Menschenverachtung und Deutschenhass durch die DEUTSCHE BAHN: 76-jährige veramte Rentnerin wegen Flaschensammelns auf Bahngelände zu 2000 Euro Strafe verurteilt


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DEUTSCHENHASS AUCH SEITENS DER DEUTSCHEN BAHN 

Das ist pure Menschenverachtung gegenüber deutschen Bürgern – und diesmal seitens der Deutschen Bahn. Ebenso seitens deS RichterS, die eine 76-jährige gehbehinderte deutsche Rentnerin zu 2000 Euro Strafe wegen des Einsammlens von Flaschen verurteilten, die sie zur Aufbesserung ihrer kärglichen Rente auf dem Gelände der DEUTSCHEN BAHN am Münchner Hauptbahnhof sammelte.

Wer meint, mein Vorwurf gegen die Deutsche Bahn sei zu krass – dem sage ich, dass ich überzeugt bin, dass dieselben Bahnangestellten, die die deutsche Rentnerin anzeigten, von einer solchen Anzeige mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit abgesehen hätten, wenn sie Asylanten beim Sammeln von Flaschen erwischt hätten.

DEUTSCHENHASS IST LÄNGST POLITISCHER ALLTAG
IM LAND DER DEUTSCHEN

Und es ist mehr als nur Menschenverachtung: Es ist purer Hass und Verachtung gegen deutsche Bürger. Vergleicht man die lächerlichen bis nicht existenten Strafen, die deutsche Gerichte gegen straffällige gewordene “Asylanten” verhängen, die sich des Raubs, des Einbruchs, des Diebstahls oder weit schwererer Delikte wie Vergewaltigung, schwere Körperverletzung, Totschlag und Mordes schuldig gemacht haben, dann ist das eine Zweiklassen-Justiz, die sich in Deutschland aufbaut.

Ich berichtete vor längerer Zeit über mehrere Einbruchsserien in deutschen Kleinstädten und Dörfern, begangen von Immigranten.


Und wo, mit Duldung der zuständigen Staatsanwaltschaften (und natürlich dem Einverständnis der zuständigen (meist roten oder grünen) Innenministerien der betroffenen Bundesländer, denen gegenüber die Staatsanwaltschaft weisungsgebunden ist), die Polizei auf eine Strafanzeige verzichtete (um die Statistik der Straftaten von Invasoren zu fälschen) – und die bestohlenen Familien aus dem kommunalen Steuertopf entschädigt wurden.

Wir wissen von islamischen Serientätern und Serienvergewaltigern, die ein um das andere Mal durch korrupte und linksgestrickte Richter auf freien Fuß gesetzt werden:

Rechtsbeugung im Amt ist zur Normalität in deutschen Gerichten geworden, besonders wenn es um linke Straftäter (Antifa, Schwarzer Block) oder um Immigranten geht.

JUSTIZ: FUNKTIONIERT NUR NOCH
BEI SYSTEMKRITIKERN UND DEUTSCHEN BÜRGERN

Bei Deutschen wird hingegen seitens der Justiz erbarmungslos zugeschlagen. Islam- und Systemkritiker haben in der Regel keinerlei Rechte mehr vor Gericht: Ihr Urteil ist meist schon im Vorfeld definiert – der Prozess eine reine Farce. Ich weiß aus eigener Erfahrung, wovon ich spreche.

Das von der Deutschen Bahn gegen die Rentnerin eingeleitete Verfahren ist ein Skandal und eine unfassbare menschliche Entgleisung dieser Institution. (hier die Emailadresse der Deutschen Bahn: db-services@deutschebahn.com)

DAS REICHE DEUTSCHLAND HAT KEIN GELD FÜR DEUTSCHE. FÜR IMMIGRANTEN WERDEN JEDOCH HUNDERTE MILLIARDEN EURO AUSGEGEBEN

Dabei ist Deutschland so reich, dass kein Rentner betteln – oder seine karge Rente aufbessern müsste. Nie zuvor hat Deutschland so viele Steuern eingenommen wie in den letzten Jahren. Nie war Deutschland wirtschaftlich so stark wie derzeit.

Doch dieses – meist von Deutschen erwirtschaftete – Staatseinkommen (Steuern) kommt ausgerechnet nicht jenen zugute, die es erwirtschaftet haben. Sondern fließt in Merkels verbrecherische Pläne der Abschaffung eines ganzen Volks, ihres Volkes, zu dessen Zweck sie zigmillionen  weitere Immigranten nach Deutschland hereinzuholen plant ( Seehofer sprach von mindestens 15-25 Millionen Immigranten, die in den nächsten Jahren nach Deutschland kommen würden).

DEUTSCHLAND STEHT AN LETZTER STELLE BEIM RENTENNIVEAU DER OECD-LÄNDER

Ein Großverbrechen gegenüber dem deutschen Volk, das laut einer OECD-Studie an letzter Stelle in den OECD-Ländern steht, was das Privatvermögen der Privathaushalte, was den Anteil an eigenen Immobilien – und vor allem: was die Höhe der Rente anbelangt.

