TATJANA FESTERLING zur Hooligan-Demo Enschede am kommenden Sonntag: “Bitte lasst die AfD außen vor!”


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DER VERFASSUNGSSCHUTZ WIRD ALLES TUN, UM BEI ANWESENHEIT DER AFD BEI DIESER DEMO GENAU DIE BILDER ZU LIEFERN, DIE DAS POLITISCHE ESTABLISHMENT BRAUCHT, UM DIE AFD AM EINZUG IN DEN BUNDESTAG ZU HINDERN

Auszug:

“Wir wissen aus der Vergangenheit und nicht zuletzt seit der HoGeSa-Demo 2014 in Köln, dass grade Hooligan-Veranstaltungen massiv vom Verfassungsschutz infiltriert werden.

Dass dort Provokateure eingeschleust werden, die von Polizeibus-Umwerfen, Hakenkreuzen, Heil-Irgendwas-Blöken bis hin zu Hitlergrüßen alles im Programm haben, was einer friedlichen Demo den Anschein einer gewalttätigen Nazi-Eskalation verleiht.

Und den Medien und der Politik exakt die Bilder liefern, um politisch agierende Hooligans zu Unrecht als dumpfe, rechte, gewalttätige Schläger zu verunglimpfen. Oder – um die AfD in den letzten Tagen vor der Wahl größtmöglich zu schädigen und in die rechtsextreme Ecke zu „beweisen“.”

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Von Tatjana Festerling, 14.9.2017

Zur Hooligan-Demo Enschede am kommenden Sonntag

Nachricht von Tatjana Festerling, die wie immer auf Facebook gesperrt ist:

„Wie wir aktuell sehen, tun die Medien alles, um der AfD vor der Wahl zu schaden. Daher muss man auch bei wohlmeinenden Veranstaltungen wie z.B. der kommenden Demo am 17. September in Enschede die Frage stellen, ob der Auftritt eines AfD Mitgliedes eine Woche vor der Wahl wirklich hilfreich ist. Oder ob nicht sogar das Gegenteil bewirkt wird.

Leser dieser Solidarität-Seite dürften meine Einstellung zu Hooligans kennen, d.h. ich stehe nun wirklich nicht im Verdacht, mich von Hools zu distanzieren. Daher wünsche ich der Demo in Enschede Erfolg. Um es ganz deutlich zu sagen:

Man kann eine Demo mit Hooligans, Anti-Islam-Aktivisten aus Europa, ehemaligen oder aktuellen NPD-Funktionären und rechten Demonstranten veranstalten. Es ist rechtmäßig, es ist genehmigt, man kann das machen!

Aber was hat die AfD damit zu tun?

Uns allen klingt noch Merkels Satz in den Ohren, den Einzug der AfD in den Bundestag „mit allen Mitteln zu verhindern“.

Wir wissen aus der Vergangenheit und nicht zuletzt seit der HoGeSa-Demo 2014 in Köln, dass grade Hooligan-Veranstaltungen massiv vom Verfassungsschutz infiltriert werden.

Dass dort Provokateure eingeschleust werden, die von Polizeibus-Umwerfen, Hakenkreuzen, Heil-Irgendwas-Blöken bis hin zu Hitlergrüßen alles im Programm haben, was einer friedlichen Demo den Anschein einer gewalttätigen Nazi-Eskalation verleiht.

Und den Medien und der Politik exakt die Bilder liefern, um politisch agierende Hooligans zu Unrecht als dumpfe, rechte, gewalttätige Schläger zu verunglimpfen. Oder – um die AfD in den letzten Tagen vor der Wahl größtmöglich zu schädigen und in die rechtsextreme Ecke zu „beweisen“.

Selbst wenn „nur“ ein Mitglied und kein Funktionär dort sprechen wird – man muss ernsthaft fragen, ob sich dieses AfD Mitglied im Klaren darüber ist, was es da tut.

Warum muss ein Mitglied der AfD Berlin z.B. mit Thügida, bzw. einem ehemaligen hohen Funktionär erst der NPD, später von „Die Rechte“ – die als „neonazistisch“ bezeichnet werden darf – gemeinsam auf einer Bühne stehen?

  • Welchen positiven Mehrwert bringt die Rede eines AfD Mitgliedes auf dieser Demo?
  • Warum den Medien die Möglichkeit der Hetze bieten,
  • warum dieses Risiko für die AfD sechs Tage vor dem Wahltag eingehen?

Beim derzeitigen medialen Fuor gegen die AfD wird Alice Weidel triumphierend mit angeblichen „Beweis-Bildern“ konfrontiert und eine Nähe zu Neo-Nazis herbei phantasiert, herbei skandalisiert werden.

Diese vom Establishment, dh. von Medien und Politikern gemeinsam orchestrierte Hysterie und anschließenden Hass-Tiraden auf allen Kanälen kann die AfD massiv Prozente kosten. Vielleicht sogar den Einzug in den Bundestag. Na, und wer freut sich dann?

Ich wünsche der Demo in Enschede viele Besucher, ein tolles Konzert mit Hannes von K-C, gute Reden und Erfolg. Aber bitte: Lasst die AfD außen vor.“

TATJANA FESTERLING

 


 

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