Merkel-Land=Lügen-Land: BKA vertuscht Straftaten von 600.000 Flüchtlingen!


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Flüchtlinge verüben jeden Tag 804 Straftaten.
Deutsche haben davon keine 
Ahnung

Die in der Studie offiziell eingeräumte Flüchtlingskriminalität hat sich im Vergleich zum Vorjahr um 42 % auf 293.467 Straftaten gesteigert, die von 174.438 ermittelten Tatverdächtigen begangen wurden.

Dies bedeutet, dass jeden Tag 804 Straftaten durch Flüchtlingen begangen wurden. Jede Stunde kommen 33 weitere Straftaten dazu. Hinter diesen Zahlen verbergen sich so schwerwiegende Fälle, wie 385 Straftaten gegen das Leben und 3.404 Sexualstraftaten.

Kaum ein Deutscher weiß darüber Bescheid. Dafür sorgt das Schweigekartell der Bundesbehörden, Politiker und Linksmedien.

Fazit: Unser Staat verhält sich bereits so, als wäre er islamisch. Denn eine islamische Regierung in Berlin würde die Deutschen über die von eingewanderten Moslems ausgehende Gefahr genauso verschweigen wie dies Merkel, die Regierungsbehörden, die Medien –  und nun das BKA tun.


DEUTSCHE BEHÖRDEN BELÜGEN IHRE BÜRGER BZGL. DEN NEBENWIRKUNGEN DER MASSENIMMIGRATION SYSTEMATISCH – UND MIT SICHERHEIT VON MERKEL GELENKT

Hätte es in der Bonner Republik nicht gegeben. Doch in der Berliner Republik (Echtname: DDR2.0) ist längst Brauch, was in der DDR Usus war: Nicht genehme Tatsachen werden offiziell vertuscht.


So vertuschte die DDR regelmäßig und über Jahrzehnte ihr katastrophales Haushaltsdefizit – und beschönigte dieses anstelle dessen als weiteren Erfolg bei der Aufholjagd gegenüber dem kapitalistischen Westen, den man wirtschaftlich in spätestens 10 Jahren überrundet haben wollte.

Und das größte innenpolitische Problem der DDR – der dortige Rechtsextremismus/Neonazismus – wurde komplett totgeschwiegen. Dafür wird dieses DDR-Phänomen – kaum dass die “Einheit” vollendet war –  zu einem westdeutschen Problem verfälscht.

Wer weiß schon, dass die damalige  Stasi-Agentin und heutige Stiftungsleiterin Anetta Kahane ihrer Denunzierungsstiftung für Andersdenkende (Tarnname:  Amadeu Antonio Stiftung) ausgerechnet den Namen eines Ausländers gab, der von DDR-Nazis umgebracht wurde? So gut wie nie liest man davon – doch Kahane wird nicht müde, vom allgemeinen, besonders dem westdeutschen Neo-Nazismus zu warnen.

IST AUCH BKA SCHON UNTER MERKELS FUCHTEL WIE DAMALS DIE STASI UNTER DER FUCHTEL VON MIELKE?

Nun vertuscht auch das BKA – einstmals eine ehrenwerte Kriminalbehörde – rechtzeitig vor der Bundestagswahl den Fakt, dass 600.000 (!) “Flüchtlinge” kriminell geworden sind. Angesichts einer geschätzten Zahl von 2 Mio Invasoren ist das jeder dritte zu uns wegen Schutzes kommende Moslem, der seinen Dank für die großzügige Aufnahme durch Deutschland mit Straftaten bezeugt.

Meistens dreht es sich um Immigranten aus islamischen Ländern, die hier massenhaft straffällig wurden. Man muss sich fragen: Sind es vor allem in ihren Ländern gesuchte Kriminelle, die sich unter dem Merkel´schen Schutzschirm verkriechen, um einer Strafverfolgung in ihren Ländern zu entgehen? Und führen sie ihr kriminelles Leben hier unbeirrt weiter? Oder ist das ein allgemeines islamisches Problem?

Die deutsche Öffentlichkeit hat das Recht, zu erfahren,von welcher Seite aus ihr Gefahr droht. Insofern ist das Verschweigen des BKA dieser 600.000 Straftaten in meinen Augen ein Angriff gegen die öffentliche Sicherheit – und möglicherweise auch eine Straftat.

