Die mörderischen Idole der Linken: Che Guevaras Brutalität, Toleranz von Folterungen und die politisch motivierten Morde werden bis heute geleugnet

Kaum jemand der linken Ikonen wird bis heute mehr verkannt als der argentinische Arzt und Revolutionär Che Guevara. Die Wahrheit über ihn hat nichts mit den bis heute gepflegten Legenden eines angeglichen linken Freiheitskämpfers zu tun.


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CHE GUEVARA:
GRAUSAMER FOLTERER, UNTERDRÜCKER DER MASSEN, MASSENMÖRDER

Am 18. August 2012 publizierte ich bereits einen Artikel über Che Guevara, in welchem ich ihn als einen der am meisten verkannten linken Idole seiner Zeit darstellte. Gottgleich verehrt zum Teil bis zum heutigen Tag - war Che alles andere als das, was man ihm nachsagte: der Führer einer proletarischen Revolution.

In Wirklichkeit war gerade Che verantwortlich für die gnadenlose politische Unterdrückung nicht nur der politischen Gegner, sondern der gesamten  Bevölkerung Kubas - und als Präsident der kubanischen Nationalbank sowie (von 1961 bis 1965) als Industrieminister für die fatale wirtschaftliche Weichenstellung, die Kuba zu einem Armenhaus Lateinamerikas machen sollte.

Der argentinische Arzt Ernesto "Che" Guevara wird  "als große Lüge in die Geschichte eingehen".

Das sagte der frühere kubanische Revolutionsheld und spätere Dissident Huber Matos in einem Interview zum 80. Geburtstag Guevaras am 14. Juni 2008.

Guevara, der wie Matos, im Rang eines "Comandante" zur Führung um Fidel Castro gehörte, sei "Komplize" Castros bei der schleichenden Umwandlung Kubas in eine kommunistische Diktatur gewesen. Der damals in Kuba populäre und auch im Westen verehrte Revolutionär sei von Castro als "Aushängeschild" für das kubanische Volk missbraucht worden.

CHE GUEVARA - "THE KILLING MACHINE"

Che Guevara, der meist sanft und friedlich daherkam (dies hat er mit den Massenmördern Pol Pot und Osama Bin Laden gemeinsam) war zugleich für die grausame Folterungen und Ermordung hunderter kubanischer Häftlinge und den Mord an zahllosen Kleinbauern im Operationsbereich seiner Guerillatruppen verantwortlich.

Vorbild dafür waren ihm die Ermordung Millionen russischer Kleinbauern ("Kulaken") wenige Jahrzehnte zuvor durch Lenin, Trotzki und Stalin. Zeitzeugen berichteten übereinstimmend, er habe "sichtbare Freude" an der Exekution seiner Gegner gehabt.

Che Guevara, wie ein Engel daherkommend und von seinen Anhängern rund um den Globus wie Jesus verklärt, war in Wirklichkeit ein Teufel in Engelsgestalt. Der US-amerikanische Journalist Alvaro Vargas Llosa bezeichnete ihn als "The Killing Machine". (Quelle)

Michael Mannheimer, 12.10.2017

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Von Sonja Ozimek mit Textteilen von AFP, 10. October 2017 

Der falsche Held: Che Guevaras Brutalität, Toleranz von Folterungen und die politisch motivierten Morde werden geleugnet

Am Montag war der 50. Todestag des kommunistischen Revolutionärs Che Guevara. In Kuba, Nicaragua und Venezuela gibt es tagelange Gedenkfeiern. Doch es gibt auch Kritiker, die sagen: "Che Guevaras Brutalität, Toleranz von Folterungen und die politisch motivierten Morde werden geleugnet". Sie fordern ein Ende des Kultes um den "Comandante".
Mit einer großen Gedenkfeier hat Bolivien am Montag an die Ermordung des argentinischen marxistischen Revolutionärs Ernesto Che Guevara vor 50 Jahren erinnert. Die beste Würdigung des „Che“ bestehe darin, seinen „antiimperialistischen Kampf“ fortzusetzen, sagte der bolivianische Staatschef Evo Morales bei der Zeremonie in der Stadt Vallegrande vor rund 2.000 Menschen. Che Guevara sei im Kampf „für die Befreiung Boliviens“ gestorben und habe Lateinamerikas „Befreiung“ im Sinn gehabt.
 Teilnehmer der Gedenkfeier waren neben Guevaras Brüdern und vier Kindern auch der kubanische Vizepräsident Ramiro Valdés sowie die ehemaligen Guerilleros Leonardo Tamayo Nuñez (alias „Urbano“) und Harry Villegas Tamayo (alias „Pombo“) aus seiner Kampfeinheit. Auch Venezuela und Nicaragua entsandten Delegationen. Die Zeremonie war der Höhepunkt fünftägiger Feierlichkeiten in Bolivien.

Bei Vallegrande im Süden Boliviens hatten vom US-Auslandsgeheimdienst CIA trainierte bolivianische Soldaten Che Guevara am 8. Oktober 1967 verletzt und gefangengenommen. Einen Tag später erschoss der Unteroffizier Mario Terán den 39-jährigen Guerillakämpfer im nahe gelegenen La Higuera auf Weisung des damaligen bolivianischen Präsidenten René Barrientos.

Gedenkfeiern für den „Comandante“ in Kuba

In Kuba fanden bereits am Sonntag Feierlichkeiten zum Gedenken an den „Comandante“ statt. Guevara beteiligte sich Ende der 50er Jahre in dem Inselstaat an der Aufstandsbewegung des späteren Diktators Fidel Castro gegen die Regierung von Fulgencio Batista.

Nach aufreibenen Kämpfen in der Sierra Maestra errangen Che Guevaras Kämpfer Ende Dezember 1958 bei Santa Clara den entscheidenden Sieg über die Batista-Truppen. Anfang des Jahres 1959 marschierten sie in einem Triumphzug in Havanna ein. Einen Monat später nahm Guevara die kubanische Staatsbürgerschaft an und heiratete in zweiter Ehe die Kubanerin Aleida March. Von 1959 bis 1961 war er Präsident der kubanischen Nationalbank, von 1961 bis 1965 Industrieminister.

1965 legte Che Guevara alle seine Ämter nieder und setzte sich in einer Nacht- und Nebelaktion nach Afrika ab. Ein Jahr später kehrte er nach Lateinamerika zurück und scharte Anhänger für die Revolution in Bolivien um sich. Doch die bolivianische Armee lockte ihn und seine Mitkämpfer in der Schlucht von Yuro in einen Hinterhalt.

Der falsche Held

Einschub von Michael Mannheimer:

Che veranlasste in drei Jahren über 4.000 Exekutionen. Ohne Gerichtsverfahren. Che gab selbst zu, dass er tausende
Exekutuonen angeordnet hatte.
Er beteiligte sich persönlich an solchen Exekutionen - so wie er auch persönlich Gefangene folterte. Das hat er mit Idi Mmin gemeinsam (Bildquelle)


Che Guevara war ein marxistischer Revolutionär, Guerillaführer, Arzt und Autor. Er war von 1956 bis 1959 ein zentraler Anführer der Rebellenarmee der Kubanischen Revolution und ist neben Fidel Castro deren wichtigste Symbolfigur.

Guevara stammte aus einer linksliberalen Familie. Er studierte Medizin und reiste viel. In Guatemala erlebt er, wie der Staatschef auf US-amerikanisches Bestreben hin gestürzt und ein andere Regierung installiert wurde. Danach ging er nach Mexiko, und traf auf den Exil-Kubaner Fidel Castro und schloss sich dessen kommunistischer Rebellenbewegung an. (Quelle: Wikipedia)

Bereits seine während des Medizinstudiums erstellten Reisetagebücher hatten literarische Qualität und wurden mehrmals verfilmt. Einzelne seiner Schriften und Reden beeinflussten kommunistische revolutionäre Strömungen weit über Kuba hinaus. Sein Leben wie auch die Umstände seines Todes und der posthume Personenkult um ihn waren und sind Gegenstand vielfältiger Betrachtungen in Filmen, Büchern und anderen Medien.

