Die blutige Spur der Gewalt der ´68 und ihrer linksgrünen Erben


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UNFASSLICHE 130 MILLIONEN TOTE PRODUZIERTEN SOZIALISTEN BINNEN NEUN JAHRZEHNTEN. UND DENNOCH HABEN SIE ANHÄNGER BIS HEUTE

Diesen Anhängern sei gesagt: Ihr seid kein Deut besser als jene, denen ihr nachläuft. Ihr seid dieselben Massenmörder wie Lenin, Stalin Trotzki, Pol Pot, Mao. Wenn man es euch befehlen würde: Ihr würdet nicht zögern, mit euren eigenen Händen Millionen  Deutsche umzubringen.Denn wenn dem nicht so wäre: Dann wäret Ihr längst keine Linken mehr.

Überall dort, wo Linke zur Macht griffen, war ihnen jedes Mittel – auch der Völkermord – Recht, um ihre Ziele zu erreichen. Allein Mao tötete mehr Chinesen als es Tote im gesamten zweiten Weltkrieg zu beklagen gab.

Und doch: Die 68-er beriefen sich insbesonders auf ihn – und waren in einer erheblichen Zahl Maoisten. Trittin war einer, Kretschmann ebenfalls. Diskutiert wird dies nie, weder in den Medien noch in den Talkshows –  während auch nur der geringste, meiste lächerliche “Hinweis” auf eine “rechte” Gesinnung bei der Afd zum Wochenthema in den gesamten Linksmedien aufgebauscht wird.

DOCH DAS MEISTE BLUT KLEBT AN DEN HÄNDEN DER LINKEN.

Es gibt nur noch eine Ideologie, die mehr Menschenleben gefordert hat als der Sozialismus: Der Islam. Dass beide sich zusammengetan haben, um die westliche Zivilisation zu zerstören, kommt nicht von ungefähr. Sie atmen beiden denselben totalitären Geist, der angeblich den Frieden will, doch globale Friedhöfe schafft.


Ihre Aufgabe, meinten die „neuen Linken“, ist zuvörderst, die Verbrechen der Nazis, der Pinochets und der Amis dieser Welt anzuklagen.

Und dann überschütten sie jeden mit Hohn, der wagt, das linke Auge zu öffnen und auf die gigantischen Verbrechen hinzuweisen, die im Namen des Sozialismus in aller Welt begangen wurden und noch werden. (Peter Helmes)

Damit muss Schluss sein. Es liegt an jedem einzelnen Leser, ob er sich daran beteiligt, die Begriffshoheit der Linken – ihre eigentliche Macht – für immer zu zertrümmern. Dazu braucht man nichts außer Wissen. Dieses Wissen finden Sie hier. Nutzen Sie es!

Michael Mannheimer, 22.10.2017

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Von Peter Helmes, 21.10.2017

Die blutige Spur der Gewalt der ´68 und ihrer linksgrünen Erben

Von Peter Helmes

„Gewalt ist die Fortsetzung extremistischer Politik mit radikalen Mitteln. Wenn „uneinsichtige“ (Spieß-)Bürger den Segen linker Volksbeglücker nicht (an-)erkennen wollen, weil sie die abstrakte Sprache nicht verstehen, wird´s handfest. Zur Durchsetzung ihrer volksvernichtenden Ziele ist den Rot-Rot-Grünen jedes Mittel recht. Die Blutspur linker Indoktrination zieht sich durch die ganze Welt und hat bis heute mindestens 130 Millionen Menschen das Leben gekostet – wobei der ganze Irrsinn dieser Ideologie heute noch eindrucksvoll u.a. in Nordkorea bestaunt werden kann.“ (PH)

(siehe auch Peter Helmes: „Die blutigen Ikonen der Grünen“, sowie „Die Christenschlächter“, Hrsg. Die Deutschen Konservative e.V., – beide nur noch kostenlos als pdf-Datei erhältlich bei: Peter.Helmes@t-online.de)

