Facebook-Sperren: „Islamkritik in Deutschland nicht nur nicht erwünscht, sondern untersagt“


Facebook: Nicht besser als die Stasi in der DDR.. Und auch nicht viel anders als “Der Stürmer” in Dritten Reich.


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WARUM FAECEBOOK EINE ISLAMISCHE KOMMUNIKATIONSPLATTFORM GEWORDEN IST

Ein Land oder ein System, in welchem Kritik an allen anderen Religionen und Ideologien erlaubt, aber jede Kritik am Islam verboten ist, ist ein islamisches Land oder ein islamisches System.

Deutschland entwickelt sich zu einem islamischen Land: Wer den Islam kritisiert muss – unabhängig von der wissenschftlichichen Validität seiner Kritik – mit einer Anklage und einem Prozess rechnen.

Kanada ist schon im Islam angekommen: Dort ist Islamkritik bereits verboten und wird gesetzlich bestraft.

DER ISLAM HAT BEREITS DIE WEITGEHENDE ABSCHAFFUNG DER EUROPÄISCHEN AUFKLÄRUNG BEWERKSTELLIGT

Die islamischen Verbände, allen voran die OIC mit ihren 57 Ländern (die die mächtigste Lobby-Organisation in der EU und UN darstellen) – leisten im Verborgenen ganze Arbeit. Sie haben es durchgesetzt, dass Islamkritik als “Rassismus” und ein “Verbrechen gegen ihre Religion” eingestuft wird.


Was eine geradezu unfassbare Nivellierung der europäischen Aufklärung bedeutet: Religionskritik ist Teil der Meinungsfreiheit: Und darf als solche, da ein Grundrecht, de jure niemals verboten werden.

Wird es dennoch: denn westliche Länder verabschieden sich Schritt um Schritt von ihrer Rechtsstaatlichkeit – und zeigen immer deutlichere Spuren ihrer Islamisierung.

DAS VERBOT DER KRITIK AM ISLAM GEHT AUF MOHAMMED ZURÜCK: BIS HEUTE WERDEN KRITIKER AM ISLAM ODER MOHAMMED GETÖTET

Das Verbot der Kritik am Islam geht direkt auf Mohammed zurück: Er bedrohte seine Kritiker mit dem Tod – und ließ zahllose davon hinrichten. Bis heute muss jeder Moslem, der den Islam oder Mohammed kritisiert, mit seinem Tod rechnen.

Dass die westlichen Zivilisationen sich einmal dieser pseudoreligiösen Barbarei unterworfen würden, wäre vor noch ein paar Jahrzehnten als undenkbar eingestuft worden.

Doch es ist so:

Das Christentum darf ungestraft kritisiert werden, es darf (gerichtlich bestätigt) als “Kinderfickersekte” bezeichnet werden – und moslemische “Künstler” dürfen in ein Glas, in welches sie das Christenkreuz hineingestellt hatten, vor laufender Kamera hineiunrinieren. Und ernten Beifall von Moslems und westlichen Islamapologeten.

Würde dies umgekehrt geschehen – wäre der Betreffende mit Gewissheit vor einem europäischen Gericht gelandet wegen “Verunglimpfung eines Glaubensbekennisses” – und seines Lebens nicht mehr sicher. Und zwar bis zu seinem Lebensende.

EKEL UND ABSCHEU ANGESICHTS DER UNTERWERFUNG WESTLICHER LÄNDER UNTER DAS GESETZ DES ARCHAISCHEN TODESKULLTS ISLAM

Man kann als aufgeklärter Mensch sich vor dieser Anbiederung des Westens nur mit Abscheu und Ekel reagieren. Heute säßen Islamkritiker wie Voltaire, Marx, Engels, Churchill, Lenin oder Atatürk in einem westlichen Gefängnis für ihre deutlichen Worte, die sie zu dieser primitiven Mord-Religion geäußert hatten.

