nazis mit diesem Erdogan-Zitat aufzeigte. Denn es war kein Geringerer als Goebbels, der – wie Erdogan – schon 1928 aufzeigte, dass die Nazis die Demokratie nur als Mittel sehen, das politische System zu unterwandern, um es dann für immer abzuschaffen. In der NS-Zeitscgrift “Der Angriff” schrieb Goebbels:

“Wir gehen in den Reichstag hinein, um uns im Waffenarsenal der Demokratie mit deren eigenen Waffen zu versorgen. Wir werden Reichstagsabgeordnete, um die Weimarer Gesinnung mit ihrer eigenen Unterstützung lahmzulegen.

Wenn die Demokratie so dumm ist, uns für diesen Bärendienst Freifahrkarten und Diäten zu geben, so ist das ihre eigene Sache. Wir zerbrechen uns darüber nicht den Kopf.

Uns ist jedes gesetzliche Mittel recht, den Zustand von heute zu revolutionieren. […] Wir kommen nicht als Freunde, auch nicht als Neutrale. Wir kommen als Feinde! Wie der Wolf in die Schafherde einbricht, so kommen wir.”  

Quelle: Was wollen wir im Reichstag?, in: Der Angriff vom 30. April 1928; Nachdruck in: Joseph Goebbels (Autor), Hans Schwarz van Berk (Hrsg.): Der Angriff, Aufsätze aus der Kampfzeit, Franz Eher Nachf., München 1935, S. 71 u. S. 73

WIE FRÜHER DIE NAZIS UND NUN DAS DEUTSCHE POLITISCHE ESTABLISHMENT NUTZTE ERDOGAN DIE DEMOKRATIE ALS MITTEL, UM DIESE ABZUSCHAFFEN

Nun, die Nazis schafften es. Und Erdogan schaffte es auch. Und gerade ist Merkel mit Hilfe der Erfolgsstory der massenhaften Unterwanderung des Staates durch die 68-er-Bewegung, deren Folgegenerationen und den SED- und Stasi-Seilschaften ebenfalls dabei, die letzten Rest der deutschen Demokratie zu vernichten.

Die Inanspruchnahme des Grundrechts auf Meinungsfreiheit ist längst zum Hochrisiko-Faktor geworden: Wer Merkel, den Islam oder die Massenimmigration kritisiert, findet sich mit ziemlicher Sicherheit als Angeklagter vor einem Gericht wieder – oder er verliert durch massive Denuntations-Aktionen seitens der Antifa&Co seinen Job, seine Bank, und in vielen Fällen auch seine Freunde.

Art 5 GG erlaubt jedoch jede Kritik an Religionen und am Staat – ohne jede Folge für den, der diese kritisiert. Doch das ist längst Vergangenheit.


DIE WARNUNG GABRIELS VOR EINER TÜRKEIREISE
KANN NICHT ERNST GENUG GENOMMEN WERDEN

Dass nun Außenminister Gabriel ausdrücklich vor einer Türkeireise warnt, ist die richtige politische Reaktion des verbliebenen Rests an deutscher Demokratie auf die Wende der Türkei zu einem islamisch-totalitären Land.  Der Besuch in der Türkei, ob als tourist der Geschäftsmann, ist zu einem unkaklulierbaren Risiko geworden. U d zwar für jedermann – selbst würden apolitischsten Touristen, den nur die Strände dieses Landes interessieren. Jeder Deutsche muss mit seiner Verhaftung in der Türkei rechnen. Ohne Grund- obgleich der konstruierte Grund dafür in aller Regel auf “Spionage” lautet.

Denn es geht Erdogan darum, möglichst viele deutsche Gefangene zu haben, um diese dann gegen die hunderten Offiziere und Generäle, die sich nach dem misslungenen Putsch nach Deutschland retteten, auszulösen.

Das ist eine uralte islamische Gepflogenheit, die besonders während der 450-jährigen Diktatur des osmanischen Reichs gang und gäbe waren: Die “Hohe Pforte” in Istanbul hielt sich tausende Kinder der führenden Politiker, Könige oder Staatsfürsten jener Staaten, die es unterworfen hatte. Als Faustpfand für die Treue und Unterwerfung eben dieser Oberhäupter. Im Falle der Auflehnung wurden diese Kinder grausam getötet.

Michael Mannheimer, 27.8.2017

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“Nicht mit gutem Gewissen vereinbar”: Gabriel warnt vor Reisen in die Türkei

  • Außenminister Gabriel hat erneut vor Reisen in die Türkei gewarnt
  • Es gebe derzeit wenig Hoffnung auf eine Freilassung der deutschen Häftlinge dort

Außenminister Sigmar Gabriel (SPD) hat im Gespräch mit der “Bild“-Zeitung vor Reisen in die Türkei gewarnt. Er würde den Menschen in Deutschland derzeit nicht empfehlen, dort Urlaub zu machen, sagte der SPD-Politiker auf eine entsprechende Frage der Journalisten.

Zwar könne der Staat niemandem die Entscheidung abnehmen. Aber Gabriel fügte hinzu: “Man kann das nicht mit gutem Gewissen machen zurzeit.”

“Hanebüchene Beschuldigungen”

Im Juli hat die Bundesregierung eine Neuausrichtung ihrer Türkei-Politik angekündigt. Außerdem verschärfte das Auswärtige Amt seine Reisehinweise für die Türkei.

Zuvor war der deutsche Menschenrechtler Peter Steudtner festgenommen und inhaftiert worden. Der Vater zweier kleiner Kinder hatte in der Türkei ein Seminar geleitet, unter anderem für Mitarbeiter der Menschenrechtsorganisation Amnesty International.

“Wer unbescholtene Besucherinnen und Besucher seines Landes unter wirklich hanebüchenen, ja abwegigen Beschuldigungen festnimmt, und in Untersuchungshaft verbringen lässt, der verlässt den Boden europäischer Werte”,

hatte Gabriel damals gesagt – und vor Reisen in das Land gewarnt.

“Sie werden ohne Grund festgehalten”

Für eine Freilassung der deutschen Häftlinge sieht Gabriel derzeit wenig Hoffnung.

“Die Chance ist nicht sehr groß, wenn man ehrlich ist. Sie werden festgehalten – ohne dass es dafür einen Grund gibt”,

sagte Gabriel der “Bild”-Zeitung.

Man müsse den Eindruck gewinnen, dass sie politisch missbraucht werden für das Schüren von Nationalismus. Das sei großes Unrecht, sagte Gabriel.

Persönliche Beleidigungen aus Ankara sehe der Außenminister gelassen. “Ich kann professionell damit umgehen. Ich fand schlimmer, was Präsident Erdogan über Deutschland gesagt hat – Nazi-Deutschland.” Er könne das kaum ernst nehmen.

Gabriel fügte hinzu: “Wir müssen durch diese Zeit durch – aber die Türkei wird es auch nach Erdogan geben.”

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Quelle:
http://www.huffingtonpost.de/2017/08/24/gabriel-warnt-vor-reisen-in-die-tuerkei_n_17818576.html?utm_hp_ref=politik

 

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