EINSCHUB VON MICHAEL MANNHEIMER

Millionen Chinesen wurden auf diese Weise als “Volksverräter” und “Antirevolutionäre” behandelt, bevor sie entweder vor den Schaulustigen getötet oder in Vernichtungslager verbracht wurden. Deutsche 68er waren die fanatischsten Anhänger Maos  – und sitzen heute an den Schalthebeln der Macht! (Quelle)


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Systemzerstörer und Gesellschaftsveränderer  – Mörder, Terroristen, Diktatoren, Atheisten, Kommunisten –

Das waren die Leitbilder, die Ikonen, vieler APO-Aktivisten, die die Anfänge etlicher Mitglieder der Grünen vor rund 30-40 Jahren bestimmt haben.

Sie haben in ihren „´68er“ Jahren die Grundlagen des Marxismus/Leninismus sowie des Maoismus gründlich studiert. Ganz offensichtlich waren sie auf dem linken Auge blind; denn daß die meisten der von ihnen verehrten sozialistischen „Säulenheiligen“ alles andere denn „Heilige“ waren, wollten sie nicht sehen.

An deren Händen und Füßen klebt nämlich Blut, tiefrotes Blut. Macht ja nichts! Unsere Aufgabe, meinten wohl die „neuen Linken“, ist zuvörderst, die Verbrechen der Nazis, der Pinochets und der Amis dieser Welt anzuklagen.

Und dann überschütten sie jeden mit Hohn, der wagt, das linke Auge zu öffnen und auf die gigantischen Verbrechen hinzuweisen, die im Namen des Sozialismus in aller Welt begangen wurden und noch werden.

„Rechts ist Fluch, links ist Segen“ heißt die Devise. Aber es gibt kein sozialistisches Land in dieser Welt, das ohne massive Unterdrückung auskommt.

Gesinnungsdiktatur, Eroberungsfeldzug

Die ´68er haben eine regelrechte Gesinnungs-Diktatur gegründet, in der nur der politisch ernstgenommen werden darf, der sich „politisch korrekt“ verhält. Diese „Political Correctness“ durchdringt weite Bereiche unseres Lebens schon heute – das Ergebnis rund vierzigjähriger Wühlarbeit der ´68er.

Die Dimension und die Geschwindigkeit der Gesellschaftsveränderung ist atemberaubend: Für die Frohbotschaft des HERRN und die Verbreitung unseres Glaubens in Europa haben die Christen Jahrhunderte benötigt, für die Verbreitung der gottlosen Vorstellungen der Grün-Roten reichten gerade ‘mal dreißig, vierzig Jahre.

Der von der APO einst verkündete „Marsch durch die Institutionen“ ist zu einem Eroberungsfeldzug geworden, dessen Opfer vor allem unsere Kinder und Kindeskinder sein werden – durch (von den Grünen in Gang gesetzte) Verdummung, Leistungsfeindlichkeit, Versorgungsdenken, Entwurzelung der Familie als Kernbestand unserer Gesellschaft, durch Infiltration aus anderen Kulturkreisen, Entnationalisierung etc.

Mit Konsequenz zu Ende gedacht, ist das grüne und linke Staatsverständnis nicht weit von einem faschistoiden Staatsverständnis entfernt, dessen elitäre Volkserzieher offensichtlich Mao Tse-Tung oder Pol Pot wesentlich näher zu stehen scheinen, als sie jemals zugeben würden.

Nicht von ungefähr kommen viele der linken Grünen aus den maoistischen, linksradikalen ´68er-Grupen. So wie sie einst mit Stolz die „Mao-Bibel“ – das „kleine rote (sic!) Büchlein“ – gen Himmel reckten, schwenken sie heute das grüne Parteibuch. Haben die Grünen einmal ein Thema „besetzt“, finden sie bald ein neues. Für ihre Gesinnungsdiktatur scheint es keine Grenzen zu geben.

