Albert Schweitzer: “Afrikaner haben weder die intellektuellen, geistigen oder psychischen Fähigkeiten, um sie mit weißen Männern in einer beliebigen Funktion unserer Zivilisation gleichzusetzen oder zu teilen. “


Albert Schweitzer: Rassist – oder ein die Wirklichkeit erfassender Humanist?


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ALBERT SCHWEITZER, FÜHRENDER PAZIFIST SEINER ZEIT UND FRIEDENSNOBELPREISTRÄGER, SAH IN DER SCHWARZEN RASSE EINE DER WEIßEN IN KEINEM PUNKT EBENBÜRTIGE

„Ich habe mein Leben gegeben, um zu versuchen, die Leiden von Afrika zu lindern. Es gibt etwas, das alle weißen Männer, die hier gelebt haben, wie ich, lernen und wissen müssen: dass diese Personen eine Sub-Rasse sind.

Sie haben weder die intellektuellen, geistigen oder psychischen Fähigkeiten, um sie mit weißen Männern in einer beliebigen Funktion unserer Zivilisation gleichzusetzen oder zu teilen.

Denn wann immer ein weißer Mann sucht unter ihnen als gleicher zu leben, werden sie ihn entweder zerstören oder ihn verschlingen. Und sie werden seine ganze Arbeit zerstören.” ALBERT SCHWEITZER, 1961

Gleich vorne weg: Es ist mir vollkommen egal, ob, wie nun  zu erwarten ist, westliche Gutmenschen, Linke, PSEUDU-ANTI-RASSISTEN oder Rassisten gegen Weiße sich nun über einen Albert Schweitzer hermachen und ihn des Rassismus bezichtigen. 99,999 Prozent der Schweitzer-Kritiker können diesem Mann in puncto Intelligenz und Erfahrung im Umgang mit Afrikanern nicht das Wasser reichen. Es ist, um es an einem Beispiel zu verdeutlichen, in etwa so, als würden Grundschüler die Einstein´sche Relativitätstheorie kritieieren.

MULTIALENT ALBERT SCHWEITZER:
ER WIDEMTE SEIN LEBEN FÜR KRANKE SCHWARZE

Albert Schweitzer war ein deutscher Arzt, Philosoph, evangelischer Theologe, Organist, Musikwissenschaftler und Pazifist – und erhielt für sein segensreiches und unter höchsten Entbehrungen geführtes Wirken an abertausenden kranken Afrikaner 1952 den Friedensnobelpreis.

Bevor er sich im Alter von 30 Jahren dem Medizinstudium widmete und dieses erfolgreich mit einer Promotion abschloss, studierte Schweitzer an der Universität Straßburg Theologie und Philosophie (Erstes Theologisches Examen 1898).

Zudem studierte er in Paris Orgel bei Charles-Marie Widor, bei dem er seit 1893 schon gelegentlich Unterricht genommen hatte, und Klavier bei Marie Jaëll. In seinen wenigen Aufenthalten in Europa, wo er bereits einen Heldenstatus genoss, konnte er  mit seinen vorzüglichen Klavier- und Orgelkonzerten genügend Spenden einnehmen, um seine Arbeit in Lambarene wieder aufzunehmen – und die dringendsten medizinischen Geräte und Medikamente zu kaufen, die er dann per Schiff nach Lambarene verschiffte.


DAS MEDIZINSTUDIUM SOLLTE SEIN LEBEN GRUNDLEGEND VERÄNDERN

Von 1905 bis 1913 studierte Albert Schweitzer Medizin in Straßburg mit dem Ziel, in Französisch-Äquatorialafrika als Missionsarzt tätig zu werden. Die Immatrikulation zum Studium der Medizin war sehr kompliziert. Schweitzer war ja bereits Dozent an der Universität Straßburg. Erst eine Sondergenehmigung der Regierung machte das Studium möglich. 1912 wurde er als Arzt approbiert, im gleichen Jahr wurde ihm der Titel eines Professors für Theologie verliehen auf Grund seiner „anerkennenswerten wissenschaftlichen Leistungen“.  Somit war er, im Alter von 38 Jahren und bevor er nach Afrika ging, in drei verschiedenen Fächern promoviert, hatte sich habilitiert und war Professor.

