Italien – Marodierende afrikanische Banden haben die Staatsgewalt faktisch außer Kraft gesetzt


Schauen sie sich das Video (Länge 3:35 Minuten) von vorne bis hinten an!

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SEHEN SIE MIT EIGENEN AUGEN, WAS UNS SEITENS UNSERER LÜGENMEDIEN VERCHWIEGEN WIRD

Das sind die alltäglichen Zustände in Italien, die dort seitens der Immigranten verursacht werden. Es sind bereits bürgerkriegsähnliche Szenen: marodierende afrikanische Gangs, die alles kurz und klein schlagen, was ihren Weg kreuzt.

Es sind die Bilder, die Tag um Tag in Italien geschehen- und die von unseren Lügenmedien systematisch, absichtlich und vollkommen ausgeblendet werden. Es ist das zukünftige Europa, das sich die Linken und anderen Hasser des alten Europa wünschen.

Die aus dem schillerndsten Kontinent der Weltgeschichte, dem Ausgangsort nahezu aller technischen und wissenschaftlichen Errungenschaften, dem Ort der größten kulturellen Leistungen der Menschheit, was Musik, Philosophie, Kunst und Literatur anbetrifft,  einen Ort der Rückständigkeit machen wollen, wie man ihn aus den afrikanischen oder islamischen Ländern her kennt.

Stehen wir auf und kämpfen wir für das alte Europa – und tun wir alles, jene wieder in ihre Länder zurückzuschicken, die sich für ihre  Aufnahme in den europäischen Ländern mit Terror und Vandalismus bedanken.


 

ITALIEN ZEIGT, WAS AUF DEUTSCHLAND ZUKOMMEN WIRD

In Italien regiert mittlerweile der Mob. In Rimini, Rom, Neapel, Palermo und im sizilianische Catania ziehen Afrikaner marodierend durch die Straßen. Ganze Straßenzüge sind mittlerweile unter Kontrolle schwerkrimineller afrikanischer Banden.

Polizei und Militär sind nicht mehr Herr der Lage. Für Ordnung sorgt nun die Mafia. Die illegal eingewanderten “Migranten” zeigen ein kriminelles Verhalten, das die Randale in Hamburg anlässlich des G 20 Gipfels noch in den Schatten stellt. Vergewaltigungen, Plünderungen und rücksichtlose massive Gewaltorgien führen zu bürgerkriegsähnlichen Zuständen.

Michael Mannheimer, 6.10.2017

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Von Jörgen Bauer *), veröffentlicht am

Italien – Marodierende afrikanische Banden

Liebe Freunde,

in den “Qualitätsmedien” wird bei uns darüber nichts berichtet. Dafür sind im Internet mehrere Berichte unter der Prämisse:

Italien: “Flüchtlinge führen blutigen Krieg gegen Militär und Polizei – Mafia liquidiert 120 Afrikaner abrufbar, wobei aufgrund der detaillierten Schilderungen und der Hinweise auf Zeitungsberichte im Ausland davon auszugehen ist, dass es sich hier nicht um Fake-news” handelt.

Dafür spricht auch, dass, wenn auch nur ansatzweise, bei uns etwas davon berichtet wurde, wobei in typischer “Lügenpresse-Art”, auf sämtlichen europäischen Nachrichtenportalen nur von “Angreifern”, “Männern” und “Tätern” die Rede war. Um die ganze Wahrheit zu erfahren, hätte man die Presse in Übersee, in diesem Fall die New York Times, bemühen müssen.

Berichtet wird auf verschiedenen Seiten im Internet übereinstimmend folgendes:

In Italien regiert mittlerweile der Mob. In Rimini, Rom, Neapel, Palermo und im sizilianische Catania ziehen Afrikaner marodierend durch die Straßen. Ganze Straßenzüge sind mittlerweile unter Kontrolle schwerkrimineller afrikanischer Banden. Polizei und Militär sind nicht mehr Herr der Lage. Für Ordnung sorgt nun die Mafia. Die illegal eingewanderten “Migranten” zeigen ein kriminelles Verhalten, das die Randale in Hamburg anlässlich des G 20 Gipfels noch in den Schatten stellt. Vergewaltigungen, Plünderungen und rücksichtlose massive Gewaltorgien führen zu bürgerkriegsähnlichen Zuständen.

