Lidl entfernt bei seinen Prodkuten schon wieder Kreuze auf Kirchen


Lidl will nichts davon gewusst haben, dass die Kreuze
auf der griechischen Kapelle wegretuschiert waren


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„WER KREUZE WEGRETUSCHIERT, DER VERGEHT SICH AN DER EUROPÄISCHEN GESCHICHTE, VERLEUGNET SICH SELBST UND KASTRIERT UNSER KULTURELLES GEDÄCHTNIS.”

Oriana Fallaci, die legendäre italienische Schriftstellerin und Islamkritikerin, war als junges Mädchen Widerstandskämpferin gegen die Nazi-Besatzung Italien. Ihre Kritik am Islam brachte ihr dennoch den Ruf der italienischen Journaille als “Neonazi” ein – und sie wurde mit hunderten Prozessen seitens italienischer Linker überzogen wegen Kritik an dem genozidalen und frauenfeindlichen Islam.

Sie zog die Konsequenzen daraus und verließ ihre Heimat für immer. Sie würde, so ihre Worte, niemals wieder in  ihrem Leben den von ihr so geliebten italienischen Boden berühren. Am 15. September 2006 starb sie in ihrem New Yorker Exil.

MAN KANN UND MUSS SICH AUCH ALS ATHEIST ZU DEN CHRISLTICHEN WURZELN SEINER HERKUNFT BEKENNEN. ALLES ANDERE WÄRE KULTURELLER NIHILISMUS

Obwohl sie bekennende Atheistin war, stand sie hinter dem christlichen Erbe Italiens und Europas. Ihr ganzes Leben sei durch das Christentum geprägt worden, so Fallaci in zahlreichen Interviews. Und dieses habe nicht nur Böses, sondern auch Großartiges  hervorgebracht. Vor allem in der Musik und Architektur. Daher bezeichnete sich Fallaci als “Kulturchristin” – ein Begriff, den ich auch für mich übernommen habe.

Sie hätte sich vehement gegen das gewehrt, was wir erneut aus Deutschland erfahren: Dort hat der Lidl-Konzern wieder Produkte auf den Markt gebracht, in welchen die Kreuze griechischer Kapellen wegretouschiert worden waren. Lid will davon nichts gewusst haben. Es habe die Bilder von einer Fotodatenbank bekommen.


LIDL: WIEDER EIN FALL EINER VORAUSEILANDEN UNTERWERFUNG
VOR DEM ALLMACHSTSANSPRUCH DES ISLAM?

Nun, man hat gewisse Schwierigkeiten dies dem Lidl-Konzeern zu glauben. Denn zu offensichtlich ist, dass Lidl Kreuze nicht nur zufällig auf seinen Produkten entfernen lässt: Denn nicht nur in Griechenland, nicht nur in Zypern, nicht nur in Deutschland oder Italien fehlen die Kreuze auf den Lidl-Produkten. Und kein Lidl-Mitarbeiter will das bemerkt haben?

Es muss nicht immer eine böse Absicht hinter einer bösen Sache stecken. Doch sollte es sich tatsächlich um ein “Versehen” gehandelt haben, dann muss der nächste Schritt  sein, sich geschäftlich für immer von dieser Fotodatenbank zu trennen. Denn die Kreuze verschwanden dort nicht zufällig. Dahinter steckt eine klare Anweisung der Geschäftsleitung, christliche Symbole allgemein zu entfernen.Die Gründe dahinter dürften klar sein: Linke Gesinnungsdiktatur (Tarnbegriff: “Politisch korrektes” Handeln)

Lidl muss in Zukunft die Bilder genau anzuschauen, die man auf Verpackungen aufbringt. Denn ansonsten wird aus einem bloßen Verdacht letztendlich Wirklichkeit: Dann sind solche Verpackungen in der Tat das, was sie sein sollen: Vorauseilende Unterwerfung unter den Anspruch des  kulturellen Primats des Islam.

Denn die Überschwemmung der Märkte “Ungläubiger” mit halal-Produkten ist eine Form des islamischen Dschihads gegen dem betreffenden Land – und ein weiterer Mosaikstein in der scheibchenweise vollzogenen Scharisierung eines Landes, das man zu übernehmen und islamisieren gedenkt. Gäbe es auch nur ein einziges islamisches Land, das für seine dortigen Christen Schweinfleisch ohne Probleme anbietet, wäre die Sache ganz anders.

Denn Toleranz kann und darf keine Einbahnstraße sein. Wenn Türken in ihrem Land das Kaufen von Schweinefleisch untersagen, wieso sollen sie dann das Recht haben auf halal-Produkte in einem christlichen Land haben?

Dirk Driesang, Mitglied im AfD-Bundesvorstand, sagte zu diesem Vorfall:

„Wer Kreuze wegretuschiert, der vergeht sich an der europäischen Geschichte, verleugnet sich selbst und kastriert unser kulturelles Gedächtnis. Unsere europäische Identität ist untrennbar verbunden mit der Entwicklung des Christentums und der christlichen Kirchen in Europa. Wer Kreuze wegretuschiert, vergeht sich an der Wirklichkeit. Wo aber der ‘Widerstand durch Wirklichkeit’ fehlt, da wird ‘prinzipiell alles’ möglich. Hannah Arendt sah im möglichen Verlust von Wirklichkeit sogar die ‘größte Gefahr der Moderne’.

Michael Mannheimer, 15.10.2017

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Lidl: wieder Kreuze auf Kirchen entfernt

 

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