Während die Worte Ayatollah Khomeinis über das Christen- und Judentum von unseren Medien und Gerichten mit keiner Silbe erwähnt werden. Dieser – immerhin das säkulare und geistliche Oberhaupt der zweitgrößten islamischen Richtung nach den Sunniten – äußerst sich dazu wie folgt:

„Juden und Christen sind dem Schweißgestank von Kamelen und Dreckfressern gleichzusetzen und gehören zum Unreinsten der Welt. Alle nichtmuslimischen Regierungen sind Schöpfungen Satans, die vernichtet werden müssen“. Ayatholla Khomeini

FACEBBOOK IST ZU EINEM TOTALITÄREN SYSTEM DER  GESINNUNGS-SCHNÜFFELEI FÜR DEN ISLAM VERKOMMEN

Nun, auch Facebook gehört für mich zu jenen System, die ich als islamisch unterwandert, wenn nicht bereits vollkommen islamisiert ansehe.

Dabei ist es mir egal, ob ein krimineller Gesinnungsschnüffler wie der deutsche Bundesjustizminister-Darsteller Maas mit Facebook verhandelt hat oder nicht. Und es ist mir ebenfalls egal, ob er Mark Zuckerberg, den Chef dieses Weltunternehemens, dazu bewegt hat, islamkritische Beiträge zu sperren.

Denn es ist weder die Aufgabe noch das Recht von Maas, der ungeniert mit der Ex-Stasi-Denunziantin Kahane zusammenarbeitet, noch die Aufgabe oder das Recht eines Herrn Zuckerberg, die politischen Meinungen der Facebook-Gemeinde zu zensieren.

Mir wurde von Lesern zugetragen, dass allein die Verlinkung meiner Artikel (also ohne eine einzige inhaltliche Aussage meiner Artikel), zu deren Sperrung bei Facebook geführt hat.

Daher ist für mich Facebook auf derselben Stufe zu verorten wie das antijüdische Hetzblatt “Der Stürmer” von Julius Streicher im Dritten Reich. Es haben sich nur die Vorzeichen geändert.

Dort durfte auf das Judentum eingedroschen werden bis zum Geht-nicht-mehr.

  • In Facebook darf auf das Christentum eingedroschen werden – ohne dass eine Sperrung droht.
  • Es dürfen seitens Moslems “Mord- und Todesdrohungen gegen uns “Ungläubige” verfasst werden –  ohne dass eine Sperrung droht.
  • Linke dürfen das komplette deutsche Volk zu Nazis erklären und zum Mord an Polizisten und AfD-lern aufrufen – ohne dass eine Sperrung droht. 

Wer aber einen  Link von Mannheimer, von PI oder Youwatch –  oder auch nur eine einzige, auch noch so berechtigte Kritik am Islam äußert, muss mit seiner Sperrung rechnen.

Daher ist für mich Facebook in Wahrheit Stasibook. Es ist die öffentliche Beobachtungsplattform deutscher Gesinnungsfaschisten um Maas, Kahane und den Antifanten. 

Ich werde nie wieder etwas mit Facebook zu tun haben. Auch meine privaten Accounts habe ich gelöscht. Es gibt andere Foren, auf denen ich mit meinen Freunden kommunizieren kann.

Facebook muss dasselbe Schicksal erleiden wie der “Stürmer”: Es muss zugrunde gehen und für immer aus der IT-Welt verschwinden. Das geht nur über eine weltweite Boykottierung dieser faschistoid gewordenen sozialen Plattform. Was heute noch utopisch erscheinen mag, das kann sich bereits über Nacht ändern. Denn es gilt immer noch die uralte Weisheit, die bereits die Griechen und Römer kannten:

Wer für seine Freiheit nicht kämpft, hat sie auch nicht verdient.

Michael Mannheimer, 9.9.2017

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Von Kathrin Sumpf, 12. May 2017

Facebook-Sperren: „Islamkritik in Deutschland nicht nur nicht erwünscht, sondern untersagt“

Auf Facebook wird gerade viel gelöscht, vor allem sind islamkritische Profile betroffen, und das nicht nur in Deutschland, sondern auch in den USA

 In Deutschland traf es dieser Tage Jürgen Fritz und weitere Autoren, aber auch aus den USA wird von Sperrungen berichtet. Wie PRIKK berichtet, ist die Richard Dawkins Foundation betroffen: „Seit vorgestern sind die Facebook Seiten der ‚Ex-Muslims of North America‘ (mit ca. 24,000 Likes) und der ‚Atheist Republic‘ (mehr als 1,600,000 Likes) von Einschränkungen betroffen. Sie können Posts erstellen, diese werden den Abonnenten jedoch nicht angezeigt.“

