BÖRSENLEGENDE MARC FABER: “SCHWARZE MACHEN USA ZU SIMBABWE”


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BÖRSENLEGENDE MARC FABER:
“SCHWARZE MACHEN USA ZU SIMBABWE”

“Ja, was Mugabe kann – sein Land, die “Kornkammer Afrikas”, völlig zugrunde zu richten, das können Juncker und Ferkel doch auch: “blühende Landschaften” in Europa ZUGRUNDE RICHTEN!

Werden wir etwa schon von “Schwarzen” reGIERt? Nee, es gibt WEISSE, die offensichtlich NOCH BLÖDER sind! Leider geben diese irren Linksgrundgestörten derzeit noch den Ton in Medien und Politik an:

Obwohl alle Nazis längst tot oder im Gefängnis verfault sind, definieren sie das Wort einfach um und bezeichnen jeden als solchen, der nicht ihrer Meinung ist und ihre “Selbstmord”-Politik ablehnt, wonach wir uns auf das kulturelle Niveau von Mohammedanern und Negern zu begeben hätten, um glücklich zu sein.” (Aus einem KOMMENTAR VON “ALTER SACK”)

BÖRSENEXPERTE WIRD “NIE MEHR” ZU TALKSOWS EINGELADEN

Alle Fernsehstationen, die bis dahin den Börsenexperten gerne zu Interviews baten, so zum Beispiel CNBC aber auch Fox News, haben darauf hin versprochen, Marc Faber nie wieder einzuladen. Er musste auch seine Aufsichtsrats- und sonstigen Verwaltungsmandate bei Firmen mit sofortiger Wirkung abgeben. So zum Beispiel bei Sprott Asset Management.

Dabei hatte Faber mit seiner Einschätzung zu Zimbabwe vollkommen recht. Das Land wird von Robert Mugabe, der 1980 erstmals zum Premierminister und 1987 zum Präsidenten gewählt wurde (den Posten hat er heute noch inne) und von den Linken der westlichen Welt wie ein Held gefeiert wurde, diktatorisch regiert. Simbabwe, die ehemalige, unter britischer Kolonialherrschaft genannten Rhodesien  war die Kornkammer Schwarzafrikas.

Die Menschenrechtslage verschlechterte sich im Jahr 2008 drastisch. Nach den Wahlen im März wurde das Land von Menschenrechtsverletzungen ungekannten Ausmaßes erschüttert, die von staatlicher Seite unterstützt oder geduldet wurden. Die Täter waren zumeist Angehörige der Sicherheitskräfte, Kriegsveteranen oder Anhänger der Afrikanischen Nationalunion von Simbabwe.[Länderbericht 2008 Amnesty International]


1995 hatte Präsident Mugabe auf der Internationalen Buchmesse in der Hauptstadt Harare den Stand der schwulen und lesbischen Gruppierungen abräumen lassen.[Neue Zürcher Zeitung, Ausgabe 60, Lackmustest für Menschenrechte. 13. März 2001] Mugabe äußert seine Feindseligkeiten gegenüber Homosexuellen in aller Deutlichkeit:

„Homosexuelle sind pervers und abstoßend. Sie verstoßen gegen die Gesetze der Natur und der Religion.“

Und: „Sind Perversitäten etwa die Grundlage der Buchmesse?“ Nach einer Meldung der Presseagentur dpa hat der Präsident von Simbabwe bei der Eröffnung der Buchmesse erklärt, Homosexuelle hätten in seinem Land keine Rechte und seien „schlimmer als Tiere“.

Nach der Unabhängigkeitserklärung und der Vertreibung der meisten weißen Farmer sind Hunger, Arbeitslosigkeit, Energieknappheit und Binnenflucht weit verbreitet. Im Index der menschlichen Entwicklung der Vereinten Nationen nahm Simbabwe 2016 unter 188 Ländern den 155. Platz ein.[Human Development Report Office: Zimbabwe – Country Profile: Human Development Indicators, abgerufen am 14. Oktober 2016]

In der Rangliste des Happy Planet Index der New Economics Foundation in Zusammenarbeit mit Friends of the Earth belegte Simbabwe in zwei aufeinander folgenden Studien in den Jahren 2006 und 2009 weltweit den letzten Platz. (Quelle)

DER JAKOBINISCHE GESINNUNGSTERROR DER LINKEN HAT LÄNGST DIE GESAMTE WESTLCHE WELT  ERFASST

Die unsäglichen Angriffe der Linken gegen Faber, der mit seiner Äußerung die nackte Wahrheit über Zimbabwe – aber auch über die Rückständigkeit des Großteils der Schwarzen in den USA –  sagte,  zeigt den weltweiten Gesinnungsterror der Linken, der keinesfalls nur in Deutschland seine Blüten treibt.

Ich erinnere an den Friedensnobelpreisträger Albert Schweitzer, der ähnliches über die Schwarzen gesagt hat – und gleichwohl den Schwarzen mehr geholfen hat in seinem Dschungelkrankenhaus Lambarene als irgendein linker oder gutmenschlicher Gesinunngs-Jakobiner es je tun werden.

Ich erinnere ebenfalls an Che Guevara, der die Schwarzen generell als “träge und faul” bezeichnete. Dass Che dennoch als Ikone der Linken nicht wegen angeblichen “Rassismus” seitens links abgeschafft oder auch nur kritisiert wird – darüber muss man kein Wort verlieren.

Denn Linken geht es nicht um Wahrheit. Es geht ihnen allein darum, ihr 50-jährige Monopol über die Definition politischer und gesellschaftlicher Begriffe nicht zu verlieren. Mit diesem Monopol können sie den Rest der westlichen Welt bislang bestens kontrollieren – und tyrannisieren, wenn Widerspruch auftrat.

Daher ist es der Börsenlegende Marc Faber umso höher anzurechnen, dass er auf den beispiellosen Shitstorm, der seitens der meist links besetzten US-Medien auf ihn niederhagelte, stoisch antwortete:

“Ich stehe zu meinen Aussagen, weil sie unbestreitbare Fakten sind”.

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Eklat um Marc Faber: Schwarze machen USA zu Simbabwe

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