AfD-Spitzenkandidatin verlässt Studio. Alice Weidel sorgt bei ZDF-Wahlsendung für Eklat


Foto: Screenshot

CSU-GENERALSEKRETÄR FORDERTE WEIDEL AUF,
SICH VON GAULAND UND HÖCKE ZU DISTANZIEREN

Ende eines Schlagabtauschs: Alice Weidel hat die ZDF-Wahlsendung “Wie geht`s, Deutschland?” vorzeitig verlassen. CSU-Generalsekretär Andreas Scheuer hatte sie zuvor aufgefordert, sich von Alexander Gauland und dem “Rechtsradikalen” Björn Höcke zu distanzieren. Die AfD-Spitzenkandidatin nahm ihren Notizzettel und verließ unter Applaus des Publikums das Studio.(Quelle)

Weidel hätte vielleicht – bevor sie den Fall verließ – diesen Generalsekretär (Andreas Scheuer) auffordern sollen, sich von der Völkermörderin Merkel zu distanzieren. Und zwar hier und jetzt – vor einem Millionenpublikum. Doch dazu  war sie innerlich zu aufgewühlt – was menschlich nachzuvollziehen ist.

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Von Michael Mannheimer, 6.9.2017

AfD-Spitzenkandidatin Weidel verlässt ZDF-Sendung vorzeitig

Da schaute Moderatorin Marietta Slomka verdutzt: AfD-Spitzenkandidatin Alice Weidel hat die ZDF-Wahlsendung “Wie geht’s, Deutschland?” nach einem Disput mit CSU-Generalsekretär Andreas Scheuer vorzeitig verlassen.


Ende eines Schlagabtauschs: Alice Weidel hat die ZDF-Wahlsendung “Wie geht`s, Deutschland?” vorzeitig verlassen. CSU-Generalsekretär Andreas Scheuer hatte sie zuvor aufgefordert, sich von Alexander Gauland und dem “Rechtsradikalen” Björn Höcke zu distanzieren. Die AfD-Spitzenkandidatin nahm ihren Notizzettel und verließ unter Applaus des Publikums das Studio.(Quelle)

Deutsche Talkshows: Keine objektive Moderatoren. Sondern geschulte Inquisitoren des linken Spektrums

Marietta Slomka hatte, neben dem unsäglichen Claus Kleber und den übrigen Moderatoren wie Maischberger oder Anne Will ganz offenbar die übliche Order, der AfD-Kandidatin so oft wie möglich ins Wort zu fallen, wenn sie Informationen preisgeben wollte, die besonders wichtig waren.

So unterbrach Slomka beim Thema Integration die AfD-Politikerin Weidel, die eine Statistik zitieren wollte, mit den Worten: “Die Zahlen haben Sie schon mehrfach genannt”.  Weidel daraufhin:

“Lassen Sie mich endlich ausreden, sonst kann ich mir das Ganze hier sparen!”

Kurz darauf kam es zum Disput mit Scheuer. Weidel unterbrach den CSU-Politiker: “Also soll illegale Einwanderung legalisiert werden?” Der reagierte:

“Bevor Sie da jetzt rumstänkern: Machen Sie erst einmal den Zuschauern klar, dass Sie sich von Herrn Gauland und Herrn Höcke distanzieren.” In Bezug auf Höcke sagte Scheuer noch: “Für mich ist er einfach ein Rechtsradikaler.”

Daraufhin verließ Weidel das Studio. Die offensichtlich verdutzte Marietta Slomka fragte noch: “Frau Weidel, gehen Sie jetzt?” Und setzte höhnisch nach:
“Das ist auch eine eigenartige Diskussionskultur. Könnte aber auch daran liegen, dass das nächste Thema über das wir sprechen wollen, Soziale Gerechtigkeit, vielleicht auch eines ist, bei dem sich Frau Weidel nicht so gerne engagieren möchte.”
Scheuer sagte: “Vielleicht liegt es an den Häppchen, die hinten gereicht werden.” (Quelle)

Der Eklat war perfekt – die mediale Inszenierung auch. Weidel machte Slomka für ihren Abgang verantwortlich. Nur wenige Minuten nach Ende der Sendung veröffentlichte die AfD-Spitzenkandidatin ein schriftliches Statement, in dem sie Slomka als “parteiisch und vollkommen unprofessionell” kritisierte.

Womit sie natürlich vollkommen recht hat. Sämtliche Talkshows im deutschen Fernsehen sind eine Inszenierung des politischen Establishments.

Talkskows: Mediale Inszenierungen mit dem Ziel, dem Zuschauer vorzugau(c)keln, dass es in Deutschland eine demokratische Diskussionskultur gäbe.