SCHWEITZER WAR FÜHRENDER PAZIFIST SEINER ZEIT

Albert Schweitzer wurde von mehreren Freunden, unter anderem Albert Einstein und Otto Hahn, gedrängt, seine Autorität gegen die Atomrüstung NACH DEM ZWEITEN WELTKRIEG einzusetzen. Er zögerte allerdings, weil er sich zunächst nicht kompetent genug fühlte. Endgültig überzeugte ihn dann allerdings der Publizist Norman Cousins. Nachdem er sich intensiv auch mit den wissenschaftlichen Grundlagen der Atomphysik und den Folgen von Atomwaffentests auseinandergesetzt hatte und brieflich und persönlich befreundete Fachleute wie Werner Heisenberg, Frédéric Joliot-Curie und Albert Einstein befragt hatte, sendete er am 23. April 1957 über den Sender Radio Oslo einen „Appell an die Menschheit“.

Dieser Appell erfuhr weltweite Aufmerksamkeit und wurde in 140 Sendern übernommen. Am 28., 29. und 30. April 1958 folgten drei weitere Appelle, „Verzicht auf Versuchsexplosionen“, „Die Gefahr eines Atomkrieges“, „Verhandlungen auf höchster Ebene“ die vom Präsidenten des norwegischen Nobelpreiskomitees, Gunnar Jahn vorgelesen wurden. Sie wurden unter dem Titel „Friede oder Atomkrieg“ gedruckt.

Schweitzer gehörte 1958 neben Otto Hahn zu den prominentesten Unterzeichnern einer von Linus Pauling initiierten Unterschriftensammlung bei namhaften Wissenschaftlern gegen die Atomversuche. Schweitzer trat auch der 1957 gegründeten amerikanischen Friedensgruppe National Committee for a sane nuclear policy (SANE) bei. (Quelle: Wikipedia)

OBWOHL ER SICH JAHRZEHNTELANG SCHWARZEN KRANKEN WIDMETE, WARNTE ER VOR DER DEREN ZERSTÖRUNGSPOTENTIAL GEGENÜBER WEIßEN ERRUNGENSCHAFTEN

Schweitzer widmete den Großteil seines Lebens der Fürsorge erkrankter Afrikaner, zu dessen Zweck er mit Hilfe von Spenden und mit seinen eigenen Händen das weltberühmte Krankenhaus Lambarene im zentralafrikanischen Gabun aufbaute.

Er half den Schwarzen dort, wo sie lebten: In Afrika. Und holte sie nicht, wie geisteskranke Gutmenschen und Linke dies heute machen, zu Millionen in einen Kontinent, dessen Zivilisation sie nie verstehen werden.

Schweitzer wäre, lebte er heute noch, ein vehementer Gegner der Massenimmigration von Millionen Schwarzen nach Europa. Er würde diese Politik als “wahnsinnig” bezeichnen – und vor der Zerstörung des weißen Europas durch schwarze und arabische Immigranten warnen.

WARUM ALBERT SCHWEITZER HEUTE NIE EINEN
FRIEDENSNOBELPREIS ERHALTEN WÜRDE

Heute würde ein Albert Schweitzer niemals einen Friedensnobelpreis erhalten. Die Phalanx der diesen Preis vorschlagenden und befürwortenden Gutmenschen, meist Linke, wäre übermächtig gegen diesen Philanthropen.

Sie geben ihre Friedensnobelpreise lieber Massenmördern wie einem Henry Kissinger, einem Yassir Arafat – oder, in vorauseilender Unterwerfung vor einem angeblichen Rassismus gegenüber Schwarzen einem schwarzen US-Präsidenten, noch bevor dieser auch nur einen Fuß ins weiße Haus gesetzt hatte.