Selbst griechische oder portugiesische Rentner erhalten mehr Rente als ein deutscher Rentner. In Österreich beläuft sich die Durchschnittsrente zwischen 1600-1800 Euro. Deutsche Rentner können froh sein, wenn sie nach 40 harten Arbeitsjahren auf 1000 Euro kommen. Zu wenig, um ihre bisherige Miete zu bezahlen und die normaleren Lebenshaltungskosten zu begleichen.

VERANTWORTLICH FÜR DIE VERARMUNG
DER DEUTSCHEN IST AUCH DIE SPD

Mitverantwortlich – wenn nicht hauptverantwortlich – für diese Misere ist ausgerechnet die “Arbeiterpartei” SPD. Schröder war es, der mit seiner Agenda 2010 das Einkommen der Deutschen de facto drastisch kürzte – und ebenfalls das Rentenniveau.

Und die letzten 4 Jahre war es ebenfalls eine SPD-Linke, Andrea Nahles,  die als  Arbeits- und Sozialministerin diese katastrophalen Zustände zu verantworten hat- und nichts für eine massive Rentenerhöhung der Deutschen tat. Die deutschen Renten müssten mindestens 50 Prozent erhöht werden, um die Deutschen auf den OECD-Renten-Durchschnitt zu hieven.

Für ihren merkeltreuen und deutschfeindlichen Kurs wird sie nun belohnt: Nahles ist vorgesehen für den Posten als SPD-Fraktionsvorsitzende im Bundestag.

Michael Mannheimer, 28.9.2017

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Von Steffen Munter, 21. September 2017

Petitionssturm gegen Deutsche Bahn: Verarmte Rentnerin (76) in München bekommt 2.000-Euro-Strafe wegen Flaschensammeln

Statt eines “Dankes” für das Entsorgen von Flaschen erhält eine verarmte Rentnerin (76) in München eine saftige Geldstrafe und ist nun vorbestraft. Zwei knallharte “Jungs” der Deutschen Bahn AG konnten die alte Frau erneut beim Flaschensammeln erwischen und zerrten sie samt Rollator aus dem Bahnhof. Jetzt setzen sich Menschen für ihre Straffreiheit ein.

Ein Fall von ganzer „Härte des Rechtsstaats“ gegen eine 76-jährige Pfandflaschen sammelnde Rentnerin empörte bundesweit Menschen.

Zu ihnen gehört auch Lothar Schwarz, der auf „change.org“ eine Petition für die Straffreiheit der alten Lady startete, die nach wenigen Tagen bereits fast 95.000 Unterstützer fand. Der Mann hatte in der Zeitung von dem Fall gelesen und entschloss sich, zu helfen:

“Wo bleibt hier das Verständnis für Menschen wie dieser 76 jährigen Rentnerin, die im reichen Deutschland Flaschen sammeln gehen muss und nun auch noch verurteilt wird!“

(Lothar Schwarz, Petitions-Initiator)

Auch weitere Unterzeichner sind empört:

“Man hat in diesem Land für vieles Geld, aber nicht für Not leidende Rentner. Allein mit der letzten Diätenerhöhung könnten viele Senioren aus der Armut gerettet werden.“

(Michael G., Deutschland)

7.055 Euro in wenigen Tagen gespendet

Nach mehreren Anfragen wurde die Möglichkeit zu Spenden geschaffen. Inzwischen wurde die Summe längst überschritten und das Spendenkonte am heutigen Mittwoch, 10 Uhr, geschlossen.

Auf der Spendenplattform „GoFundMe“ spendeten 255 Personen innerhalb von fünf Tagen 7.055 Euro für die alte Frau. Wie bei einer Reise durch die sozialen Schichten der Gesellschaft spendeten die meisten Menschen zwischen fünf und 20 Euro, manche bis zu 50 Euro. Wieder andere konnten es sich leisten, der armen Frau 100 Euro zu geben oder 200. Sogar Spenden von 500 Euro kamen vor. Das Team der Spendenplattform gab 1.000 Euro zu „einer so wichtigen Geste“ dazu.

Manche hinterließen ihren Namen, manche gaben anonym, andere hinterließen einen kleinen Kommentar, wünschen der alten Dame „alles Liebe“ und der DB und der Justiz „ein deutliches Korrektiv“ durch die „Kraftanstrengung vieler Bürger“.

Viele Kommentatoren sprachen von einer Schande und einer schrieb: „soviel zum Wahlkampfthema ’soziale Gerechtigkeit‘ – als ginge jemand zum Spaß leere Pfandflaschen sammeln.“

Klaus A. spendete 500 Euro und gab einen englischen Kommentar ab:

„Shame on the two railway station workers to report this lady. They should have told her to leave, close their eyes and walk another direction. This would and will not happen in USA“

Übersetzung (von MM):

“Schande für die Mitarbeiter der Deutschen Bahn, die diese Dame anzeigten. Sie hätten ihr sagen sollen, den Bahnhof zu verlassen – und hätten beide Augen zudrücken sollen. So etwas würde weder heute noch in Zukunft in den USA geschehen.”

