In China müssen Moslems Koran an Behörden abgeben


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KOMMT DIE RETTUNG AUS CHINA?

Und es geht doch. Völlig richtig, dass die chinesischen Behörden die Zwangsabgabe des Koran worden und diese durchsetzen. Dieses Land, welches besonders mit den türkischstämmigen Uiguren im Westen sein größtes Problem hat, hat offenbar begriffen, woher die Gefahr kommt.

Der Koran ist 1000 Mal gefährlicher als Hitlers MEIN KAMPF. Er hat zu 300 Millionen im Namen Mohammeds und Allahs ermordeten Nichtmoslems geführt. Er enthält, zusammengenommen mit den Hadithe, unfassbare 2.000 Befehle an die Moslems, “Ungültige zu töten.

Für westliche Weicheier und fanatische Unterstützer der Religionsfreiheit (würden sie auch die Religionsfreiheit der Azteken unterstützen, die ca. 20 MIO Menschen ihrem Sonnengott opferten) ist diese Maßnahme der Chinesen natürlich ein fundamentaler Eingriff in die “Menschenrechte”. Scheiß drauf.

Wenn Menschenrechte Menschen das Leben kosten, sind es keine Menschenrechte mehr: sondern Rechte von Menschenschlächtern.

DER GLOBALE  RING GEGEN DIE WESTLICHEN WERTERELATIVISTEN UND MENSCHENRECHTSVERTETER DER FALSCHEN SORTE SCHIESST SICH IMMER MEHR.

Nicht aus Europa kommt die Rettung: sondern von Weltmächten, die sich außerhalb Europas befinden – und nicht so menschenrechts-besoffen sind wie europäische Linke oder den westlichen Menschrechtsbegriff gnadenlos ausnutzende Moslems.

Es wird immer enger für die Deutschlandabschaffer und Islam-Apologeten in Deutschland und Europa. Der Krieg ist bei weitem noch nicht gewonnen. Es finden sich aber immer mehr Silberstreifen am Horizont.


Dank an China. Die USA sind der Islamisierung längst verfallen – besonders die sich zur sozialistischen Partei entwickelten US-Demokraten die sich zur mit Abstand stärksten Kraft entwickelt haben, die sich für die Islamisierung der USA und des Restes der Welt einsetzt.

Dass ich einmal ein Freund Chinas werden sollte – hätte ich in meinen wildesten Träumen nicht zu träumen gewagt.

Michael Mannheimer, 3.10.2017

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Von MICHAEL STÜRZENBERGER |3. Oktober 2017139

WEIL ER “EXTREMISTISCHEN INHALT” ENTHÄLT: In China müssen Moslems Koran an Behörden abgeben

Auch China hat massive Probleme mit dem Islam. In der Region Xinjiang treiben die moslemischen Uiguren seit Jahren ihr koranhöriges Unwesen. Sie wollen, wie überall, wo sich der Islam breitmacht und in Richtung Mehrheitsverhältnisse strebt, ihren eigenen Islamischen Staat mit der Scharia als „göttlicher“ Gesetzgebung errichten.

Auch in Xinjiang versuchen sie ihr „religiöses“ Bestreben mit Gewalt, Mord und Terror durchzusetzen. Aber die chinesischen Behörden sind nicht so hirnentkernt, toleranzbesoffen, willkommenskulturfetischistisch, islamversteherisch und faktenblind wie die deutschen. Oe24 meldet:

In der chinesischen Unruheregion Xinjiang gehen Behörden, laut Radio Free Asia, hart gegen die dort lebenden muslimischen Uiguren vor. Wie ein Sprecher des Welt-Uiguren-Kongresses sagt, müssen die Muslime in Kashgar, Hotan und anderen Regionen alle Islam-bezogenen Symbole den Behörden abgeben.

