Ghanesischer Siegaue-Vergewaltiger zu elfeinhalb Jahren Gefängnis verurteilt


Ausnahmsweise einmal keine Täter-Justiz. Das hat seine Gründe.
Lesen Sie, worin diese liegen


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HARTES, ABER GERECHTES URTEIL GEGEN EINEN BRUTALEN SCHWARZAFRIKANISCHEN VERGEWALTIGER

Ein Urteil, das in der Härte der Tat entspricht. Aber auch ohne Frage ein politisches Urteil. Denn die Tat des Schwarzafrikaners, der als “Camping-Vergewaltiger” europaweit bekannt wurde, ging um die halbe Welt – und die Empörung der deutschen Bevölkerung über die unfassbare Tat des abgelehnten Asylbewerbers war so groß, dass die Politik sich offensichtlich entschloss, mit einem harten Urteil etwas Dampf aus dem Kessel zu lassen.

Der Täter überfiel ein junges Pärchen, das auf den Bonner Siegauen in einem Zelt übernachtet, mit einer Axt – und vergewaltigte eine 23 Jahre alte Studentin auf brutalste Wiese. Die junge Frau leidet bis heute unter der Tat – ihr Freund musste dem Geschehen tatenlos zusehen.

ES GIBT IN DEUTSCHLAND KEINE UNABHÄNGIGE JUSTIZ

Ich persönlich glaube nicht mehr an die Unabhängigkeit der Justiz. Es ist nicht etwa nur eine persönliche Meinung, sondern der Fakt, dass es in Deutschland KEINE Gewaltenteilung gibt. Denn – ich habe schon mehrfach darüber berichtet – die Justiz ist der Exekutive (Regierung) untergeordnet – und muss deren Weisungen befolgen. Die Existenz einer Gewaltenteilung in Deutschland – eine conditio sine qua non für jede Demokratie – ist also ein reiner Mythos.

Daher bin ich sicher, dass das Bonner Landgericht von der CDU-Regierung den mündlichen Auftrag erhielt, ein hartes Urteil zu fällen. Was es dann auch tat.


Dass es 2 Jahre unter dem Antrag der Staatsanwaltschaft lag – auch das halte ich für ein abgekartetes Spiel mit dem Ziel, den Deutschen eine unabhängige Justiz vorzugaukeln.

Ich werde in naher Zukunft die Aussage eines Staatsanwalts bringen, der genau diese Praxis bestätigt.

ANDERES BUNDESLAND, ANDERE REGIERUNG, ANDERES URTEIL

Dennoch: Das Urteil ist gerecht. Es steht allerdings in klarem Widerspruch zu Urteilen gegen Immigranten aus von Linksgrün geführten Bundesländern, deren Tathintergund noch wesentlich schlimmer ist.

Beispiel Heilbronn, Baden-Bürttemberg. Landesregierung: Die Grünen. In Heilbronn hatte im Jahre 2016 ein syrischer Immigrant eine kleine Polizeistation im Stadtteil Neckargartach überfallen. Der Grund:

Der Syrer war er mit seinem Versuch gescheitert, mit einem Polizisten erneut über seinen Strafbefehl in einem Fall um Widerstand gegen Polizeibeamte zu reden. Womöglich wähnte er sich in Syrien – und meinte, mit einem Gespräch, inklusive einem kleinen Bestechungsbetrag, könne  der Strafbefehl gegen ihn aus der Welt geschafft werden. (Quelle)

Der Postenführer lehnte an der Sicherheitstür ein Gespräch ab und forderte den Mann auf, zu gehen. Daraufhin wuchtete der geduldete Asylbewerber eine schlecht konstruierte Seitentür auf und ging im Posten mit zwei Messern und einem Hammer auf zwei Polizisten los. Das heißt: er war bereits mit diesem Hammer und zwei Messern zur Polizeistation gekommen. Eine spontane Tat im Affekt schied daher aus.

Einen Beamten verletzte er schwer, einen leicht mit Messerstichen. Erst als ein Polizist Schüsse aus seiner Dienstpistole abfeuerte, konnte der Angreifer gestoppt werden. Der Angreifer und der schwer verletzte Beamte mussten im Krankenhaus notoperiert werden.

Das Urteil des Vorsitzenden am Landgericht: Lediglich 9 Jahre Haft. Einer der beiden schwerverletzten Polizisten, der wochenlang im Krankenhaus um sein Leben kämpfte, war über dieses milde Urteil empört.

