Wahlumfrage: AfD ist drittstärkste Kraft mit 11 Prozent


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WAHLUMFRAGEN:

“WES BROT ICH ESS´- DES LIED ICH SING”

Meinungsumfragen werden in Auftrag gegeben und von den Auftraggebern bezahlt. Nicht nur von ARD und ZDF, sondern auch von anderen Medien wie der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, Bild am Sonntag, Stern und RTL. Und diese Auftraggeber definieren quasi im Voraus, wie eine Wahlumfrage auszusehen hat. Ein kürzlich Beispiel war die Wahlumfrage der Bild, bei der die AfD auf 49 Prozent kam. Reaktion der Bild: sie zog ihre eigene Wahlumfrage aus der Berichterstattung zurück.

Meinungsumfragen sind dennoch wichtiger denn je. Sie können Wahlen beeinflussen und Politiker-Karrieren bestimmen. Doch immer öfter gilt: Bis zur Wahl wird die Sonntagsfrage gerne als Tatsache präsentiert. Was sie nicht ist. Sie ist ein Fischen im Trüben – und erfasst fast nie an die wahre Stimmung der Bevölkerung.

Da Wahlumfragen fast auschließlich telefonisch gemacht werden, wird sich so mancher AfD-wWähler aus Angst, persönlich als solcher identifiziert werden zu können, als CDU-Wähler ausgeben. Das ist der Preis der medialen Dauer-Hass-Berichterstattung über die AfD und deren Verteufelung durch Medien und Politik.

WAHLUMFRAGEN WAREN SCHON IMMER EINE SUSPEKTE SACHE.
DOCH SIE HABEN ERWIESENERMAßEN AUSWIRKUNGEN AUF DIE WAHLENTSCHEIDUNG

Wahlumfragen waren schon immer eine suspekte Sache: Denn die Parteien sind an den “richtigen” Ergebnissen dieser Wahlumfragen existentiell interessiert. Richtig sind solche Ergebnisse, die ihnen nützen.


Es kann sogar nützlich sein, wenn bei einem Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen zwei großen Parteien ( nennen wir sie Partei A und Partei B) jene Partei (in diesem Fall Partei B), die sich die größten Hoffnungen auf einen Sieg macht, bei den letzten Wahlumfragen ein oder zwei Prozentpunkte hinter der Konkurrenz A liegt.

Denn dies hat einen doppelten Effekt: Es kann jene Wähler der Partei B mobilisieren, die bei Wahlen eher zu Hause bleiben. Und es kann – im Hinblick auf einen klaren Sieg, manchen Wähler der Partei A, dazu bewegen, am Wahltag lieber im Schrebergarten zu bleiben und dort ein Barbecue zu machen.

WAHLPROGNOSEN HABEN ALSO WEIT MEHR EINEN PSYCHOLOGISCHEN ALS WISSENSCHAFTLICHEN CHARAKTER

Und werden durch den jeweiligen Auftraggeber, vor allem aber durch den politischen Hintergrund der Chefs und Mitarbeiter des Umfrage-Instituts sowie  maßgeblich geprägt. Diese können bei der Auswahl ihrer Stichproben (es werden immer nur wenige 1000 Bundesbürger zu Wahl befragt, das Ergebnis wird dann auf die Gesamtbevölkerung hochgerechnet) sowie bei der Auswahl der Fragestellungen die Befragten maßgeblich manipulieren.

Doch den größten Einfluss auf die Wahlumfragen haben wie immer die Medien. Sie sind es, die das Gesicht und den Charakter einer Partei in der Öffentlichkeit maßgeblich prägen – oder eine Partei verteufeln können, wenn diese nicht in ihr linkes Weltbild passt. Würden die Medien über die AfD ebenso einseitig positiv berichten wie über die Grünen, die Linkspartei oder die SPD/CDU, würden nicht 11 Prozent, sondern 30 Prozent (+) der Deutschen der AfD ihre Stimme geben.

Michael Mannheimer, 1.9.2017

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Epoch Times31. August 2017 

Wahlumfrage: AfD ist drittstärkste Kraft mit 11 Prozent

Die AfD ist in einer aktuellen Umfrage von Infratest dimap weiter drittstärkste Partei: Im „Deutschlandtrend“ in den ARD-„Tagesthemen“ kommt die AfD auf elf Prozent, ein Prozentpunkt mehr als in der vergangenen Woche.

Die Union verliert ein Prozent, bleibt mit 37 Prozent aber weiter mit Abstand stärkste Kraft. Die SPD gewinnt einen Punkt hinzu und erreicht 23 Prozent.

Die Linken bleiben bei neun Prozent, die Grünen bei acht Prozent. Die FDP verliert einen Punkt und kommt nun auf acht Prozent.


EINSCHUB VON MICHAEL MANNHEIMER

AfD bei 82% !!!!!!!!!!!!!

BUNDESTAGSWAHL 2017 AFD 82%!! UMFRAGE PROGNOSE

AUCH DIESE UMFRAGE DARF ALS FAKE BEZEICHNET WERDEN


Wenn die Bürger den Bundeskanzler direkt wählen könnten, würden sich 49 Prozent für Merkel entscheiden und damit drei Prozent weniger als Mitte August. 26 Prozent würden sich für SPD-Kandidat Martin Schulz entscheiden – ein Minus von vier Prozentpunkten.

„In einem Bundestag, in dem die Sitze künftig zwischen sechs statt wie bislang vier Fraktionen aufgeteilt werden, spüren das die großen Parteien deutlich stärker“,

erklärte der Wahlrechtsexperte Christian Brugger von der Plattform mandatsrechner.de.

„Die Union könnte bis zu 50 Mandate verlieren, wenn sie nur 3 Prozentpunkte schlechter abschneidet als bei der vergangenen Wahl.“ (dts/ks)

Zum Weiterlesen:

Sonntagsfrage: CDU 39 Prozent, SPD 22 Prozent, AfD nahezu 10 Prozent

Experten: Union und SPD droht großer Mandatsverlust – Bundestagseinzug von AfD und FDP wahrscheinlich


Quelle:
http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/infratest-umfrage-afd-weiter-drittstaerkste-kraft-a2204331.html?meistgelesen=1

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