Dies wurde den Betroffenen via Zuschriften als auch auf Social Media und WeChat (dem chinesischen WhatsApp) mitgeteilt. Der Koran war den Behörden in den Regionen schon seit einigen Jahren ein Dorn im Auge. Laut ihnen enthalte er „extremistischen Inhalt“.

Na sowas aber auch. In Deutschland würde man jetzt das Aufheulen der vollidiotischen GutmenschInnen von Flensburg bis Garmisch hören. Aber selbst in China gibt es gehirngewaschene Realitätsverweigerer, die nicht wissen, mit was sie es zu tun haben:

Organisationen zeigten sich darüber alarmiert und warnten vor dem Eingriff in das persönliche religiöse Leben der Betroffenen.

Eingriffe in das „persönliche und religiöse Leben der Betroffenen“ sind dann gerechtfertigt, wenn die körperliche Unversehrtheit, das Leben und die Freiheit von anderen Menschen bedroht sind.

Die sogenannte „Religionsfreiheit“ findet ihre klaren Grenzen im Rahmen der allgemeinen Gesetze. Alles andere wäre suizidär. Es ist unfassbar, wie das seit Jahrhunderten gesammelte kollektive Wissen in Bezug auf den Islam auf dem Altar der scheinbaren „Toleranz“ und „Religionsfreiheit“ geopfert wird.

Dabei wusste der französische Aufklärer und Philosoph Voltaire schon im Jahre 1740:

„Der Koran lehrt Angst, Hass, Verachtung für Andere, Mord als legitimes Mittel zur Verbreitung und zum Erhalt dieser Satanslehre, er redet die Frauen schlecht, stuft Menschen in Klassen ein, fordert Blut und immer wieder Blut.“

Achtung Zensoren, karrierebeflissene Kripobeamte, obrigkeitshörige Staatsanwälte sowie Gesinnungs-RichterInnnen:

Dies ist keine „Volksverhetzung“ oder „Beleidigung einer Religionsgemeinschaft“, sondern das bekannte Zitat einer historischen Person und die Aussage eines belesenen und klugen Kopfes. Von ihnen gibt es in der Geschichte aber noch mehr, auch in Deutschland. Beispielsweise der Philosoph, Autor und Hochschullehrer Arthur Schopenhauer, der im Jahre 1819 über den Koran schrieb:

„Dieses schlechte Buch war hinreichend, eine Weltreligion zu begründen, das metaphysische Bedürfnis zahlloser Millionen Menschen seit 1200 Jahren zu befriedigen, die Grundlage ihrer Moral und einer bedeutenden Verachtung des Todes zu werden, wie auch, sie zu blutigen Kriegen und den ausgedehntesten Eroberungen zu begeistern. Wir finden in ihm die traurigste und ärmlichste Gestalt des Atheismus.”

An alle linken Traumtänzer: Auch Euer großes Vorbild Karl Marx wusste über den Islam und den Koran bestens Bescheid. 1854 schrieb er:

„Der Koran und die auf ihm fußende muselmanische Gesetzgebung reduzieren Geographie und Ethnographie der verschiedenen Völker auf die einfache und bequeme Zweiteilung in Gläubige und Ungläubige.

Der Ungläubige ist „harby“, d.h. der Feind. Der Islam ächtet die Nation der Ungläubigen und schafft einen Zustand permanenter Feindschaft zwischen Muselmanen und Ungläubigen. In diesem Sinne waren die Seeräuberschiffe der Berberstaaten die heilige Flotte des Islam.“

Es gibt noch viel mehr historische Persönlichkeiten, die klar denkend konnten und ihre Gehirnzellen nicht zugunsten einer selbstauferlegten Zensurschere im Kopf aufgegeben haben. So auch der schottische Historiker William Muir, der 1903 feststellte:

„Mohammeds Schwert und der Koran sind die tödlichsten Feinde der Zivilisation, der Wahrheit und der Freiheit, die die Menschheit bisher erlebt hat.“