Es geht allein darum, in einer durch und durch linksverseuchten Republik die Politik Merkels – die nichts anderes ist also eine Politik der täglichen Gesetzesbrüche, der täglichen Brüche der deutschen Verfassung( Grundgesetz), eine Politik der Anordnungen durch die Kanzlerin anstelle einer Abstimmung durch das Parlament, aber vor allem eine Politik des Völkermords an ihrem eigenen Volk, welches sie als “jene, die hier schon länger leben” zu missachten pflegt, zu unterstützen – 

wobei gleichzeitig die kritischen Aspekte, die zuvor genannt  wurden, sorgfältig ausgeklammert werden aus der öffentlichen Diskussion.

Daher sorgen die Talshow-Organsiatoren auch stets dafür, dass das Verhältnis von Merkel-Kritikern zu Merkelbefürwortern 1:5 oder manchmal sogar 1:8 beträgt. Merkelkritiker kommen fast kaum zu Wort – und können ihre Kritik nur in Ansätzen anbringen.

Die die TV-Inquisitoren (Tarnbegriff: “Moderatoren”) haben klare Anweisungen, wie vorzugehen ist, wenn ein Thema seitens eines Merkelkritikers angesprochen wird, das unbedingt zu vermeiden ist:

  • Sofort ins Wort fallen,
  • sofort ablenken,
  • sofort auf ein anderes Thema hinlenken.

Zu diesem Zweck sind die Moderatoren geschult, und sollten sie nicht sofort richtig reagieren, haben sie den berühmten Knopf im Ohr: Von dort erhalten sie eine Anweisung von der Regie, wie sie nun zu antworten oder zu reagieren haben.

Daher sind die Talkshows im Deutschen Fernsehen nichts anderes als Theatervorstellungen, die dem Publikum vormachen sollen, dass es so etwas wie eine freie politische Diskussionskultur in Deutschland gäbe.

Doch nichts ist wahrheitswidriger als das: Weder wurden je erstklassige Islamkritiker in so eine Talkshow geladen (es sind stets Leute, die nur eine ungefähre Vorstellung über den Islam haben und sofort “widerlegt” werden können), noch ist das Saal-Publikum zufällig:

In den meisten Fällen ist auch diesen nämlich handverlesen. Meistens handelt es sich um Linke, die über den Kontakt der Sender zu den linken Parteien von diesen zur Talkshow eingeladen werden. 

Denn die Steuerung Publikums-Reaktion ist eine weitere Form der totalen medialen Manipulation der deutschen Öffentlichkeit: Derjenige, der den Applaus einheimst (und dies sind meistens die Pro-Merkel-Gäste) – der erfährt auch die größte Aufmerksamkeit beim Fernsehzuschauer.

Es war daher richtig, dass auch Bosbach vor Wochen eine dieser TV-Theatervorstellungen verlassen hatte, in welcher er sich das ständige Geschwätz und die unentwegten Unterbrechungen durch die Erz-Kommunistin und frühere Grünen-Politikerin Jutta Ditfurth nicht länger anhören wollte. (s.hier)

Und es war richtig, dass Weidel gestern dasselbe tat. Denn die Aufforderung des CSU-Generalsekretär Andreas Scheuer war ein starkes Stück.

Hätte sich Seidel öffentlich von beiden distanziert, wäre die AfD erledigt gewesen: Denn  nichts ist wichtiger für eine Partei und deren Ansehen in der Öffentlichkeit als eine parteiinterne Geschlossenheit. Und die Fähigkeit, dem politischen Gegner die Stirn zu bieten – anstelle sich von diesem wie ein Bär am Nasenring vorführen zu lassen.

Wann je haben sich die Grünen vom wegen Terror-Unterstützung rechtskräftig verurteilten Ströbele distanziert? Oder die SPD von ihrem stalinistisch auftretenden unsäglichen und hochgefährlichen SPD-Vize Ralf Stegner, dessen Sohn aktives Mitglied in der terroritischen Antifa ist?

Weidel hätte vielleicht – bevor sie den Fall verließ – Andreas Scheuer auffordern sollen, sich von der Völkermörderin Merkel zu distanzieren. Und zwar hier und jetzt – vor einem Millionenpublikum. Doch dazu  war sie innerlich zu aufgewühlt – was menschlich nachzuvollziehen ist.

Die Zeit der Scharmützel gegen die AFD scheint vorbeizusein – jetzt wird endlich mit Taten von der AFD zurückgeschossen.

Gauland und sein völlig richtiger Kommentar zu Özeguz war der Anfang. Dann folgte Meuten. Nun Weidel. Die AfD scheint gelernt zu haben, wie man sich in einem in Richtung Linkstotalitarismus entwickelnden Land zu verhalten hat.

Es wird Ernst. Und zwar für die Feinde Deutschlands.


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