Die 13 Regeln der Linken, mit denen sie gegen ihre politischen Gegner vorgehen


Saul David Alinsky (* 30. Januar 1909 in Chicago, Illinois, USA; † 12. Juni 1972 in Carmel, Kalifornien, USA) war ein US-amerikanischer Bürgerrechtler, Wegbereiter des Community Organizing und Gründer der Industrial Areas Foundation.

Obwohl Alinsky kein Linker war und sich für eine dynamische Demokratie einsetzte, wird er heute von den Linken instrumentalisiert, um ihre politischen Ziele zu erreichen.


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SAUL ALINKSY: DER MACHIAVELLI DER LINKEN

SAUL ALINSKY ist das für die Linken, was MACHIAVELLI für den Feudal-Adel war. In seinem Buch Rules for Radicals. A practical Primer for realistic Radicals” (“Regeln für Radikale. Ein praktischer Zündsatz für realistische Radikale”) beschrieb er die Strategien, wie Linke ihre Gegner ausschalten können. Obama war ein Alinsky-Fan – und Hillary Clinton hat sogar ihre Masterarbeit über ihre geschrieben.

“Die ehemalige Außenministerin der USA, Hillary Clinton, verfasste 1969 ihre Abschlussarbeit am Wellesley College über Saul Alinsky.

Die Arbeit fand 2008 während des Vorwahlkampfs der demokratischen Partei zur Präsidentenwahl der USA große Beachtung, da in Zusammenhang mit den häufigen Schmähungen Alinskys als Kommunist auf Grund dessen Nähe zu den Gewerkschaften, auf diesem Wege Clinton als Linksradikale dargestellt werden sollte.

Sie ist mittlerweile nicht mehr öffentlich einsehbar. Der Einfluss von Alinsky auf Hillary Clinton und Barack Obama scheint nichtsdestoweniger erheblich gewesen zu sein.” (Quelle)

Wenn man verstehen will, welche ideologische Strategie hinter den tagtäglichen Angriffen gegen Trump (aber auch gegen die führenden Köpfe der deutschen und internationalen Islam- und Systemkritiker) steckt: Der folgende (gekürzte) Artikel, verfasst bereits 2013, aber heute aktueller den je, führt die 13 Regeln zur Vernichtung des politischen Gegners  (.s.u) nach Alinsky auf.

Michael Mannheimer, 6.9.2017

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Von Dr. Karl Schmitt, 21.02.2013

SAUL ALINSKYS REZEPTBUCH FÜR DIE MACHTSSTRETEGIE DER LINKEN: “Nennt mich einen Radikalen”

Saul D. Alinsky wurde bekannt durch seine veröffentlichten Berichte und Konzepte zu Aufbau und Organisation von Bürgerbewegungen und für deren Kampf für ihre Rechte gegen reiche und mächtige Gegner.

Hillary Clinton schrieb Ende der 60er Ihre Diplomarbeit über ihn. Seine Grundsätze und Taktiken sollen in Obamas Wahlkampf erfolgreich Anwendung gefunden haben.

Wenn er sich selbst als radikal bezeichnet, dann wird er sich zuvor wohl kaum Gedanken darüber gemacht haben, ob dies nun ‚links‘ oder ‚rechts‘ einzuordnen sei – was heute angeblich den legitimationsentscheidenden Unterschied ausmacht.

An einer Stelle in seinem Buch äußert er sich zur Konkurrenz. Er schreibt da über Besitzende, die den Nichtbesitzenden schon alles weggenommen haben und sich deshalb jetzt gegenseitig auffressen. Da fest mit derartigem Verhalten gerechnet werden könne, beschreibt er Taktiken, wie die Konkurrenz der Besitzenden ausgenutzt werden kann.

Da er Anfang der 70er auch von den deutschen Gewerkschaften entdeckt wurde, darf wohl angenommen werden, dass seine Theorien und Taktiken der Grund sind, warum Gewerkschaften heute kaum noch flächendeckende Streiks machen, sondern Einzelbetriebe bestreiken, um damit die Streikfront der Arbeitgeber zu knacken (die Herausgabe des besprochenen Buches wurde von der IG Metall initiiert – die auch das ausführliche Schlusswort im Buch schreibt).

Hier liegt die Überlegung zugrunde, dass ein einzelner bestreikter Betrieb sich wohl kaum aufopfern wird, um den niedrigen Lohntarif für seine Konkurrenten zu verteidigen und selbst dabei pleite zu gehen….