Schon Jahrhunderte vorher war die Gefährlichkeit des Islams bekannt. Der byzantinische Kaiser Manuel II. Palaiologos sagte 1391 einen folgenschweren Satz, den Papst Benedikt XVI am 12. September 2006 an der Regensburger Universität wiederholte und wie zum Beweis seiner Richtigkeit ein Gemetzel in islamischen Ländern an Christen auslöste:

“Zeig mir doch, was Mohammed Neues gebracht hat und da wirst du nur Schlechtes und Inhumanes finden wie dies, dass er vorgeschrieben hat, den Glauben, den er predigte, durch das Schwert zu verbreiten.”

Der pakistanische Arzt und Menschenrechts-Aktivist Dr. Younus Shaikh gründete 1992 die Rationalisten-Organisation „The Enlightenment“ (Die Aufklärung) und wurde deren Präsident. Er sagte im Jahr 2000:

„Der Islam ist ein organisiertes Verbrechen gegen die Menschlichkeit.“

Islamische Fundamentalisten zeigten ihn wegen „Blasphemie“ an. Im Oktober 2000 wurde er verhaftet und im August 2001 zum Tode verurteilt. Nach einer Überprüfung des Urteils wurde er im November 2003 freigelassen. Heute lebt er als anerkannter Flüchtling in der Schweiz.

Der französische Philosoph, Mathematiker und Literat Blaise Pascal brachte den Unterschied zwischen Christentum und Islam im Jahr 1658 mit einem Satz auf den Punkt:

„Jesus ließ sich ermorden; Mohammed ließ morden.“

Damit mir aber niemand Unausgewogenheit und Einseitigkeit vorwerfen kann, möchte ich auch positive Einschätzungen zum Islam erwähnen. So sagte Nazi-SS-Reichsführer Heinrich Himmler 1944:

„Ich muss sagen, ich habe gegen den Islam gar nichts, denn er erzieht mir in dieser muselmanisch-bosniakischen SS-Division namens Handschar seine Menschen und verspricht ihnen den Himmel, wenn sie gekämpft haben und im Kampf gefallen sind. Eine für Soldaten praktische und sympathische Religion.“

Folgerichtig hatte sein Führer Adolf Hitler schon 1942 festgestellt:

„Wenn wir Mohammedaner geworden wären, würden wir heute die Welt besitzen.“

Aber wenn man diese Fakten im Jahr 2017 anspricht, wird man vor Gericht gezerrt und zu Gefängnisstrafen verurteilt. Wegen dieses Facebook-Eintrages wurde ich bekanntlich zu sechs Monaten Gefängnis auf eine dreieinhalbjährige Bewährungszeit verurteilt:

Auszug aus der schriftlichen Begründung des Unrechts-Urteils vom 18. August der Richterin Birkhofer-Hoffmann, das ich vor wenigen Tagen in meinem Briefkasten vorfand:

1. Der Angeklagte hat ein Foto mit einem Mann veröffentlicht, der eine Armbinde mit einem Hakenkreuz trägt. Das Hakenkreuz ist ein Symbol der nationalsozialistischen Gewalt- und Willkürherrschaft und damit ein Kennzeichen i.S.d. § 86a StGB. Dem Angeklagten war das Symbol bekannt. Er hat es auf seinem Facebookprofil veröffentlicht und damit einer unbegrenzten Personenzahl zugänglich gemacht. Der Straftatbestand ist objektiv verwirklicht. (..)

