Manchester-Massaker 2017: Wieder führen die islamischen Spuren nach Deutschland


Manchester-Blutbad (Foto: Screenshot/Youtube)

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DIE SPUREN DES MANCHESTER-MASSAKERS FÜHREN NACH DEUTSCHLAND

Während eines Pop-Konzerts der US-Sängerin Ariana Grande in Manchester am späten Montagabend des 22.5 2017 hat sich im Foyer der mit Tausenden gefüllten Musikhalle eine schwere Explosion ereignet. Dabei wurden mindestens 22 Menschen getötet und 59 weitere verletzt.

Der Täter war ein Moslem, der einen Sprengsatz am Körper getragen hatte.

MERKEL IST MIT IHRER POLITK DER OFFENEN GRENZEN GANZ PERSÖNLICH MITVERANTOWRTLICH AM TOD ZAHLREICHER EUROPÄER, DIE DURCH ISLAMISCHE DSCHIHADISTEN ERMORDET WURDEN

Seine Spuren führen nun bis nach Deutschland. Was erneut zeigt, dass Merkel mit Ihrer kriminellen Politik der offenen Grenzen für zahllose durch Moslems begangene Morde in Europa ganz persönlich verantwortlich ist.

Vergessen wir nicht: Auch die Täter in Nizza, Brüssel und Paris kamen über die offenen deutsche Grenze. Ihre Beileidsbekundungen waren der blanke Hohn gegenüber den Opfern und ihren Hinterbliebenen.


Ich veröffentlichte seinerzeit einen Leserbrief einer Französin, die einen Angehörigen in Nizza verloren hatte – und sich das verlogene Beileid Merkels verbat. 

Allein dafür müsste Merkel längst im Gefängnis sitzen – denn  ihre Politik der Grenzöffnung verstößt gegen alle entsprechenden deutschen Gesetze – und erfüllt darüber hinaus den Straftatbestand der Unterstützung einer terroristischen Organisation nach § 129a (5) STGB: den islamischen Dschihadisten, die zu tausenden über die deutsche Grenze nach Europa strömen.

Eine Anklage muss Merkel dennoch nicht fürchten: denn eine Gewaltenteilung existiert in Deutschland nicht. Die Justiz ist de facto und de jure der Exekutive (Regierung) untergeordnet. Das erklärt, warum keine Anzeige gegen Merkel bislang von der Justiz verfolgt wurde.

Michael Mannheimer, 8.10.2017

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Manchester-Massaker: Wieder führen die islamischen Spuren nach Deutschland

Und wieder einmal führen die Spuren eines islamischen Terrormörders nach Deutschland. Diesmal ist es der Bruder und mutmaßliche Komplize des Manchester Attentäters, Hashem Abedi, der lustig im Land herumreiste.

Am 17. Dezember vergangenen Jahres fuhr er – natürlich ohne Fahrschein – von Weißenfels in Sachsen-Anhalt nach Leipzig. Auf der Fahrt wurde er von Beamten kontrolliert, denen gegenüber er sich mit einem britischen Führerschein auswies. Er hatte Kontakt zu drei libyschen geldwaschenden Geschäftsleuten in der Region.

Im Juli waren die Geschäftsräume von einem der mutmaßlichen Geldwäscher wegen illegaler Beschäftigung und Steuerhinterziehung durchsucht worden. Die drei Libyer sollen Dutzende von Wohnungen gekauft haben.Der korangläubige Hashem Abedi war nach dem Manchester-Massaker mit 22 Toten in Libyen festgenommen worden und hatte bei seiner Vernehmung angegeben, von den Anschlagsplänen seines Bruders Saman gewusst zu haben. Auch er soll ein Kämpfer des IS sein. (MS)

Quelle:
http://www.journalistenwatch.com/2017/10/07/manchester-massaker-wieder-fuehren-die-spuren-nach-deutschland/

 

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