Im Reisetagebuch des damaligen Medizinstudenten stand unter anderem:

In dem Moment, da der große Spiritus Rector den gewaltigen Schnitt macht, der die gesamte Menschheit in nur zwei antagonistische Parteien teilt, werde ich mit dem Volk sein, meine Waffen in Blut tauchen und rasend vor Wut jedem Besiegten, der mir in die Hände fällt, die Kehle durchschneiden. Schon spüre ich, wie sich meine Nüstern blähen.“

– was die dunkle Seite des gefeierten „Helden“ zeigt.

Die US-Zeitschrift Time zählte ihn 1999 zu den 100 einflussreichsten Menschen des 20. Jahrhunderts.

Stiftung fordert: Ende des Personenkults um den „Mörder“

Einschub von MM
Bildquelle


In Kuba hat sich das Che-Guevara-Monument zu einem Wallfahrtsort für Millionen seiner Anhänger entwickelt. Die sechs Meter hohe Statue steht in der zentralkubanischen Großstadt Santa Clara. Dort gibt es auch ein Museum, in dem persönliche Gegenstände von Guevara ausgestellt sind – sowie ein Mausoleum mit seinen Gebeinen.

Ein weiteres Denkmal steht in seinem Geburtsort Rosario: Beim dortigen Stadtparlament wurde jedoch an seinem 50. Todestag eine Petition eingereicht. Darin wird die Entfernung aller sichtbaren Verehrungen Guevaras in der Stadt gefordert. Die Initiative geht auf die liberale Stiftung „Bases“ zurück, die Guevara als „Mörder“ bezeichnet, berichtet der „Weser Kurier“.

Demnach wird die Petition auch von die deutsche Friedrich-Naumann-Stiftung unterstützt. „Guevara wird in Lateinamerika glorifiziert, seine Brutalität und Toleranz von Folterungen und politisch motivierten Morden geleugnet“, sagte Jörg Dehnert, Leiter des Büros in Buenos Aires, so die Zeitung.

„Che“ ließ hunderte Häftlinge ermorden – erstes Arbeitslager in Kuba errichtet

Eingefügt durch MM
Bildquelle

Die Petition bezieht sich auf Guevaras Rolle als oberster Ermittler nach der Revolution. In der Festung La Cabana in Havanna ließ er knapp 300 sogenannte „Konterrevolutionäre“ hinrichten.

Zudem werden Guevara Folter und Ermordung hunderter politischer Häftlinge und der Mord an Kleinbauern im Operationsbereich seiner Guerillatruppen vorgeworfen. Weiterhin wird der Kommunist für seine Freude an der Exekution von Gegnern und die Einrichtung des ersten Arbeitslagers auf Kuba scharf kritisiert.

Aber auch Homosexuelle und Dissidenten wurden inhaftiert und sahen sich schwerer Arbeit und vereinzelt auch Folter ausgesetzt. Untergebenen drohte er mit der Deportation ins Lager. Als die Sowjetunion nach der Kuba-Krise ihre Atomwaffen abzog, reagierte er wütend. Wären die Raketen geblieben, hätte er sie benutzt, sagte er. „Für die Verteidigung des Prinzips“.

Bei einem Besuch in Moskau legte er einen Kranz am Grab Josef Stalins nieder, obwohl da bereits die Phase der Entstalinisierung eingeleitet worden war. Die kubanische Landwirtschaft passte er dem sowjetischen Vorbild an – ohne die negativen Auswirkungen zu berücksichtigen. Die Aufrechterhaltung des Revolutionsgedankens stand über ihren Folgen. (Quelle: Wikipedia)

Einschub von MM
Bildquelle

Der aus Kuba stammende US-Amerikaner Humberto Fontova beschreibt Guevara als ineffektiven wie brutalen Taktiker. Verschiedene Kritiker führen das Scheitern der von Guevara verantworteten Wirtschafts- und Industriepolitik auf seine Persönlichkeit sowie auf unzureichende wirtschaftspolitische Konzepte zurück.

Quelle:
http://www.epochtimes.de/politik/welt/der-falsche-held-che-guevaras-brutalitaet-toleranz-von-folterungen-und-die-politisch-motivierten-morde-werden-geleugnet-a2236946.html

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Datum: Donnerstag, 12. Oktober 2017 8:00
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45 Kommentare

  1. 1

    Also, was Che über die Neger gesagt haben soll, ist doch völlig korrekt. Was daran ist falsch?

  2. 2

    @ Pitt #1

    Ob "korrekt" oder nicht, sei mal dahingestellt - aber das ERSCHRECKENDE ist doch, daß das Konterfei eines Massenmörders zu einer Art "Modeartikel" in der "westlichen Gesellschaft" werden konnte!

    Das wirft viele Fragen auf über den ZUSTAND dieser "Gesellschaft" und über die "Drahtzieher" im Hintergrund, die sie "steuern".

  3. 3

    Nachahmungstrieb wird von Affengenen gesteuert, welche
    in solch Nachkommen aus Afrika vererbt sind und in Mulatten als Mischling von Weiß mit Schwarz lebendig,
    Ist also als Muster eines Homunculus in Erscheinung getreten, welcher die Intelligenz des Weißen mit schwarzer Brutalität vereint hat.
    Tausende Mordopfer sind Zeugnis davon.

    MM. WIE HABEN NUN SCHON 1000MAL VON IHRER AFFENTHEORIE GEHÖRT. KÖNNEN SIE DIESE BITTE EINSTELLEN. SIE BRINGT UNS NULL VORAN IN UNSEREM GEMEINSAMEN KAMPF. DANKE

  4. 4

    @ Pitt 1#

    Man kann nicht gegen Ungerechtigkeit ankämpfen wollen, indem man selbst ungerecht handelt und denkt.

    Schon mal darüber nachgedacht?
    Man kann nicht für das Heilige, Echte und Wahre kämpfen wollen, gegen Ungerechtigkeit, falsche Berichterstattung, Rassismus gegen wen auch immer, indem man selbst ungenau, ungerecht, rassistisch argumentiert.

    Wenn man es doch tut, ist alles nur lautes Gejammer und nichts davon wird sich umsetzen lassen.
    Weil es nicht auf echten und ehrlichen Überzeugungen basiert.

    Wer sich nur selbst rassistisch verfolgt sieht, dem Rassismus selbst aber nicht die Stirn bietet, der kann sich eingraben.
    Und von mir aus dann auch gerne.

    Man kann sich nicht über den Mangel an Menschenrechten und Menschlichkeit beklagen, dem Islam Unmenschlichkeit und Mordlust vorwerfen und selbst nicht frei von Tadel sein.

    Das ist jedenfalls ein in etwas so überzeugendes Konzept, wie das von diesem Che.

  5. 5

    @ biersauer 3#

    Es muß Ihnen doch bekannt sein, daß wir ALLE vom Affen abstammen (sollen laut gültiger wissenschaftlicher Lehrmeinung).

    Also lassen Sie doch endlich mal Ihre Affengentheorie im Waffenschrank liegen.
    Die Munition für sowas gibt es schon lange nicht mehr im Handel.

    Es gibt zweifellos unterschiedliche Zivilisationsstufen und auch völlig unterschiedliche Zivilisationen auf der Welt.
    Unser Anliegen kann gerechterweise nur sein, die EIGENE Zivilisation zu schützen und gegen ungerechte Angriffe zu verteidigen.