Und weiter:

„Im Wesentlichen werden die Post nicht in der Chronik der Abonnenten angezeigt, und dadurch bekommen die Posts keine Reichweite. Man muss direkt auf die jeweilige Facebook Seite gehen, um die neuen Posts zu sehen, was aber kaum jemand tut. Diese Einschränkungen gelten laut Facebook für eine Woche.“

„Inzwischen gibt es Hinweise darauf, dass es sich um eine konzertierte Aktion handeln könnte, bei der Seiten gemeldet werden, die als anti-islamisch betrachtet werden. Offenbar wird hierbei der Facebook-Algorithmus missbraucht, um Islamkritik zu unterbinden.“

Weitere Facebook-Opfer: Rechtsanwalt Joachim Steinhöfel

Der bekannte Rechtsanwalt und Experte für Facebook und Medienrecht, Joachim Steinhöfel wollte auf juristischem Weg die Wiederherstellung des Profiles von Imad Karim einklagen. Der Rechtsanwalt sammelt seit längerem auf einer „Wand der Schande“ Sperrungen und Löschungen der Facebook-Zentrale.

Er wurde ebenfalls zwischenzeitlich Opfer von Facebook-Sperren. Herr Steinhöfel schreibt:

„Die Löschung ist absurd in ihrer „Logik“: Facebook löscht einen Hinweis, was nach Facebook-Standards gelöscht werden sollte. Also, Facebook löscht sich selbst, könnte man pointiert zusammenfassen.“

Oder anders gesagt: „Facebook löscht auf dieser Seite einen Hinweis darauf, was Facebook nicht löscht, weil es nicht gegen die „Gemeinschaftsstandards“ verstieße.“

Jürgen Fritz: „Islamkritik in Deutschland nicht nur nicht erwünscht, sondern untersagt“

Jürgen Fritz wurde am 11. Mai für 24 Stunden gesperrt, „weil ich auf Facebook im Rahmen eines Kommentars einen Text einstellte, in welchem ich detailliert aufzeigte und erläuterte, warum ein Islamausübungsverbot sich zwingend aus dem Grundgesetz ergibt, da die islamische Weltanschauung und Lehre der freiheitlich-demokratischen Grundordnung fundamental widersprechen. Dem Text war ein Link zu meinem Artikel auf „The European“ angefügt: Warum ich den Islam ablehne.“

Am 12. Mai schrieb Jürgen Fritz dazu auf seinem Facebook-Account:

„Das Schlimme ist etwas ganz anderes. Vorgestern wurde nämlich bereits Ao Krippner-Rehm ebenfalls für 24 Stunden gesperrt. Leider habe ich das erst gestern nach meiner eigenen Sperre bemerkt, so dass ich darauf nicht mehr aufmerksam machen konnte. Und heute ist nun Markus Hibbeler gesperrt, das sogar für drei Tage!

Sowohl Ao als auch Markus sind hoch zivilisierte, sympathische, kluge, anständige und engagierte Personen. Beide setzen sich aber, welch Zufall, wie auch Imad Karim, David Berger, Karoline Seibt und ich mit dem Islam kritisch auseinander. Und siehe da, all diese Personen werden auffällig gehäuft gesperrt. Außerdem fällt auf, dass dies jetzt kurz vor einer wichtigen Wahl geschieht.

Habt nochmals vielen Dank für all eure Aktionen und ich möchte euch bitten, für Markus Hibbeler, den es noch viel heftiger erwischt hat, genau das Gleiche zu tun. Ich halte diese Solidarität, wenn einer mundtot gemacht werden soll, für enorm wichtig, damit die, die andere unterdrücken wollen, damit nicht durchkommen. Und dem Gesperrten tut es gut, wenn er merkt, dass er nicht gleich vergessen ist.“


Quelle:
http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/facebook-sperren-islamkritik-in-deutschland-nicht-nur-nicht-erwuenscht-sondern-untersagt-a2117762.html

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