Rede von Tatjana Festerling in Frankreich: “Es herrscht ein gnadenloser Vernichtungs-Krieg gegen die eigenen Landsleute in Europa”


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Die Rede ist auf Deutsch. Untertitel französisch.
Dauer: 13:06 Minuten

SIE KÖNNEN DIE REDE ALS TEXT WEITER UNTEN LESEN


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HÖREN SIE SICH DIESE PHANTASTISCHE REDE 
VON TATJANA FESTERLING AN!

Eine Rede von Tatiana Festerling, ehemaliger Sprecherin von Pegida, Präsidentin der “Festung Europa”, anlässlich des 10-jährigen Jubiläums  von Riposte Laïque in Rungis, am 2. September 2017. Riposte Laïque ist die bekannteste französischen Widerstandsbewegung.

Allein die rhetorische Qualität ihrer Rede ist hörenswert – vollkommen abgesehen von der intellektuellen Dichte ihrer Beschreibung des Ist-Zustands in Deutschland und Europa, was die Islamisierung und den zunehmenden Totalitarismus der westeuropäischen Regierungen anbetrifft.


Alle Reden unserer Todeskanzlerin Merkel zusammengenommen kommen nicht ansatzweise an die rhetorische Brillanz und analytische Schärfe dieser einen Rede von Festerling heran.

Michael Mannheimer, 3.9.2017

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Tatjana Festerling, 2.Septmeber 2017

Rede von Tatjana Festerling zum Vernichtungs-Krieg der europäischen leiten gegen ihre eigenen Völker

2. September 2017

Sehr geehrte Damen und Herren,  
Liebe Christine, lieber Pierre,

10 Jahre politischer Aktivismus gegen die Islamisierung Eurer laizistischen Nation – ich gratuliere Euch und Ihnen allen zu Ihrer Ausdauer! Ihrem Stehvermögen, mit dem Sie immer wieder versuchen, die Menschen aufzurütteln und Politiker zum Gegensteuern zu bewegen.

Ich will das ausdrücklich würdigen – denn Sie sind anders, als die, die in West-Europa politisch entscheiden.

 Politiker haben für sich eine Kaste geschaffen: die elitäre, narzisstische Kaste der Beschützten. Mit gepanzerten Dienstwagen, mit Personenschutz, mit einem riesigen Stab an Menschen, die auf Sicherheit und Details achten.

Es sind Symbole der Macht. Symbole der Abgrenzung.
Und Symbole der Verachtung.

Ja, West-Europa hat ein Kastensystem.

Die Kaste der Ungeschützten geht fleißig zur Arbeit und wird auf dem Weg dorthin an U-Bahnhöfen die Treppen hinunter gestoßen, gemetzelt oder vor Züge geworfen.

Die Ungeschützten stehen an Supermarktkassen und werden abgestochen. Die Töchter der Ungeschützten werden bedrängt, befummelt und vergewaltigt.

Die Söhne der Ungeschützten werden erpresst, zusammengeschlagen und gedemütigt.

 Die Ungeschützten bummeln mit ihren Familien durch Europas Fußgängerzonen und werden von Terroristen in LKWs niedergemäht.

Auch wir Aktivisten, wir Dissidenten, gehören zur Kaste der Ungeschützten. Grade wurde in Deutschland ein Gerichtsurteil gegen einen Islam-Kritiker gefällt: 6 Monate Haft, weil er Islam und Nationalsozialismus verglich.

Ich nenne das Krieg. Es ist ein Krieg gegen die eigenen Landsleute. Es ist ein zutiefst rassistischer Krieg. Gegen Franzosen, Deutsche, gegen Europäer. Und wenn wir sehen, dass die Amerikaner und Australier ebenfalls gegen die Kultur-Marxisten kämpfen – es ist auch ein Krieg gegen den weißen Mann.

 10 lange Jahre im Kampf gegen die Islamisierung.

Es ist Zeit, Bilanz zu ziehen. Was haben wir erreicht? Was konnte gefördert, was verhindert werden? Welche Unterstützung durch die Bürger gibt es? Konnten wir über diese totalitäre Ideologie, die sich so harmlos als Religion verkleidet, aufklären? Und das Wichtigste: Wurden wir gehört, verstanden und wurde gehandelt? Konnte in diesen 10 Jahren die Islamisierung Frankreichs verhindert werden?

Wenn wir ehrlich sind – und zwar in ganz West-Europa – dann müssen wir uns eingestehen, dass wir keinen Erfolg hatten. Der Islam hat West-Europa längst im Griff.