WIE IMMER HAT NIEMAND SCHULD. DENN NACH MERKELS MACHTÜBERNAHME GELTEN DEUTSCHE GESETZE NUR NOCH FÜR MERKEL-KRITIKER

Doch Schwamm drüber: Straftaten, die für Merkel oder in ihrem Sinne verübt werden, werden schon langer nicht mehr verfolgt. Denn der Rechtsstaat Deutschland – das war einmal.

Heute haben wir wieder paradiesische Verhältnisse für linkstotalitäre Menschenverbesserer wie Merkel, Kahane, Maas oder wie sie alle heißen mögen: Verhältnisse wie in der DDR, der UDSSR oder in Kuba (die Liste ließe sich fast beliebig fortsetzen), wo Linksgläubige tun und lassen konnten, was immer ihnen beliebte.

Michael Mannheimer, 19.9.2017

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Von Stefan Schubert, 19. September 2017

BKA vertuscht Straftaten von 600.000 Flüchtlingen!

Seit der Flüchtlingskrise wird der Bevölkerung eingetrichtert, dass »Zuwanderer nicht krimineller als Deutsche sind«, wie beispielsweise die Zeit titelte. Alle Belege dieser Behauptungen werden stets mit Erkenntnissen der betreffenden BKA-Studie begründet. Doch blickt man hinter diese Studie, recherchiert die Zusammenstellung und die vorsätzliche Nichtberücksichtigung von Flüchtlingsgruppen, offenbart sich eine gigantische Statistikmanipulation.

Wenn es nach Angela Merkel ginge, würde das Thema der Flüchtlingskriminalität auch im Wahlkampf komplett totgeschwiegen werden

Doch egal ob beim TV-Duell mit Martin Schulz oder bei repräsentativen Umfragen, eines wird deutlich, es ist das Thema welches sämtliche gesellschaftlichen Debatten überlagert. Umso strikter wurde ein öffentlicher Druck aufgebaut, der die Meinung der Bevölkerung in entsprechende Bahnen lenken soll. Bei tagesschau.de heißt es etwa, »Vertraulicher BKA-Bericht.

Zuwanderer begehen weniger Straftaten« und auch bei der Süddeutschen Zeitung ist dies zu lesen. Mit ähnlich klingenden Schlagzeilen könnte man einen separaten Artikel füllen.

Aber kommen wir zu dem »vertraulichen BKA-Bericht«, von der Tagesschau, der so vertraulich ist, dass das Bundeskriminalamt die Studie quartalsweise auf ihrer Internetseite veröffentlicht, wo es auch für jedermann als PDF-Dokument zum Download zur Verfügung steht.

Unterschiedliche Manipulationsarten

In der Studie werden nach Auskunft des BKA nur »aufgeklärte Straftaten« durch Flüchtlinge erfasst. Auf Seite 4 der BKA-Studie heißt es dazu

»Grundlage … des Lagebildes sind… lediglich aufgeklärte Fälle… bei denen mindestens ein Zuwanderer als Tatverdächtiger ermittelt wurde.«

Also Anzeigen gegen Unbekannt und Straftaten, bei denen Flüchtlinge zwar als Tatverdächtige beschuldigt sind, aber nicht identifiziert wurden, bleiben in dieser Studie unerwähnt.

Auch der Titel, »Bundeslagebild 2016 – Kriminalität im Kontext von Zuwanderung« ist irreführend

Denn das Bundeskriminalamt verwendet den Begriff »Zuwanderung« im Zusammenhang mit Asylbewerbern, obwohl nach allgemeinem Duktus Zuwanderer keine Asylsuchenden sind, sondern Migranten, die zum Arbeiten nach Deutschland einreisen. Aber bleiben wir bei den harten Fakten.

Flüchtlinge verüben jeden Tag 804 Straftaten

Die in der Studie offiziell eingeräumte Flüchtlingskriminalität hat sich im Vergleich zum Vorjahr um 42 % auf 293.467 Straftaten gesteigert, die von 174.438 ermittelten Tatverdächtigen begangen wurden.

