Und täglich grüßt der Einzelfall: 39-Jährige von „Flüchtling“ brutal misshandelt und vergewaltigt. Dieser und weitere „Einzelfälle“

.

Merkel und ihre Helfershelfer gehören vor ein internationales Kriegsverbrecher-Tribunal

Sämtliche der folgenden und alle die hunderttausenden Straftaten, die die illegalen Merkel-Immigranten während der zurückliegenden Jahre gegen deutschen Bürger unternommen hatten - einschließlich tödlicher Terroranschlägen und Mord - gehen allein auf das Konto Merkels und ihrer politischen und medialen Helfershelfer. denn ohne diese Invasoren (Tarnsprache: “Kriegsflüchtlinge”) wären diese Straftaten niemals erfolgt.

Dafür müssen die Verantwortlichen vor ein internationales Kriegsverbrecher-Tribumal gestellt werden. Denn sie haben nichts anderes als einen Krieg nach Deutschland importiert.

Alle jene, die ihre Stimmen immer noch den Altparteien geben, sind nicht weniger schuldig an dem Leid, das den Deutschen durch die verbrecherische Politik des politischen Establishments zugefügt wird. (MM)


ZUM THEMA PASSEND:

Ob Frauen, Kinder oder Rentner, die eingedrungenen Ausländer vergewaltigen ALLES, was sich nicht wehren kann. Wird Zeit, diesen Invasoren in den Arsch zu treten. In früheren Zeiten wo die Politiker noch keine ANGST davor hatten, irgendwie BEZEICHNET zu werden, da hätten sie sofort den Befehl gegeben, den Feind zu bekämpfen. Sie hätten ihn gar nicht erst reingelassen.

"Potsdam: 66-Jährige nach Schwächeanfall von schwarzhaarigem Ausländer vergewaltigt."

"In der Nacht zu Mittwoch hatte eine 66-Jährige Potsdamerin mit Kreislaufproblemen zu kämpfen. Als ihr schwindelig wurde und sie umfiel, kam ihr ein scheinbar netter Mann zur Hilfe, von dem sich die Frau aber besser fern gehalten hätte.

Gegen 2 Uhr morgens begleitete der Mann sie nach dem Schwächeanfall noch nach Hause und brachte sie bis zur Tür. An der Wohnung zeigte ihr vermeintlicher Retter dann sein wahres Gesicht. Zuerst soll er die 66-Jährige in ihrer eigenen Wohnung bedrängt haben. Dann fiel er über die alte Dame her und vergewaltigte sei. Beschreibung des Täters: ca. 165-170 cm groß, ca. 38-42 Jahre alt, kräftige, sportliche Figur, schwarze Haare, blaue Jeanshose, graues Shirt, ausländisches Aussehen, sprach Deutsch mit Akzent.” (Quelle)

***

 

Von Anonymous - 10. September 2017

Und täglich grüßt der Einzelfall: 39-Jährige von „Flüchtling“ brutal misshandelt und vergewaltigt

Bunte Vielfalt für die bunte Republik: Es vergeht mittlerweile kein Tag mehr, an dem Merkels illegale Invasoren keine Frau, Kleinkind oder Seniorin schänden, begrabschen, ausrauben und/oder mit roher Gewalt überziehen.

Der Asyl-Terror im Wochenrückblick:

Winsen: Im niedersächsischen Winsen ist eine 39-jährige Frau auf dem Weg zu ihrer Arbeitsstelle von einem „Flüchtling“ angegriffen und vergewaltigt worden. Aufgrund der guten Täterbeschreibung konnte die Polizei einen 27-Jährigen festnehmen. Die Frau ging nach Polizeiangaben am Donnerstagmorgen gegen 6 Uhr an der Winsener Stadthalle entlang. Kurz vor Erreichen der Luhdorfer Straße wurde sie von einem Mann überrumpelt, der sie hinter ein Gebüsch zerrte, zu Boden brachte und schließlich vergewaltigte. Bei der brutalen Tat erlitt die 39-Jährige mehrere Prellungen und Abschürfungen.

Der Vergewaltiger flüchtete zu Fuß in Richtung Innenstadt. Nachdem das Opfer die Polizei alarmierte, suchten die Beamten mit mehreren Streifenwagen nach dem Täter. Derweil kam die 39-jährige Frau zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus. Dort wurde sie von den Ermittlern vernommen. Aufgrund der Personenbeschreibung geriet ein 27-jähriger Marokkaner unter Tatverdacht. Die Fahnder trafen ihn im Laufe des Tages vor seiner Flüchtlingsunterkunft an. Er wurde vorläufig festgenommen. Der Zuwanderer war bereits wegen verschiedener Eigentumsdelikte polizeilich aufgefallen. Die Ermittlungen dauern an.

Nachfolgend wieder eine kleine Auswahl von weiteren grundlosen gewalttätigen „Bereicherungen“ der letzten Tage, die bei einer umgekehrten Täter/Opfer-Konstellation Lichterketten-Alarm und Rassismus-Gedöns von Garmisch bis Flensburg ausgelöst hätten.

Leipzig: Ein Mann hat am Donnerstagmorgen eine Joggerin verfolgt. Als er die Frau einholte, schlug er sie brutal zusammen und vergewaltigte sie anschließend auf einer Wiese. Die Frau musste notoperiert werden. Die Polizei fahndet nach dem Täter. Die Läuferin unternahm laut Angaben der Polizei am Vormittag eine Laufrunde durch den Auenwald in Leipzig. Sie startete unweit der Emil-Fuchs-Straße und rannte Richtung Rosenthalwiese, am Zooschaufenster vorbei, weiter in Richtung Gohliser Schlösschen und an dem dort in der Nähe gebauten Spielplatz vorbei.

Dann folgte sie den Waldwegen Richtung Waldstraße. An einer dort gelegenen Wiese sah die Joggerin erstmals ihren späteren Peiniger. Dieser lief etwas langsamer in die gleiche Richtung wie die Frau, sodass sie ihn bald überholte. Kurze Zeit später bemerkte sie den Mann jedoch erneut hinter sich. Er packte sie schließlich und riss sie zu Boden.

Der Unbekannte schlug und trat ihr mehrfach heftig ins Gesicht, zerrte sie vom Weg auf eine Wiese und vergewaltigte sie dort – ohne auch nur ein einziges Wort zu sprechen. Danach rannte er in unbekannte Richtung davon. Die Joggerin erlitt durch die massiven Schläge so schwere Gesichtsverletzungen, dass sie in einer Leipziger Klinik notoperiert werden musste. Das Opfer konnte den Täter folgendermaßen beschreiben:

Südländischer Typ, 25 bis 35 Jahre alt, 170 bis 175 cm groß, stämmige/kräftige Statur, dunkle Haare, kurzer, dunkler ungepflegter Bart, bekleidet mit einfarbigem Basecap in gedeckter Farbe, kariertem Hemd mit blau/grünen länglichen Karos, leichter Jacke, knielanger Hose (eventuell grau), Sportschuhe. Nun ermittelt die Leipziger Kripo in diesem Fall auf Hochtouren und bittet Zeugen, die Hinweise auf das Geschehen und/oder den Täter machen können, sich bei der Kripo, Dimitroffstraße 1, in 04107 Leipzig oder unter der Telefonnummer (0341) 966 4 6666 zu melden.

Haltern am See: In Haltern ist am Wochenende eine Frau von mehreren Männern vergewaltigt worden. Das teilte die Staatsanwaltschaft Essen mit. Demnach hatte die 40-Jährige in der Nacht von Freitag auf Samstag einen dunkelhäutigen Mann in einer Gaststätte kennengelernt. Anschließend habe sie ihn in seine Wohnung begleitet.

Dort hätten bereits mehrere Männer gewartet, welche die Frau erst bedrängten und dann gemeinschaftlich vergewaltigten. Am Sonntag habe sie den Fall bei der Polizei angezeigt. Nach ersten Ermittlungen wurde laut Kölner Rundschau ein 22-jähriger afrikanischer Zuwanderer festgenommen. Die restlichen Vergewaltiger waren ebenfalls dunkelhäutig, sie konnten jedoch noch nicht gefasst werden, wie die WAZ berichtet.

Nürnberg: Eine 13-Jährige wurde in der Nacht auf Mittwoch von einer Männergruppe am Nürnberger Hautbahnhof sexuell belästigt und begrapscht. Als Passanten dem Mädchen zu Hilfe kommen wollten, entwickelte sich eine Schlägerei. Laut Angaben der Polizei wurde die Schülerin gegen 1 Uhr am Bahnhofsvorplatz von einer Gruppe arabischer Männer angesprochen, wobei einer von ihnen die 13-Jährige unsittlich berührt haben soll.

Mehrere Passanten beobachteten die Situation und versuchten, dem Mädchen zu helfen. Daraufhin kam es zwischen den arabischen Männern und den Helfern zu einer Schlägerei, die sich bis zur Osthalle des Hauptbahnhofs verlagerte. Eine gerufene Polizeistreife konnte noch vor Ort mehrere Schläger aus beiden Lagern vorübergehend festnehmen. Nach Angaben der Beamten waren mehr als zwölf Personen an der Auseinandersetzung beteiligt. Einige von ihnen wurden leicht verletzt.

