Linker taz-Journalist Martin Lejeune konvertierte unter „Allahu Akbar“-Rufen zum Islam


Foto: Lejeune nimmt am „Wir sind Orlando“-Gedenken Homosexueller
am Brandeburger Tor teil © Daniel Krause

Auch wenn der Artikel über ein Jahr alt ist: Er zeigt die ganze Verkommenheit der schreibenden Lügen-Zunft. Und ihre unsägliche Islamophilie, die weit mehr Journalisten, als wir ahnen,  zum Islam haben konvertieren lassen. Das ist einer der Gründe, warum wir so gut wie nie die Wahrheit über den Todeskult Islam erfahren.

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TAZ-SCHREIBERLING KONVERTIERT ZUM ISLAM

Ein Gesicht wie ein Bilderbuch-Grünschnabel. Seine linke Gesinnung platzt ihm förmlich aus den Ohren. Dass er sich, obgleich er aussieht wie ein Konfirmant, bei linken Verlagen offensichtlich gut verkaufen kann zeigt, wo er schon überall schreiben durfte: taz, Frankfurter Rundschau, Junge Welt und das sozialistische „Neue Deutschland“. Alles dabei, was zur Elite der deutschenfeindlichen und islamfreundlichen Gazetten in Deutschland gehört.

“Bekannt” aber, wie David Berger in seiner Überschrift schreibt, ist dieser Martin Lejeune nicht. Er mag ja unter linken und deutschfeindlichen Kreisen bekannt sein, ja. Aber “bekannt” ist etwa ein Broder. Oder eine Tatjana Festerling. Doch kein Martin Lejeune. Da hat der Autor des vorliegenden Artikels übertrieben. Der Rest seines Artikels stimmt.

LEJEUNE: KEIN SUBSTANTIELLER UNTERSCHIED ZU HORST MAHLER:
DER WAR AUCH EINMAL LINKS – UND IST ZUM NEONAZISMUS KONVERTIERT

Lejeune, ein “Intellektueller”, ein Linker, ist zum Islam konvertiert. Das unterscheidet sich faktisch in nichts vom Faktum, dass einer der einst führenden Köpfe der RAF, Horst Mahler –  ein ganz anderes Format von Intellektualität als der Grünschnabel Lejeune – sich zum Nationalsozialismus bekennt – quasi zum Hiterlismus konvertiert ist.

Wer als Linker zum Islam konvertiert ist, kann nie ein wahrer Linker gewesen sein. Er mag ein linker Mitläufer sein – aber keiner, der sich in der Ideologie des Sozialismus auskennt. Denn der “wahre” Sozialismus ist a priori religionsfeindlich. Religion, so Marx, ist “Opium fürs Volk” – und gehört daher eleminiert.
Entsprechend haben die Bolschewisten fast alle Klöster im Riesenreich Russland niedergerissen und fast den gesamten Klerus getötet. Nicht anders war´s in Mao-Land, auch im Pol-Pot-Kambodscha, und so ist es bis heute in Nordkorea.


Also festgehalten: Lejeune war nie ein Linker. Er war und ist ein Bessermensch, einer, der von sich denkt, auf der “guten”, sprich linken Seite zu sein. “Besser” als der Rest der Menschen, die er vemutlich verachtet, wenn sie anders denken als er selbst. Ein Mitläufer der Zeit, gierig nach Anerkennung. Die hat er sicherlich zur Genüge bekommen, wenn er in seinen linken Kreisen damit angab, wo er alles schon veröffentlicht hat.

WER FREIWLIIG ZUM ISLAM KONVERTIERT, IST ENTWEDER AHNUNGSLOS – ODER EIN GEFÄHRLICHER FANATIKER

Wie wirr er in Wahrheit ist, zeigt nun sein Schritt, sich ausgerechnet zum Islam zu bekennen:

  • Zu jener Religion, die die Liste der Völkermörder mit 300 Mio im Namen Allahs und Mohammeds getöteter Nichtmoslems anführt (Nr.2 der Liste belegt übrigens der Sozialismus mit 130 Mio im Namen von Marx, Lenin und Mao Getöteten).
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  • Einer Religion, die keine Gleichheit zwischen Mann und Frau kennt (da hat Lejeune sich vermutlich von einem Imam das Gegenteil vorlügen lassen).
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  • Einer Religion, die keine Menschenrechte für alle Menschen kennt, sondern, wenn überhaupt, nur für Moslems (s. Kairoer Menschenrechtserklärung des Islam, die sich strikt auf die Prinzipien der Scharia bezieht).
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  • Einer Religion, die 2.000 Befehle zum Töten von Nichtmoslems kennt – einmalig in der Geschichte aller Weltreligionen.
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  • Einer Religion, die das Töten eines “Ungläubigen”  mit dem Märtyrerstatus und dem sicheren Platz im Paradies belohnt.
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  • Aber auch einer Religion, in die man leicht hinein- aber nie wieder rauskommt.

Hat man ihm gesagt, dass er, wenn er Moslem ist, dies für alle Zeiten bleiben muss? Dass der Islam keine Religionsfreiheit kennt? Dass man ihn, falls er den Islam verlasen will, als Apostaten betrachtet – und dass er gemäß Koran und Dutzender Fatwas dann zwingend getötet werden muss? Nein, das hat man ihm verschwigen. Aus Berichten von Konvertiten, die den Islam wieder verlassen wollten, ist bekannt, dass dieses Thema beim Prozess der Konversion zum Islam komplett außen vorgelassen wird.

