Ex-BBC-Journalistin tot mit 52 – Sie enthüllte Pädophilie-Verbrechen von Jimmy Savile


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SCOTLAND YARD: 

SAVILE DER „SCHLIMMSTE SEXUALVERBRECHER
IN DER GESCHICHTE DES LANDES“

James Wilson Vincent „Jimmy“ Savile  (* 31. Oktober 1926 in Leeds; † 29. Oktober 2011 ebenda) war ein britischer Discjockey und Moderator der BBC und anderer Sender. Nach seinem Tod gelangten Hunderte von Fällen an die Öffentlichkeit, in denen Savile vorgeworfen wurde, seine Position als Popidol für sexuellen Missbrauch, vorwiegend an jungen Mädchen, ausgenutzt zu haben. Scotland Yard nannte ihn den „schlimmsten Sexualverbrecher in der Geschichte des Landes“

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Von Rosemarie Frühauf, 29. August 2017

Ex-BBC-Journalistin tot mit 52 – Sie enthüllte Pädophilie-Verbrechen von Jimmy Savile


Savile hat mehrere hundert Jungen und Mädchen missbraucht. Seinen Opfer soll er in Zusammenhang mit seiner Tätigkeit für die BBC und für karitative Zwecke begegnet sein. Bei der BBC sollen 45 Personen betroffen sein. Es ist von vier Vergewaltigungen und einer versuchten Vergewaltigung die Rede.


Einschub von Michael Mannheimer 

Savile missbrauchte Kinder sogar
im Krankenhaus

Wie viel haben die Kollegen und Vorgesetzten Jimmy Saviles, des nach seinem Tod vor gut vier Jahren des hundertfachen Missbrauchs überführten BBC-Moderators, schon zu seinen Lebzeiten von seinen Untaten geahnt?
Savile hat mehrere hundert Jungen und Mädchen missbraucht. Seinen Opfer soll er in Zusammenhang mit seiner Tätigkeit für die BBC und für karitative Zwecke begegnet sein. Bei der BBC sollen 45 Personen betroffen sein. Es ist von vier Vergewaltigungen und einer versuchten Vergewaltigung die Rede.” (Quelle)

Das Problem ist, dass die BBC  bis heute kein Interesse daran hat, dass dieser Sexskandal zufriedenstellend aufgeklärt wird. Die ehemalige Ministerin Neville-Jones, die zwischen 1998 und 2004 (also zu der Zeit, als Jimmy Savile dort aktiv war) auch eine leitende Funktion bei BBC hatte, sagte, dass

…sie glaubt nicht, dass man beim BBC die Savile Affäre aufarbeiten will, sondern etwas “genau so schädliches” – sodass die Geschichte nicht ernst genommen wird.


Janet Smith wird in dem Dokument mit der Schlussfolgerung zitiert, dass der „ehrerbietige Umgang“ mit Stars Nachforschungen verhindert hätten. Sie halte es durchaus für möglich, dass ein Kinderschänder auch heute noch bei der BBC unentdeckt bleiben könne.


Die Ex-BBC-Reporterin Liz MacKean starb am 18. August 2017, laut britischen Medien an einem Schlaganfall. Sie war erst 52 Jahre alt.

Videolänge: 36 Sekunden

VIDEO VON LIZ MACKEAN:

“Ich war sehr unglücklich, dass die Geschichte nicht gebracht wurde, weil ich fühlte, dass wir mit Leuten gesprochen hatten, die es allesamt verdient hatten, gehört zu werden. Aber sie wurden nicht gehört.“ “(Liz MacKean auf BBC über die Pädophilie-Opfer)


MacKean hatte 20 Jahre lang für die BBC gearbeitet und einen Ruf als unerschrockene Investigativ-Journalistin. 2013 hatte sie laut eigenen Angaben freiwillig die BBC verlassen – zwei Jahre nachdem sich der Sender für sie zu einem „feindlichen Umfeld“ entwickelt hatte, wie sie selbst laut „Independent“ im Jahr 2016 schrieb.

Saviles Tod – und die Enthüllungen danach

Ende Oktober 2011 war Jimmy Savile gestorben, ein langjähriger Moderator der BBC. Er hatte als Exzentriker und Philanthrop gegolten – bis nach seinem Tod herauskam, dass er im großen Umfang sexuellen Missbrauch an Kindern und Jugendlichen verübt hatte. Zahlreiche Opfer traten an die Öffentlichkeit.

Liz MacKean und Meirion Jones, die Produzentin der Sendung „Newsnight“, begannen Savile-Opfer zu interviewen – darunter eine Frau, die berichete, im Alter von 4 bis 17 Jahren samt ihren Schulkameradinnen regelmäßig von dem Star missbraucht worden zu sein.

BBC verweigerte die Sendung

Als die brisante Sendung fertig war, entschied die BBC jedoch, sie nicht zu senden. Stattdessen wurden unverfängliche Gedenkportraits von Savile gebracht und der Vorwurf der Vertuschung gegen die BBC folgte. Der London Press Club prämierte MacKeans Enthüllungsstory später mit dem „Scoop of the Year“ .

Im Jahr 2016 sendete die BBC schließlich doch noch eine 90-minütige Dokumentation mit Savile-Opfern: Zu diesem Zeitpunkt nannte Scotland Yard den verstorbenen Radiomoderator bereits den „schlimmsten Sexualverbrecher in der Geschichte des Landes“. Nie zuvor seien in der britischen Kriminalgeschichte so viele Anschuldigungen wegen sexuellen Missbrauchs gegen eine einzelne Person erhoben worden.

Warum, wurde nie erklärt

Im Oktober 2016 schrieb MacKean dazu: „Der Grund für das Fallenlassen der Newsnight-Geschichte wurde nie erklärt, auch nicht durch die mehrere Millionen Pfund schwere unabhängige Untersuchung, die später befand, dass die Geschichte hätte gesendet werden sollen. Meirion [Jones] und ich waren isoliert, wenn nicht gar Aussätzige geworden, und die BBC, während meiner Karriere immer ein wohlwollender Arbeitgeber, fühlte sich wie eine feindliche Umgebung an.“

MacKean hatte Journalismus-Preise unter anderem bekommen für ihre Enthüllungen über geheime Giftmüll-Deponien in Westafrika (2010) und gewalttätige Banden in Russland, die gezielt homosexuelle Menschen jagen (2014).

 Quelle:
http://www.epochtimes.de/politik/europa/ex-bbc-journalistin-tot-mit-52-sie-enthuellte-paedophilie-verbrechen-von-moderator-jimmy-savile-a2202629.html

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