Erdogan hat vermutlich Recht, wenn er sagt, die Eroberung Europas koste ihn lächerliche 3 Tage.

Wie konnte es dazu kommen?
Viele kluge Bücher, Artikel, Vorträge und Reden wurden geschrieben – sie sind nur nie in der Politik gehört worden.

All unsere Worte und Appelle an die Vernunft haben keinen radikalen Politikwechsel bewirkt. Wer widerspricht, wird nicht widerlegt, sondern zum Schweigen gebracht.

Wir sehen die vollständige Unfähigkeit der politischen Kaste, Fehler zuzugeben. Wir werden regiert und erobert von Menschen, die keine Kritik annehmen oder rational auf irgendeine Kritik reagieren können. Es sind geistig Behinderte!

Was wir erleben, hat mit Verstand, Vernunft und Logik nichts zu tun. Es ist Irrationalität, Neurose, Psychopathie. All das hat bereits epidemische Ausmaße angenommen. Der Irrsinn ist so allgegenwärtig, dass er als solcher nicht einmal mehr wahrgenommen  wird. Als Bürger dieser Gesellschaft erscheint einem vieles immer noch vernünftig, einfach weil es dem derzeitigen Konsens über Vernunft entspricht!

Und solch hochneurotische Gesellschaften können einfach manipuliert werden: Z.B. über ein ständiges Schuldgefühl.

Und damit sind nicht die 12 Hitler-Jahre in Deutschland oder der französische Kolonialismus gemeint.

Nein, es ist die TÄGLICHE Schuld, mit der wir alle in der Neurose-Falle gehalten werden:

– Schuld, wenn wir mit dem Auto zum Zeitung holen fahren.

– Schuld, wenn wir im Winter Erdbeeren kaufen.

– Schuld, wenn wir rauchen.

– Schuld, wenn wir tagsüber das Licht brennen lassen.

– Schuld, wenn wir, die Männer im Stehen pinkeln.

– Schuld, wenn wir mehr verdienen, als andere.

– Schuld, wenn wir Zucker, Fett oder Thunfisch essen.

– Schuld, wenn am Nordpol ein Gletscher zerbricht.

 Es dröhnt von morgens bis abends: Schuld! Schuld! Schuld!

Inzwischen brauchen wir nicht einmal mehr Verbote oder Normen, um uns im vorauseilenden Gehorsam sogar vermuteten Regeln zu unterwerfen. Wir erleben einen Zwangs-Kollektivismus in Reinkultur. Nur nennt er sich bei uns nicht “islamische Ummah”, sondern “westliche Demokratie”.

Doch die Parallelen zu strengen, islamischen Gesellschaften sind erschreckend! In kollektivistischen Gesellschaften zu leben, ist, wie in einer dysfunktionalen Familie leben zu müssen. Im Zentrum steht schwerer, pathologischer Narzissmus.

Es lässt sich vergleichen mit dem Leiden einer Familie, die von einem Alkoholiker ins Unglück gerissen wird. Die Angehörigen flüchten in die Co-Abhängigkeit und geben sich der Illusion hin, etwas kontrollieren zu können.

In einer kollektivistisch-neurotischen Gesellschaft dürfen Menschen kein Selbstbewusstsein haben, keinen Selbstwert und keinen Eigensinn.

Denn diese Eigenschaften bedeuten Widerspruch und Gefahr – vor allem für die Narzissten an der Spitze – einer Nation, einer Glaubensgemeinschaft oder einer Familie.

Wer sich kollektivistisch unterwirft, ist über Emotionen einfach zu steuern. Quasi als Gegenleistung, als “moralischen Lohn”, braucht der angepasste Kollektivist ständig Anerkennung und Aufmerksamkeit aus der eigenen Echokammer. Die ideologische Filterblase – dieses geistige Zuhause –verspricht nämlich Halt und Orientierung.

Dieser ständige Bestätigungsmangel ist wie ein seelischer Hunger, der permanent von außen gestillt werden muss. Durch 24-Stunden Flüchtlings-Propaganda im TV, durch die Facetten der Willkommens-Kultur oder eben durch Moscheebesuche und den Rhythmus der Gebete.

Rationalität, Logik und Widerspruch stören da nur, denn sie lösen die kognitive Dissonanz aus. Diesen unangenehmen Zustand versucht jeder von uns zu vermeiden. Und natürlich baut eine so kranke Gesellschaft, bauen vor allem die Narzissten in den Führungspositionen  Abwehrmechanismen auf.

Also sehen wir Leugnung, Bagatellisierung, Relativierung, Projektion, Hass, Bedrohung, Lüge. Und Märchen. Zum Beispiel die von Flüchtlingen, Fachkräften und Familien.