    Da gibt es kein Wenn und Aber.

    Aber Ihre absurden Ideenwelten lassen sich nirgends belegen.
    Das hatten wir schon länger mal.
    Diese Theorie mit den 4 weißen Urmüttern ist absoluter unwissenschaftlicher Humbug.

    Ich wohne auch nicht weit weg vom Starnberger See und der Herr Lorenz ist eine bekannte Größe dort gewesen.
    Er war ein hervorragender Verhaltensbiologe und Wissenschaftler und ich habe die größte Achtung vor seiner Arbeit und ihm als Person und Wissenschaftler.

    EINS war unser ehrbarer Konrad Lorenz aber sicher NIE: ein Rassist.

    Wenn Sie das bitte mal zur Kennnis nehmen würden.
    Ihre Affengentheorie ist völlig haltlos. Ich meine die Äußerungen, die sie aus dem herleiten, was sie aus der Biologie und Abstammungslehre herauslesen zu können meinen.

    Sie sprechen einfach nur von Rassismus pur. Und das ist Unfug.
    Sie knüpfen an biologische ernsthaft seriöse Arbeiten völlig unwissenschaftlich und unkorrekt Folgerungen, mit denen sie höchst abwertend und ungerecht über andere Menschen urteilen.

    Ich lese zwar meist darüber hinweg, weil ich ihre Haltung dazu ja kenne, aber es ist extrem wenig hilfreich, sich so zu äußern und es ist noch dazu schlicht falsch.

    Nichts für ungut, ich weiß, daß sie eine gute patriotische Seele sind und ihren Einsatz für unser Volk ernst meinen.

    Trotzdem kann man doch nicht dauerhaft auf diesem immer selben Nagel herumdreschen und meinen, daß man damit irgendetwas in Richtung positiv bewegen kann.

    Denken Sie doch mal darüber nach. Ich glaube ja nicht, daß man Sie von etwas anderem überzeugen kann, denn sie haben eine sehr festgefügte Meinung, aber einfach mal gut sein lassen wäre schon mal ein Anfang.

  6. 6

    DANK AN MM FÜR DIESEN ÜBERFÄLLIGEN ARTIKEL. ES WIRD HÖCHSTE ZEIT, DIE FALSCHEN UND TÖDLICHEN IDEOLE DER LINKEN ZU DEMALSIEREN.

    MM ZEIGT WIEDER EINMAL, DASS ER KEINE ANGST HAT, AUCH DIE LETZTEN HEIßEN EISEN ANZUFASSEN. DIE VEILFALT SEINES BLOGS IST UNERREICHT. NICHT EINMAL PI KOMMT AN DIESE HERAN. DAS IST DER HAUPTGRUND - WARUM ICH MM-BLOGLESER BIN.

  7. 7

    Wer sich scheut die Dinge beim Namen zu nennen ist nicht frei von Einflüssen, welche von unseren Widersachern herrühren und so als Falsche Scham damit ein langes Drumherumreden bewirken, es gibt Ursachen welche es auszusprechen gilt! Also redet mir das nicht ab, sondern nehmt das zur Kenntnis, so wie ich auch eure Meinung zur Kenntnis nehme. Der Europäide ist durch den Anpassungsprozess an den Kalten Norden weitgehend von solchen Eigenheiten in natürlicher Auslese befreit worden, was Afrikanern hier unter uns deutlich Schwierigkeiten bereitet mit deren urständigen Verhalten.
    Solch Unterschiede gibt es eben!

  8. 8

    @ biersauer 7#

    Ihre Psychologisierung mit der falschen Scham und Ihre Unterstellung, Argumente aus dem feindlichen Lager zu hegen, sind völlig fehl am Platz.

    Niemand bestreitet das Bestehen von Unterschieden verschiedener Völker und Rassen unter Menschen. In Aussehen, Verhaltensmustern, Auffassung, Werteordnung etc.
    Auch nicht das von verschiedenen Zivilisationsstufen oder die Existenz von Primitivität.
    Niemand.
    Deshalb sind dennoch alles Menschen und kein Zoo.

    Ich nehmen Ihnen auch nicht Ihre Meinung oder Ansicht; ich will Sie nur bitten, etwas über bestimmte Haltungen nachzudenken.

    Ich weiß, was Rudelverhalten ist und ich sehe das genau wie Sie, daß es auffällig gehäuft in diesen Kulturen anzutreffen ist.
    Gekreische, Mobbs, primitives Verhalten bei zum Beispiel Steinigungen, alles richtig.
    Und das kann man diesen Primitivlingen auch vorhalten und ihnen so ihre Unzivilisiertheit entgegenhalten.

    Überzeugend ist sowas aber nur, wenn man sich dabei selbst vorbildlich zivilisiert verhält.
    Gangs, Rudel, Zusammenrottungen von (Jung)Männchen etc. gibt es (sicher viel seltener) auch in unserer Zivilisation.
    Wir sind eben auch nicht frei von solchen Phänomenen.

    Auch nicht von der typisch affenhaften Hysterie, die man seit einigen Jahren verstärkt in unserer Gesellschaft wieder erkennen kann. Ich spreche von der Gutmenschenhysterie, die ähnliche Züge aufweist, wie das Kreischverhalten der hysterischen affenhaften Zusammenrottungen, von denen Sie sprechen.

    Massenhysterisches Verhalten ist ein weites Feld.
    Es ist aber wirklich nicht ausschließlich auf arabische oder afrikanische Völker und Rassen begrenzt.

    Ebenso das von Ihnen oft dargestellte Raubtierverhalten.
    Wenn Sie das etwas zivilisierter darstellen würden, dann hätten Ihre Aussagen wahrscheinlich auch noch einen großen Wert, denn viele Menschen könnten dann erkennen, was Sie vielleicht wirklich meinen.

    Falls Sie nicht wirklich meinen, daß Afrikaner so heißen, weil sie vom Affen abstammen und solche sind. Im Gegensatz zu unsereins.
    Dann hätte wohl eher meine Verwahrung ihre Berechtigung.

    Es geht nicht um Links oder Rechts, es geht um Richtig oder Falsch.

  9. 9

    https://de.news-front.info/2017/10/12/goetheturm-in-frankfurt-am-main-komplett-abgebrannt-riesengroser-ideeller-schaden/
    Der Zustand Deutschlands ist fatal!

  10. 10

    So Deutsche offiziell "Köterrasse" genannt werden dürfen,
    so istmeine Ausdrucksweise dagegen harmlos, lieber eagle!

    http://www.anonymousnews.ru/2017/02/28/justizskandal-staatsanwaltschaft-hamburg-bestaetigt-deutsche-sind-koeter-rasse/

  11. 11

    @ biersauer 10#

    Ich wollte Sie nicht maßregeln.
    Lediglich um Nachdenken bitten. Meine Gründe habe ich ausführlich dargelegt.

    Wer uns "Köterrasse" schimpft, ist ein Schloch, fertig. Und wer das duldet auch.
    Muß man deshalb auch zum Schloch werden, um sich zu verteidigen oder andere anzuklagen, wenn sie primitiv und kriminell handeln?

  12. 12

    @ eagle1 et alia
    ICH PROTESTIERE, AUCH WENN MICH ALLE SCHNEIDEN:

    DER MENSCH STAMMT NICHT VOM AFFEN AB.

  13. 13

    @ Elias 12#

    Ich schneide Sie nicht, weil Sie so etwas glauben.
    Ich glaube es nur einfach selber nicht. Deshalb respektiere ich Sie dennoch als vollwertigen geistig gesunden Mitmenschen.