Für den Aufbau von Bürgerorganisationen beschreibt er Grundsätze, wie das Subsidiaritätsprinzip*, das von der katholischen Soziallehre stammt. Bei der Organisation von Stadtteilen, mit dem Ziel deren Bewohner bei der Wahrnehmung ihrer Menschenrechte zu unterstützen, beziehungsweise sie dazu zu befähigen, arbeitete er stets vorurteilslos mit verschiedenen Führern aus den Stadtvierteln zusammen.

*Das Subsidiaritätsprinzip besagt, dass eine Aufgabe möglichst von der kleinsten „zuständigen“ Einheit übernommen werden soll.

Dies konnten Priester, Gewerkschaftsführer und andere verschiedenste Schlüsselpersonen zum Erreichen der Bewohner der Stadtviertel sein. Dieser ideologiefreie, pragmatische Ansatz zur Erreichung der Ziele, die meistens eine Verbesserung der Lebensbedingungen der organisierten Mitglieder waren, hat keine Ähnlichkeit mit der von uns kritisierten ideologischen Verbohrtheit vieler linker Gruppen in Deutschland und Europa (wobei die kleinkarierten, ängstlichen Distanzierungen im rechten Lager deren Vertreter auch nicht besser aussehen lassen)….

Er betont, dass das zu erstellende Programm der Bürgerorganisation von den Leuten selbst kommen muss und dass ein Organisator wie er nicht der gewählte Vorsitzende sein sollte. Der Wille und die Aktionen zur Verbesserung ihrer Lebensumstände darf nicht von aussen, sondern muss von den Betroffenen selbst kommen.

Die Leute sollen dabei unterstützt werden, sich als freie Menschen selbst zu organisieren. Wer Alinsky als Linken bezeichnet, der sollte ihn mal mit unseren Linken vergleichen:

Sie verachten ihre deutschen Nachbarn, oftmals gibt es da auch Hass auf alle Deutschen

Deshalb müssen Ausländer massenhaft ins Land geholt werden und deshalb müssen auch spätsozialistische Erziehungsprogramme, wie Gender Mainstreaming auf breiter Front verbreitet werden.

Hierzu gehört auch die Kriminalisierung von Kritikern der Masseneinwanderung mittels des Vorwurfs des angeblichen ‚Rassismus‘ bei diesen Kritikern. Ganz gewiss ist bei unseren Linken nicht Selbstorganisation der Bürger das Ziel, sondern deren Entmündigung….

Unter anderem schreibt er zum Thema Moral und Ethik, dass er es nicht für moralisch hält, wenn jemand, der für 40.000 Menschen kämpft, Angst hat, sich durch Taten die Hände schmutzig zu machen.

Es gäbe viele Kritiker, die moralisch sehr anspruchsvoll über die Taten der Handelnden urteilen. Diese Kritiker sind kaum angreifbar, weil sie selbst nichts tun. …

Sein Satz, der Radikale „wird die Reaktionären bekämpfen, ob sie nun Wirtschafts- oder Gewerkschaftsführer sind“  unterscheidet sich wohltuend von den Aussagen hiesiger Linker auf der einen- und Konservativer auf der anderen Seite. Wobei jeder für sich feststellen muss, wen er zu den Reaktionären zählt.

Alinsky  organisierte die möglichst große Gruppe von Aktiven nicht, damit sie bei Straßendemonstrationen passiv mitlaufen. Es geht um handfeste Aktionen, mit denen der Gegner dazu gebracht werden soll, bzw. gezwungen werden soll, den Forderungen der Gruppe nachzugeben.

Bei der Organisation von Bürgern geht es Alinsky um politische Teilnahme der Bürger (Partizipation). Es gilt, sie aus der Lethargie zu befreien und jedem bewusst zu machen, dass er zusammen mit den anderen nicht machtlos gegenüber dem Establishment ist.

Dieser Vorgang wird als „empowerment“ bezeichnet. Bei dieser „Ermächtigung“ geht es aber nicht darum, Macht über Andere zu erlangen, sondern sich selbst von der Macht Anderer zu befreien und sein Leben selbstverantwortlich führen zu können (wobei das englische Wort „Power“ ebenso Macht, wie auch Kraft oder Energie heißen kann – oder Vollmacht. Mit empowerment werden die Leute bevollmächtigt, sich selbst zu vertreten).

Zur Realisierung der als richtig und notwendig erkannten Strategie zur Erreichung der politischen Ziele bedarf es einer wirksamen Taktik. Alinsky nennt Taktik das zu tun, was man kann, mit dem was man hat. Als Summe seiner Erfahrungen hat er hierfür 13 Regeln verfasst.