Oder die 1001 Nacht-Geschichte, der Islam sei Liebe.

Narzissten und Islam haben eine große Gemeinsamkeit: Sie stellen sich nie in Frage!

Reflexion? Unmöglich! Selbstkritik? Wird sofort als Bedrohung erkannt und durch kalte, gnadenlose Wut abgewehrt. Oder als Apostat oder Häretiker gleich getötet. Ein offensichtliches Versagen wird durch das nächste leere Versprechen, die nächste schamlose Lüge, den nächsten “großen Wurf” verschleiert.

Und in dieses zwangs-kollektivistische, hochneurotische West-Europa hat Merkel nun noch massenweise Psychopathen aus dem afro-arabischen Raum eingeladen.

Was für ein brisanter Cocktail!

Denn mit Psychopathen – egal woher sie kommen, kann man nicht diskutieren.

Und deshalb stehen wir nun vor dem totalen Kontrollverlust, dem totalen Versagen der EU. Offene Landesgrenzen, offene EU-Außengrenzen und ein vollkommen irres Asylrecht in Deutschland. Die EU hat quasi jedem der fast sieben Milliarden Menschen außerhalb Europas das gerichtlich zu prüfende Recht zugesichert, hier ein aufwändiges Asylverfahren beantragen zu können. Änderung ist nicht in Sicht.

Liebe Freunde, diese Krise bietet eine letzte Chance: Entweder wir erkennen unser Problem und verändern etwas oder aber – wir werden uns töten.

Doch warum spüren wir in West-Europa so gar keinen wütenden Überlebenswillen? Wie kommt es, dass wir weiter unterwürfig die Kaste der Beschützten wählen, die die Flutung mit Invasoren befeuern?

Der erste Weg zur Heilung ist, zu erkennen, dass wir eine zutiefst kranke Gesellschaft sind. Und es ist eine große Leistung, aus diesen zeitgeistigen Annahmestrukturen, all diesen ideologischen Mythen auszubrechen, in denen wir kollektiv konditioniert gefangen sind.

Und dann muss die Frage folgen: Wovor haben wir Europäer eigentlich Angst? Vor Worten? Davor Nazi genannt zu werden? Oder doch vor den konkreten Konsequenzen, die uns in einem islamischen Europa bevorstehen?

Himmelherrgott, wenn 1 Mio Europäer, also Franzosen, Deutsche, Briten, Schweden sich weigern, Steuern zu zahlen – die kann man nicht alle einsperren!

Wenn europaweit alle Eisenbahn-Konzern-Mitarbeiter gleichzeitig für eine Woche das Europa-Virus bekommen – die kann man nicht alle feuern!

Wenn “die” Europäer einmal – an einem einzigen Tag gleichzeitig krank im Bett blieben und nicht arbeiten, nicht kaufen, nicht konsumieren – die kann man nicht alle strafen und überwachen!

Wenn die Europäer sich doch bloß ein einziges Mal einig wären, und den EU-Streik ausrufen! Der Dominoeffekt, der sich dann ausbreitet, beendet den Spuk ganz schnell!

Die Kardinalfrage, die sich jeder Einzelne von uns aufrichtig und mit aller Tiefe stellen muss, lautet: Will ich leben? ‘Sein oder Nichtsein’ – meine Damen und Herren, nie war diese Frage von so bestechender Klarheit wie heute.

Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit und bitte verzeihen Sie mir, dass ich nicht mit einer Floskel wie “weiter so” oder “wir schaffen das” abschließe.

Die Zeit der Sprüche ist nämlich endgültig vorobei. !

Tatjana Festerling

2 septembre 2017, à Rungis, à l’occasion des 10 ans de Riposte laïque


Quelle:
https://ripostelaique.com/tatjana-festerling-francais-europeens-avez-vous-encore-envie-de-vivre.html

 

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Seit Jahren arbeite ich meist unentgeltlich an der Aufklärung über die Islamisierung unseres Landes und Europas. Für meine Vorträge bei Parteien nehme ich prinzipiell kein Honorar: niemand soll mir nachsagen, dass ich im Dienste einer Partei stehe. Ich bin radikal unabhängig und nicht parteigebunden. Doch das hat seinen Preis: meine finanziellen Reserven sind nun aufgebraucht. Ich bin daher für jeden Betrag, ob klein oder größer, dankbar, den Sie spenden. Sie unterstützen damit meine Arbeit an der Aufklärung über die Islamisierung und meinen Kampf gegen das politische Establishment unseres Landes.
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