    Über die meisten Fragen des Glaubens oder starker Überzeugungen kann man ohnehin nicht wirklich streiten.

    Wenn Sie daher meine Formulierung beachten:
    "Es muß Ihnen doch bekannt sein, daß wir ALLE vom Affen abstammen (sollen laut gültiger wissenschaftlicher Lehrmeinung)."

    Man kann durchaus anderer Meinung sein, als die gültige wissenschaftliche Lehrmeinung.
    Das steht jedem frei.

  14. 14

    @ eagle1
    okay, eagle1, okay! Ich bin nicht unversöhnlich. Bloss reagiere ich scharf, weil jene "LehrMEINUNG" in den Schulen zum pseudoDOGMA geworden ist.

  15. 15

    @ Elias 14#

    Ich finde nicht, daß Sie scharf reagiert haben.
    Sie haben einfach nur protestierend Ihre Meinung verkündet.
    Das ist völlig normal für mich.

    Noch nicht mal ein Anlaß, sich irgendwie zu erregen. 🙂

  16. 16

    Wenn es um Che geht darf die nicht vergessen werden. Eine heimlich unheimliche Frau die, in Teilen der Deutschen und iInternationalen Linken auch hier in Deutschland immer noch vergöttert wird:
    -------------------------------------
    Tamara Bunke: Erinnerung an deutsche Mitkämpferin von Che Guevara in Argentinien

    Veranstaltung zum 50. Todestag der Deutsch-Argentinierin Tamara Bunke. DDR-Aktivistin unterstützte Ernesto Che Guevara in Bolivien, wo sie in einem Hinterhalt fiel

    Von
    Marcus Christoph, Buenos Aires
    amerika21

    Buenos Aires. Sie wurde weltberühmt als Kämpferin an der Seite Che Gueveras: Tamara Bunke, besser bekannt als Tania la Guerrillera. Vor 50 Jahren kam die Deutsch-Argentinierin bei dem Versuch ums Leben, eine Revolution in Bolivien zu entfachen. Im Haus der kubanisch-argentinischen Freundschaft in Buenos Aires erinnerten vor wenigen Tagen die deutschstämmige Schriftstellerin Ana María Ramb ("Der Kampf der Andenhirsche") und Ivana Brighenti, die stellvertretende Leiterin des Zentrums für marxistische Studien in Buenos Aires, an die Kommunistin, die keine 30 Jahre alt wurde.

    "Sie war eine beispielhafte Revolutionärin. Die weibliche Seite einer Rebellion, die für die Utopien ihrer Zeit....

    https://amerika21.de/2017/09/184964/argentinien-tania-guerrillera-bunke

    ----------------------------------

    Die Linke/PDS

    Tania und Che
    Das Buch kommt zum richtigen Zeitpunkt, besser gesagt rechtzeitig, um in die unausweichlichen Auseinandersetzungen zu gehen. Im Herbst 2007 mit den 40. Todestagen von Tamara »Tania« Bunke (31. August) und Che Guevara (9. Oktober) wird nicht nur in Süd- und...

    http://archiv2007.sozialisten.de/sozialisten/magazin/vorgelesen/view_html?zid=35658&bs=1&n=1
    ------------------------------------

    Renovierung Der Tamara- Bunke-Schule in der Endphase

    https://www.originalsozial.de/partei/arbeitsgemeinschaften/cuba_si/detail/zurueck/cuba-si/artikel/renovierung-der-tamara-bunke-schule-in-der-endphase/

    2017 !!
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    13.02.2014 Druckversion

    Tamara Bunke: Internationalistin aus der DDR

    Cuba Sí bringt persönliche Gegenstände von "Tania la Guerillera" nach Kuba. Übergabe durch Hans Modrow

    Havanna. Rund 150 Personen haben am Mittwochnachmittag in Havanna an der Übergabe persönlicher....

    https://cuba-si.org/1069/tamara-bunke-internationalistin-aus-der-ddr

    Rote Mörder!! Rote Killer glorifiziert und dank verdummter Wähler immer wieder hoffiert....

    Erbärmlich!

  17. 17

    Zu den Affen:
    Ich habe mal gelesen, daß der Mensch nicht direkt von Affen abstammt, sondern sich aus einer Seitenlinie entwickelt hat. Zweifellos aber kann man feststellen, daß es Menschen aller Hautfarben gibt, deren Verhalten den Verdacht aufkeimen läßt, daß da Affengene zum Vorschein kommen.

    Che:
    Wo bitte liegt die Faszination dieses Mannes? Habe ich noch nie empfinden können, der hat mich auch nie interessiert. Gelegentlich fiel der Name an der Uni damals, es waren aber immer Studenten anderer Fakultäten.
    Daß er ein Mörder war, wußte ich immer, wie schlimm er tatsächlich gewütet hat, wurde mir erst nach und nach klar. Wie kann es sein, daß ein Massenmörder ein angehimmelter "Revolutionär" ist? Heiligt der Zweck denn alle Mittel? Was sind das für Menschen, die Massenmord im Dienste einer angeblich guten Sache für gerechtfertigt halten? Sind Linke also Mörder zumindest im Geiste?
    Vor Jahrzehnten las ich, Che würde von Agenten amerikanischer Geheimdienste, FBI oder CIA, in den Dschungel entführt und nach dem Genuß einer letzten Zigarette erschossen. Kürzlich hieß es, es sei ein bolivianischer Unteroffizier gewesen. Ist aber egal.

    Kaum ein Mensch wie Che materialisiert besser die Perversion linken Gedankenguts. Unsere Antifa steht da nicht weit abseits. Und Merkel?

  18. 18

    Ja, denn der Mensch stammt von "Gott" und diesen kennt keiner, kann diesen Gott niemand erfassen, niemand kennt diesen Gott und jeder hat in seinem Gehirn ein anderes Bild, weil dieser erfundene Gott ist unendlich, unfassbar, aber alle beten dieses Fantom an, obwohl nie dieses Fantom das jemals verlangt hat.
    Genauso kurzsichtig wie dieser Islam.
    Stammt auch alles aus derselben Gegend von derselben Rasse der Menschheit.
    Vor bereits 2.000 Jahren hatten die Europäer ebenfalls eine solche Vorstellung, wurde jedoch verlassen wegen erkannter Unsinnigkeit, dafür wurde den Europäern dieses orientale Hirngespinst aufoktrojiert.

  19. 19

    ich kenne 68er frauen die zumindest einen Che-Aufkleber auf einer alten handtasche o.ä. haben.
    das der typ zufällig ein paar köpfe hat rollen lassen, macht ihn für manche frauen erst recht männlich.

    Was den linkenkult angeht:
    in der heutigen ddr gibt es städte die nicht nur eine lenin-statue haben. und für deren pflege wird mehr aufgewendset als für deutsche obdachlose.

    die folgende liste ist nicht vollständig. in einer stadt z.b. ist lenin nur 1x vermerkt. es gibt ihn in der stadt in sachsen aber mehrfach. das weiss ich aus pers erfahrung

    https://de.wikipedia.org/wiki/Lenindenkmale_auf_dem_Territorium_der_ehemaligen_DDR

    weltweit ->

    https://en.wikipedia.org/wiki/List_of_statues_of_Vladimir_Lenin

  20. 20

    @ biersauer
    Donnerstag, 12. Oktober 2017 13:37
    18

    Ja, denn der Mensch stammt von "Gott"

    ----------------------

    Ganz genau. Hier laufen immer damen rum und wollen mit bürgern deshalb über gott reden.
    Die kennen ihn nämlich persönlich 😉

  21. 21

    @ Onkel Dapte
    Donnerstag, 12. Oktober 2017 13:02
    17

    Che:
    Wo bitte liegt die Faszination dieses Mannes? Habe ich noch nie empfinden können,

    ----------------------

    der beweis das Sie ein mann und nicht schwul sind :-))

    Fragen Sie mal div frauen was die an einem intelligenzbefreiten, faulen, aussergewöhnlich dezent duftenden, nicht selten kiffenden schwarzen finden.