Die Regel 13 erläutert er ausführlich. Sie lautet:

„Wähle eine Zielscheibe, nagle sie fest, personalisiere sie und schieße dich auf sie ein“.

Offenbar ist diese Regel von besonderer Wichtigkeit. Die oben erwähnte neue Streiktaktik deutscher Gewerkschaften verhält sich passend zu dieser Regel. Die einzelnen bestreikten Betriebe geben eher nach, da sie sich nicht für ihre Konkurrenten aufopfern wollen und somit ist die Streikfront der Arbeitgeber durchbrochen. Regel 13 geht aber in der Grundaussage weiter.

Alinsky schreibt dazu, dass als Zielscheibe diejenigen angegriffen werden sollen, die die Verantwortung tragen und somit auch als Schuldige in einer kriegsähnlichen Auseinandersetzungen mit enormer Intensität angegriffen werden dürfen.

Wenn solche Ziele dann getroffen werden und – nachdem sie die Gefahr für sich persönlich erkannt haben – sie auch sehr schnell kompromissbereit reagieren, dann kann hierdurch ein Sieg erreicht werden, wenn die Gegner der zweiten und dritten Reihe sehen, wenn jemand aus der ersten Reihe zur Räson gebracht wird.

Mit diesen Angriffen ist natürlich nicht körperliche Gewalt gemeint, sondern Kritik und wirksame Demonstrationen einschließlich Spott (Regel 4), vielleicht auch das Wühlen im Geschäfts- oder Privatleben der Angegriffenen, einschließlich Veröffentlichung gefundener ‚Sünden‘ dieser Zielpersonen (wenn ihnen das bekannt vorkommt, dann gehen Sie mal davon aus, dass viele Linke „Ihren“ Alinsky bereits studiert haben).

Ihm geht es hierbei nicht ums Zerstören, sondern er schreibt in seiner Regel 9, dass eine Drohung oftmals wirkungsvoller sein kann, als die Ausführung der Drohung, wenn dem Gegner die Fähigkeit und der Wille der Bürgerorganisationen bewusst wird und er deshalb dann nachgibt. Dann lassen sich Ziele erreichen, die vorher kaum für möglich gehalten worden.

Ein wirksamer Angriff auf eine Führungsfigur des Establishments wird deren Sicherheit schwinden lassen. Jeder einzelne wird realisieren, dass die organisierte Gruppe ihn persönlich wirksam angreifen kann und er wird froh sein, dass er dieses Mal nicht das Ziel war.

Die Machtverhältnisse haben sich für jedermann spürbar deutlich verändert. Sie werden verstehen, liebe Leser, dass ich mich hüten werde, hier Schlussfolgerungen zur konkreten Anwendung von Alinskys Ideen zu ziehen.

Machen Sie das doch für sich selbst. Denken Sie darüber nach, ob es eine Sache gibt, die so wichtig ist, dass sie deren Feinde organisiert angreifen müssen. Denken Sie darüber nach, ob die Form des Angriffes unverhältnismäßig zu den Zielen, d.h. zur Wichtigkeit Ihrer Sache ist. Dann wäre es unmoralisch, laut Alinsky.

Die 13 Regeln Alinskys zur Vernichtung des politischen Gegners

1. Macht ist nicht nur das, was Du besitzt, sondern das, von dem der Gegner meint, dass du es hast.

2. Verlasse niemals den Erfahrungsbereich der eigenen Leute. Wenn eine Aktion oder eine Taktik außerhalb des Erfahrungsbereichs der Leute liegt, dann führt das zu Verwirrung, Angst und Zurückhaltung. Darüber hinaus hat es einen Zusammenbruch der Kommunikation zufolge“

Aktionen sollten am Besten auf Gebieten (sachlich und örtlich) stattfinden, auf denen die Aktivisten zu Hause sind.

3. „Wo immer es möglich ist, verlasse den Erfahrungsbereich des Gegners.