Die Polizei ermittelt nun wegen des Sexualdeliktes und mehrerer Körperverletzungsdelikte. Zeugen der Vorfälle werden gebeten, sich bei der PI Nürnberg-Mitte unter der Telefonnummer 0911/21126115 zu melden.

Dortmund: Am vergangenen Sonntag kam es am Dortmunder Nordmarkt zu einem schweren Raub. Die Täter flüchteten, nachdem sie einem 17-Jährigen mehrere Wertgegenstände stahlen. Um 1.30 Uhr war ein 17-jähriger Dortmunder im Bereich des Nordmarkts unterwegs. In Höhe der Hausnummer 8 näherten sich zwei unbekannte Männer und forderten sein Handy. Als der Dortmunder sich weigerte, schlugen und traten ihn die Täter zu Boden.

Nach eigenen Angaben verlor der 17-Jährige kurz das Bewusstsein. Als er wieder zu sich kam, fehlten sein Handy, seine Geldbörse und seine Armbanduhr. Er hatte mehrere Verletzungen im Gesicht. Ein Täter wird als zirka 25 bis 30 Jahre alt, 1,85 Meter groß und muskulös beschrieben. Er hatte kurze, dunkle Haare, einen braunen Teint und trug eine braune Lederjacke, darunter eine Strickjacke. Der zweite Täter war etwas größer und breiter gebaut. Er hatte ebenfalls einen dunklen Teint und dunkle Haare. Hinweise an die Kriminalwache unter 0231/1327441.

Freiburg: Am frühen Montagmorgen ist ein Zeitungszusteller im Freiburger Stadtteil Waldsee von hinten angegriffen, zu Boden gestoßen und verletzt worden. Wie die Polizei berichtet, war ein 56-jähriger Zeitungszusteller gegen 4.45 Uhr in der Hansjakobstraße unterwegs, als er von zwei Männern von hinten angegriffen und zu Boden gestoßen wurde.

Der Zusteller erschien nach der Tat mit einer stark blutenden Kopfwunde beim Polizeiposten Littenweiler, um Anzeige zu erstatten. Er gab an, dass er nach der Attacke stark benommen gewesen sei und möglicherweise von den Tätern auf Wertsachen durchsucht worden sei. Die beiden Angreifer waren seinen Angaben zufolge etwa 25 Jahre alt, 175 Zentimeter groß und dunkelhäutig. Gesprochen hätten sie nicht. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise unter 0761/61116-0.

Landshut: Ein 20 Jahre alter Syrer hat am Sonntag eine 28-Jährige in einer Landshuter Diskothek begrapscht und ist dann auf ihren Helfer losgegangen. Nach Angaben der Polizei befand sich die 28-Jährige gegen 1.40 Uhr auf der Tanzfläche des Nachtclubs, als der 20-jährige Syrer ihr in den Schritt fasste.

Ein 26-jähriger Gast wurde auf die Situation aufmerksam und kam der Frau zur Hilfe. Er ging dazwischen, sodass der Syrer von ihr abließ. Vor der Diskothek schlug der Zuwanderer dem 26-jährigen Helfer dann plötzlich mit der Faust ins Gesicht. Die alarmierten Polizisten mussten den 20-Jährigen fesseln. Auf der Dienststelle randalierte er weiter. Anschließend wurde er in ein Krankenhaus gebracht.

Ingolstadt: In der Nacht auf Donnerstag hat ein bislang unbekannter Täter versucht, eine 30-Jährige in der Ingolstädter Innenstadt zu vergewaltigen. Die Frau konnte sich mit letzter Kraft losreißen, sie wurde jedoch leicht verletzt. Die 30-Jährige war laut Polizei am Donnerstag gegen 1.40 Uhr nach dem Besuch einer Sportbar von der Gerbergasse in Richtung Brunnhausgasse unterwegs. Plötzlich wurde die Frau von hinten von einem Unbekannten gepackt und umhergestoßen.

Der Angreifer zeriss das T-Shirt der Frau und versuchte, gewaltsam ihre Hose zu öffnen. Nachdem sich die Überfallene mit Fußtritten wehrte, ließ der Täter von ihr ab und flüchtete. Das Opfer verständigte im Anschluss die Polizei, welche sofort eine Fahndung nach dem Sexualstraftäter einleitete – bislang ohne Erfolg. Die Frau beschrieb den Täter wie folgt: Etwa 30 Jahre alt, ca. 180 cm groß, schlank, athletische Figur, dunkelhäutig, afrikanischer Typ, bekleidet mit schwarzer Jeansjacke und schwarzer Hose. Die Kriminalpolizei Ingolstadt hat die Ermittlungen übernommen und hofft auf Hinweise aus der Bevölkerung.

Pfungstadt: Nachdem ein Autofahrer eine 15-Jährige in Pfungstadt sexuell belästigt hat, sucht die Polizei nach Zeugen. Wie die Polizei mitteilte, war die 15-Jährige gegen 18.25 Uhr auf dem Fußweg zwischen Eschollbrücken und Eich unterwegs, als der Fahrer eines roten Autos neben ihr hielt und nach dem Weg fragte. Der Autofahrer fuhr daraufhin weiter, wendete aber nach kurzer Zeit und fuhr zurück. Er hielt erneut neben dem Mädchen und sprach es wiederum an.

Hierbei bemerkte die 15-Jährige, dass der Mann sie in unsittlicher Weise berührte. Der Unbekannte wird zwischen 20 und 30 Jahre alt beschrieben. Er hatte dunkle kurze Haare, einen Bart und ein „südländisches Erscheinungsbild„. Bei dem Auto handelte es sich um einen roten Kleinwagen. Zeugen, die Hinweise zu dem Fahrer oder dem Auto geben können oder gesehen haben, wie der Wagen neben dem Mädchen angehalten hat, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 06151 / 969-0 zu melden.

Gütersloh: Die Polizei ermittelt wegen einer Gewalttat am Gütersloher Bahnhof. Zwei Unbekannte haben dort einen Familienvater vor den Augen seiner Kinder zusammengeschlagen. Am vergangenen Sonntag befuhr ein Fahrradfahrer gemeinsam mit seinen zwei Kindern gegen 17.50 Uhr den Busbahnhof in Gütersloh. Auf der Mitte des Geländes überquerten plötzlich zwei Fußgänger den Platz – ohne Rücksicht auf die Fahrradfahrer zu nehmen, sodass eines der Kinder ins Straucheln geriet.

Wie die Westfälische berichtet, entwickelte sich daraus ein Streit zwischen dem Vater und den Fußgängern – zunächst verbal, doch dann wurde die Auseinandersetzung handgreiflich. Die beiden Unbekannten brachten den Fahrradfahrer zu Boden, schlugen ihn und zerrissen seine Kleidung. Nachdem mehrere Passanten einschritten, rannten die Täter davon. Beide konnten wie folgt beschrieben werden: Zirka 20 Jahre alt, Drei-Tage-Bart, „südländische Erscheinung“, bekleidet mit schwarzer Jacke und blauer Jeans. Sie sprachen Deutsch. Die Polizei sucht Zeugen des Vorfalls. Wer hat die Auseinandersetzung beobachtet? Wer kann Angaben zu den beiden Fußgängern machen? Hinweise nehmen die Beamten unter der Telefonnummer 05241/869-0 entgegen.

Wasserburg: Eine 30 Jahre alte Frau ist am Freitag nach dem Besuch einer Flüchtlingsunterkunft in Wasserburg vergewaltigt worden. Die Polizei nahm einen 20-jährigen Asylbewerber fest. Die Frau hatte sie sich nach eigenen Angaben am Freitagabend in der zentralen Gemeinschaftsunterkunft in der Anton-Wogner-Straße mit Bewohnern getroffen.

Als sie nach 23 Uhr die Unterkunft verließ, lief einer der Männer ihr ein Stück weit auf der Straße hinterher, um sie kurze Zeit später zu vergewaltigen. Nach der Tat ging der Mann zurück in die Gemeinschaftsunterkunft. Im Laufe der Nacht wurde die Polizeiinspektion Wasserburg über die Vergewaltigung informiert. Beamte von Schutz- und Kriminalpolizei sowie der Bundespolizei beteiligten sich am Samstag an einer Durchsuchungsaktion in der Asylbewerberunterkunft, in der etwa 80 Personen gemeldet sind. Die Beamten konnten ein 20-jährigen sierra-leonischen Staatsangehörigen als Tatverdächtigen widerstandslos festnehmen. Gegen ihn erließ die Staatsanwaltschaft Haftbefehl, dem das Amtsgericht Rosenheim am Sonntag stattgab. Der Schwarzafrikaner wurde in eine Justizvollzugsanstalt gebracht. Er streitet die Vergewaltigung ab. Bei der Kripo Rosenheim laufen jetzt die Ermittlungen.

