Ungarn hat ihn schon – den Eisernen Vorhang gegen den Ansturm des Islam


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UNGARN SCHÜTZ SEIN LAND UND SEINE EINWOHNER DURCH EINEN EISEREN VORHANG GEGEN DEN ANSTURM DES ISLAM

Das sozialistische Westeuropa, ganz vorne dran Merkel-Land, schäumt vor Wut über die effiziente Abwehrmaßnahmen Ungarns gegen einen  weiteren Ansturm islamischer Invasoren in sein Land.

Die Hass-Artikel der deutschen Gazetten gegen diese souveräne und jedem Staat zustehende Maßnahme zum Schutz seiner Grenzen und Sicherung des inneren Friedens sind so abartig, dass man kaum Worte findet.

MAUERN WAREN SCHON IMMER EINE WIRKUNGSVOLLE MAßNAHME,
DAS LAND VOR DEM FEIND ZU SCHÜTZEN

Die bekannteste Mauer ist bis heute die chinesische Mauer, die China über lange Zeit vor dem Ansturm der Mongolen bewahrt hatte – und unendliches Leid verhindern konnte. Weniger bekannte Mauern sind der Hadrianwall der Römer in England, der denselben Zweck erfüllte: Schutz der römer vor dem ansturm der schottischen Stämme. Der Limes ist der nach der chinesischen Mauer längste und effizienteste Grenzwall der Menschheitsgeschichte. Über Jahrhundetere beschützte er das Römische Imperium vor dem Ansturm der “Barbaren” , wie die Römer germanische und gotische Stämme zu nennen pflegten.

Auch die Mauer in Israel hat bislang ihren Zweck erfüllt: die Selbstmordattentate und Terroraktionen von eindringenden Palästinensern im israelischen Stammland sind nach dem Bau fast auf Null gesunken. Das allein rechtfertigt dieses bei Linken so höchst umstrittene Schutzprojekt der Israels.

Verräterisch ist, dass unsere Linksmedien so gut wie nie über eine weitere Mauer schreiben, eine der längsten dieser Welt:


Der fast 1000 Kilometer lange Grenzwall Saudi-Arabiens zum Schutz seiner Grenze gegen den Irak. Bevor es diesen Wall gab, sickerten immer wieder IS-Terroristen nach Saudi-Arabien ein und verübten dort blutige Massaker. Auch damit ist – nach dem Mauerbau – Schluss. Das Verschweigen dieser Grenzanlage durch unsere Medien zeigt die moralische Verkommenheit einer ganzen Zunft:

DAS AUSBLENDEN DER KRITIK AN DER SAUDISCHEN MAUER ZEIGT DIE GANZE MORALISCHE VERKOMMENHEIT DER SCHREIBENDEN ZUNFT

Westliche Journalisten üben fast nur Kritik an westlichen Ländern – ganz im Stil der Frankfurter Schule: Dauernde, nie nachlassende und zersetzende Kritik bis zur völligen Auflösungserscheinung des Westens. Weit sind sie damit gekommen.

Doch jeder dieser Journalisten wird um sein Leben rennen müssen, wenn in Europa die Reconquista einsetzen sollte. Denn die europäischen Völker werden nicht vergessen, dass man vorhatte, sie auszurotten. Und an dieser Ausrottung waren und sind die westlichen Medien maßgeblich beteiligt.

UNGARN UND DIE OSTEUROPÄISCHEN STAATEN SIND DIE HOFFNUNG
FÜR GANZ EUROPA

Lesen Sie im folgenden den interessanten Bericht Tatjana Festerlings zur ungarischen Mauer. Er ist ein Zeitzeugnis, welches sie so in westlichen Medien niemals lesen werden. Ungarn war jahrhundertelang von den Türken besetzt – und weiß was es heißt, unter islamischer Herrschaft zu leben. In diesem Land (und den übrigen osteuropäischen Ländern) liegt die Hoffnung, dass zumindest ein Teil Europas überleben wird.

Michael Mannheimer, 8.10.2017

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Von Tatjana Festerling, 3.Otober 2017

Ungarn hat ihn schon – den Eisernen Vorhang!

Es lohnt sich, in regelmäßigen Abständen an die europäischen Außengrenzen zu fahren und zu schauen, wie sich die Situation dort entwickelt. Besonders spannend ist die ungarische Grenze zu Serbien, die ich bereits am 18. September 2015 erstmals besuchte, um mir ein eigenes Bild über Zaun und Migranten zu verschaffen und darüber zu schreiben. Die Medien berichteten damals völlig verzerrt – so, als hätte ihnen Soros höchstpersönlich seine Open-Society-Agenda diktiert.

Mein Ziel diesmal war Ásotthalom, eine 4000 Einwohnergemeinde, die unmittelbar an Serbien grenzt. Dort gibt es einen kleinen, offiziellen Grenzübergang, an dem sich in jedem Sommer die Autos der Europäer zu kilometerlangen Schlangen stauen, weil sie von Serbien aus kommend brav ihre Pässe vorzeigen, um die EU betreten zu dürfen.