Wenn es ‘mal nicht um Verbote, sondern um Verheißungen gehen soll – die Grünen sind dabei. Nachdem sie uns die Erde lange genug miesgemacht haben, folgt nun die grüne Frohbotschaft. Sie geben in diesem Schmierenstück den Retter des Erdballs und erheischen mit ihren Befreiungssprüchen Glanz und Gloria, zumindest moralisch.

Sie sprechen von „Umweltschutz“, meinen aber Macht und Einfluß.

Hier haben National-Sozialisten und Kommunisten eine gemeinsame Seele, nach den Worten des Publizisten Gerd Koenen der „Versuch einer radikalen ,Säuberung’ der Welt“.

„Die totalitären Ideologien“, sagt Koenen, „waren Reaktionen auf die atemberaubend schnellen Veränderungen in Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur (…) Man wird den Eindruck nicht los, sie wünschten sich im Grunde eine Aristokratie der Weisen – also jener Kaste, der sie sich zugehörig fühlen.“ Der Zukunftsforscher Matthias Horx schreibt:

„…der Ökologismus hat gute Chancen, zur Zentralreligion (…) zu werden.“

Das Geschichtsbild über Deutschland wird von den Grünen höchst einseitig interpretiert. Da weht der Geist der ´68er kräftig. Die heutige Jugend weiß alles über Hitler und den braunen Faschismus, erfährt im Geschichtsunterricht jede Nuance der braunen Diktatur und wird angehalten, „gegen rechts“ zu sein. Die APO ist auch deshalb entstanden, weil die damaligen Studenten ihren Vätern (und Müttern) Versagen gegenüber den Faschisten vorwarfen.

Aber die Gegenfrage darf auch, ja muß gestellt werden:

Was und wieviel erfahren die Kinder der APO-Generation über die Linksfaschisten und die Greueltaten ihrer einstigen (?) blutigen Ikonen? Distanzieren sie sich heute auch von ihren geistigen Vätern – wie sie das von unseren Vätern gefordert haben?

Ein erschreckendes Beispiel für diese (eigene) Geschichts-Vergessenheit liefert ausgerechnet der Obergrüne Trittin. Wer sich dafür interessiert, wie er herumeierte, als er im Bundestag zu seiner Vergangenheit und seiner Rolle im „Kommunistischen Bund“ (KB) gefragt wurde, möge bitte das offizielle Protokoll der 145. Sitzung des Deutschen Bundestages, ab Nr. 14201 A, lesen (http://dipbt.bundestag.de/doc/btp/14/14145.pdf). Es ist kein guter Stil eines Parlamentariers, wie sich Trittin – damals Bundesumweltminister – um seine eigene Vergangenheit herumzudrücken versuchte.

Kleine Gedanken-Brücke: Wie oft haben sie, die „blütenreinen“ Demokraten der Grünen, uns schon aufgefordert, uns vom braunen Terror zu distanzieren? Haben wir doch tausendmal getan! Aber wo ist ihre Distanzierung von ihren einstigen roten Ikonen, an denen mehr Blut klebt als an allen anderen???

Nun würde eine ganze, diesmal grünrote Generation gerne einen Schlußstrich unter die radikale Vergangenheit ziehen. Scheint zu gelingen. Die RAF-Terroristen Mohnhaupt und Klar wurden bereits begnadigt. Sie waren wegen 9-fachen Mordes und 11-fachen Mordversuchs verurteilt worden. Beide haben die Schuldfrage verneint und tragen nichts zur Aufklärung der Morde bei. Sie saßen zwar 25 Jahre hinter Gittern, aber sie leben. Ihre Opfer sind und bleiben tot. Womit haben die Mörder die Gnade verdient?

