Schicksal des syrischen Jungen Omran bewegte damals die Welt. Jetzt klingt seine Geschichte anders


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MEDIEN: NUR NOCH LÜGEN

Wenn es um die Transportierung einer politischen Botschaft geht, gibt es kein mächtigeres Mittel als eine entsprechendes Foto.

Wer erinnert sich nicht an das Schicksal des türkischen Jungen, der auf dem Höhepunkt der Merkel-Invasion angeblich leblos an der türkischen Küste gefunden wurde? Dieses Bild ging um die Welt – und entfachte einen geradezu psychopathologischen Hype bei den deutschen Willkommenskulturisten. Später wurde bekannt, dass dieses Bild gestellt war – und sein Vater einer der bestverdienenenden Flüchtlingshelfer war, der ein persönliches Interesse daran hatte, möglichst viele “Flüchtlinge” nach Alemannia zu verschiffen.

Weniger bekannt sind Bilder, die sogar vom deutschen Fernsehen gezeigt wurde, in welchem von Israelis – angeblich – erschossene Kinder im Gazastreifen gezeigt wurden. Auch ein Fake. Bei diesen Kindern handelte es sich um von der IS in Syrien getötete Kinder.

DIE MEISTEN DEUTSCHEN HABEN BIS HEUTE KEINE AHNUNG, DASS SIE UNENTWEGT MIT ECHTEN MEDIENVERBRECHEN VERSORGT WERDEN

Dann werden regelmäßig Bilder gezeigt von Gebäuden, die – angeblich – von israelischen Bomben getroffen wurden – mit einer Unzahl an zivilen Opfern. In Beirut machten die palästinensischen Filmemacher einen verhängnisvollen Fehler. Sie zeigten dieselbe “Leichen” – doch an einem ganz andren Ort. Man hatte vergessen, den quicklebendigen Leichen-Darstellern neue Kleidung zu verpassen.

Die folgende Geschichte ist eine weitere dieser verbrecherischen Medien-Fake-Inszenierungen: Es geht um den syrischen Buben Oman, dessen bald als angebliches Opfer einer Bombardierung durch die syrische Luftwaffe damals um die Welt ging. es war eine Weitere mediale Inszenierung des politischen Establishments, den illegalen Krieg der Westmächte gegen Syrien propagandistisch zu unterstützen (s.hier: Chef von US-Spezialeinheiten: Russen haben Recht, unsere Präsenz in Syrien ist völkerrechtswidrig).


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Von Michael Mannheimer, 17.9.2017

Der internationale Medien FAKE?

Jeder kennt das BILD des kleinen Jungen Omran aus dem Syrischen Aleppo. Die Aufnahmen Omrans aus dem vergangenen Jahr hatten Menschen weltweit erschüttert. Auf Videos und Fotos von oppositionellen Medien war zu sehen, wie der Junge auf einem Stuhl im Krankenwagen sitzt, völlig in Staub eingehüllt, die Füße nackt. Er schrie nicht, er weinte nicht, doch der Schock des Erlebten stand ihm ins Gesicht geschrieben.

Jetzt klingt seine Geschichte ganz anders. Nahezu so, dass Kritiker und Deutschland/Europa kurz nach der Aufnahme bereits vermuteten und öffentlich in Frage stellten. Die Kritik einem Fake aufgessenen zu sein, wurde jedoch von der Politik als absurd bezeichnet. Offenbar ist nun doch eine andere Version an die Öffentlichkeit gekommen. FOCUS schreibt dazu:

“Was Omrans Vater sagt, dürfte der Regierung gefallen. “Ich hörte kein Flugzeug, es war aber ein Geschoss, das in das Haus einschlug, in dem wir lebten”, meint Daknisch. Er suggeriert damit, dass sein Zuhause im Osten Aleppos damals von der Seite der Rebellen angegriffen wurde. Eine Darstellung auch der russischen Regierung, für die die Rechercheplattform “Bellingcat” in einer Untersuchung keine Belege fand.

Vater erhebt Vorwürfe gegen Helfer

Von der Nacht des Angriffs hat der Vater seinen Aussagen nach eine sehr deutliche Meinung. “Das einzige, was mich interessierte, war, meine Kinder in das Krankenhaus zu bringen.” Die Helfer beschuldigt er, gestellte Aufnahmen von Omran gemacht zu haben. Dies wird von den Fotografen der Szene und den zivilen Rettungshelfern der Weißhelme, die für ihren Einsatz in Syrienmit dem alternativen Nobelpreis ausgezeichnet wurden, jedoch bestritten.

http://www.focus.de/politik/ausland/krise-in-der-arabischen-welt/syrien/syrien-omrans-schicksal-bewegte-die-welt-jetzt-laesst-ihn-das-regime-eine-andere-geschichte-erzaehlen_id_7599829.html

Heute darf man keiner einzigen Meldung mehr trauen, die in den Systemmedien verbreitet werden

Es ging ganz offensichtlich darum, in Deutschland möglichst viel Empathie, Mitgefühl und Zustimmung für die sogen. 1,5 Millionen Flüchtlinge zu erzeugen, um Merkel eigenmächtig Entscheidung, von den Medien und den Gutmenschen euphorisch gefeiert, unkontrolliert (aber längst beabsichtigt) in unser Land zu holen,zu rechtfertigen.

Die Vergabe des “alternativen Nobelpreises “ an den Fotografen dieser Fake-Meldung ist eine Witz. Nicht besser als die Vergabe des a priori´schen Nobelpreisreises an Obama – oder den Völkermörder Kissinger. Oder den obersten Terror-Planer der Palästinenser Arafat.

In dieser Merkel-Zeitrechnung ist nichts mehr umöglich! Ein teuflischer Plan!


 

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