  22. Lisje Türelüre aus der Klappergasse
    Donnerstag, 12. Oktober 2017 14:12
    22

    Zu "Che" haben unsere "Brigandes" ein Chanson geschrieben "Le boucher" "der Schlachter".
    Mit deutschen Untertiteln bei Karl Brenner.

    Les brigandes wie immer: brilliant!

    MM. KÖNNEN SIE DEN LINK ZU DIESEM LIED NACHLIEFERN?

  23. 23

    Dass es die große Flut auf Erden gab, kann niemand leugnen. Darüber gibt es Berichte in sämtlichen alten Schriftzeugnissen. Auch die Majas wussten davon. Die einzelnen Völker die auf Erden entstanden sind, haben alle einen Ursprung. Von Noahs drei Söhnen, nämlich Sem, Ham und Japhet kommen alle Völker her. Und nun kommt der Fluch, Noah war trunken, hatte die Wirkung der Reben unterschätzt und lag entblößt im Zelt. Ham, machte sich lustig über seinen Vater, während Sem und Japhet die Scham ihres Vaters bedeckten. Was besagte der "Fluch" dass Ham der Knecht seiner Brüder sein wird. Und das hat sich tatsächlich erfüllt. Denn wenn man die Völkertafel in den alten Schriften weiterliest, dann erfährt man, dass Hams Sohn namens Kusch, dunkler war als seine Brüder. Alle Menschen kommen aus einem Blut. Noch nie habe ich einen Affen beten sehen. Der Unterschied zwischen Mensch und Tier ist Wille und Instinkt. Weil die Tiere über einen Instinkt verfügen und somit gebunden sind an die Schöpfungsordnungen funktioniert ihr Auftrag. Während die Menschen ihren Willen nicht nach der Schöpfungsordnungen und Gesetze ausrichten, sondern sich dagegen auflehnen und somit ihren Untergang selbst herbeischaffen, worunter auch die Tierwelt und Pflanzenwelt zu leiden hat. Denkt an die Bienen. Für viele Menschen wäre es besser sie hätten einen gesunden Instinkt wie die Tiere, als einen
    Willen zur Selbstzerstörung.

  24. 24

    @ neuanfang 21#

    Vielleicht können Ihnen ja diese beiden intelligenzstrotzenden Prachexemplare eine brauchbare Antwort liefern.
    Das Girlie hat große Probleme mit ihren falschen Wimpern, die so überschminkt sind, daß ihr ab und zu die Augenlider über die Murmeln runterkippen.

    Sie versucht dann immer sehr skurril verdreht ihre Makeup-Maske geradezurücken.
    Das tut sie, indem sie ihren Kopf sehr eigenartig ruckhaft dreht, fast wie ein Basilisk beim Runterwürgen seiner Freßbeute. 😀

    https://de.wikipedia.org/wiki/Basilisken

    Jedenfalls wirkt die junge Finnin eigenartig entrückt und artifiziell, um nicht zu sagen hochgradig künstlich und aufgeschraubt, und sie scheint sich nicht zu spüren, sondern in einer Masken-Identität zu leben. Während der selbstzufriedene Dunkelmann neben ihr sich in seinem breiten Grinsen gut dabei gefällt, wenn er sich vorstellt, wer von seinen Kumpels jetzt ganz neidisch dieses Video anguckt und auch gern so ne Sahneschnitte hätte, aber keine findet.
    Unglaubliche Erkenntnisse kann sich da der interessierte Laie entnehmen.

    https://www.youtube.com/watch?v=aMGDS9wiMl4
    THE TRUTH ABOUT INTERRACIAL RELATIONSHIPS

  25. 25

    Wie hat ein Kommentator auf dem Blog mal so schön gesagt.
    Es gibt kluge Christen und es gibt auch dumme Christen
    Es gibt kluge Atheisten und auch dumme Atheisten
    und ich führe weiter
    es gibt kluge Schwarze und es gibt dumme Schwarze,
    so wie es bei den Weißen auch ist.
    Die Schwarzen mussten viel leiden, denke an das Lied "warum können Engel nicht schwarz sein" das rührt zu Tränen.
    In jeder Rasse gibt es wertvolle, und weniger wertvolle und sogar welche die hätten nie geboren werden sollen, weil sie der Menschheit so viel Schaden zugefügt haben.
    Wir wollen in jeglicher Beurteilung den Menschen gerecht werden.
    Dass natürlich diese gefährliche gesteuerte Masseneinwanderung kulturfremder, islamischer, rassenfremder Invasoren höchste Alarmstufe für unser Land bedeutet steht ja wieder auf einem anderen Blatt.

  26. 26

    Junge Menschen brauchen Idole. Man sieht ja immer was sie so in ihren Zimmern an Bildern aufhängen. Leider sind sie verführt, nicht richtig aufgeklärt, sich selbst informieren macht Mühe und man will auf keinen Fall als bieder gelten. Man kommt sich toll vor, wenn man so ein Bild von einem Revolutionär hängen hat. Auch mit ihren drogensüchtigen Idolen in der Rockmusik identifizieren sie sich gerne. Auf jeden Fall wollen sie etwas besonderes sein, das ist die Frucht der antiautoritären, rebellischen Erziehung.Wir hatten noch Bilder von Albert Schweitzer und ich wollte so gerne nach Lambarene.

  27. 27

    @ Inge Kowalevski 22#

    Noch nie habe ich einen Affen beten sehen.
    __________________________

    Werte Mitstreiterin, das mag daran liegen, daß Sie noch nicht allzuviel mit Affen zu tun hatten. Ich meine, den Vertretern aus der tierischen Zunft.

    Wenn man die Mediataionspraxis auch als eine Form des Gebets anerkennen will, dann tun manche Affen dieses tatsächlich.
    Sie beten die Sonne an.
    Wahrscheinlich werden sie dabei keine Worte an eine unsichtbare Gottheit richten, wie es Menschen meist tun.
    Aber sie verharren still, in einer körperlichen Meditationshaltung im Familienverband und haben ihre Gesichter der Sonne zugewandt, alle, und so bleiben sie für eine ganze Weile, die ganze Horde in völliger Ruhe und wärmen ihre Gesichter mit geschlossenen Augen, ALLE, und denken weder ans Fressen noch ans herumhüpfen oder kreischen. Sie tun das auch in warmen Ställen, die mit Großfenstern ausgestattet sind, wie bei uns in Hellabrunn.
    Also die Wärme ist es nicht, denn die Ställe sind sehr warm. Sie frieren nicht, sie hocken da beisammen, gemeinsam und richten sich alle auf die Sonne aus, die sie in sich aufzusaugen scheinen.
    Dabei sind sie verhältnismäßig lange still, was für diese Tiere sonst eher ungewöhnlich ist.
    Mit hat das jedenfalls einen gehörigen Respekt vor den Mitgeschöpfen auf dieser Erde eingeflößt, als ich das bemerkt hatte.