4. Zwinge den Gegner dazu, nach seinen eigenen Gesetzen zu leben. Damit kannst Du ihn umbringen – weil er nie seinen eigenen Gesetzen gehorchen wird.“

5. Die vierte Regel beinhaltet schon die fünfte: Spott ist die stärkste Waffe des Menschen. Es ist fast unmöglich, gegen Spott anzukämpfen. Außerdem macht er den Gegner wütend, welcher dann zu deinem Vorteil reagiert.“

6. Eine gute Taktik macht deinen Leuten Spaß. Wenn sich die Leute nicht gut amüsieren, stimmt irgendetwas nicht mit deiner Taktik.“

7. Eine zu schleppende Taktik wird schlapp. Der Mensch kann nur für eine begrenzte Zeit für eine bestimmte Sache ein kämpferisches Interesse entwickeln. Danach wird alles zu einer rituellen Verpflichtung wie der Kirchgang am Sonntagmorgen. Da ständig neue Probleme und Krisen auftauchen, bekommt man dann zu hören: nun ich stehe voll auf eurer Seite und unterstütze euch, aber schließlich gibt es noch andere wichtige Dinge im Leben und damit hat es sich.“

8. Der Druck darf niemals nachlassen. Er muss durch verschiedene Taktiken und Aktionen aufrechterhalten werden und alle Ereignisse, die sich für diesen Zweck bieten, müssen genutzt werden.“

 9. Die Drohung hat in der Regel mehr abschreckende Wirkung als die Sache selbst.

10. Die wichtigste Voraussetzung für jede Taktik ist das entwickeln einer Strategie mit der ein konstanter Druck auf den Gegner ausgeübt wird. Nur der nie nachlassende Druck führt zu Fehlreaktionen des Gegners die letztlich ausschlaggebend für den Erfolg der Kampagne sind. Man darf nie vergessen, dass nicht nur die Aktion eine Reaktion hervorbringt, sondern auch die Aktion selbst eine Konsequenz der Reaktion ist und eine Reaktion auf die Reaktion, und so geht das endlos weiter. Der Druck erzeugt die Reaktion und konstanter Druck hält die Aktion in Gang.“

11. Wenn man etwas Negatives hart und lange genug vorantreibt wird sein Gegenteil durchbrechen. Dies beruht auf dem Prinzip, dass jedes Positiv ein Negativ besetzt. Wir haben bereits die Umkehrung des Negativen ins Positive bei Mahatma Gandhis Strategie des passiven Widerstandes gesehen.“

12. Der Preis für einen erfolgreichen Angriff muss eine konstruktive Alternative sein. Wir dürfen nicht riskieren, uns durch plötzliche Zugeständnisse des Gegners in eine Falle locken zu lassen und zu sagen: Sie haben recht, wir wissen nicht wie wir das Problem lösen können. Nun erzählen Sie uns mal was sie dazu meinen.“

13. Wähle eine Zielscheibe, nagle sie fest, personalisierte sie und schieße dich auf sie ein.“ Hierzu schreibt Alinsky unter anderem “ein Kriterium für die Auswahl eine Zielscheibe ist ihre Verwundbarkeit – haben wir genug Kraft um sie zu treffen? Überdies kann jede Zielscheibe sagen ? Warum zielen Sie gerade auf mich? Es gibt doch genug andere, die genauso verantwortlich sind ?.Zielscheibe: man lässt alle anderen Schuldigen außer Acht.

 

 

Nachwort

Saul Alinsky wurde möglicherweise in der Folge seines Kampfes gegen das Establishment zum Satanist. Vielleicht hat er sich, um des Sieges willen, verführen lassen. In „Rules for radicals“ schreibt Alinsky: „“Wie könnten wir wohl eine kleine Würdigung des allerersten Radikalen vergessen: Aus all unseren Legenden, Mythen und der Geschichte — und wer weiß schon genau, wo Mythen enden und die Geschichte beginnt, oder was davon was ist — ist uns der erste Radikale bekannt, der gegen das Establishment rebellierte, und das so effizient, daß er immerhin sein eigenes Königreich eroberte — Luzifer.“

Das ist ziemlich eindeutig. Vielleicht war Alinsky ein Satanist – oder aber doch nur ein Atheist, der mit dem Namen Luzifer die Bürgerlichen erschrecken wollte. Wir wissen es nicht. Ich halte es speziell zu diesem Punkt auch nicht für menschengegeben, den Einzelnen zu verurteilen.

Das gilt auch für uns. Entweder wir wehren uns mit den zur Verfügung stehenden Waffen, oder wir werden vernichtet. Alinsky hat ein Repertoire von wirksamen Waffen beschrieben. Wenn wir uns wehren wollen, dann müssen wir die Bronzeschwerter des möglicherweise teuflischen Feindes kopieren – oder untergehen – auch dafür gibt es in der Geschichte genug Beispiele.

Karl Schmitt, 21.02.2013


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