Die Grünen erheben ungeniert den Anspruch, im Besitz der alleinseligmachenden Wahrheit zu sein. „Wir gehen den richtigen Weg, Ihr müßt uns folgen“, heißt ihre Botschaft. Der Absolutheitsanspruch ihrer Mission läßt keine Konkurrenz zu. Sie wollen die Macht, möglichst ungeteilt, um die Gesellschaft nach ihren Heilsvorstellungen umzubauen. Das wollten ihre Ikonen auch. Es ist wirklich widerlich, sehen zu müssen, welche Heilsbringer viele Grüne einst verehrt haben.

Allen diesen Ikonen ist eines eigen: Es klebt Blut an ihnen, es sind „blutige Ikonen“. Ein Satanskult!

Gewalt gegen Christen: die Ausrottung des Christentums in der islamischen Welt

Am deutlichsten zeigt sich dies an der Christenverfolgung. In 60 islamischen, hinduistischen, buddhistischen und kommunistischen Ländern werden – in unterschiedlicher Härte – Christen verfolgt, gefoltert, in den Tod getrieben, vergewaltigt, abgeschlachtet.

Es ist unvorstellbar, was vor den Augen der ganzen Welt vor sich geht. Die Greuel sind so entsetzlich, daß viele Menschen wegschauen oder sie nicht sehen wollen. Die Brutalität, mit der jetzt z. B. Islamisten gegen Christen bzw. „Nichtgläubige“ vorgehen, kennt kein Beispiel in der Geschichte. Diese Christenverfolgung übertrifft alles bisher menschlich Bekannte und Vorstellbare. Derzeit vollendet sich offenbar ein Prozeß, der schon Jahrhunderte dauert: die Ausrottung des Christentums in der islamischen Welt.

Feige „Protestkultur“

In Deutschland herrscht eine hohe „Protestkultur“. Es wird gegen (selten für) alles Mögliche demonstriert, gejammert und geklagt – eine Paradedisziplin grünroter „Gutmenschen“.

Doch gerade sie messen offenbar mit zweierlei Maß. Sie prangern z. B. die Verfolgung und Unterdrückung tibetischer buddhistischer Mönche an, schweigen aber sehr laut, wenn es um die Verjagung oder Ermordung von Christen im Irak, Nigeria oder sonst wo geht. Für verfolgte Christen auf die Straße zu gehen, ist wohl nicht chic und schon gar nicht „politisch korrekt“.

„Pazi…“ (von Lat.: pax/Frieden) klingt, vom Urwort her gesehen, ja schön. Aber wenn man die Endung -ismus oder -istich dranhängt, wird eine Ideologie draus.

Und das ist nie gut, weil sie blind macht. Den Fehler haben Politiker immer wieder gemacht – und werden ihn wohl wieder und wieder machen: Auf das Wort „Frieden“ reflexhaft mit „Ja“ zu antworten, das darf vielleicht eine Religion, was ich aber nicht glaube; denn schon Jesus mußte das mit seiner Hinrichtung bezahlen.

Es gibt Dinge, Konflikte auf der Welt, zu deren Lösung es keinen Kompromißweg gibt. Ein bißchen Frieden und ein bißchen Krieg nebeneinander gibt´s nicht

Bei aller Liebe zum Frieden: Dazu gehören zwei. Und wenn die andere Seite partout Feuer und Schwert will, kann ich nicht faseln von beten und zuhause sitzen, während am Ort des Geschehens Hunderttausende gemeuchelt und hingemetzelt werden.

Der Koran befiehlt die Tötung aller “Ungläubigen”

Der Islam gebietet, alle zu töten, die die Stirn haben, sich der “Einladung zum Islam” zu widersetzen. Imame in aller Welt predigen ihren Gläubigen, daß Nichtmuslime niedriger als Tiere stünden. “Ohne die Botschaft Mohammeds anzuerkennen, ist die Menschheit niedriger als ein Tier. Ja doch, meine Glaubensbrüder: Niedriger als ein Tier“, wurde im Schweizer Fernsehen ein Imam der Ar-Rahman-Moschee Basel zitiert.