Schützen Sie sich und Ihre Familie vor dieser Frau: Angela Merkel

Hamm: Ein 14-jähriges Mädchen ist am Sonntag auf dem Südenfriedhof in Hamm sexuell belästigt worden. Die Polizei sucht Zeugen. Das Mädchen war laut Polizei um 19.15 Uhr auf dem Südenfriedenhof, als es von einem unbekannten Mann angesprochen wurde. Er hielt es fest, dabei zog er seine Hose herunter.

Die 14-Jährige wehrte sich, stieß den Mann zurück und trat nach ihm. Der Unbekannte ging zu Boden, daraufhin lief das Mädchen nach Hause. Der Täter ist zwischen 1,85 Meter und 1,95 Meter groß und zwischen 18 und 22 Jahre alt und hatte einen dunklen Teint. Er hat dunkle Augen und dunkle Haare, die an den Seiten kurz rasiert sind. Der Mann trug blaue Jeans sowie eine schwarze Bomberjacke. Hinweise von Zeugen zu dieser Tat nimmt die Polizei unter 02381/916-0 entgegen.

Hof: Erst schlug der 22-jährige Iraker seinem Kontrahenten eine Glasflasche auf den Kopf, dann begrapschte er eine Polizistin. Am frühen Sonntagmorgen kam es in einer Diskothek im bayerischen Hof zu einer Schlägerei. Nach Angaben der Polizei prügelten sich ein 22-jähriger Iraker und ein 39-jähriger Deutscher. Der Araber griff sich dann eine Glasflasche und schlug diese seinem Kontrahenten auf den Kopf, so die Polizei. Das Opfer erlitt eine Platzwunde am Kopf und musste mit dem Rettungsdienst in ein Krankenhaus eingeliefert werden.

Die beiden Männer waren mit 1,08 Promille und 0,84 Promille erheblich alkoholisiert. „Während der Anzeigenaufnahme verhielt sich der irakische Staatsangehörige äußerst dreist und berührte eine Polizeibeamtin mit beiden Händen auf Höhe ihres Brustbereiches“, sagte ein Polizeisprecher. Um weitere Straftaten zu verhindern, nahmen ihn die Beamten in Gewahrsam. Die Hofer Polizei leitete Ermittlungsverfahren wegen Köperverletzung und sexueller Belästigung ein.

Stuttgart: Unbekannte haben in der Nacht auf Donnerstag in der Stuttgarter Innenstadt einen 20 Jahre alten Mann attackiert und schwer verletzt. Laut Staatsanwaltschaft verwendeten die Täter für den Angriff einen „spitzen Gegenstand“. Der 20-Jährige war nach Angaben der Polizei gegen Mitternacht mit drei Begleitern zunächst in der Kleinen Königstraße unterwegs.

Dort gerieten sie mit einer vierköpfigen Gruppe in Streit. Der Konflikt verlagerte sich in die Tübinger Straße, wo es zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen dem 20-Jährigen und zwei der Unbekannten kam. Dabei erlitt der 20-Jährige schwere Verletzungen im Gesicht und am Oberkörper, offenbar durch einen spitzen Gegenstand.

Die Begleiter des 20-Jährigen flüchteten in Richtung Cottastraße, ihren verletzten Freund schleppten sie ein Stück weit mit. In der Hauptstätter Straße bat der 20-Jährige seine Begleiter, ohne ihn weiterzuflüchten, so die Polizei. Passanten fanden ihn wenig später am Straßenrand liegen und verständigten die Polizei. Rettungskräfte versorgten den Schwerverletzten und brachten ihn in ein Krankenhaus. Zu den Angreifern konnten die Zeugen nur sagen, dass sie ein afrikanisches Erscheinungsbild hatten. Die Kriminalpolizei ermittelt und bittet um Hinweise unter der Rufnummer 0711/89905778.

Halle: Eine 18-Jährige ist in Halle (Saale) von zwei unbekannten Männern mit brutaler Gewalt angegriffen worden. Nach Polizeiangaben war die junge Frau am Mittwochabend gegen 20.45 Uhr im Bereich des Wasserturms zu Fuß unterwegs, als ihr zwei Männer entgegenkamen.

Die 18-Jährige wurde von den Männern angesprochen und am Arm festgehalten. Im weiteren Verlauf fassten ihr die Täter an die Brüste. Als die junge Frau anfing, sich heftig zu wehren, schlugen ihr die Männer zweimal ins Gesicht. Sie erlitt dadurch Hämatome an beiden Augen. Mit letzter Kraft konnte sie sich letztlich losreißen und vor den Tätern flüchten. Die Angreifer wurden von dem Opfer wie folgt beschrieben: Beide waren zirka 1,70 bis 1,75 Meter groß, dünn gebaut und schwarz gekleidet. Sie sprachen gebrochen Deutsch und hatten ein „südländisches Aussehen“. Die Polizei ermittelt wegen sexueller Belästigung und Körperverletzung.

Sternenfels: Zwei junge Mädchen sind am Samstagabend in einem Linienbus sexuell angegangen worden. Ein Tatverdächtiger wurde festgenommen. Wie die Polizei mitteilte, stiegen die 14 und 15 Jahre alten Mädchen gegen 21 Uhr in Mühlacker in den Bus in Richtung Sternenfels, um nach Hause zu fahren. Im Bus wurden sie durch eine Gruppe männlicher Jugendlicher zunächst beleidigt. Im weiteren Verlauf fasste einer der Jugendlichen der 14-Jährigen an die Brüste.

Als ihre Freundin ihr zu Hilfe kam und sie sich auf einen anderen Platz setzen wollten, fasste der Jugendliche beiden Mädchen an den Po. Die Gruppe stieg dann an einer in Haltestelle in Zaisersweiher aus. „Nach den ersten Ermittlungen geriet ein 15-jähriger syrischer Asylbewerber ins Visier der Beamten. Er wurde vorläufig festgenommen“, sagte Polizeisprecher Dieter Werner. Die weiteren Ermittlungen hat das Kriminalkommissariat Pforzheim übernommen.

Peine: Rund 20 Männer waren am Mittwoch an einer Massenschlägerei am Peiner Bahnhof beteiligt. Auslöser war das Foto eines Mädchens, das ein Syrer auf seinem Handy gehabt haben soll. Am Mittwochnachmittag kam es auf dem Bahnhofsvorplatz in Peine zu einer Auseinandersetzung zwischen etwa 20 Personen syrischer und libanesischer Herkunft, wie die Polizei mitteilte.

Nach ersten Erkenntnissen war der Auslöser hierfür das Foto eines Mädchens, das ein Syrer auf seinem Handy gehabt haben soll. Die genaueren Hintergründe, sowie die Personalien des Mädchens stehen noch nicht fest. Aus der verbalen Auseinandersetzung zwischen einer zunächst kleineren Gruppe entwickelte sich eine Schlägerei mit zirka 20 Personen.

Als die alarmierte Polizisten eintrafen, flüchteten die Beteiligten in unterschiedliche Richtungen. Durch Zeugenaussagen konnten mehrere Teilnehmer der Schlägerei namentlich erfasst werden. Später am Nachmittag versammelten sich immer wieder größere Arabergruppen in der Peiner Innenstadt. Die Polizei zeigte Präsenz vor Ort, sodass eine erneute Eskalation zwischen den verschiedenen Gruppen verhindert werden konnte. Die Ermittlungen zu den genauen Hintergründen der Schlägerei und den beteiligten Personen dauern an.

Salzgitter: Weil ein 17-Jähriger kein Feuer hatte, wurden er und seine 15-Jährige Freundin von zwei polizeibekannten Jugendlichen verprügelt. Der junge Mann hatte am Dienstagnachmittag an einer Haltestelle in Salzgitter mit seiner Freundin auf den Bus gewartet. Plötzlich näherten sich zwei syrische Jugendliche im Alter von 15 und 16 Jahren.

Sie fragten den 17-Jährigen, ob er Feuer habe. Als er ihre Frage verneinte, wurden die Einwanderer aggressiv. Der 17-Jährige wollte dann mit seiner Freundin in den Bus steigen, doch die beiden Jugendlichen hinderten ihn daran. Vor dem Bus schlug einer der Syrer auf ihn ein und kratze ihm im Gesicht. Seiner Freundin schlugen sie mit einem Schlüsselanhänger an den Kopf. Im Anschluss an die Attacke meldeten sich die beiden Opfer bei der Polizei, danach gingen sie zum Arzt.

Beide wurden im Gesicht und am Hinterkopf verletzt. Die Täter sind nach Angaben der Polizei in den letzten Wochen bereits mehrfach im Zusammenhang mit Schlägereien aufgefallen. Auf Ermittlungsverfahren habe die Polizei jedoch bislang verzichtet.

Köln: Zwei junge Männer haben einen 34-Jährigen in einer Bahn der KVB mit Schlägen und Tritten angegriffen und verletzt. Das Opfer hatte zuvor versucht, die beiden Randalierer zu beruhigen. Mit Bildern einer Überwachungskamera der KVB-Linie 1 vom 23. August sucht die Polizei nach zwei Schlägern.