    Es sind Madagaskar-Lemuren, die sich so verhalten. Kattas. Diese kleinen schwarz-weiß-gestreiften Kerlchen.
    Wenn Sie sowas öfter miterlebt haben, dann beginnen Sie an der These dringend zu zweifeln, daß Tiere keine Seele haben sollen.
    Einen tieferen Frieden als ihn dieser Gruppenverband ausstrahlte, habe ich sonst nirgendwo mehr erlebt.

    https://pbs.twimg.com/media/Bpg99yiCIAAAbfZ.jpg

    Sie sitzen dabei in etwas so da, wie auf dem Bild und das für mindestens eine halbe Stunde.
    Die Augen haben sie bis auf einen winzigen Spalt geschlossen und nehmen die Wärme der Sonne sehr sorgsam in sich auf.
    Eine Form der Achtsamkeit, wie sie auch bei anderen Affenarten sonst nicht zu finden ist.

    Das Szenario hatte nichts von dem bekannten Sonnenbaden bei Katzen oder anderen Tierarten, die sich in der Sonne wärmen. Das ist weit verbreitet. Diese Gruppe hatte sich kontemplativ zusammengesetzt, eine Art von Gruppenritual sozusagen.

    Auch Affen haben halt mehrere Arten, Rassen und Familien.
    Was mich noch regelmäßig umhaut, das ist die Innerlichkeit, mit der Orangs singen können. Auch völlig einmalig auf der Welt.
    Es gibt mehrere singende Affenarten, wie Gibbons etc., aber die Orangs sind einzigartig.

    Wenn Sie das mal draußen erlebt haben, das geht einem nicht mehr aus dem Kopf.
    Die Tiere verhalten sich dabei wesentlich erhabener und würdiger, als diese Horden von linken Schreihälsen bei Pegida-Gegendemos.

    Ich persönlich würde - hätte ich die Wahl und wäre der letzte Mensch auf Erden und auf einer einsamen Insel ausgesetzt und Gott ließe mir die Wahl, mit wem ich dort leben möchte; Kattas oder ein versprengter Antifant - völlig ohne Zögern die Kattas wählen. 🙂

    Enorm angenehme Zeitgenossen.

  28. 28

    "Meditationspraxis" natürlich.

  29. 29

    Ich jedenfalls stamm nicht von "Gott" sondern von Odin!
    Das hatten mir dessen beide Raben Munin und Hugin zugetragen. Jeder der von Abraham abstammt ist somit ein
    Orientalischer Zuwanderer, ein Goldstück, wie Merkel&Co
    das so gerne haben.
    Jetzt versteh ich auch, warum diese derart viele geheime Sympathisanten haben!
    Hat doch große Anziehungskraft, unser Europa!

  30. 30

    @ biersauer 28#

    Is ja gut; war eigentlich gar nicht so streitbar gemeint von mir.
    Sie können schließlich glauben, was Sie wollen. Auch an Raben und Flügel. Ich mag die Viecher auch gerne. Im Winter sind sie das einzige, was in den Städten lebt.

    Und außerdem haben Ihre Gedanken auch viel Wahres an sich.
    Es stimmt schon, daß wir eine romano-christlich durchmissionierte Welt sind.
    Und daß Europa vor dem römischen Imperium von anderen Menschen bewohnt war.
    Aber kennen wir die wirklich noch?

    Und ist der orientalischen Geisterglaube, wie Sie ihn immer nennen, wirklich nicht längst in unser aller Genetik eingewoben?
    Und hat die Moraltheologie und die römische Juristerei nicht sehr viel brauchbare Ordnung in die Gehirne und die Regeln unserer mittelalterlichen Gesellschaften gebracht?

    Und speisen wir uns nicht auch kulturell und gesellschaftlich genau aus diesen Quellen bis heute?
    Und ist es nicht besser, Jesus als Vorbild zu haben, als reißende Wölfe und warnende Rabenstimmen?

    Rein zivilisatorisch gedacht.
    Das alte Germanentum hatte doch auch viel Kultisches und Blutrünstiges an sich.
    Da ist das Bemühen um Selbstzügelung und Menschlichkeit doch eine ganz andere Dimension, meinen Sie nicht?

    Im Ernst, wenn man die Idee zuende denkt, dann müßte man sich unsere Gesellschaft mal konsequent altgermanisch oder altnormannisch vorstellen. Vielleicht auch keltisch-wickingisch, denn all diese Einflüsse gab es bis weit über das Land; dann die Hunnen, Attilla, die Mongoleneinfälle, der weite, kalte Osten.

    Wie sähe denn dann unsere Gesellschaft jetzt aus?
    Lassen wir das doch einmal vor dem geistigen Auge ablaufen.
    Die Römer wären nie gekommen und auch die Mönche mit den Klöstern wären südlich der Alpen geblieben.

    Um welche wichtigen Inhalte würde es jetzt bei uns hier gehen?
    Wie sähen unsere Götterrituale aus?
    Wie unsere Rechtsprechung, unsere gesellschaftlichen Regeln.
    Ich habe außer den geschichtlichen alten Quellen keinerlei Vorstellungen, wie sowas im Zeitalter von Hightech und Überbevölkerung aussähe.

    Kann es mir ehrlich gesagt nicht genau vorstellen.
    Wie sähe Familie aus, wie Dorfgesellschaft, wie Städte etc.
    Was täte man wirtschaftlich, wie sähe die Produktion aus.

    Was äße man, wenns keine Spaghetti gäbe? 😉
    Und welche Filme würden sich die Kinder im Fernsehn anschauen...

  31. 31

    @@ eagle1
    Donnerstag, 12. Oktober 2017 14:16
    23

    ........THE TRUTH ABOUT INTERRACIAL RELATIONSHIPS..........

    ---------------------

    danke für den link.

    allerdings kann ich fotos bringen auf denen ich der einzige hellhäutige bin. Soll heissen, ich schreibe solche dinge aus langer erfahrung und selbsterlebtes heraus. nie etwas dazu in der bild gelesen. Alles eigenes. könnte hardcore schreiben, aber möchte ich nicht, da es sogar in der zeitung stand was ich mit den negros erlebt habe. Die frau war übrigens tatsächlich blond.

    einen kann ich erzählen. ich bin mit einem braunen einkaufen gewesen. dann meinte er mit dem vollen einkaufswagen an der kasse dran vorbei zu gehen. ich kam aus dem lachen nicht raus beim beobachten der kassiererinnen die völlig gelähmt hinterher schauten. Und das ist schon etwas länger als 10 jahre her.

    also alle nix neues...
    Und keiner kann sagen das man das nicht gewusst hat.

  32. 32

    @ neuanfang 30#

    mich hatte die Blondine aus Finnlang mit ihrem Basilisken-Tick fasziniert.
    Was die mit ihren Augen und Wimpern die ganze Zeit anstellt...
    es sind eher die Schrillen oder die Benachteiligten, die sich so einen Typen fischen. Also die extrovertierten Frauen, die es nicht kraß genug haben können, die auffallen wollen und um jeden Preis anders sein, oder die anderen, die immer von solchen Alpha-Weibchen in den Windschatten gedrückt wurden und nix abgekriegt haben. 😉

  33. 33

    MM. DIE DISZIPLIN DER MEISTEN KOMMENTARE LÄSST WIEDER EINMAL ZU WÜNSCHEN ÜBRIG. WENN MAN DIE KOMMENTARE LIEST MUSS MAN ZUM SCLHUSS KOMMEN, DER VORLIEGENDE ARTIKEL BEFASST SICH MIT AFFEN UMD IHREM UNTERSCHIED ZU MENSCHEN.

    ER HANDELT ABER ÜBER CHR GUEVARA. ..EINEN DER BRUTALSTEN KILLER DER LINKEN REVOLUTIONÄREN SZENE.

    ES IST MEHR ALS FRUSTRIEREND, DASS MIT AUSNAHME VON 3 KOMMENTATOREN NIEMAND AUF DIESE THEMATIK EINGEGANGEN IST.