Die Staatsmacht scheint machtlos zu sein.

Aus Platzgründen verzichte ich auf die Darstellung einzelner Untaten, über die man sich im Internet informieren kann (sofern die Berichte nicht durch die Zensur “gelöscht” werden, weil man keine “Fremdenfeindlichkeit” schüren und damit den “rechten Rand” stärken will).

Die Frage ist nämlich, ob und wann wir bei uns in Deutschland mit ähnlichen Exzessen durch “Migranten”, “Flüchtlinge” und “Asylanten” rechnen müssen, und das ist nicht so abwegig, wenn man bedenkt, welche Massen in Nordafrika darauf warten, nach Europa, mit dem Wunschziel Deutschland, übersetzen zu können und wie verständnisvoll linksblinde Sozialromantiker für solche Wünsche sind.

Und so abwegig ist das tatsächlich nicht. Nicht die “Qualitätsmedien”, sondern der auf private Initiativen zurückgehende regelmäßig erscheinende “Mitteleuropa Info-Brief” berichtete am 29.08.2017 über Vorfälle in Chemnitz:

Während in ganz Deutschland das staatliche Gewaltmonopol an „Flüchtlinge“ übergeht, wird diese Realität von der Masse der Medien verschwiegen. Das jüngste Beispiel hierfür liefert ein abgebrochenes Stadtfest in Chemnitz.

Zahlreiche Facebookbeiträge und Handyvideos zeigen die Situation vor Ort, trotzdem wird in den Massenmedien kaum ein Wort darüber berichtet.

Sören Uhle (41) ist Geschäftsführer der Chemnitzer Wirtschaftsförderungsund Entwicklungsgesellschaft mbH und Organisator des Chemnitzer Stadtfestes. Er berichtet, dass sich unter den rund 4.000 Besuchern eine große Anzahl an Ausländern befand. Um 00:30 hätte sich dann am Karl-Marx-Monument (wie passend) eine bedrohliche Stimmung entwickelt. Auch auf diversen Handyvideos ist eine ähnliche Stimmung zu erkennen. Augenscheinlich Nordafrikaner belästigten im Schutz der Masse Dutzende Frauen.

„Fazit Chemnitz Stadtfest von gestern: Unmögliches Verhalten ausländischer „Mitbürger“. Neben uns eine Rangelei mehrerer ausländischer Jugendlicher. Sie haben ältere Frauen geschubst, beleidigt etc. Es kamen mehrere Deutsche dazu (zu einem auch wir) und haben versucht zu helfen. Die Jugendlichen waren total aggressiv und haben auf alle eingeschlagen und getreten.

Es kam dann soweit, dass sich 2 Fronten gebildet haben, die sich gegenüberstanden. Eine Reihe Deutsche und Ausländer. Es war wie in einem Film….

Unmöglich dieser Zustand. Keiner soll mir nochmal erzählen, alle Ausländer wären psychisch krank. (…) Wir als Deutsche haben uns verteidigt.“, so eine Besucherin auf Facebook. Sind wir Deutsche im Falle einer akuten Bedrohung überhaupt noch wehrhaft genug oder sind wir, infolge jahrzehntelanger “Umerziehung”, in der Mehrzahl duldsame und angepasste Weicheier?

Wenn man die “menschenfreundlichen Meinungsbekundungen” insbesondere linksorientierter Bessermenschen – zu denen man auch die Kanzlerin zählen kann, die nicht das Wohl unseres Landes im Sinn hat – hört und liest, wo es um “Verständnis” für die Nöte der Migranten und um Deeskalation, will heißen unterwürfige Duldsamkeit und Anpassung geht, ist das Schlimmste zu befürchten.