Dies bedeutet, dass jeden Tag 804 Straftaten durch Flüchtlingen begangen wurden. Jede Stunde kommen 33 weitere Straftaten dazu. Hinter diesen Zahlen verbergen sich so schwerwiegende Fälle, wie 385 Straftaten gegen das Leben und 3.404 Sexualstraftaten.

Doch meine nachfolgenden Recherchen belegen, dass diese Zahlen nur einen Teil der tatsächlichen Flüchtlingskriminalität wiedergeben. In den Vorbemerkungen zur Studie bin ich auf Seite 2 über folgendem Passus gestolpert,

»Tatverdächtige mit positiv abgeschlossenem Asylverfahren („international/national Schutzberechtigte und Asylberechtigte“) werden in der PKS unter dem Sammelbegriff „sonstiger erlaubter Aufenthalt“ erfasst. Sie können im vorliegenden Lagebild nicht berücksichtigt werden.«

Als erstes stellt sich die Frage, wie viele Personen sich hinter diesen behördlichen Umschreibungen verstecken. Die Beantwortung stellte sich jedoch schwieriger heraus als gedacht, da das BKA andere Begrifflichkeiten als das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) verwendet.

Warum das BKA hier andere Begriffe benutzt, ist eine entscheidende Frage, ist dies einem anhaltendem Behörden-Chaos geschuldet oder handelt es sich um eine gezielte Irreführung der Öffentlichkeit, um die eigene Statistikmanipulation zu verschleiern?

Es bedurfte mehrere Anfragen an die Pressestelle des BKAs, die sich zudem über Wochen hinzogen, um eine genaue Definition der einzelnen Flüchtlingsgruppen in Erfahrung zu bringen, die das BKA nicht in der Studie zur Flüchtlingskriminalität erfasst.

Im Anschluss lieferte die Pressestelle des BAMF die exakte Personenanzahl, die sich hinter den Umschreibungen des Bundeskriminalamtes verstecken, denn das BKA selbst behauptete nicht über diese Zahlen und Kenntnisse zu verfügen.

Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge beantwortete die angefragten Zahlen, indem sie die Zahlen aus der Bundesdrucksache 18/11388 des Deutschen Bundestages verwendete.

Ein Dokument welches sicherlich auch dem BKA bekannt sein dürfte.

Bei der Bundesdrucksache handelt es sich um eine Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Fraktion Die Linke, über in Deutschland lebende Flüchtlinge zum Stand des 31. Dezember 2016.

BKA-Studie verliert jegliche Aussagekraft

Im Anschluss folgen ausschließlich Flüchtlingsgruppen, die in der BKA-Studie zur Flüchtlingskriminalität, nach eigenen Angaben des BKA, nicht berücksichtigt werden:

39.783 Personen mit einer Asylberechtigung,

452.023 Personen mit Flüchtlingsschutz,

37.301 Personen mit einer Aufenthaltserlaubnis nach § 25 Absatz 3 AufenthG und

73.506 Personen mit einer Aufenthaltserlaubnis nach § 25 Absatz 2 AufenthG (subsidiärer Schutz).

Dies ergibt in der Gesamtsumme 602.613 Flüchtlinge, die in der BKA-Studie »Kriminalität im Kontext von Zuwanderung – Bundeslagebild 2016« vorsätzlich nicht berücksichtigt werden.

Jede Straftat, jede Vergewaltigung, jede sexuelle Belästigung, jede Messerstecherei, jede Körperverletzung, jeder Raub, jeder Totschlag und jeder Mord, den einer dieser 602.613 Flüchtlinge begeht, wird dadurch in der BKA-Statistik zur Flüchtlingskriminalität nicht aufgeführt.

Die Taten werden so vor der Öffentlichkeit vertuscht

Mit der Antwort auf eine eingeforderte Stellungnahme zu diesem Skandal, ließ das BKA einen zugesagten Termin mehrfach verstreichen. Doch die verspätet eingegangene Antwort hätte sich die Leitung des Bundeskriminalamtes auch sparen können. So gut wie jede Frage blieb unbeantwortet, dabei hatte ich den Fragekatalog bewusst kurz und knapp gehalten.