Die jungen Männer stehen im Verdacht, am Mittwochabend gegen 22 Uhr einen 34-Jährigen in der Bahn mit Schlägen und Tritten massiv angegriffen und verletzt zu haben. Zuvor hatten die beiden im Wagon randaliert und um sich getreten, berichtet die Polizei. Als der 34-jährige Mitfahrer in Höhe der Haltestelle Merheim die Randalierer ansprach, richteten sich die Aggressionen gegen ihn selbst. Nach Zeugenaussagen handelte es sich bei den Tatverdächtigen um einen kleineren, etwa 14 Jahre alten Jugendlichen und einen etwa 1,80 Meter großen, 20-25-jährigen Mann. Beide hätten nur gebrochenes Deutsch gesprochen und seien dunkelhaarig sowie dunkel gekleidet gewesen. Hinweise zu den abgebildeten Tatverdächtigen nimmt die Kriminalpolizei unter der Rufnummer 0221/229-0 oder per E-Mail an poststelle.koeln@polizei.nrw.de entgegen.

Fürth: In der Nacht von Freitag auf Samstag saß eine 17-Jährige in einem Linienbus in Richtung des Fürther Bahnhofs. Unter den Fahrgästen war auch der spätere Angreifer. Gegen 0.30 Uhr stieg das Mädchen und die anderen Fahrgäste am Bahnhof aus.

Die Schülerin machte sich zu Fuß auf dem Nachhauseweg – dabei folgte ihr ein 29-jähriger Mann. Als sie die Bahnhofsstraße entlang ging, wurde sie von dem Tatverdächtigen angegriffen und in einen Vorgarten gedrängt. Dort wurde die 17-Jährige von dem Mann „unsittlich begrapscht“, bestätigt die Polizei. Sie rief lautstark um Hilfe, sodass Passanten auf die Situation aufmerksam wurden und herbeieilten.

Der Angreifer ließ daraufhin von seinem Opfer ab und flüchtete. Die alarmierte Polizeistreife konnte ihn wenig später festnehmen. Die 17-Jährige wurde bei dem Übergriff leicht verletzt. Sie musste zur medizinischen Versorgung in ein Krankenhaus gebracht werden. Ob es bei dem Übergriff zu einer Vergewaltigung kam, beispielsweise durch das Eindringen mit einem Finger, geht aus dem Polizeibericht nicht hervor. Am Sonntag wurde der Tatverdächtige auf Antrag der Staatsanwaltschaft dem Ermittlungsrichter vorgeführt, der Untersuchungshaft anordnete. Angaben zur Nationalität des Tatverdächtigen machte die Polizei nicht.

Rheinbach: In Rheinbach haben zwei unbekannte Männer eine 36-jährige Radfahrerin absichtlich zu Fall gebracht und sie dann unsittlich berührt. Die Polizei bittet um Hinweise. Wie die Bonner Polizei mitteilte, war die Frau auf ihrem Fahrrad am Samstagabend gegen 21.10 Uhr in Höhe der Einmündung zur Industriestraße unterwegs, als ihr zwei unbekannte Männer entgegenkamen.

Die beiden Männer gingen nebeneinander und verengten den Radweg so, dass die 36-Jährige zwischen ihnen durchfahren musste. Dabei verlor sie die Kontrolle über ihr Fahrrad und stürzte. Einer der beiden Männer berührte sie daraufhin unsittlich. Die Frau wurde bei dem Sturz leicht verletzt, sie konnte jedoch wieder auf ihr Rad steigen und in Richtung Rheinbach fahren. Die beiden Männer verfolgten sie nicht weiter.

Die 36-Jährige erstattete schließlich Anzeige bei der Polizei. Täterbeschreibung: Bislang ist über die beiden Täter bekannt, dass einer von ihnen eine blaue Jeans und ein weißes T-Shirt trug, der andere Mann war mit einer grauen Shorts und einer schwarzen Sweatjacke bekleidet. Beide hatten nach Zeugenangaben „ein ausländisches Aussehen“. Die Ermittler bitten nun um Hinweise. Zeugen, die etwas beobachtet haben oder Angaben zur Identität oder zum Aufenthaltsort der Täter machen können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0228/150 mit der Polizei in Verbindung zu setzen.

Halle: Beim 82. Laternenfest, das am vergangenen Wochenende in Halle stattgefunden hat, musste die Polizei mehrfach einschreiten. Bereits am Sonntag wurden über 40 Strafanzeigen aufgenommen, darunter wegen Körperverletzung, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und sexueller Belästigung. Die Polizei ermittelt derzeit gegen mehr als 20 Personen. Darüber hinaus gab es am Samstagabend auf der Peißnitzinsel offenbar mehrere sexuelle Übergriffe.

Zehn betroffene Frauen hätten sich bei der Polizei gemeldet, hieß es in einer Mitteilung. Die Täter sind bislang nicht identifiziert, sie wurden von den Opfern als „südländisch“ beschrieben. Das Polizeirevier Halle (Saale) hat aufgrund der Geschehnisse eine fünfköpfige Ermittlungsgruppe eingerichtet. Weitere mögliche Opfer von Straftaten werden gebeten, Anzeige zu erstatten.

Quelle:
http://www.anonymousnews.ru/2017/09/10/und-taeglich-gruesst-der-einzelfall-39-jaehrige-von-fluechtling-brutal-misshandelt-und-vergewaltigt/

38 Kommentare

  1. Was will man von einem Staat erwarten, der schon in den letzten Zügen liegt. Ein Staat, dessen Bürger es sich gewaltsam abgewöhnen lassen haben, dass sie zu ihrer Kultur, zu ihrem Land, zu ihrer Religion und zu ihrer Lebensweise stehen. Ein Land, welches sich von Linksfaschisten und Moslems in die Knie zwingen lässt.

  2. Das Ziel ist die NWO

    "Im nächsten Jahrhundert werden Nationen, so wie wir sie kennen, veraltet sein, alle Staaten werden eine einzige globale Autorität anerkennen"
    Strobe Talbot stellvertr.Außenminister Clintons am 20.7.1992

    Und um dieses Ziel eiligst zu erreichen werden jetzt mit Gewalt die Nationalitäten durch Invasoren zerstört. Die Bevölkerung ist dahingegeben. Diesem menschenverachtenden Projekt hat sich unsere gesamte Regierung verschrieben und jeder der diese Volksverräter wählt macht sich mitschuldig am Untergang seines eigenen Volkes. Unsere aller- aber auch allerletzte Chance ist die AfD, die bei diesem Völkermord nicht mitmacht. Rettungsanker AfD!!!
    Wir erleben ja tagtäglich wie sich unsere Altparteien vor der Wahrheit der AfD fürchten und wir müssen ihnen mithelfen Fuß zu fassen, dass diese volksschädliche Regierung sich vor Gericht verantworten muss und finanziell dafür abgestraft wird.
    Die haben bereits Panik vor dem Aufwachen des deutschen Volkes, denn sonst würden sie die berechtigte Kritik an ihrem verwerflichen Tun nicht mit Geldstrafen ahnden.

  3. Auch wenn es schon tausendmal gesagt wurde:

    Die Schuldigen sind bekannt.

    1. Die PO-litiker des Altparteienkartells, ganz vorne marschiert deren Führerin Angela Merkel, eine gewissenlose, psychopathische Völkermörderin.

    2. Die Massenmedien, auch Lügenpresse oder Merkel-Regime-Propaganda oder NWO-Medien genannt.

    3. Die EU, der Terror-Staat USA und dessen Vasallen, denn sie alle wollen Deutschland abschaffen, sowie die Nationalstaaten dieser Welt abschaffen, um ihre Weltregierung zu errichten.

    4. Die Nichtwähler, denn sie könnten die AfD zur Regierungspartei mit absoluter Mehrheit machen, wenn sie ihre faulen und nichtsnutzigen Hintern bewegen, ihre total verblödeten Gehirne reinigen und die AfD wählen würden.

    5. Die hunderttausenden von geistesgestörten Bürgermeistern,Beamten und Gewerkschaften, welche die AfD wie Besessene bekämpfen.

    6. Die Polizei, denn sie hat Waffen und ordnet sich wie feige Vollpfosten der Merkel-Diktatur unter, obwohl es ihre Pflicht wäre, diese Hochverräterin und deren Mittäter zu verhaften.

    7. Die Justiz, die genauso feige und volksfeindlich agiert wie es ihre Vorfahren bei Hitler getan haben. Feige, hinterhältig, verlogen, gesetzesbrecherisch, verfassungsfeindlich, voller Hass auf das eigene deutsche Volk.

    8. Die Kirchenfürsten der evangelischen und katholischen Kirchen, welchen ihre Gier nach Milliardenprofiten durch ihre Flüchtlings-Bereicherungs-Industrie wichtiger ist als die Wahrheit.
    Von Gott sind diese Fürsten weiter entfernt als die Erde von der Sonne, sie sind Satans-Agenten, welche aktiv an der Vernichtung der Deutschen arbeiten.