    ICH HÄTTE HIER GENAUSO GUT ÜBER STRICKTTECHIKEN FÜR PULLOVER SCHREIBEN KÖNNEN
    OFFENBAR SIND DIE THEMEN DER ARTIKEL DEN MEISTEN KOMMENTATOREN VÖLLIG EGAL.

  34. 34

    @ mm 32#

    Sie haben Recht, ich entschuldige mich.
    Der Punkt bei Che ist der, daß ich dazu wenig Neues beitragen kann.
    Sie haben bereits alle wesentlichen Argumente sehr gut ausgeführt.
    Der Artikel über Che hatte bei mir die moralische Frage aufgeworfen, inwieweit man nicht selbst auch mit Doppelstandards zu tun hat.

    Genau diese Doppelstandards sind es bei Che, die ihn für die Linken, die offenbar einen Faibel für Doppelmoral haben, zu so einer Lichtgestalt erst werden lassen können.

    Es sind auch die Doppelstandards, die überhaupt unseren Rechtsstaat in der Hand der Linksregierung so auf den Hund haben kommen lassen, wie er jetzt ist.

    Daher hatte ich einen zugegeben spontanen Impuls, gewisse Doppelstandards hier zu klären. Dabei wurde dann wohl das Affenthema selbst zu einem Selbstläufer.
    War so nicht beabsichtigt, ist aber nicht sehr diszipliniert.
    Nur um Ihnen zu vermitteln, wie es jedenfalls bei mir dazu kam.

  35. 35

    OT ?

    https://www.klagemauer.tv/index.php?a=showtodaybroadcast&blockid=9262&id=11265&autoplay=true

    Ché selbst war wohl aber kein Europäer ?

    Vermutlich liegt die Faszination daran, dass man über solche Rebellenführer die Wut auf den Staat auslebt, der einem nicht immer das gibt, was man will. Gleichzeitig gibt es ja Staatsformen, die ihren Bürgern das Leben vergällen.

    So wie die heutigen Linken Intoleranz gegenüber Andersmeinenden üben, weil sie meinen, sie wären klüger als andere, wurde das schon immer gemacht .. man blicke auf die Französische Revolution und Robespierre.
    "Die Revolution frisst ihre Kinder".
    Revolutionen gehen immer von Gebildeten aus, die die sogenannte "breite Masse" auds Übelste missbrauchen.
    Weil der Mensch in der Regel aber nicht zugeben will, dass er sich geirrt hat - wird das Negative unter den Teppich gekehrt ..
    Schon Hitler sagte, dass man eine Lüge ( und man nehme eine große ) nur oft genug wiederholen muss, und schliesslich wird sie geglaubt.

    Und die meisten Frauen sind besonders anfällig für Alphamännchen. Warum auch immer.

  36. 36

    @ eagle1 #26/33

    Ja, lieber mit Affen zusammenleben als mit "Antifanten" oder linken Jakobinern mit ihren "Doppelstandards"! Deshalb geh ich auch gern in den Zoo, um mich von SOLCHEN Zweibeinern zu erholen.

    An Che Guevara interessieren mich vor allem diese "Doppelstandards" im Umgang mit dieser "Ikone" der Linken und unserer "linksverseuchten" Gesellschaft - und deshalb ist es nicht ganz "disziplinlos", wenn viele Kommentatoren hier ausgerechnet seine Abwertung der Afrikaner zum Anlaß nehmen, um die Frage zu stellen: Was ist eigentlich DAS MENSCHLICHE - über die "Affennatur" hinaus?!

    Das hat sogar ein Grünen-Anhänger erkannt, daß es so nicht weitergehen kann: Der sog. "Familiennachzug" ist eine Katastrophe erster Güte, weil wir hier kulturbedingt jetzt in Kleinfamilien leben, die Neuen aber alle in "Clan-Stärke" hier anrücken und daher weder zu kontrollieren noch zu integrieren sind!

    http://www.pi-news.net/ex-hobbythekler-jean-petz-wettert-gegen-familiennachzug/

    Daß die Jugend früher Bilder eines Albert Schweitzer im Zimmer hängen hatte, wo bei den Heutigen das Konterfei des Massenmörders Che Guevara hängt, hat mich schon immer beschäftigt.

    Einer der Gründe ist sicher, daß sich Schweitzer SEHR NEGATIV über Schwarze geäußert hat - das geht ja heutzutage schon mal gar nicht, denkt man. Dann doch lieber einen LINKEN Massenmörder, der sich zwar so ähnlich wie Schweitzer über Schwarze äußerte (träge und faul), aber bei dem man dies einfach ÜBERSIEHT, weil er LINKS war! DOPPEL-STANDARD also!

    https://indexexpurgatorius.wordpress.com/2016/06/24/albert-schweitzer-ueber-die-afrikanische-herrenrasse/

    "Nie sie als sozial gleichgestellt akzeptieren, oder sie werden dich fressen. Sie werden dich ZERSTÖREN."

    War Schweitzer nun ein "Rassist" oder hatte er den "Durchblick"?

    Ich glaube letzteres: Denn genau deshalb werden Afrikaner und Mohammedaner ja in Millionenstärke "unbegrenzt" ANGESIEDELT, um das Europa, wie wir es kennen und lieben, zu ZERSTÖREN! Die uns SCHADEN wollen, geben ihm damit mit ihrem eigenen völkermörderischen Handeln letztlich RECHT.

  37. 37

    @ Alter Sack 34#

    Ein sehr weiser Kommentar.
    Genau das waren meine Gedanken.
    Und sicher, die islamischen Großclans, ihre abstruse Pseudoreligion dazu, ihr Fanatismus und ihre Selbstherrlichkeit sind ein Gift, das man, ist es einmal injiziert, nicht mehr an seiner Wirkung hindern kann.

    Das genau ist dieser perfide Plan der NWO.EU.

    Beim Afrikaner gibt es auch riesige Unverträglichkeiten zu unserem Wesen.
    Das fiel und fällt vor allem immer Leuten auf, die direkt und viel mit diesen Menschen zu tun hatten.

    Es sind und bleiben immer Menschen, es geht nur darum, daß die unterschiedlichen Menschenrassen extrem schwer miteinander auskommen, da sie eben sehr sehr verschieden sind.

    Deshalb war die Trennung über die verschiedenen Kontinente auch die beste Lösung.
    Die weißblonde Finnin, der Basilisk, wird auch noch erwachen, wenn sie ein paar Kinder hinter sich herziehen muß von ihrem taugenichtsigen, nichtsnutzigen, immerpleiten und pfaueitlen Afromacker.

    Dann wird sie es vermutlich nicht mehr sehr rassistisch finden, wenn man diese Typen nicht mit offenen Armen aufnimmt.
    Aber das ist ihr Leben.

    Ja genau, und das ist eben dieser klandine Rassismus der Linksfaschisten, die hämisch grinsend diesen Frieden ohne Not durch Räuberbanden und dummdreiste Migrantenheere opfern.

    Sie wissen ganz genau, wen sie da reinholen.
    Man muß diesen Balkanroutentouristen nur mal etwas genauer in die Gesichter sehen.
    Dann versteht man sofort, was hier geschieht.

    Aber noch tiefer läßt dieses Photo blicken. Wenn schlechtes Gewissen und Getriebenheit, gepaart mit sturem Glaubensfanatismus an die Mission einen Namen haben, dann diesen:
    http://i.huffpost.com/gen/5538302/images/o-MERKEL-BALKANROUTE-facebook.jpg

  38. 38

    @ eagle1 #35

    Ja, dieses Foto spricht Bände - "Getriebenheit", vielleicht doch KRANKHAFTE Getriebenheit, bei der eine solche "Menschin" nicht mehr "Herr ihrer selbst" ist, sondern "besessen" von einer FREMDEN (durchaus irdischen!) MACHT bis zur Selbstzerstörung?