Fragen zur Stellungnahme an das BKA:

  1. Bestätigt das BKA diese Zahlen des BAMF?
  2. Sind und wenn ja, seit wann sind dem BKA diese Hintergründe bekannt?
  3. Wie lautet Ihre Erklärung auf 600.000 nicht berücksichtigte Flüchtlinge?
  4. Welche Bewegründe hat das BKA zu der Entscheidung veranlasst, 600.000 Flüchtlinge in der Studie zur Kriminalität im Kontext von Zuwanderung nicht zu berücksichtigen?
  5. Wie hoch schätzen Sie die Aussagekraft der Studie jetzt noch ein?
  6. Steht diese Entscheidung in einem Zusammenhang mit der stattfindenden Bundestagswahl?

BKA-Präsident Holger Münch nicht mehr tragbar

Im Wesentlichen ist festzustellen, dass es vonseiten des BKA keinerlei Dementi gab, die Pressestelle sich jedoch konkreter Antworten verweigerte. Die Stellungnahme des BKA beschränkte sich inhaltlich auf einen Satz:

»Auf die Einschränkungen hinsichtlich der Extraktion entsprechender Daten wird umfangreich in den Vorbemerkungen der jeweiligen Lagebilder eingegangen.«

Die gigantische Statistikmanipulation wird somit eingeräumt, jedoch fallen nicht Begriffe wie Manipulation, Lüge oder Betrug, sondern das feine Wort der Extraktion wird als Ausrede missbraucht.

Das aus dem lateinischen stammenden Wort wird meist zur Erklärung von physikalischen Verfahren gebraucht und bedeutet so viel wie »herausziehen« oder »entnehmen«. Bei dieser Statistikmanipulation handelt es sich also nicht um eine Manipulation, sondern um eine »Extraktion«, so die Rechtfertigungsversuche des BKA.

Dabei wäre es ein leichtes für das BKA Transparenz für die Öffentlichkeit und den Steuerzahler herzustellen, der im Übrigen diese Studie und die Gehälter der BKA-Führung auch noch bezahlen darf. Diese Statistikmanipulation wurde genauso bereits im Jahr 2015 durchgeführt, das BKA verfügt somit über vergleichbare Daten, die die Behörde hätte öffentlich machen können, wenn es denn ein Wille für eine ehrliche Studie gegeben hätte.

Zum Stichtag 31.12.2015 wurden zuvor 530.000 Flüchtlinge vom BKA aus der Statistik zur Flüchtlingskriminalität entfernt, ohne dass dies der Bevölkerung kenntlich gemacht wurde.

So wirken diese Manipulationen auf mich, wie eine gezielte Desinformationskampagne des Bundes, um vor der Bundestagswahl, das erschreckende Ausmaß der Flüchtlingskriminalität vor der Bevölkerung zu vertuschen.

Der BKA-Präsident Holger Münch gilt in Sicherheitskreisen als 100% SPD-Mann, der eng mit Angela Merkels Kanzleramt zusammenarbeitet. Die verhängnisvolle Politik der großen Koalition steckt also auch hinter dieser Statistikmanipulation.

Resümee

Der gesamte Vorgang ist ein ungeheuerlicher Skandal. BKA-Präsident Holger Münch ist untragbar und muss umgehend entlassen werden.

Die Bundesbehörde vertuscht in der Statistik zur Flüchtlingskriminalität die Straftaten von 600.000 Flüchtlingen und verbreitet dann diese manipulierte Studie über alle Kanäle im gesamten Land. Die Medien erweisen sich in der Flüchtlingskrise einmal mehr als regierungskonforme Handlanger und verbreiten ungeprüft verfälschte Regierungspropaganda eins zu eins millionenfach weiter.

Für interessierte Journalisten oder selbsternannte Fake News Jäger stelle ich gerne meine Rechercheergebnisse und Korrespondenz mit dem BKA und dem BAMF zur Verfügung.

Stefan Schubert, Ex-Polizist und Bestsellerautor, ist bundesweit als Experte für Themen rund um die innere Sicherheit bekannt. Sein aktuelles Buch lautet: »No-Go-Areas: Wie der Staat vor der Ausländerkriminalität kapituliert«

Hier kann man das Buch erwerben:

https://www.amazon.de/dp/3864453992/ref=la_B0045BAO0G_1_8?s=books&ie=UTF8&qid=1481978570&sr=1-8


Quelle:
http://www.journalistenwatch.com/2017/09/19/bka-vertuscht-straftaten-von-600-000-fluechtlingen/

 

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