  4. Wer "Migration ALS WAFFE" benutzt, um Völker und Nationalstaaten zu zerstören, IST EIN KRIEGSVERBRECHER und muß entsprechend "behandelt" werden!

    Das muß klar sein, sonst ist dieser "Überlebenskampf" nicht zu gewinnen.

    Klar, die Verbrecher "tarnen" ihre Schandtaten als "guten Zweck" (Flüchtlingen "helfen"; Demographiefragen "lösen"; Arbeitskräftemangel "beheben" usw.). Aber das macht JEDE Diktatur, dem Volk ihre Verbrechen als "hilfreich" zu präsentieren!

    Daß das die meisten Deutschen noch nicht mal ansatzweise begreifen wollen, macht einem traurig und verzweifelt. Sie wurden doch 70 Jahre lang rund um die Uhr über die "Banalität des Bösen" im Nazi-Reich (Hannah Arendt) "aufgeklärt" - aber sie können es nicht auf ihre Gegenwart beziehen:

    Durch Merkel und ihre "C"DU-Kumpane erlebt die "BANALITÄT DES BÖSEN" täglich ihre "Wiederauferstehung"! Und wir werden täglich weiter beklaut, vergewaltigt oder getötet werden, wenn wir diese "C"DU-Verbrecherbande nicht SCHNELLSTENS wieder loswerden!

  5. Da "die Flüchtlingsströme in die EU eine US-Globalisierungsstrategie sind" sind, frage ich mich, wie
    es möglich sein wird, diese Strategie, und die dadurch
    entstandene Destabilisierung Europas/Deutschlands, die täglichen Meldungen von Vergewaltigungen, das brutale Abschlachten Unschuldiger, usw., zu beenden ist?

    Dieser Link funktioniert wieder:

    https://swprs.org/die-propaganda-matrix/

    Diese Frage sollte sich jedermann stellen, da Deutschland
    immer noch ein besetztes Land ist. In unserem Land
    versuchen die Besatzer, mit Hilfe einer Marionetten-
    Regierung einen Völkermord ungeheuren Ausmasses zu
    begehen.

    https://www.youtube.com/watch?v=SYbj0wfDQWU

  6. Auch hier gilt: wo kein kläger da kein richter.
    Der normale michel hat nicht das recht zur klage.
    Und so lange Erika macht was die weltelite will und ihre schärfsten gegener ein pappschild benutzen, so lange darf sie machen was sie will!

    @ all
    wir haben noch 1 woche zeit den volkstot zumindest zu verschieben. Ich werde die tage noch schauspieler und andere öffentliche leute anschreiben. Wer weiss, vll geht noch einer von denen die tage auf die barrikaden so dass die GEZ medien das bringen müssen.

    Das würde automatisch der AFD stimmen bringen.

  7. @ Krümel
    Freitag, 15. September 2017 8:35
    3

    Auch wenn es schon tausendmal gesagt wurde:

    --------------------------------
    warum drucken Sie nicht flyer mit der internetadresse von MM, gehen auf die strasse und verteilen diese?

    wenn das jetzt alle hier machen, so sollte die kommantarzahl bis ende nächster woche so auf etwa 200-300 pro artikel ansteigen.

  8. der dicke Siegmar Gabriel hat sich ja ganz dummschlau zum Aussenminister camäleonisiert um nun für das SPD Debakel bei der BT Wahl nicht verantwortlich zu sein. Hahaha -einfach zum schießen.
    Und... vor allem lt. eigener Aussage nun immer pünktlich zu Hause bei Mami.
    Nun hat er sich aber tatsächlich für den SPD Wahlkampf vor wenigen Tagen durch einen dicken Auftritt nach Halle aufgemacht.
    Dort wurde er allerdings nicht sondelich freundlich empfangen. Einige Gegner und Kritiker haben dem dicken Siggi auf die Bühne zugerufen, dass die Vergewaltigungen alleine in Thüringen seit die Refugees im Land sind um das doppelte gestiegen wäre. Er antwortete darauf doch tatsächlich dummdreist statt auf die frage eine richtige Antwort zu geben, "das machen die Deutschen auch". Solche dämlichen Politiker und Deutschlandabschaffer hatten viele Jahre das Sagen in unserem Land - einfach erbärmlich. Traurig. Es wird Zeit für den Abflug. Sofort.

    YT Video-
    "SPD Wahlkampf in Halle Saale Sigmar Gabriel wird auf Vergewaltigungsstraftaten angesprochen":

  9. @"klaus" 9

    "wenn das jetzt alle hier machen, so sollte die kommantarzahl bis ende nächster woche so auf etwa 200-300 pro artikel ansteigen."

    Fragt sich nur von WEM diese Kommentare dann kommen werden. Womögl. vermehrt von Linken oder Museln welche sich in Hasskommentaren gegen Deutsche oder diesen Blog hier wenden und die dann alle in sehr viel Arbeit aussortiert werden müssen.

  10. Ähnliches aus der Schweiz:

    Schweiz: Afrikanerin muss 18 Jahre in Haft – Mit Gartenhippe auf Asylbetreuerin eingehackt – Staatsanwalt spricht von „Massakrierung“
    http://www.epochtimes.de/politik/europa/schweiz-afrikanerin-muss-18-jahre-in-haft-mit-gartenhippe-auf-asylbetreuerin-eingehackt-staatsanwalt-spricht-von-massakrierung-a2215495.html

    "Am gestrigen Dienstag, 12. September, verhandelte das Bezirksgericht Bülach eine schwere Gewalttat, begangen in einem Asylzentrum in Embrach, Kanton Zürich, Schweiz.

    Das im Juni 2013 eingereichte Asylgesuch einer 36-jährigen Frau aus der Elfenbeinküste, die ohne Papiere in die Schweiz kam, wurde abgelehnt. Daraufhin hätte sie das Land im November 2014 verlassen sollen, widersetzte sich aber der Ausreise immer wieder, wie die „Basler Zeitung“ berichtet.

    Auf Betreuerin eingehackt

    Am 18. November 2015 suchte die Betreuerin der Frau diese in ihrem Zimmer auf, um sie zum Packen für die Verlegung zu bewegen. Sie erklärte jedoch, dass sie Bauchweh habe und nicht weggehen könne. Die Betreuerin bot ihr an, ihr beim Packen zu helfen.

    Daraufhin ging die Afrikanerin zur Zimmertür, schloss sie ab und wandte sich dem Schrank zu. Aus diesem entnahm sie einen Gertel, auch Hippe oder Rebmesser genannt, ein machetenähnliches Gartenmesser mit gekrümmter 30-Zentimeter-Klinge. Dann ging sie auf die Betreuerin zu.

    Mehrfach schlug sie der Frau mit dem Messer auf den Kopf, sodass diese zusammensackte und auf dem Boden liegen blieb.

    Sodann stürzte sich die Beschuldigte mit dem Gertel auf die Geschädigte und hackte weiter unerbittlich und mit grosser Wucht circa zwanzigmal auf Kopf, Rumpf und Extremitäten der Geschädigten ein.“

    (Anklageschrift)

    Der „Tagesanzeiger“ berichtet, dass sich die Afrikanerin dann die blutverschmierten Kleider wechselte und eine Perücke aufsetzte.

    Anschließend schüttete sie Brennspiritus über den Körper der blutüberströmten junge Frau. Als Mitarbeiter der Flüchtlingsunterkunft an die Türe poltern, flüchtet die Täterin mit den Worten „Je vais mourir à la prison!“ (Ich werde im Gefängnis sterben!) aus dem Fenster.

    Noch am gleichen Abend wurde die Afrikanerin in der acht Kilometer südlich entfernten Kleinstadt Kloten von der Kantonspolizei verhaftet.
    Aggressiv vor Gericht

    Wie der „Blick“ weiter berichtet, zeigte sich die Angeklagte auch vor Gericht äußerst aggressiv. Den Staatsanwalt nennt sie beim Vornamen, brüllt ihn an:

    "Haben Sie eigentlich das Gefühl, Sie seien Gott? Oder die Sonne? Oder der Weihnachtsmann?“

    Auch ihr Opfer pöbelt sie mit aufgerissenen Augen an, steht auf, fuchtelt mit den Armen herum. Die entstellte Mitarbeiterin sitzt währenddessen weinend im Gerichtssaal und versucht den Blicken der Afrikanerin, die ihr all das angetan hat, auszuweichen.

    Der Gerichtspräsident fordert die Frau aus der Elfenbeinküste auf „endlich still“ zu sein, worauf diese gar nicht reagiert. Zwischenzeitlich muss sie aus dem Gerichtssaal entfernt werden.

    Als sie nach dem Motiv für die grausige Bluttat gefragt wurde, wirkte sie jedoch ungewöhnlich kleinlaut: „Du kamst einfach in mein Zimmer. Ich habe schlecht geschlafen“, richtet die Afrikanerin ihren Erklärungsversuch direkt an das Opfer. Dann: „Sie ist eine Tyrannin, hat mich angeschrien!“

    Doch der eigentliche Höhepunkt sei laut „Blick“ gewesen, dass die Täterin gar eine Entschuldigung von ihrem Opfer forderte!

