Denis Yücel und David B.: Beide in Haft in der Türkei – doch niemand interessiert sich für den deutschen Jerusalem-Pilger


MEDIENWISSENSCHAFTLER PROF. NORBERT BOLZ
IM ZDF ÜBER DIE VERLOGENHEIT DER MEDIEN

„Medien verschweigen, klären nicht über die Wirklichkeit auf, die Bürger werden für dumm verkauft bzw. gehalten, die Arroganz der Journalisten und Politiker!!” (Quelle)

WIE DEUTSCHLAND SEINE DEUTSCHENHASSER BELOHNT 

Für den Deutschenhasser Deniz Yücel setzt sich das gesamte politische Establishment Deutschlands ein. Für den deutschen JERUSALEM-Pilger David B.interessiert sich keine Sau.

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Von Michael Mannheimer, 28.8.2017

Denis Yücel und David B.: Beide in Haft in der Türkei – doch niemand interessiert sich für den deutschen Jerusalem-Pilger

Keine Sau interessiert der Fall des friedlichen deutschen Jerusalem-Pilgers David B. aus Schwerin, der vor Monaten grundlos in der Türkei festgenommen wurde und seit April dort in Haft ist.

Der 55-Jährige wurde bereits im April – also vor knapp fünf Monaten – von den türkischen Sicherheitsbehörden festgenommen.


“Das Auswärtige Amt und die Botschaft in Ankara betreuen den Betroffenen konsularisch und sind in engem Kontakt mit den zuständigen türkischen Stellen”,

bestätigte eine Sprecherin der “BamS”. David B. war Ende 2016 aus Mecklenburg-Vorpommern über Polen und Bulgarien in die Türkei gepilgert, er wollte nach Jerusalem. (Quelle)

Ganz anders reagieren die Medien im Fall des Deutschenhassers und Fäkaljournalisten Deniz Yücel

Ganz Deutschland heult jedoch dem Fäkal-Journalisten Deniz Yücel nach, der sich in dutzenden Artikeln abfällig bis weit über die Schmerzgrenze gegen Deutschland und die Deutschen geäußert hat – und ebenfalls in der Türkei in Haft ist.

Yücel schrieb etwa in seiner Kolumne “Der Ausländer­schutz­beauftragte”, dass man dem teilweise im Gesicht gelähmten Thilo Sarrazin “nur wünschen kann, der nächste Schlaganfall möge sein Werk gründlicher verrichten” (Sarrazin hatte nie einen Schlaganfall).

Quelle:  Landgericht Berlin: TAZ darf Äußerungen über Thilo Sarrazin nicht wiederholen (PM 32/13), Pressemitteilung vom 16.08.2013

Einer Klage Sarrazins wegen Verletzung seiner Persön­lichkeits­rechte gab das Landgericht Berlin statt und untersagte der taz, den Text weiter zu veröffentlichen und zu verbreiten. Sarrazin wurde eine Entschädigung in Höhe von 20.000 Euro zugesprochen.

In einem anderen Fall äußerte sich Yücel zum Völkermord an den Deutschen wie folgt:

«Der baldige Abgang der Deutschen ist Völker­sterben von seiner schönsten Seite.»”

Quelle: Super, Deutschland schafft sich ab!, TAZ am 4.?August?2011 (In der Mitte Europas entsteht bald ein Raum ohne Volk. Schade ist das aber nicht. Denn mit den Deutschen gehen nur Dinge verloren, die keiner vermissen wird.)

Ja, das ist Journalismus, wie ihn sich die deutsche Journaille wünscht: Dreckig, unmoralisch, den Völkermord an den Deutschen bejubelnd, deutschfeindlich. Dafür hat sie Yücel nun – als Bonus für seine Haft in der Türkei – zu zahlreichen Preisen vorgeschlagen. Und einen hat er schon erhalten:

Der Theodor-Wolff-Preis, der Journalistenpreis der deutschen Zeitungen, wurde ihm am 2. Juni vergeben. Jury und Kuratorium hatten einstimmig beschlossen haben, den Türkei-Korrespondenten der “Welt”, Deniz Yücel, mit einem Sonderpreis auszuzeichnen. 

http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/deniz-yuecel-mit-theodor-wolff-preis-ausgezeichnet-a-1142010.html

Sogar der SPD-Kanzlerkandidat Schulz setzt sich persönlich für den Sarrazin-Hasser und erklärten Sympathisanten des Genozids an den Deutschen Deniz Yücel ein. (Quelle)

Für welchen Preis haben diese Verräter eigentlich den deutschen Pilger David B. vorgesehen? Dazu schreibt Alexandra Bader auf ihrem Blog “CEIBERWEIBER” treffend:

«Wenn ein so genannter deutsch-türkischer Journalist in der Türkei eingesperrt wird, der sich zuvor auf die Zerstörung Deutschlands freute, sollte er keine Hilfe aus deutsch­sprachigen Ländern erwarten.

Deniz Yücel, der aktuell für die “Welt” berichtet, steht aber für Personen mit einer Agenda weit über die Medien hinaus. Immer geht es darum, Destabilisierung zu unterstützen und die eigenen Mitmenschen unter Druck zu setzen. Es kann hier schon deswegen nicht von einer Frage der Pressefreiheit die Rede sein, weil deutsche Mainstream-Medien in erster Linie der Verbreitung von Propaganda dienen.

Klar, dass andere Pseudojournalisten zur Solidarität aufrufen, aber keinen Funken an Mitgefühl für ihre Landsleute haben, die importierter Gewalt zum Opfer fallen. Geschieht dies, bleiben Opfer anonym bzw. müssen sich gleich mal “gegen Rassismus” positionieren, um dann belehrt zu werden, dass auch Deutsche oder Österreicher manchmal zu Tätern werden.

Als Yücel für die “taz” tätig war, bejubelte er etwa die Abschaffung Deutschlands von wegen niedrige Geburtenrate. Man kann ihn durchaus unter die Rubrik “antideutsch” einordnen, das sind Handlanger jener Kräfte, die Nationalstaaten auflösen wollen. Indem man die Bevölkerung psychisch wie physisch angreift, provoziert und kränkt und dafür jede Bühne der Welt hat, demoralisiert man sie und unterstützt seine Herren.» 

Alexandra Bader: Der Fall Deniz Yücel und der Pseudojournalismus, Ceiberweiber am 1. März 2017

 


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