Dass der Friedensnobelpreisträger Obama sich später als der US-Präsident erweisen sollte, der die längste Zeit seiner gesamten Amtszeit – verglichen mit allen bisherigen US-Präsidenten, einschließlich des so gehassten George W. Bush – Krieg geführt hatte, ist eine weitere bittere Ironie der Geschichte – und wird von der linken Medienmeute behandelt wie alles, was nicht in ihr Weltbild passt: Es wird einfach totgeschwiegen.

Das ein anderer – ein Held der Linken – sich ganz entsprechend über die Afrikaner geäußert hatte wie Albert Schweitzer, und dass dies seinem Ruhm und Ansehen bis heute keinerlei Schaden zugefügt hat, sieht man an Che Guevara. Dieser sagte nach einem mehrjährigen Afrika-Aufenthalt, in welchem er den Geist der proletarischen Revolution in den schwarzen Kontinent exportieren wollte, folgendes über Schwarze:

“Der Schwarze ist träge und faul – und gibt sei  Geld für Frivolitäten aus. Während der Europäer nach vorne schaut und intelligent ist”.
Che Guevara, Quelle

Selbstverständlich tut dies den 50-jährigen Gedenkfeiern, die dieses Jahr anlässlich seiner Tötung in Südamerika staatfinden, keinerlei Abbruch. Solche Kleinigkeiten werden seitens der Linken einfach – ich sagte es bereits – politisch korrekt totgeschwiegen: Dass Gleiche ist eben nicht dasselbe. Es kommt immer drauf an, wer etwas sagt oder etwas tut. Das ist das, was ich den linken Werterelativismus nennen.

Michael Mannheimer, 14.10.2017

***

 

 

Dr. Albert Schweitzer, Friedensnobelpreisträger 1952, in seienm Buch From My African Notebook 1961

Albert Schweitzer über die afrikanische Herrenrasse

„Ich habe mein Leben gegeben, um zu versuchen, die Leiden von Afrika zu lindern. Es gibt etwas, das alle weißen Männer, die hier gelebt haben, wie ich, lernen und wissen müssen: dass diese Personen eine Sub-Rasse sind.

Sie haben weder die intellektuellen, geistigen oder psychischen Fähigkeiten, um sie mit weißen Männern in einer beliebigen Funktion unserer Zivilisation gleichzusetzen oder zu teilen. Ich habe mein Leben gegeben, um zu versuchen, ihnen die Vorteile zu bringen, die unsere Zivilisation bieten muss, aber mir ist sehr wohl bewusst geworden, dass wir diesen Status behalten: die Überlegenen und sie die Unterlegenen.

Denn wann immer ein weißer Mann sucht unter ihnen als gleicher zu leben, werden sie ihn entweder zerstören oder ihn verschlingen. Und sie werden seine ganze Arbeit zerstören.

Einschub von MM:
Albert Schweitzer vor seinem mit eignen Händen gebauten Krankenhaus in Lambarene. Wann immer er Zeit fand, schlug er selbst das Holz im Dschungel, sägte es zurecht und zimmerte ein Gebäude nach dem anderen. Auch die meisten Pläne für das Krankenhaus stammen von ihm. Schweitzer war ein echtes Multitalent.


Erinnert alle weißen Männer von überall auf der Welt, die nach Afrika kommen, daran, dass man immer diesen Status behalten muss: Du der Meister und sie die Unterlegenen, wie die Kinder, denen man hilft oder die man lehrt. Nie sich mit ihnen auf Augenhöhe verbrüdern. Nie Sie als sozial Gleichgestellte akzeptieren, oder sie werden Dich fressen. Sie werden Dich zerstören.“

Dr. Albert Schweitzer, Friedensnobelpreisträger 1952 in seinem Buch 1961, From My African Notebook.

 

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