    18 Jahre für schwere Entstellung

    Die Asyl-Betreuerin erlitt schwere Verletzungen. Sie erblindete auf dem linken Auge, das rechte konnte gerettet werden. Sie verlor drei Zähne und ihr Gesicht bleibt durch Narben entstellt.

    Zudem habe die Beschuldigte die Absicht gehabt, ihr wehrloses Opfer bei lebendigem Leib zu verbrennen, so die Staatsanwaltschaft. Sie habe heimtückisch gehandelt, das Opfer in einen Hinterhalt gelockt und das Zimmer verriegelt.

    Der Staatsanwalt wertete den Angriff als „bestialische, perfide und teuflische Tat“ und forderte für die Afrikanerin eine Freiheitsstrafe von 18 Jahren sowie ambulante psychische Behandlung.

    Die Beschuldigte hat besonders skrupellos gehandelt, die Attacke kommt einer Massakrierung gleich.“

    (Adrian Kaegi, Staatsanwalt)

    Dem wollte sich der Richter nicht entziehen und bestätigte mit seinem Urteil die 18 Jahre. Als das Urteil verlesen wurde, rastete die Verurteilte aus, pöbelte wieder das Opfer an. Dann schrie sie:

    "Ich will zurück nach Afrika!“

    Man glaubt es nicht daß da jetzt Millionen von diesen Invasoren gleicher Art draußen auf unseren Straßen rumlaufen. Vor allem in Deutschland. Das ist alles noch viel schlimmer als man es wahrnimmt. Aber abwarten, die Wahrnehmung wird bald klarer werden. Wenn noch mehr Blut fließt.

  11. Wieder ein sehr guter Artikel. Kritik nur in einem Punkt. Warum sollen Merkel und Konsorten vor ein internationales Gericht und nicht vor ein deutsches? Sind die Deutschen nicht fähig, ihre Kriminellen selber abzuurteilen; brauchen Sie dazu Hilfe von Franzosen oder Norwegern oder Albaniern?

    Tony Blair, der rund zwei Millionen Neger nach England lockte, um "eine hellbraune Rasse zu schaffen" (alles dokumentiert), gehört ja auch vor ein britisches Gericht und nicht vor ein internationales.

  12. Krümel 3 zu Punkt 8

    Das finde ich am Allerschlimmsten, dass die Christen von ihren Kirchen an die Globalisten ausgeliefert sind. Ja, sie sind ja selbst im Programm involviert.

    Am 30.5.2017 tagte im Schloss Bossey bei Genf zum ersten Mal das "Global Christian Forum" in welchem die Vertreter der kath. Kirche (Päpstlicher Rat für die Einheit der Christen), des Weltkirchenrates (Ökumenischer Rat der Kirchen/ÖRK), der Evang. Allianz (World Evangelical Alliance/WEA) und der Weltpfingsbewegung (Pentecostal World Fellowship) beschlossen haben, eine Ökumene aller Kirchen und Sekten der Erde in die Wiege zu leiten. In Kalifornien hat der kath. Bischof McGrath die Sodomiten eingeladen, an Eucharistie/Abendmahl teilzunehmen, wobei er sich auf Papst Franziskus berief. Und Pater James Martin, einer der bekanntesten Jesuiten der USA sieht sich als Brückenbauer zwischen Kath. Kirche und "LGBT-Community". LGBT steht für Lesbian, Gay, Bisexual, Transgender. Franziskus ernannte sogar den Homo-Lobbyisten Pater James Martin zum Consultor des Kommunikationasekretariats der Römischen Kurie. Franziskus selbst setzt sich durch seine Papststiftung "Scholas Occurentes" für die Gender-Ideologie ein. Das Endziel der Entwicklung geht aber noch weit über Global Christian Forum GCF hinaus. Man will den christlichen Glauben abschaffen zugunsten der "Kultur der Begegnungen" mit einem verbindlichen Weltethos.
    Die heutigen Christen sind zerstreut und ohne Hirten, wie auch unser Volk zerstreut, gespalten ist ohne verantwortungsvolle Führung und Leitung. Atheisten, die keine Christen sind verteidigen die christlichen Werte, die die Kirchen verwerfen.

  13. TOP aktuell- der Wahnsinn – wie im Fersehen zugunsen Merkel getrickst wird.

    Gestern Abend kam im ZDF öffentl. recht. Fernsehen schon wieder ausschließlich für Deutschlandabschafferin Merkel mit der "Willkommenskultur für Alle" eine Sondersendung.
    Namens „ Klartext Frau Merkel" .
    Echt der Horror und eine Unverschämtheit. Es wird beschissen vor laufender Kamera. Die Besucher sind so doof merkelbesoffen und merken es nicht einmal. Es ist zum kotzen – aber wer macht diesem Fake ein Ende? Die Medien stecken fast ausnahmslos unter der Merkeldecke.
    Da geben Leute, die aus dem außereuropäischen Ausland kommen, ihre Statements ab. Warum diskutiert Merkel mit Zuschauern, die hier kein Wahlrecht haben und hier keine Steuern zahlen, sondern vom Steuerzahler bezahlt werden wegen deren Probleme? Ist es schon so wiet, dass von den Afghanischen Flüchtlingen Merkel gewählt werden kann? Löst die Frau jetzt alle Probleme von Flüchtlingen die sie selbst verursachte, oder löst sie tatsächlich lt. ihrer Werbeplakate die Probleme der Europäer und der Deutschen Bürger?

    Was geht hier eigentlich vor ? Wieso hat diese Frau Noch Bundeskanzlerin solchen "One Man" BT Wahl- Werbebonus für sich und ihre CDU Claquerpartei im Fernsehen? Der Medienpräsenz Vorteil ist mir absolut unverständlich und mit nichts zu rechtfertigen. Gibt’s da irgendwelche Verträge oder medienrechtliche Paragraphen die diesen Humbug legitimieren? Wenn ja warum, was sind die Gründe, wenn Nicht wieso trotzdem? Auf jeden Fall ist eine unglaubliche Verzerrung des Wahlkampfes, der Informationsvielfalt und der Chancengleichheit.

    Wieso können in dieser „Talkshow“ nun schon wieder 150 ausgesuchte "Bürger" dieser Schwurbel Ego-Psychopatin „Fragen stellen“, die die meisten in ihren Auswirkungen ohnehin nicht kapieren?
    Besonders skrupellos und absurd ist allerdings, dass Merkel schon im Vorfeld die Fragen weiss und ihre Antwort darauf bereits parat hatte. Die ausgesuchten „Fragensteller“ aus dem Puplikum (wie in der EX DDR) glauben doch nicht im Ernst, dass diese Bundeskanzlerin zur Integration, inneren Sicherheit, sozialer Gerechtigkeit, Flucht, Arbeit und Wirtschaft, der EU und Europa etwas sagt, das den deutschen Interessen dient,wozu sie einen Eid darauf geschworen hat. Im Gegenteil - sie sagt etwas und meint etwas ganz anderes. So, wie der Slogan: " in einem Land in dem wir gut gerne leben" – - Wen sie damit meint sagt sie nicht- steht nicht auf dem Plakat. (Sie meint einfach alle die sich in unserem Land gerade aufhalten – nach ihrer Meinung möglichst auf Dauer, sonst ist es nicht mehr „ihr Land“.
    Diese Frau verarscht alle deutschen die schon länger hier sind,alle voll intrgrierten Bürger und Steuerzahler mit solchen falschen Aussagen. Sie installierte nun nach dem Vorbild ihrer Ex Heimat und ihrer besonderen Privilegien eine DDR 2.0. Da kennt sie sich aus, nun klatschen ihre westlichen Parteigenossen Beifall. Absurdes Demokratieverständnis gegen das eigene Volk. Hatte sie dies nicht schon mal das Ergebnis ist bekannt. Nun bekämpft sie sogar ihre ehemaligen Landsleute mit ihrer vorherigen, alten Ideologie.

    Das erbärmlichste ist aber, wie jetzt die Fersehsendung analisiert wurde, dass diese „Klartext Merkel“ Sendung eine Inzenierung war, deren Fragen inkl. die fragenden Personen des Puplikums im Vorfeld feststanden. Alles genauestens wie ein Drehbuch festgehalten. Und der Moderator hielt den Zettel unbeabsichtigt in die Kamera. Ich brachte dies eindeutig als Betrug! Deutschland was ist aus Dir geworden?!

    Beweis - siehe Screenshot von Youwatch !

    https://www.journalistenwatch.com/2017/09/15/klartext-der-reinste-merkel-fake/

  14. @ Hölderlin #6

    Wichtige Seite über das "CFR", die Sie da verlinken. Ich sage immer: Wenn du den US-Imperialismus zum "Freund" hast, brauchst du keine Feinde mehr!

    "Demokratie ist der imperialen Mobilisierung abträglich" (Brzezinski) - wir haben verstanden!