Die Darstellung diente weder der staatsbürgerlichen Aufklärung noch der Berichterstattung über Vorgänge des Zeitgeschehens oder der Geschichte, sondern nur der pauschalen Herabwürdigung des Islams.“

Genau das Gegenteil ist der Fall. Alle drei Punkte des Ausnahmetatbestandes im § 86 (3) StGB sind erfüllt: Mit dem Inhalt klärte ich staatsbürgerlich über die Gefahr durch den Islam auf, berichtete über den geschichtlichen Fakt des Nazi-Islam-Paktes und stellte den Vorgang des Zeitgeschehens dar, dass die Süddeutsche Zeitung darüber einen Artikel veröffentlicht hat. Weiter:

“Der Angeklagten hat in diesem Beitrag den Islam als faschistische ldeologie bezeichnet und dies als Tatsache dargestellt, obwohl er wusste, dass er seine persönliche undifferenzierte Meinung wiedergibt. Der Angeklagte hat zur Untermauerung seiner Darstellung sich bewusst aus dem Gesamttext herausgerissener geäußerter Meinungen anderer öffentlicher Personen bedient sowie des Bildes. 

Er wusste, dass man unter Faschismus eine nach einem Führerprinzip organisierte, undemokratische, rassistische, nationalistische ldeologie versteht. Er nahm billigend in Kauf, dass er durch seine Behauptung zum Ausdruck bringt, dass alle Anhänger des lslams im Umkehrschluss Faschisten sind, die es zu bekämpfen gilt.”

Ich habe dies nicht als „Tatsache“, sondern als „Erkenntnis“ dargestellt, die der Islamkritiker Hamed Abdel-Samad mit seinem Buch „Der islamische Faschismus“ hoffähig gemacht hat. Damit ist er aber bei weitem nicht der Erste. Genau das gleiche veröffentlichte schon der deutsche Publizist, Verleger, Dozent und Herausgeber der Wochenzeitung „Die Zeit“, Josef Joffe, am 18.3.2004 in seinem Artikel „Die Offensive des Islamo-Faschismus“:

„Nennen wir’s nicht „Islamismus“ oder „Dschihadismus“, sondern „Faschismus“ ohne Duce oder Führer. Betrachten wir’s wie unsere eigene Gegen-Reformation oder deren totalitäre Fortsetzung im 20. Jahrhundert. (…)

Den Europäern fällt es schwer, in den Spiegel des Islamo-Faschismus zu blicken und darin die Fratze der eigenen Geschichte auszumachen.“

Jens Joffe wurde mit dem Theodor-Wolff-Preis, dem Verdienstkreuz 1. Klasse der Bundesrepublik Deutschland, dem Ludwig-Börne-Preis und dem Ludwig-Erhard-Preis für Wirtschaftspublizistik ausgezeichnet. Der Historiker Prof. Egon Flaig schrieb schon zuvor am 25.6.2012 im Focus:

„Wie der Nationalsozialismus die Menschen in Herrenmenschen und Untermenschen auf rassischer Basis spaltete, so hat die Scharia ein religiöses Apartheid-System geschaffen, welches je nach Epoche und Region variierte.

Ferner verlangt die Scharia, dieses System über die Welt auszudehnen, nötigenfalls durch den Dschihad. Der Scharia-Islam darf getrost als Islamofaschismus bezeichnet werden, als der momentan gefährlichste Rechtsradikalismus der Welt.“

Die Vorsitzende des Zentralrats der Ex-Muslime, Mina Ahadi, stellte am 9.8.2007 in dem Welt-Artikel „Der Islam ist vergleichbar mit dem Faschismus“ fest:

„Der Islam ist vergleichbar mit dem Faschismus. Wenn im 21. Jahrhundert noch Frauen gesteinigt werden, kann es keine andere Bezeichnung geben.“

Hartmut Kraus hat das Buch „Der Islam als grund- und menschenrechtswidrige Weltanschauung“ veröffentlicht. In der Beschreibung bei Amazon ist zu lesen:

Die weltanschaulich-normativen Grundinhalte dieser religiösen Herrschaftsideologie laufen auf eine totalitäre Gesellschaftsformierung und autoritäre Subjektzurichtung hinaus und haben in ihrer fundamentalen Negation der kulturellen Moderne eindeutig strukturelle Parallelen zum europäischen „Rechtsextremismus“ (Faschismus und Nationalsozialismus) aufweisen.