Die Geschichte dahinter:

Die 76-jährige Rentnerin Anna Leeb hatte sich lange Zeit ihre Rente durch Flaschensammeln am Münchner Hauptbahnhof aufgebessert und dabei noch kostenlos das Bahnhofsareal von weggeworfenen Plastikflaschen befreit.

“Es war oft so, dass mich Schaffnerinnen anhielten und mich fragten, ob ich nicht auch noch die Pfandflaschen aus den Zügen hole.“

(Anna Leeb, 76)

Doch dann traf sie vor zwei Jahren auf zwei offenbar besonders gewitzte Bahn-Mitarbeiter, die der Gehbehinderten sogleich Hausverbot erteilten.

Als sie nun vor einigen Tagen durch die Bahnhofshalle ging, sie nahm den Weg als Abkürzung wegen ihrer Hüftprobleme, erwischten sie gerade dieselben beiden Mitarbeiter der Bahn dabei, wie sie eine leere Bierflasche aufhob, berichtet die „TZ“ aus München

“Ich bin mit meinem Rollator durch die Bahnhofshalle, kam grad aus dem Krankenhaus, und dann hielten mich die zwei Männer der Bahn auf, haben mich am Arm gepackt, mit dem Rollator aus dem Hauptbahnhof gezerrt, und die Bierflasche musste ich wieder reinwerfen.“

(Anna Leeb, Rentnerin)

Doch dem nicht genug. Anna Leeb erhielt daraufhin ein Strafverfahren wegen Hausfriedensbruch angehängt, soll 2.000 Euro Geldstrafe zahlen. Zudem ist die 76-Jährige jetzt vorbestraft. Verärgert sagte sie:

“Die eigentlichen Verbrecher in München finden sie nicht, dann müssen sie jemanden wie mich rupfen.“

(Rentnerin, vorbestraft wegen Flaschensammeln)

Vielleicht hatten die Bahnmitarbeiter in München ja keine anderen Probleme zu bewältigen, dass sie sich mit wilder Entschlossenheit und unzähmbarem Mut auf die alte Frau stürzen mussten.

Hauptbahnhof, Hausrecht und die Deutsche Bahn

Da der Hauptbahnhof München dem Hausrecht der Deutschen Bahn AG unterliegt, gilt auch deren Hausordnung dort. Ein von der „TZ“ befragter Bahn-Sprecher erklärte das so:

“Wenn in den Abfallbehältern rumgewühlt wird, dann fällt eine Menge daneben. Sauberkeit ist für unsere Kunden ein wichtiger Punkt.“

(Bahn-Sprecher)

Es gehe eben nicht, dass ein Mülleimer durcheinandergebracht werde, so der gehobene Mitarbeiter der Bahn-Gesellschaft.

Wie auch immer, Anna Leeb zieht sich nun jedenfalls aus dem Hauptbahnhof zurück: „Das waren jetzt genug Scherereien, der Hauptbahnhof wird mich nie wieder sehen.“

Große Reichtümer dürfte die gehbehinderte Rentnerin durch Flaschensammeln wohl aber nicht verdient haben, ganz im Gegensatz zu anderen „Gewerbetreibenden“:

Video: Junge Flüchtlinge frischen sich ihr Taschengeld durch Drogenhandel am Münchner Hauptbahnhof auf. „Wenn ich als junger Mann abends weggehen möchte, dann brauche ich ein bisschen mehr Geld“, versuchte Andre Remy, Leiter des Rauschgiftdezernats München das Phänomen zu erklären.

Kein Fall für Bundespolizei

Mit der Bundespolizei hat der Fall jedoch nichts zu tun:

Deren Beamte greifen bei Pfandflaschensammlern nicht ein. Es gelte eine Sonder-Schirmherrschaft, schreibt die „TZ“. Erst wenn es zu strafrechtlichen Verstößen wie Tätlichkeiten kommt oder zu Hausfriedensbruch, wird die Polizei alarmiert.

Wie die „TZ“ weiter berichtet, sei Anna Leeb in München keine Unbekannte. Die Rentnerin verkaufe normalerweise entlang der Leopoldstraße bei Wind und Wetter das Stadtmagazin „Charity München“. Durch Zufall habe sie von der leicht zugänglichen Geldquelle im Hauptbahnhof gehört und fing daraufhin mit dem Flaschensammeln an.

Quelle:
http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/petitionssturm-gegen-deutsche-bahn-verarmte-rentnerin-76-in-muenchen-bekommt-2-000-euro-strafe-wegen-flaschensammeln-a2222080.html

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