ANGEKOMMEN, WO ER HINGEHÖRT

Nun, der Grünschnabel ist offenbar dort angekommen, wo er hingehört. In einer Religion, die ihm das Ausleben niederster Motive erlaubt, die ihm den Hass gegen den “ungläubigen” Westen honoriert, die ihn auf die Schultern hebt, wenn er die Massaker von Moslems schönschreibt. David Berger bringt es auf den Punkt:

“Mit dem Zusammenbruch ihrer politischen Religion, scheint der politische Islam zu ihrer neuen Sinngebungsinstitution geworden zu sein. Missionarisch, menschenverachtend und grausam wie der real existierende Kommunismus es einst war – und daher ihre sadomasochistischen Neigungen bestens befriedigend.”

LEJEUNE IST DAS TYPISCHE GESICHT DER SCHREIBENDEN LÜGENZUNFT:
STARKE MEINUNG, ABER KAUM AHNUNG, WORÜBER ER SCHREIBT

Diesem Martin Lejeune schlägt meine tiefste Verachtung entgegen. Mit seinem Schritt der Konversion zum Islam hat er gezeigt, dass er entweder null Ahnung hat vom Islam, oder wenn doch, dass er freiwillig zu einem historisch beispiellosen  Mordkult konvertierte, dessen bedeutendste Kennzeichen das massenhafte Töten von Nichtmoslems, Verachtung von Frauen und Hass gegenüber allem Nichtislamischen ist.

Nein, Martin Lejeune ist weder bekannt – noch ist er ein Intellektueller. Es ist ein unbedeutender Pseudo-Intellektueller, der mit dem Zeitgeist schwimmt und sich seine Streicheleinheiten unter seinesgleichen holt, derer er anscheinend dringend bedarf.

Wäre er ein Intellektueller, würde er den Islam genauso durchschauen wie etwa Dr. Harmut Krauss, der einzige mir bekannte deutsche  Linke, der das menschenfeindliche Antlitz des  Islam erkannt hat und sich gegen diese Gewaltreligion stellt. Oder er wüsste, wie Karl Marx über den Islam dachte:

“Der Koran und die auf ihm fußende muselmanische Gesetzgebung reduzieren Geographie und Ethnographie der verschiedenen Völker auf die einfache und bequeme Zweiteilung in Gläubige und Ungläubige. Der Ungläubige ist „harby“, d.h. der Feind. Der Islam ächtet die Nation der Ungläubigen und schafft einen Zustand permanenter Feindschaft zwischen Muselmanen und Ungläubigen. In diesem Sinne waren die Seeräuberschiffe der Berberstaaten die heilige Flotte des Islam.”

Karl Marx, 1854,
Die Kriegserklärung – Zur Geschichte der orientalischen Frage

Martin Lejeune ist nur eines ganz gewiss: Ein typischer Vertreter der linken Lügenjournaille: Kennzeichen: Starke  Meinung, aber kaum Ahnung über das, worüber sie schreiben. Mangelhafte bis kaum existente Bildung. Kaum bis null Ahnung von der Weltgeschichte. Aber dafür: Herausragend im Nichtkennen des Islam und dessen Gefährlichkeit für die menschliche Zivilisation.

Er ist , zusammen mit den übrigen Vertretern seiner Lügenzunft, einer der Totengräber Deutschlands und Europas – und kommt sich dabei vermutlich vor wie ein Held. Möge er die Gnadenlosigkeit und Intoleranz des Islam in der Folgezeit am eigenen Leib verspüren. Das ist Strafe genug für diesen Grünschnabel.

Michael Mannheimer, 10.10.2017

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Bekannter Journalist Martin Lejeune konvertiert unter „Allahu Akbar“-Rufen zum Islam

(David Berger) Der Journalist Martin Lejeune, der unter anderem für die taz, Frankfurter Rundschau, Junge Welt und das sozialistische „Neue Deutschland“ schrieb und immer wieder durch antiisraelische Äußerungen auffiel, konvertiert unter „Allahu Akbar“-Rufen zum Islam.

Alles wirkt fast geisterhaft, die Videoaufnahmen fast wie jene Amateuraufnahmen, die von der Hinrichtung von Diktatoren erstellt wurden. Lejeune blickt mit verunsicherten, fast etwas aufgeschreckten Augen, die wie bei Menschen aussehen, die zu lange nicht geschlafen oder Drogen konsumiert haben, in die Runde.

Das was da gespielt und aufgezeichnet wird, umreißt mit wenigen Bildern die ganze Tragödie linker Intellektueller: Mit dem Zusammenbruch ihrer politischen Religion, scheint der politische Islam zu ihrer neuen Sinngebungsinstitution geworden zu sein. Missionarisch, menschenverachtend und grausam wie der real existierende Kommunismus es einst war – und daher ihre sadomasochistischen Neigungen bestens befriedigend.

Die wenigsten, die die von immer weniger Menschen nachgefragten Kommentarspalten bei taz & Co füllen, drücken das so explizit wie Lejeune aus. Sie sublimieren ihren klandestinen Islamismus über Flüchtlingsromantik.

Statt „Allahu Akbar“ rufen sie permanent „Das hat mit dem Islam nichts zu tun!“, statt die „Ungläubigen“ zu köpfen oder zu steinigen, beschimpfen sie sie als „islamophob“ oder „rechtspopulistisch“.

Aber eines wissen wir schon jetzt: Lejeune ist ihnen mit seinem expliziten Übertritt zum Islam nur vorangegangen, sobald sich die politische Lage bei uns weiter verschoben hat, werden auch sie den Koran küssen.


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