Kürzlich bemerkte Matthias Popp, pensionierter Studiendirektor an einem staatlichen Gymnasium, in einem Artikel in der Welt am 2.9.2017

„Die Herrschenden setzen sich über das Recht hinweg“:

„Als größte Bedrohung empfinde ich die Tatsache, dass Merkels Politik unsere freie Gesellschaft dem „islamischen Faschismus“ ausliefert, wie der Politikwissenschaftler Hamed Abdel-Samad es formuliert. Bei mir gehen diese Sorgen so weit, dass ich mit dem Gedanken spiele, auszuwandern.“

Und selbst Wikipedia hat einen eigenen Eintrag zum Begriff „Islamfaschismus“:

Die These vom Erstarken eines „Islamfaschismus“ hat insbesondere nach dem 11. September 2001 Verbreitung gefunden, während der Begriff Islamfaschismus bereits im März 1979 während der islamischen Revolution im Iran von Chomeini-Gegnern verwendet wurde.

Andere Autoren, wie z. B. der Journalist und Kolumnist William Safire schrieb die erstmalige Benutzung des Begriffes dem britischen Nahostexperten Malise Ruthven zu. Unter dem Titel „Die Deutung des Islam als Sprache“ schrieb dieser am 8. September 1990 in der britischen Tageszeitung The Independent:

„Auch existiert das Phänomen eines politischen Problems, was die Welt des Islam betrifft.

Im Gegensatz zu den Erben anderer nicht-westlicher Traditionen, wie zum Beispiel Hinduismus, Shintoismus oder Buddhismus, scheinen muslimische Gesellschaften große Mühe zu haben, Meinungsverschiedenheiten auf politische Weise zu institutionalisieren: eine autoritäre Regierungsform, wenn nicht gar ein Islamfaschismus, ist eher die Regel als die Ausnahme von Marokko bis nach Pakistan.“

Verwendet wird der Begriff unter anderem von einigen Intellektuellen, z.B. in iranischen Weblogs zur Bezeichnung von totalitären Regimes. Auch der verstorbene Publizist Christopher Hitchens, der atheistische und religionskritische Positionen vertrat, bezeichnete islamischen Fundamentalismus gerne als „Faschismus“ und wird oft als der eigentliche Erfinder des Begriffes „Islamfaschismus“ genannt.

Der Islamwissenschaftler Bassam Tibi nennt den Islamfaschismus

eine weitere totalitäre Ideologie, die sich nun ausbreitet, nachdem die Welt den Faschismus und Stalinismus überwunden hat.

Die Frauenrechtlerin Ayaan Hirsi Ali bezeichnete im Jahre 2007 während eines Interviews mit der britischen Zeitung London Evening Standard den Islam als

„den neuen Faschismus“ und „eine destruktive, nihilistische Sekte des Todes“.

Die Faktenlage ist erdrückend.

Aber Richterin Sonja Birkhofer-Hoffmann führt in ihrer abstrusen Urteilsbegründung allen Ernstes aus (Grammatik-, Komma- und Schreibfehler sind übernommen):

“Er nahm billigend in Kauf, dass flüchtige unkritische Leser, seine persönliche Meinung als Faktum übernehmen könnten. Er nahm billigend in Kauf, dass er dadurch eine aggressiv-feinselige Einstellung den Muslimen gegenüber fördert und dass seine Veröffentlichung geeignet war, das Vertrauen der Bevölkerung in die Rechtssicherheit zu erschüttern und deren psychische Klima aufzuhetzen.”

Abenteuerlich. Diese ganz offensichtlich in Bezug auf den Islam völlig unwissende Richterin maßt sich an, meine Darstellung als „persönliche Meinung“ zu bezeichnen, die nichts mit den Fakten zu tun habe. Ganz abgesehen davon ist es aber völlig legitim, seine persönliche Meinung auszudrücken, was schließlich von der Meinungsfreiheit im Grundgesetz-Artikel 5 gewährleistet ist.