Christen „niedriger als ein Tier“

„Kein Einzelfall, keine Einzelmeinung. Dieser Imam bezog sich auf Sure 8:55, wo es wörtlich heißt: “Siehe, schlimmer als das Vieh sind bei Allah die Ungläubigen, die nicht glauben.” Ein anderer Imam – der ehrenwerte Mohammed Kohalia in der Cottolengo-Moschee der Stadt Turin – sagte in einer Predigt, die heimlich mitgeschnitten wurde: „Man muß sie alle töten – und damit basta!“ – und meinte damit ´mal eben die einheimischen “ungläubigen” Italiener, etwa 60 Millionen an der Zahl.

Falsche moralische Gleichsetzung – Sich wehren ist christliche Pflicht

Es ist eine der offensichtlichen Möglichkeiten, „konfessionelle Konflikte“ zwischen Muslimen und Christen zu beschwören, ein Satz, der Bilder zweier einander ebenbürtiger – gleichermaßen mißbraucht und mißbrauchenden – Gegner zu beschwören. Das reicht kaum aus, um die Realität zu beschreiben: Muslimische Mehrheiten verfolgen weitgehend passive christliche Minderheiten.

Diejenigen (Gutmenschen), die vorgeben, wir würden Gewalt mit Gewalt vergelten, wenn wir Christen uns wehrten, drücken sich vor der Tatsache, daß Menschen massakriert werden, weil sie christlichen Glaubens sind – und sie verwechseln Ursache und Wirkung. Und dagegen dürfen wir uns, ja müssen wir uns wehren.

(Selbst der Vatikan) „…befürwortete sogar einen Militäreinsatz (unter UN-Mandat) zum Schutz der religiösen Minderheiten vor den barbarischen sunnitischen IS-Truppen im Irak. Damit wird klar, daß überall, selbst in der Kirche, bislang als axiomatisch geltende Grundeinstellungen unter einer Neubewertung der Realität über Nacht aufgegeben werden können. Das läßt hoffen – und zeigt im Fall der Kirche, daß sich im Vatikan, was die Einstellung zum Islam als angebliche Friedensreligion, mehr getan hat, als man es für möglich hielt.

Vatikan: „Zur Gegenwehr berechtigt“

Es zeigt darüber hinaus, daß auch die Kirche für militärische Maßnahmen ist, wenn nur durch solche noch größeres menschliches Leid abgewendet werden kann. Für Christen bedeutet dies, daß eben nicht nur gilt, die andere Wange hinhalten zu müssen, wenn man auf die eine geschlagen wurde. Doch die neue Haltung des Vatikan bedeutet nicht unbedingt einen Par

Es zeigt darüber hinaus, daß auch die Kirche für militärische Maßnahmen ist, wenn nur durch solche noch größeres menschliches Leid abgewendet werden kann. Für Christen bedeutet dies, daß eben nicht nur gilt, die andere Wange hinhalten zu müssen, wenn man auf die eine geschlagen wurde. Doch die neue Haltung des Vatikan bedeutet nicht unbedingt einen Paradigmenwechsel der Kirche. Denn auch Jesus schritt zur Gewalt, als er die Händler aus dem Tempelberg hinauswarf.

adigmenwechsel der Kirche. Denn auch Jesus schritt zur Gewalt, als er die Händler aus dem Tempelberg hinauswarf.

Viele Christen übersehen, daß auch sie zur Gegenwehr berechtigt sind, besonders dann, wenn es um das nackte Überleben geht. Jede andere Option wäre selbstmörderisch und würde jede Religion und Institution (nicht nur das Christentum) zum leichten Fraß einer aggressiven und genozidalen Ideologie wie die des Islam machen…“ (Die letzten 5 Absätze von Michael Mannheimer)

Gewalt kann also im Ernstfalle doch eine Lösung sein!

 

Quelle:
https://conservo.wordpress.com/2017/10/21/die-gewalt-und-die-linken-wie-linksextremisten-den-rechtsstaat-mit-gewalt-manipulieren/#more-17160

 

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