    Werden wir also doch von einer Geisteskranken reGIERt?

    Wurde die - möglicherweise - geisteskranke Merkel schon zu ihrer FDJ-Zeit von einem AFRIKANISCHEN Studenten mit einer "schlimmen Krankheit" infiziert?

    Auch diese "afrikanische Spur" wird inzwischen diskutiert, um das mörderische Vorgehen dieses Monsters GEGEN das DEUTSCHE VOLK irgendwie "einzuordnen":

    http://derhonigmannsagt.org/2017/10/12/werden-wir-von-einer-geisteskranken-regiert/

    Ihr ist ja auch durchaus bewußt, daß die gesetzlose millionenfache Flutung Deutschlands mit Negern und Mohammedanern ein VERBRECHEN ist - denn sonst würde sie nicht versuchen, diese Flutung NACHTRÄGLICH zu "legalisieren". Verbrechen aber bleibt Verbrechen, gerade wenn es um Völkermord durch "Massenansiedlung" INKOMPATIBLER Moslem- oder Neger-Horden ("Clans") geht. Da kann man hinterher nichts "legalisieren", sondern nur noch das Verbrechen BEENDEN und die hier in unserer "sozialen Hängematte" liegenden kulturfremden Esser sämtlich in ihre Herkunftsländer zurückzuschicken. Auf eine WIEDERGUTMACHUNG der Schäden will ich gerne verzichten, wenn sie "erstmal weg sind"!

  39. 39

    @ eagle1
    Donnerstag, 12. Oktober 2017 16:09
    31

    Also die extrovertierten Frauen, die es nicht kraß genug haben können, die auffallen wollen und um jeden Preis anders sein, oder die anderen, die immer von solchen Alpha-Weibchen in den Windschatten gedrückt wurden und nix abgekriegt haben.

    -------------------------------

    man könnte es als den Che effekt bezeichnen. Für den sind bestimmt viel frauen gestorben vor glück. Umso brutaler diese typen sind, umso feuchter werden solche frauen.
    Am besten er hat noch eine fiese visage - wie auch Che(mindestens schnauzer) - , dann fühlen sich solche frauen auch sehr beschützt(schlagen darf nur ER), wenn sie mit einem solchen schatz durch die stadt laufen.
    dann muss so ein "mann" ihr noch 3 mal die woche ins ohr lügen "isch libbe disch" und maria ist im glück.

    und die goldstücke sind nicht komplett bescheuert. die suchen sich gerne eine sicher bezahlte dame aus der sozialindustrie/sozialämter/justiz aus. Wie im richtigen leben. Oft entsteht liebe am arbeitsplatz. Ich habe so ein fall in der familie. mal abwarten was da passiert. allerdings hätte sie nun auch keinen deutschen zahnrzt mehr bekommen. obwohl sie ganz witzig ist. nun ist es halt ein kurde.

  40. 40

    @ neuanfang 39#

    Unser Bernhard von Klärwo hatte dazu immer sehr gute Ausführugen zu diesen Heiratsschwindler-Heeren.
    Sie gehen gezielt auf die Frauen los, die nach festem Job und/oder geldiger Familie aussehen, die irgendwo überfordert und sinnentfremdet in einem langweiligen Blödeljob rumhängen müssen, eben zum Beispiel Asylindustrie, und riechen den Braten derartig zuverlässig und treffsicher, daß sie fast immer ins Schwarze treffen.

    Etwas älter ist gern gesehen. Da sie dann keine Kinder mehr mit ihnen haben werden; beabsichtigt ist ja, nach der Bereicherung eine Jungfrau reinen Glaubens aus dem Heimatland zu ehelichen und dort die wahre Brut aufzuziehen. Heimlich oder offen.

    Gern auch mit dem Geld der so ausgebeuteten Gelackten.

    Vielleicht war die Ladenburger Maria auch so ein Fall. Die extreme Wut dieses Vergewaltigers kam vielleicht gerade von einem zerbrochenen Plan, die reiche Tochter einzufangen. Wäre gut möglich, daß die sich schon länger kannten.

  41. 41

    OT

    Seit einiger Zeit grüble ich über einen vielgebrauchten Ausdruck:

    Jemand habe keine Eier.
    Man kennt das.
    Der Mann hat oder hat keine Eier;

    Seit wann ist das eigentlich Inn?
    So lange ist das noch gar nicht gebräuchlich.

    Früher bediente man sich einer anderen Formel, um diesen Inhalt zu vermitteln.

    Es hieß:
    Der Mann hat oder hat keinen Mut-
    oder der Mann hat oder hat keine EHRE.

    Liegt neuerdings der Mut und die Ehre eines Menschen in den Eiern, respektive den Gonaden allgemein?
    Frauen können ja immerhin auch Mut und Ehre haben.

    Und seit wann genau ist das so?

    Seit wann liegt die Ehre in Form von Eiern vor?
    Ehre ist ein Charaktermerkmal.
    Mut auch.
    Eier steht für "nicht kastriert".
    "Nicht entmannt".

    Seit wann genau sind wir hier KASTRIERT worden, also nicht einmal mehr verhausschweint, meint domestiziert, sondern komplett kastriert?
    Seit wann diese Verochsung und Verwallachung der Männer im Lande?

    Kann sich jemand genauer erinnern, seit wann dieser Ausdruck sich eingebürgert hat?

    Ich kenne noch gut die Sätze, dieser oder jener habe ja keine Ehre im Leib.
    Seit wann genau wurde der Sitz der Ehre in die Familienjuwelen verlegt.

    Mal eine blinde Vermutung:

    SEIT ES KEINE FAMILIEN MEHR GIBT?

  42. 42

    @ eagle1
    Freitag, 13. Oktober 2017 10:09
    41

    ..... keine Eier;

    Seit wann ist das eigentlich Inn?

    ---------------------------

    das kommt aus dem muselmanischen.
    war bei denen schon ein beliebter spruch als es noch die DM gab.

  43. 43

    @ eagle1
    Freitag, 13. Oktober 2017 9:59
    40

    Unser Bernhard von Klärwo hatte dazu immer sehr gute Ausführugen zu diesen Heiratsschwindler-Heeren.
    Sie gehen gezielt auf die Frauen los,

    -------------------------------------

    könnte dazu aktenkundige fälle nennen.

    ist teils richtig lustig. denn im tiefsten osmanien, da wo nachts aus unerfindlichen gründen die esel schreien, muss der älteste sohn als erster heiraten.

    logisch bringen die den kult mit hierher. und da wirds dann oft brenzlig in den auslegungen....

  44. 44

    @ neuanfang 42#

    Danke.
    Dachte ich mir schon.

    Die Islamisierung also hat uns hier verochst und verwallacht.
    Umso mehr die Musels sich hier eingeeiert haben, um so weniger Eierei blieb für die hiesigen übrig.

    Und der Staat spielt dabei die Rolle des Oberkastrators, besser gesagt, der Oberkastratorin.

    Deswegen frage ich ja: seit WANN GENAU.
    Nicht unbedingt, woher das kommt, das dachte ich mir schon.
    Wer hat denn ständig eine Hand am Sack und rennt den ganzen Tag mit labbrigen Joggingjosen rum.

    Aber SEIT WANN GENAU IST DAS HIER GÄNGIGER NORMALAUSDRUCK, oft und gern auch von DEUTSCHEN genutzt.

    Seit IHR oder schon davor?

  45. 45

    Also konkret:

    meine Frage bezieht sich auf den genauen Zeitpunkt, ab wann WIR HIER diesen Ausdruck von den Musels als Spruch übernommen haben.

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