    Die "Mobilisierung" des US-Imperialismus ausgerechnet unter dem Vorwand der "Ausbreitung von Demokratie" (Dschordsch Dabbeljuh Busch: "we will bring them democracy"!) erweist sich damit als pure pharisäerhafte HEUCHELEI, denn dieses Brezezinski-Zitat zeigt, wie die imperialen Machteliten WIRKLICH "ticken".

    Für ihr liebstes "Pferdchen im Stall" wird es allerdings immer enger seit dem Aufkommen der AfD: die gleichgeschaltete Journalisten-Meute HETZT AUS ALLEN ROHREN, wühlt - wenn auch vergeblich - im Schlamm nach irgendwelchen "Jugendsünden" von patriotischen Politikern und sucht verzweifelt nach "Putzfrauen", die irgendwann mal irgendwas "gehört" oder erlauscht haben sollen, was einem AfD-Politiker schaden kann, der sich für eine WIRKLICHE "Demo-Kratie" in Deutschland einsetzt.

  15. @ Hölderlin #6

    Wichtige Seite über das "CFR", die Sie da verlinken. Ich sage immer: Wenn du den US-Imperialismus zum "Freund" hast, brauchst du keine Feinde mehr!

    "Demokratie ist der imperialen Mobilisierung abträglich" (Brzezinski) - wir haben verstanden!

    Die "Mobilisierung" des US-Imperialismus ausgerechnet unter dem Vorwand der "Ausbreitung von Demokratie" (Dschordsch Dabbeljuh Busch: "we will bring them democracy"!) erweist sich damit als pure pharisäerhafte HEUCHELEI, denn dieses Brezezinski-Zitat zeigt, wie die imperialen Machteliten WIRKLICH "ticken".

    Für ihr liebstes "Pferdchen im Stall" wird es allerdings immer enger seit dem Aufkommen der AfD: die gleichgeschaltete Journalisten-Meute HETZT AUS ALLEN ROHREN, wühlt - wenn auch vergeblich - im Schlamm nach irgendwelchen "Jugendsünden" von patriotischen Politikern und sucht verzweifelt nach "Putzfrauen", die irgendwann mal irgendwas "gehört" oder erlauscht haben sollen, was einem AfD-Politiker schaden kann, der sich für eine WIRKLICHE "Demo-Kratie" in Deutschland einsetzt.

  16. @ Hölderlin #6

    Wichtige Seite über das "CFR", die Sie da verlinken. Ich sage immer: Wer den US-Imperialismus zum "Freund" hat, braucht keine Feinde mehr!

    "Demokratie ist der imperialen Mobilisierung abträglich" (Brzezinski) - wir haben verstanden!

    Die "Mobilisierung" des US-Imperialismus ausgerechnet unter dem Vorwand der "Ausbreitung von Demokratie" ("we will bring them democracy" - Dschordsch Dubbeljuh Busch) erweist sich damit als pure pharisäerhafte HEUCHELEI, denn dieses Brezezinski-Zitat zeigt, wie die imperialen Machteliten WIRKLICH "ticken".

    Für ihr liebstes "Pferdchen im Stall" wird es allerdings immer enger seit dem Aufkommen der AfD: die gleichgeschaltete Journalisten-Meute HETZT aus allen Rohren, wühlt - wenn auch vergeblich - im Schlamm nach irgendwelchen "Jugendsünden" von patriotischen Politikern und sucht verzweifelt nach "Putzfrauen", die irgendwann mal irgendwas "gehört" oder erlauscht haben sollen, was einem AfD-Politiker schaden kann.

  17. NEUER TERRORANSCHLAG

    "Polizei: Vorfall in London war "terroristischer Akt"
    https://www.abendblatt.de/vermischtes/article211932001/Polizei-Vorfall-in-London-war-terroristischer-Akt.html

    "London. In einem vollbesetzten U-Bahn-Waggon in London hat es nach Medienberichten am Freitagmorgen eine Explosion gegeben. Die britische Polizei stuft den Vorfall an der Station Parsons Green im Westteil der Stadt als "terroristischen Akt" ein. Es seien mehrere Menschen verletzt worden, erklärte ein Sprecher.

    Passagiere hätten nach der Explosion eines weißen Behälters Verbrennungen im Gesicht erlitten, berichtete die Zeitung "Metro" auf ihrer Webseite. Auf Twitter bestätigte die Polizei, dass es ein Feuer gegeben habe; wodurch das ausgelöst wurde, könne noch nicht mit Sicherheit gesagt werden. Anti-Terror-Einheiten seien im Einsatz. Die britische Premierministerin Theresa May berief den nationalen Krisenstab zu einer Sitzung ein."

    Die eingedrungenen INVASOREN greifen also wieder an. Irgendwann wird man kapieren müssen daß man diese Invasoren angreifen muß bevor sie UNS angreifen. Und zwar ALLE.

  18. @ GERMANE
    Freitag, 15. September 2017 11:07
    10

    @"klaus" 9

    "wenn das jetzt alle hier machen, so sollte die kommantarzahl bis ende nächster woche so auf etwa 200-300 pro artikel ansteigen."

    Fragt sich nur von WEM diese Kommentare dann kommen werden. Womögl. vermehrt von Linken oder Museln welche sich in Hasskommentaren gegen Deutsche oder diesen Blog hier wenden und die dann alle in sehr viel Arbeit aussortiert werden müssen.

    -----------------------------

    mit verlaub, aber das ist der unterschied zwischen denen die etwas tun, und denen die von vornherein alles kleinreden und in allem ein gefahr sehen.

    wir leben im krieg. da ist es nunmal angesagt etwas zu tun um zu überleben. Auch wenn das bedeutet digitale einträge zu löschen. wozu ja dann immerhin ein mausklick notwendig währe.

    aber OK, dann geben Sie eben die url eines anderen blogs an. pi sagt bzgl der AFD das gleiche und hat sicherlich nichts gegen klicks.

    also, nichts für ungut!

  19. @schwabenland- heimatland # 15

    Zitat:

    "Gestern Abend kam im ZDF öffentl. recht. Fernsehen schon wieder ausschließlich für Deutschlandabschafferin Merkel mit der "Willkommenskultur für Alle" eine Sondersendung.Namens „ Klartext Frau Merkel" .Echt der Horror und eine Unverschämtheit. Es wird beschissen vor laufender Kamera."

    Warum das so ist, erfahren Sie hier:

    https://swprs.org/die-propaganda-matrix/

  20. Zu #18

    Auszug:

    "Die traditionellen Medien in (West-)Deutschland wurden nach dem Krieg in einem alliierten Lizenzverfahren gegründet und mit sorgfältig ausgewählten Verlegern und Chef­redakteuren besetzt – Strukturen, die sich über verwandtschaftliche und andere Beziehungen bis heute erhalten haben. Nebst der Bilderberg-Gruppe und der Trilateralen Kommission erfolgt die Einbindung und Sozialisierung der führenden deutschen Medienleute dabei insbesondere über die sogenannte Atlantik-Brücke, die 1952 von CFR- und Weltbank-Präsident sowie Hochkommissar für Deutschland, John J. McCloy, zusammen mit CFR-Mitglied und Bankier Eric Warburg – dem Enkel von CFR-Direktor und Federal Reserve Initiant Paul Warburg – gegründet wurde."

    Quelle: https://swprs.org/die-propaganda-matrix/

  21. @klaus

    Woran liegt es daß sie Alles klein schreiben? Ist das FAULHEIT? Wie kann es sein bei Jemanden wie Ihnen "der was TUT"??? Der müsste doch genug Energie haben wenigstens ab und zu mal die UMSCHALT-Taste zu drücken. Es ist die Taste die LINKSUNTEN ( ekelhaftes Wort ) über der STRG Taste liegt.

  22. Und täglich grüsst der TERROR!

    BILD schläft heute und bringt die 1.Seite Schlagzeile alternativ: "Fussballmillionär Poldi der Super Merkelversteher mit einem Twitter Streit mit einem RTL Reporter."

    Dafür hilft der Spiegelon aus.
    Headline:
    Augenzeugen berichten von lautem Knall Verletzte in Londoner U-Bahn - Polizei geht von Terror aus

    Panik in der Londoner U-Bahn: Bei einem Feuer wurden mehrere Menschen verletzt - aber nicht lebensgefährlich.

    Ein lauter Knall, dann steht alles in Flammen: In einer U-Bahn an der Station Parsons Green im Westen der britischen Hauptstadt London hat es Medienberichten zufolge eine Explosion gegeben. Mehrere Menschen wurden verletzt. 18 Verletzte wurden in Krankenhäuser gebracht, hieß es von der Londoner Ambulanz. Keiner von ihnen sei jedoch lebensgefährlich verletzt oder befinde sich in einem ernsten Zustand. Die Polizei stuft den Vorfall als "terroristischen Akt" ein.
    http://www.spiegel.de/panorama/london-vorfall-in-u-bahn-polizei-und-rettungsdienste-am-parsons-green-a-1167790.html

    Schon wieder ein "Einzelfall"!

