Deutsche Medien am Pranger – Journalistin packt aus!


ca 18 min.

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Sinned Gnissa, Am 29.10.2016 veröffentlicht

Deutsche Medien am Pranger – Journalistin packt aus!

In diesem Beitrag packt die bekannte Journalistin Dr. Gabriele Krone-Schmalz am Beispiel des Ukraine-Konflikts mit Russland über die Täuschungen und die Manipulationen der Medien aus. Offensichtlich wird wie Journalisten und Medien dazu angehalten werden nur vorbestimmte Beiträge zu zeigen um die Menschenmassen (Konsumenten) zu manipulieren und ihnen eine Meinung aufzuzwingen.

Im folgenden geht es , wie schon erwähnt, vor allem um den Ukraine-konflikt mit Russland. Ihre Aussagen und Statements dazu sind vernünftig und erinnern mich an den hohen Standard der Berichterstattung, den wir noch in der Bonner Republik hatten – und der dank der politisch korrekten Gesinnungsdiktatur der Linken, die sich besonders in den Medien eingenistet haben, so gut wie verschwunden ist.

Dr. Gabriele Krone-Schmalz spricht allerdings nicht über die wesentlich schlimmere Miss-berichterstatatung, die bei uns über die AfD oder den Islam stattfindet. Zu ihrer Verteidigung muss gesagt werden, dass dies auch nicht das Thema dieses interessanten Interviews war. Dennoch – sie hätte es in der Hand gehabt, diesen Tatbestand zumindest in einem Nebensatz zu erwähnen. Vermutlich war ihr dieses eisen zu heiß.

Immerhin – eine von mir immer als eher kritisch, da links orientierte, jedoch ohne Frage höchst sachkundige Journalistin (was sie vom Gros ihrer linken Kollegen absetzt), zeigt ein selbstkritisches Gesicht, das ich von ihr nicht erwartet hätte. Dadurch ist ihr mein Respekt sicher.


Lesen sie in der Folge eine Mitschrift des Interviews

Ich habe hier eine Mitschrift ihres Interviews verfasst. Nicht wörtlich (nur ganz wenige Passagen sind wörtlich), sondern sinngemäß. Das tat ich für meine Leser, die, wie ich, lieber einen Text lesen als sich ein Video anschauen. Der Originaltext kann jederzeit im Video gehört werden.

 

Frage.

Woher kommt die Kluft zwischen öffentlicher und veröffentlichter Meinung?

Dr. Gabriele Krone-Schmalz:

Ich kann die Kritiken der Zuschauer an uns Medien verstehen. Es sind in der Tat Fehler gemacht worden.

Europa und EU sind nicht dasselbe. Wird aber von den Medien oft so dargestellt. Die Zuschauer sind nicht so dumm, dass sie das nicht entdecken.

Zur Ukraine: Wenn vom “pro-russischen Mob” gesprochen wird – seitens der Medien wohlgemerkt – dann stößt dies bei den Zuschauern zu Recht auf. Denn sie versehen, was damit erzeugt werden soll: eine antirussische Stimmung.

Wir Medien sind verpflichtet, Interessen, egal, wo sie ihren Ursprung haben, diese Interessen auch objektiv darlegen. Und nicht die einen Interessen weiß malen, und die andern Interessen schwarz malen. Doch genau dies geschieht.

Medien sind in puncto des Ukraine-Konflikts eindeutig auf Seite der NATO und Brüssels – und alles, was von Moskau kam, wurde mit einem negativen Vorzeichen versehen. Das darf nicht sein – das dürfen Journalisten nicht tun. Alles, was von Russland kommt, wird als russische Propaganda hingestellt.

Was mich freut ist, dass wir Bürger haben, die sich das auf Dauer nicht gefallen lassen.

Es grenzt bekanntlich an Selbstmord, wenn man Kollegen kritisiert. Dennoch muss es sein, wenn eine gewisse Grenze der In-Obejektivität überschritten wurde.

Man hatte von Anfang an Putin etwa nicht ernst genommen. Schon wie wer aussieht – und er kommt ja vom KGB. Das darf so nicht sein.

Warum Journalisten das machen? Das hat auch etwas mit Bequemlichkeit zu tun. Wenn ich gegen den Strom schwimme, muss ich gut munitioniert sein. Wenn ich mit dem Strom schwimme, hab ichs viel leichter.

Der Eindruck dass unsere Berichterstattung über Russland nicht korrekt ist, den habe ich unbedingt. Russland wird immer im schlechten Licht beschrieben – oft sind es nur durch die Einsätze von unterschwelligen Formulierungen wie “angeblich” oder ähnlichen Formulierungen, die Russlands Perspektive im schiefen Licht dastehen lasen sollen.

Es bedeutet für mich Hoffnung, dass Bürger sich nicht alles von den Medien gefallen lassen. Es gibt immer noch einen Bodensatz von politisch interessierten Bürgern, die die Manipulationen erkennen und sich zu Recht wehren.

Journalisten sind meistens bequem-  sie schwimmen lieber mit dem Strom als gegen ihn. Das ist wohl die schlimmste Krux in meiner Branche.

Was wir nicht akzeptieren können ist, dass, wenn über 90 Prozent der Krim-Bevölkerung für Russland stimmt, wir mit massiver Kritik und Annexionsvorwürfen gegen Russland reagieren. Aber dass wir zugleich, wenn 90 Prozent der Ukrainer für die EU stimmen, wir mit Hurra reagieren.


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