In einem hat diese Gesinnungsrichterin ungewollt Recht: Das Vertrauen der Bevölkerung in die Rechtssicherheit ist durch dieses Unrechtsurteil mehr als erschüttert.

Dies wird in Kürze auch von der polnischen Regierungspartei PIS als Beschwerde vor dem Europarat vorgetragen. Am 11. September haben diese Willkür gegen einen islamkritischen Journalisten in der Konferenz der OSZE (Organisation für strategische Zusammenarbeit in Europa) die Act for America-Delegierte Debbie Anderson und die österreichische BPE-Vertreterin Elisabeth Sabaditsch-Wolff dargelegt. Am kommenden Freitag wird ein Video-Interview mit mir über diesen Justizskandal im tschechischen Parlament in Prag gezeigt. Medien empören sich international über dieses juristische Unrecht.

Die Faktenblindheit dieser Richterin und ihre eigene subjektive Meinung flossen aber umfassend in ihr Urteil ein. Es ist geradezu grotesk, dass sie mir wegen meiner Aufklärungsarbeit, die vor einer immensen Bedrohung warnt, die Furchtschürung in der Öffentlichkeit vorwirft:

Er hat billigend in Kauf genommen, dass durch seine Darlegung der Zustand der allgemeinen Rechtssicherheit, in dem die Bürger frei von Furcht gemeinsam leben, sowie das darauf beruhende (subjektive) Bewusstsein der Bevölkerung, sich in einem rechtssicheren Zustand zu befinden und auf seinen Bestand vertrauen zu können, gestört wird.”

So bin ich durch mein Aussprechen der Wahrheit zu bestrafen:

Der Angeklagte hat sich des Beschimpfens von Bekenntnissen, Religionsgesellschaften und Weltanschauungsvereinigungen im Sinne des § 166 ll StGB schuldig gemacht.

Beim Islam handelt es sich um eine Religionsgesellschaft im Sinne des § 166 ll SIGB, da es sich hierbei um eine Vereinigung mehrerer Angehöriger desselben religiösen Bekenntnisses handelt, die ihr Bekenntnis umfassend pflegen und ihr Leben danach ausrichten wollen.

Der Zweck der Übung ist klar:

Gemäß § 56 I StGB konnte die Freiheitsstrafe zur Bewährung ausgesetzt werden. Es handelt sich hier um die erstmalige Verhängung einer Freiheitsstrafe in Deutschland, so dass die begründete Erwartung besteht, dass sich der Verurteilte nunmehr die Verurteilung zur Warnung dienen lassen wird, er somit zukünftig auch ohne die Einwirkung des Strafuollzuges keine weiteren Straftaten mehr begehen wird.

Ich soll durch diese Strafe zweifellos mundtot gemacht werden, was aber nicht gelingen wird. Wenn dieses hanebüchene und rechtswidrige Urteil in der Berufung nicht in einen vollumfänglichen Freispruch korrigiert wird, kann man mit Fug und Recht behaupten, dass wir bereits in einem Scharia-Staat leben. In Kürze werde ich noch in allen Einzelheiten auf dieses Schandurteil eingehen.


 

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Seit Jahren arbeite ich meist unentgeltlich an der Aufklärung über die Islamisierung unseres Landes und Europas. Für meine Vorträge bei Parteien nehme ich prinzipiell kein Honorar: niemand soll mir nachsagen, dass ich im Dienste einer Partei stehe. Ich bin radikal unabhängig und nicht parteigebunden. Doch das hat seinen Preis: meine finanziellen Reserven sind nun aufgebraucht. Ich bin daher für jeden Betrag, ob klein oder größer, dankbar, den Sie spenden. Sie unterstützen damit meine Arbeit an der Aufklärung über die Islamisierung und meinen Kampf gegen das politische Establishment unseres Landes.
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