  23. Wie wurde denn das Christentum in seinen Anfängen verbreitet?
    Das war von Mund zu Mund.
    Nettes Erlebnis heute vor einer Stunde.
    Wollte gerade meine Getränkekisten verstauen, kam ein junger Mann, er hatte Arbeitskleidung an auf mich zu und half mir beim Tragen und Einladen. Ich schenkte ihm ein Getränk, bedankte mich und lobte ihn mit den Worten," es gibt noch Hilfsbereite in unserem Volk. Wir müssen zusammenhalten und die AfD wählen." Worauf er," freut mich, für mich kommt nichts anderes infrage."
    Wenn jeder mit den Menschen mit denen er täglich zusammenkommt "Gesicht zeigt", dann könnten die besser Informierten die anderen überzeugen.
    Ich würde es begrüßen, wenn die Wahl nicht geheim wäre, dann gäbe es keinen Wahlbetrug.

  24. @ GERMANE
    Freitag, 15. September 2017 13:12
    20

    @klaus

    Woran liegt es daß sie Alles klein schreiben? Ist das FAULHEIT? Wie kann es sein bei Jemanden wie Ihnen "der was TUT"??? Der müsste doch genug Energie haben wenigstens ab und zu mal die UMSCHALT-Taste zu drücken. Es ist die Taste die LINKSUNTEN ( ekelhaftes Wort ) über der STRG Taste liegt.

    -----------------
    Hallo Germane,

    also wenn wir uns jetzt schon den wichtigen dingen dieser zeit widmen, so wollen wir auch erwähnen das es eine shift/grossbuchstaben-taste auch noch auf der tastatur fast ganz RECHTS-UNTEN gibt.

    Aber wollen wir überhaupt RECHTSUNTEN sein? 😉

  25. @ Alter Sack #5

    Wer "Migration ALS WAFFE" benutzt, um Völker und Nationalstaaten zu zerstören, IST EIN KRIEGSVERBRECHER und muß entsprechend "behandelt" werden!

    ---------------------

    Unbedingt mein lieber, unbedingt 🙂
    Da bin ich ganz bei Ihnen, in der Tat.

    Es ist nicht unmöglich aber sehr schwierig bis ausgeschlossen solange der ``Teufel`` selbst mit seinen ganzen Filz an den Schalthebeln der Macht sein erbarmungsloses treiben vollzieht.

    Solange die ``Bestie`` den Wolf beschützt..........solange hetzt der Wolf die Meute....

    Doch für ALLES gibt es eine ZEIT 😉

    LG und ein schönes Wochenende
    Didgi

  26. TOP Aktuell:
    In Ergänzung zu meinem Kommentar Nr.15#

    Zu der Manipulation der Zuschauer und Teilnehmer der Fersehsendung des ZDF "Klartext Frau Merkel" gibt es nun neue eindeutige Beweise. Auch von Seiten der Kollegen von PI wird diesem Fake der Lügenpressse, bzw. Medien nun hierzu ein extra Kommentar veröffentlicht.

    Wie nichts anders zu erwarten reden sich die Fernseh Medien sowie die (Online-) Printmedien
    nun heraus, dass diese Hanhabung mit einem vegegebenen Skript inkl. der fragenden Teilnehmer im Live Fernsehen üblich wäre.
    siehe:
    https://www.weser-kurier.de/deutschland-welt/bundestagswahl-2017_artikel,-faktencheck-waren-die-fragen-bei-klartext-frau-merkel-echt-_arid,1647789.html

    http://www.focus.de/kultur/kino_tv/focus-fernsehclub/tv-kolumne-klartext-frau-merkel-angela-merkel-bestreitet-live-auftritt-souveraen-bleibt-aber-wichtige-antworten-schuldig_id_7592492.html

    Nun kommt noch eine neue Variante hinzu.
    lt. MM News ZDF setzt das ARD/ ZDF Fernsehen dieselben Klatscher in unterschiedlichen Sendungen ein.Sicherlich kein Zufall.
    Die eingesetzten Statisten hielten es nicht mal für nötig, die Kleidung zu wechseln.

    So sieht nun Meinungsfreiheit im New- Merkelland aus. Erbärmlich.
    http://www.mmnews.de/politik/29437-peinlich-zdf-setzt-dieselben-klatscher-ein1

  27. Erinnert sich jemand noch an eine Zeit, als eine Frau hier nachts unangetastet durch die Straßen gehen konnte? Als man im Sommer die Kinder bis 22 Uhr draußen spielen lassen konnte?

  28. @ Zerberus 28#

    Ja.
    Es war unsere freie Zeit.
    Ich hatte so eine Kindheit. Wir haben als Halbwüchsige bis in die Puppen allein draußen bleiben können.
    Die Ferien waren am besten. Da hatte man unendlich Zeit mit seinen Freunden, um alles mögliche zu starten.

    Die Eltern hatten fast keinen Aufsichtsstreß.
    Man mußte auch nicht dauernd irgendwohin in Urlaub fahren, um seine Lebensumgebung dauerhaft ertragen zu können.

    Die Freunde, die mit ihren Eltern immer nach Rimmini oder zum Gardasee (damals sehr beliebte Urlaubsziele) fahren mußten, waren immer sehr traurig, daß sie nicht mit den anderen um die Häuser ziehen durften, sondern sich mit den Eltern brav irgendwo im Hotel langweilen mußten. Damals gabs kein Smartphone oder Handy und keine Tablets. TV war in den Hotels Luxus und meist nicht inclusive.

    Da hieß es für die armen Luxusurlauber, am Strand liegen und liegen und Comics lesen.
    Irgendwann nach 2 Wochen wird das todlangweilig.

    Die Daheimgebliebenen waren damals die Glücklichen.
    Heute ist es so, daß wer kein Geld zum Abhauen in den Ferien hat, seine wertvolle Freizeit in Gegenwart der ebenfalls mittellosen ärmenren Familien, Hartzern, und Muselanten natürlich verbringen darf.

    In der Stadt sieht man während der Ferienzeit niemand anderen in der Stadt. Nur die, die kein Geld für die S-Bahn haben.
    Auto eh nicht anzudenken. Die sitzen dann an den Spielplätzen, den Scateboard-Trainingsplätzen, in den Freibädern, Hallenbädern, weil die zumindest in München via Ferienpaß so gut wie kostenlos sind.

    Das ist heute.

    Heute kann man nur noch wegfahren, wenn man sich erholen will oder einfach auch mal erholen muß, um die Kräfte zu stabilisieren.

    Das kostet immens.
    Und viele Familien können sich das überhaupt nicht leisten.
    Geschweige denn teure Sportarten wie Skifahren, Segeln, Reiten, Snowboarden etc.

    Für viele Familien ist der Sportverein nicht mal mehr bezahlbar.
    Das ist MERKEL-MULTIKULTI-DEUTSCHLAND.

  29. @ GERMANE
    Samstag, 16. September 2017 5:43
    27

    @klaus

    "Aber wollen wir überhaupt RECHTSUNTEN sein?"

    Lieber RECHTSOBEN.

    -----------------------------

    genau das mit dem OBEN hatte ich auch im kopf 😉

  30. @ Inge Kowalevski 31#

    Ich vermute eher HIER die Ursache für dieses Verhalten.

    Bill Warner, PhD: Why We Are Afraid: 1400 Years of Fear - German Sub-titles

  31. Für mich wichtigstes Zitat aus dem obigen Film von Mr. Warner ist dieses:

    "Was ich sage ist: die Ursache des Kollaps der klassischen Zivilisation war nicht das Ergebnis einfallender germanischer Barbarenstämme.
    Ich sage: die klassische Zivilisation wurde durch den Islam zerstört."

  32. eagle 1 32

    Großartig. Wo finden Sie das alles nur.
    Heute Abend bin ich in Lauben, Birkenmoos spricht eine Kurdin aus der AfD über den Islam. Werde auf das youtoube von Ihnen unsere Leute aufmerksam machen. Übrigens sind sehr viele Christen, keine Kirchenchristen, sondern aus der Kirche ausgetretene unter uns, weil Satellit meinte, dass unter den AfDlern kaum Christen zu finden wären. Alle, die noch zu ihrem Volk stehen, sind hier vertreten. Das ist unsere Gemeinsamkeit.

  33. @ Inge Kowalevski 34#

    Der gute Mr. Warner ist ein bekannter Islamkritiker.

    Sehr gut informiert und wie ich persönlich finde, sehr unterhaltsam. Außerdem wissenschaftlich ordentlich und genau.
    Er ist fleißig und hat jede Menge anschauliche Tatsachen gut aufgearbeitet.

    Freut mich, daß ich weiter helfen konnte.

    Was den geschätzten Satelliten angeht: er ist derzeit anscheinend etwas aufgewühlt. Manchmal kann einen ja auch der Ärger niederdrücken. Ich kann das schon verstehen.

    Frau von Storch ist bekennende Christin und sehr stark mit der christlichen Lehre verbunden.
    Sie ärgert sich nur verständlicherweise über die völlig idiotische Verhaltensweise der christlichen Kirchenoberen in Sachen islamische Massenzuwanderung.
    Das ist auch berechtigt.

Kommentare sind deaktiviert.