Dr. Penner an den mit dem Islam paktierenden Landesbischof Bedford-Strohm: “Verantwortungsbewußte Bürger können Sie nicht täuschen”


 

RATSVORSITZENDER DER EVANGELISCHEN KIRCHE EMPFINDET ISLAM
ALS „TIEFE BEREICHERUNG“

Dieser Bischof ist eindeutig in der falschen Religion. Er sollte zum Islam konvertieren. Denn wer sich als Christenführer vom Muezzin-Ruf “berührt” und “bereichert” fühlt, der ist in ein Boot gestiegen, aus dem er nicht mehr raus kann: In das Boot des Islam.

Dieser Kriegs-und Eroberungskult ist verantwortlich für 300 Mio ermordete Nichtmoslems, und ganz aktuell  verantwortlich für jährlich 100-150.000 im Namen Allahs ermordete Christen in den islamischen Ländern.

Dies alles blendet der Pharisäer Bedford-Strohm aus – und anstatt sich mit den verfolgten Christen zu solidarisieren, paktiert er lieber mit islamischen Würdenträgern in Deutschland und dem Rest der Welt.

Wer sich als Kirchenführer mit dem historisch schlimmsten Völkermörder, dem Islam, solidarisiert, wer die Lüge verbreitet, der islamische und christliche Gott seien identisch, wer zum hunderttausendfachen Mord an Christen in islamischen Ländern schweigt und jene bekämpft, die darauf hinweisen, der darf als Handlanger des Teufels bezeichnet werden.

DAS DUMME GESCHWÄTZ EVANGELISCHER UND KATHOLISCHER KIRCHENBFÜHRER ZUM ANGEBLICH GLEICHEN GOTT DER CHRISTEN UND DER MOSLEMS

Der Ratsvorsitzender der Evangelischen Kirche segelt auf der evangelischen Islam-Appeasement-Welle ganz vorne mit. Er meint allen Ernstes, Christen sollten eine größere Bereitschaft zeigen, sich gegenüber den Lehren des Islam zu öffnen. Für Bedford-Strohm sei der Muezzin-Ruf “berührend” und “bereichernd”.

  • Weiß der Kirchenmann eigentlich, dass er damit seinen eigenen Gott verleugnet?
  • Und erfüllt es ihn mit Stolz, dass er das Massentöten von Christen – seinen Glaubensbrüdern – durch seine so geschätzten Moslems mit keinem einzigen Wort thematisiert?
  • Kennt Bedford-Strohm eigentlich die Religion, von der er sich so berührt fühlt?

Antwort: Auch Beford-Strohm dürfte null Ahnung vom Islam haben, auch er dürfte zu jenen “Eliten” gehören, die zu faul und zu bequem sind, sich mit diesem Mordkult zu befassen. Nur so ist zu erklären, warum ein Bedford-Srohm  vom “gleichen Gott” des Christentums und des Islam faselt.


Er und seine mitverbündeten geistlichen Pharisäer wissen offenbar nichts davon, dass Christen im Koran – der wortwörtlichen Anweisung Allahs an seine Gläubigen – gleich an mehreren Stellen zweifelsfrei als “Ungläubige” bezichtigt werden. Stellen wie jene:

Sure 5:17:
„Ungläubig sind gewiß diejenigen, die sagen: Christus, der Sohn Marias, ist Gott!“

Sure 5:72:
„Fürwahr, ungläubig sind die, die da sagen „Allah ist kein anderer denn der Messias, Sohn der Maria.“

Sure 5:73
„Fürwahr, ungläubig sind, die da sagen „Allah ist der Dritte von Dreien.“

Doch wenn sie es wissen, dann sind sie vom Teufel beseelt. Denn “wer die Wahrheit nicht kennt, ist nur ein Dummkopf. Wer sie aber kennt und sie eine Lüge nennt, ist ein Verbrecher.“

DIE EVANGELISCHE KIRCHE IST NAHEZU KOMPLETT
VON ALT-68-ERN UNTERWANDERT

Dr. Penner kennt sich nicht nur in Naturwissenschaften, sondern auch beim Islam hervorragend aus. Seit Jahren ist er an der Front des Kampfes gegen die Islamisierung Deutschlands.

Sein heutiges, wie immer kurzes und prägnantes Schreiben hat er an den evangelischen Landesbischof Bedford-Strohm gerichtet. Einen Pharisäer, wie er im Buche steht. Anstatt sich vor die von Moslems in islamischen Ländern ermordeten Christen zu stellen, paktiert dieser Bischof lieber mit den für diese Morde Verantwortlichen: moslemischen Würdenträgern aus aller Welt.

Zu den Christenmorden, die vom Koran befohlen werden und in der Gegenwart ihren geschichtlichen Höhepunkt erreicht haben (Opendoors spricht von 100-150.000 jährlich in islamischen Ländern nur wegen ihres Glaubens ermordeten Christen), sagt dieser Bedford-Strohm kein Wort.

Das sagt viel über die evangelische Kirche (diese ist seit den 68er Jahren weitestgehend von Linken unterwandert), und das sagt viel über das Pharisäertum des führenden Kopfes der evangelischen Kirche, eben diesen Bedford-Strohm.

Er ist nicht allein: Umgeben von Gleichgesinnten ist er einer der führenden Protagonisten der Islamisierung Deutschlands – und hat Merkel mehrfach persönlich dazu ermuntert, mit ihrer Politik der Massenimmigration von Moslems weiterzumachen.

Allein dafür müsste er von Christen geächtet werden. Denn als Christenführer hat er sich vor allem für verfolgte Christen – und nicht für Angehörige jener Religion einzusetzen, in deren Namen zahllose Christen getötet werden.

Michael Mannheimer, 11.10.2017

***

 

 

Von Dr. rer. nat. Hans Penner, 9.10.2017

Brandbrief an den Christenverräter Landesbischof Bedford-Strohm*

Herrn Landesbischof Prof. Dr. Heinrich Bedford-Strohm, EKD-Ratsvorsitzender
Herr Professor Bedford-Strohm,

verantwortungsbewußte Bürger können Sie nicht täuschen. Unmißverständlich stehen Sie in dem gegenwärtigen Kulturkonflikt auf der Seite des antichristlichen und antidemokratischen Islam.

Den grausamen Islam bedecken Sie mit dem Schafspelz eines angeblich verfassungskonformen Euro-Islam. Dieser existiert nur in den Köpfen phantasiebegabter Intellektueller. In Wirklichkeit gibt es nur einen einzigen Islam, weil es nur einen einzigen Mohammed gab und weil es nur einen einzigen Koran gibt. Nach Meinung des Islams wurde der Koran von Allah auf Mohammed herabgesandt. Wollte jemand den Koran ändern, müßte er eine höhere Autorität als Allah haben.

Unter dem Schafspelz eines angeblich reformierbaren demokratischen Islams erobern die Moslems Deutschlands. Unsere Politiker und Theologen helfen ihnen dabei. In dem auch von Ihnen geforderten islamischen Religionsunterricht in öffentlichen Schulen wird den Schülern das Grundsatzprogramm des Islam beigebracht. Dieses ist der Koran, der gesetzwidrige Handlungsanweisungen enthält. Solche Handlungsanweisungen wie Sure 5:38 oder diese sind nicht reformierbar und lassen auch keinen Auslegungsspielraum zu.

Es ist noch viel Informationsarbeit nötig, um Politiker, Theologen und Bürger über den Islam zu in Kenntnis zu setzen.

Mit besorgten Grüßen
Hans Penner

*Dieser Überschrift stammt nicht vom Autor des Textest, sondern wurde von mir eingesetzt. MM

 

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