Nun: auch hierbei bin ich mir sicher, dass Höhe und Art des Urteils von der grünen Stuttgarter Landesregierung befohlen wurde.

Ich selbst  stand schon am selben Landgericht als Angeklagter vor Gericht: Der Vorsitzende Kleinschroth, derselbe, der das Urteil gegen den Syrer sprach,  wies damals alle 23 Beweisanträge meines Verteidigers ab – womit ich ohne die Chance einer Verteidigung das Urteil wegen “Beleidigung eines Politikers” über mich ergehen lassen musste.

Ich habe meine persönlichen Konsequenzen aus diesem justitiellen Schmieren-Theaterstück getroffen. Doch das ist eine ganz andere Geschichte.

Michael Mannheimer, 20.10.2017

***

 

Aus: news-front.info, Veröffentlichungsdatum: 19 10 2017

Siegaue-Vergewaltiger zu elfeinhalb Jahren Gefängnis verurteilt

Im Fall der Vergewaltigung in der Bonner Siegaue ist der Täter Eric X. zu einer Haftstrafe von elfeinhalb Jahren verurteilt worden. Zu diesem Urteil kam das Bonner Landgericht am Donnerstag und blieb damit unter dem Strafmaß von 13 Jahren, das die Staatsanwaltschaft für den abgelehnten Asylbewerber gefordert hatte.

Der 31 Jahre alte Ghanaer hatte Anfang April auf einem Zeltplatz in der Bonner Siegaue eine 23jährige Studentin und ihren 27jährigen Freund mit einer Astsäge attackiert. Da es zur Tatzeit dunkel war, war die Säge für das Paar nicht als solche identifizierbar. Der Angreifer forderte die Frau auf, das Zelt zu verlassen und vergewaltigte sie. Außerdem stahl er dem Paar Geld und eine Lautsprecherbox.

„Er zog seine Hose runter, drang in sie ein“

Oberstaatsanwältin Claudia Trauzettel schilderte die Tat laut Bild-Zeitung so:

„Er zeigte mit der Astsäge auf die Zeugin: ‘Come out, bitch. I wanna fuck you.’

Die Zeugin kam der Aufforderung nach. Sie hatte Todesangst. Er lotste sie zehn Meter weg, zwang sie, sich auf eine Decke zu legen, die er mitgebracht hatte. Er zog seine Hose runter, drang in sie ein. Er führte ungeschützten Geschlechtsverkehr bis zum Samenerguß aus. Die Astsäge lag griffbereit in der Nähe.“

Die junge Frau leistete dem Bericht zufolge keinen Widerstand, versuchte den Angreifer noch zu beruhigen. „Gehen Sie bitte und lassen Sie uns leben“, soll sie gefleht haben. Anschließend floh der Vergewaltiger. Der Freund alarmierte Polizei- und Rettungskräfte. Das Opfer wurde in ein Krankenhaus eingeliefert.


 Einschub Michael Mannheimer

Videodauer: 34 Sekunden

 Im größten demokratischen Land der Welt, in Indien, geht die Polizei mit Vergewaltigern ganz anders um als in Deutschland. Die Rückfallquote soll sich in Indien nach solchen Maßnahmen bei nahe Null befinden.


Der Asylbewerber, der zehn Tage vor der Tat seinen Abschiebebescheid erhalten und vor seiner Festnahme in einer Flüchtlingsunterkunft gelebt hatte, bestritt im Verlauf des Prozesses vehement, der Täter gewesen zu sein. Allerdings fand sich am Tatort sein Sperma.

Eric X. verhöhnte sein Opfer

Vor Gericht verhöhnte er sein Opfer:

„Wenn das Gericht sagt, die DNA passt, dann muß ich das Mädchen eine Prostituierte nennen.“

Weiter sagte er:

„Jeder, der dieses Mädchen unterstützt, das behauptet, vergewaltigt worden zu sein, ist der dreckigste Mensch auf Erden.“

Ein Gutacher hatte ihm volle Schuldfähigkeit sowie eine hohe Rückfallgefahr bescheinigt.

Quelle: Junge Freiheit


Gefunden in:
https://de.news-front.info/2017/10/19/siegaue-vergewaltiger-zu-elfeinhalb-jahren-gefangnis-verurteilt/

 

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