In Italien wird das Militär bemüht. Das wäre bei uns, aufgrund formaler Bedenken, nicht möglich. Mal ganz abgesehen davon, dass die Bundeswehr mehr einem gegenderten Kindergarten als einer schlagkräftigen Truppe gleicht, die von einer moralinsauren Gouvernante kontrolliert wird, die darüber wacht, dass keine ausgelassenen Feiern stattfinden und die Soldaten eine politisch korrekte Gesinnung an den Tag legen (und es Panzer für schwangere Frauen gibt).

Deshalb ist es in der Bundeswehr mit der freien Meinungsäußerung auch nicht mehr weit her, und wer seine Stellung behalten will, tut gut daran, den Mund zu halten.

Mangels einer Mafia müssten die Bürger also selbst für ihren Schutz sorgen.

Wie ist das alles zu bewerten?

Vorab die (gekürzte) Bewertung eines Kommentators:

Doch der Schaden ist bereits angerichtet. Es sind schon zu viele da und eskommen immer noch mehr, wenn auch derzeit in reduziertem Umfang. Doch jeder, der jetzt noch kommt, egal wie viele oder wie wenige es sind, verstärkt die bestehenden Zustände noch.

Die kritische Masse ist in Süditalien bereitsüberschritten. Es liegt die Vermutung nahe, dass die Italiener, abgesehen vonden 700 “Flüchtlingen” monatlich, die ihnen Deutschland dank Merkels Dekret abnimmt, bisher noch keine weiteren nach Norden schicken, weil Merkel sie wegen der Bundestagswahl in Deutschland am 24. September und der Nationalratswahl in Österreich am 15. Oktober darum gebeten hat.

Es ist sehr wahr-scheinlich, dass die deutsche Kanzlerin das mit dem Versprechen erreicht hat, Italien nach den Wahlen im Rahmen einer “europäischen Lösung” massiv zu entlasten. Auf Deutsch: Ende des Jahres werden wir vermutlich massen-weise marodierende Horden von Nord- und Schwarzafrikanern ins Land bekommen.

Und dann gehen die Lichter endgültig aus, wie jetzt schon in Süd-italien zu sehen ist. Derzeit wird über die Familienzusammenführung hinsichtlich syrischer Flüchtlinge debattiert. Es soll um 350.000 Familienangehörige gehen, die sich derzeitnoch in Syrien aufhalten.

Bundesinnenminister de Maiziere ist davon nicht be-geistert, sondern will die Familienzusammenführung weiter aussetzen. Wie nicht anders zu erwarten, stimmt der Chor des linksgrünen politisch-medialen Komplexes ein vielstimmiges, gleichgerichtetes und weinerliches Wehklagen über soviel herzloses Unrecht an, das keinesfalls hingenommen werden kann.

Die Politiker, Schreiberlinge und Kommentatoren dieses Genres liegen alleauf einer Linie. Andere Meinungen scheint es überhaupt nicht mehr zu geben. In linksgrünen Kreisen träumt man seit langem von einem bunten, multikulturellen und multireligiösen Deutschland, das entnationalisiert und internationalisiert werden soll.

Gefährliche utopische Phantastereien! Wie ich mich noch erinnere, haben Syrer einzelne Angehörige als Quartiermacher mit dem Ziel vorausgeschickt, hier die Voraussetzungen für den Nachzug ganzer Großfamilien zu schaffen.

Liegen aber überhaupt Fluchtgründe vor, wennein solches Splitten möglich ist? Die Sache hat, wie alles, zwei Seiten: Zum einem ist die Trennung von der Familie eine harte und sehr belastende Sache. Dass hier nach Abhilfe gerufen wird, ist nachvollziehbar. Auf der anderen Seite sind 350.000 Fremde, die hier zusätzlich integriert werden müssten, und wo man nicht weiß, wer da alles zu uns kommt, eine harte und auch kostspielige Nuss, wobei man fragen muss, was uns das überhaupt angeht.

Bei dem ständigen Wehklagen über die schlimmen Verhältnisse in Libyen, inden Flüchtlingslagern und auf der Balkanroute wird unterschwellig der Eindruckerweckt, dass wir schuld an diesen Verhältnissen sind und deshalb für deren Abhilfe sorgen müssen, wobei überhaupt nichts gegen humane Hilfsmaßnahmen und spätere Hilfe beim Wiederaufbau gesagt ist.