Nur 150 Meter nebenan strömten seit dem Sommer 2014 jeden Tag erst Hunderte, später mehrere tausend illegale, hauptsächlich männliche Moslems auf ungarisches Territorium, die ihre Pässe vorsorglich weggeworfen hatten, um sich später als “Syrer” ausgeben zu können. Die gesamte Gemeinde vermüllte und entwickelte sich zum riesigen Migranten-Zwischenlager.

László Toroczkai, der Bürgermeister von Ásotthalom, lebt mit seiner Frau und drei kleinen Kindern nur wenige Meter von der Grenze entfernt und zigfach wurde seine Farm nachts von aggressiven Moslems angegriffen. Schnell begriff er, dass sich der Migrantenstrom nicht durch gute Worte aufhalten lässt, sondern im Gegenteil, durch die verlockenden Sozialleistungen und Merkels Rundumsorglos-Paket in Deutschland noch angeheizt und massiv zunehmen werde.

Mit der Macht seines Amtes als Bürgermeister schritt er zur Tat

Er organisierte eine eigene Feldpolizei in seiner Gemeinde – bestehend aus Türstehern, Hooligans, Rockern, Bikern, verteidigungswilligen Einwohnern und Hunden. Da er wegen seiner früheren Bürgerbewegungen bereits große Popularität in Ungarn genoss und er nun durch die empörte, internationale Presse (u.a. in der WELT siehe Link) gejagt wurde, die ihn und seine Männer als “Menschenjäger” verunglimpften, kamen in kurzer Zeit genug Spendengelder zusammen, die der Gruppe ein geländegängiges Fahrzeug finanzierten. Quasi im Alleingang verteidigten diese mutigen Ungarn die vollkommen ungeschützte, grüne Grenze zu Serbien.

Das änderte sich erst im Juni 2015. Durch Lászlós Eigeninitiative und die Bilder vom völlig überfüllten Bahnhof in Budapest entstand so viel Druck auf die ungarische Regierung, dass sich Victor Orbán entschloss, massiv Militär an die Grenze zur Unterstützung der Freiwilligen-Patroullien zu schicken.

Und er änderte die Gesetze: Seit dem 15. September 2015 können illegale Migranten, die versuchen, die Grenze zu stürmen oder den Zaun zu zerstören, inhaftiert und abgeschoben werden. Zeitgleich begann Orbán, den Grenzzaun zu bauen. Natürlich gegen massiven Widerstand – der EU und der hypermoralisierenden, willkommensbesoffenen, mit Teddybären um sich werfenden Herrenmenschen in Deutschland.

Dabei ging er äußerst klug vor, es gibt nämlich eine Sache, von der kaum jemand weiß: Er ließ diesen Grenzzaun vor der offiziellen Außengrenze des ungarischen Territoriums bauen. Man sieht es am weißen Grenzstein, der sich in fünf Meter Abstand außerhalb vom Zaun in Richtung Serbien befindet. Auf diese Weise konnten illegal eingedrungene Migranten durch Zauntore nach “draußen” auf den fünf Meter breiten Streifen ungarischen Territoriums befördert werden und die serbische Regierung hatte keine Möglichkeit, dagegen zu protestieren. Das ist der Grund, weshalb im “Niemandsland” zwischen Ungarn und Serbien viele notdürftige Zeltlager entstanden.

Heute gibt es einen zweiten, noch besseren, höheren und stabileren Grenzzaun in einigem Abstand zum ersten Zaun, die schmale Gasse dazwischen wird im Minutenabstand durch die ungarische Grenzpolizei und das Militär patrouilliert. Die Kamera-Überwachungstechnik hat übrigens China geliefert, der europäische Konzern Airbus, dessen zuständiger Geschäftsbereich sich “Defense & Space” nennt, ließ sich dieses Geschäft, wohl durch politisch opportunes Verhalten, durch die Lappen gehen.

László Toroczkai wurde, neben Orbán, zum ungarischen Volkshelden und ist inzwischen Vizepräsident der zweitgrößten Partei in Ungarn – von Jobbik. Nächstes Jahr wird in Ungarn gewählt – das dürfte spannend werden, denn wenn Orbán wiedergewählt werden will, darf er sich keine Schwächen und EU-Zugeständnisse leisten. László ist ihm dicht auf den Fersen.

Wer ihm ein Like geben und seinen Beiträgen folgen will – dies ist seine Facebookseite:
https://www.facebook.com/laszlotoroczkai/

Ein Beispiel für die typisch deutsche Medienberichterstattung:
https://www.welt.de/…/Wenn-Ex-Tuersteher-Jagd-auf-Fluechtli…

Quelle:
https://www.facebook.com/SoliTeam/posts/1378552678938544

Auf der Quellseite finden sie auch eine englische Version des vorliegenden Artikels

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