Aber der bei uns gepflegteS chuldkult darf hier keine Neuauflage erfahren. Dasselbe war es auch mit den bedauerlicherweise ertrunkenen Flüchtlingen im Mittelmeer, für die man sich schuldig zu fühlen hatte.

Die Randale illegalerMigranten in Italien könnte durch einen solchen Schuldkult befeuert werden, war doch auf einem der mitgeführten Plakate sinngemäß zu lesen, dass Allah auf der Seite der Randalierer steht, wenn diese Rache nehmen.

In Afrika, wo es viel Ungerechtigkeit gibt, muss sich etwas ändern und dazu muss die europäische Politik beitragen, in dem sie ungerechte Verhältnisse nicht auch noch fördert und stabilisiert.

In erster Linie sind aber die Afrikaner selbst gefragt und verantwortlich. Es kann nicht sein, alle Bedrängten nach Europa, respektive Deutschland, zu “evakuieren”. Notwendig ist Hilfe zur Selbsthilfe.

Auch wenn es unter den Migranten viele Menschen gibt, die gut zu uns passen würden und bei uns tatsächlich Lücken füllen könnten, muss das Zieldoch sein, diesen Menschen die Rückkehr in ihre eigentliche Heimat zu ermöglichen, wo sie ebenfalls, und noch mehr als bei uns, gebraucht werden.

Und wer denkt eigentlich an die zahlreichen deutschen Landsleute, die inärmlichen und notvollen Verhältnissen leben und deren Interessen gegenüberden gut alimentierten “Flüchtlingen” zurückgestellt werden, für die auf einmal alles da ist und keine Kosten zu hoch sind?

In Sachen Flüchtlinge, Migranten, Asylanten wird, quer durch alle Parteienzudem unglaublich geheuchelt, in dem man genau das Gegenteil von dem tut, was man vollmundig fordert. So gibt man sich auf der einen Seite menschenfreundlich und humanitätsbeflissen, um in der Praxis insgeheim mitallen Mitteln darauf hinzuwirken, dass möglichst niemand mehr zu unskommt.

Der Gipfel der Heuchelei ist dann der, dass diejenigen, die klar sagen, dassman den Zustrom eindämmen und abgelehnte Asylbewerber abschieben muss, von bessermenschlicher Seite übel beschimpft werden.

Neben den sozialen Aspekten ist aber die islamische Unterwanderung und die Ausdünnung der deutschen Bevölkerung, die auf die Abschaffung Deutschlands hinausläuft – wobei man nicht weiß, inwieweit die Kanzlerin solche Entwicklungen insgeheim unterstützt – das eigentliche Problem.

Hinsichtlich Einheimischer und Zuwanderer treffen Mentalitäten zusammen, bei denen Konflikte vorprogrammiert sind. Typisch könnte hier ein Bericht von Karl Heinzen in der JUNGEN FREIHEITv om 01.09.2017 unter der Überschrift, “Das Gewissen hat Vorrang”, sein:

Wer im nördlich von London gelegenen Northampton bei Aldi einkauft, sollte sich vergewissern, dass er an der Kasse, an der er sich anstellt, auch all das bezahlen kann, was er in seinen Wagen gelegt hat. Ein muslimischer Beschäftigter der Filiale konnte nämlich erwirken, dass ihm die Zumutung erspart bleibt, Waren, die seinen religiösen Grundsätzen widersprechen, über den Scanner zu ziehen. Verschlägt es ihn an die Kasse, weist ein kleines Schild die Kunden darauf hin, was sie nicht auf Band legen dürfen. Bislang sind lediglich alkoholische Getränke unter diesen Vorbehalt gestellt.

Ein unmöglicher Vorgang, bei dem zu fragen ist, wann Tierschützer, Veganer,Ökologen, Antifaschisten und Humanisten ähnliche Ansprüche anmelden. …

 

 


* (Nachlesbar in den FCDI Christlichen Impulsen, www.christliche-impulse.de)

 

Quelle:
https://conservo.wordpress.com/2017/09/17/italien-marodierende-afrikanische-banden/


 

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