Immer stärkere Gegen-Reaktion auf europäischen Zentralismus: Nach Katalonien (Spanien) will sich nun auch Lombardei (Norditalien) vom Mutterland abspalten


UNWIDERLEGBARE BEWEISE FÜR DIESE THESE FINDEN SIE IM ANSCHLIEßENDEN ARTIKEL

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Von Michael Mannheimer, 22.10.2017

ALS REAKTION AUF DEN BRÜSSELER ZENTRALISMUS: Immer mehr europäische Staaten und staatliche Regionen wollen in die Unabhängigkeit

Ja, das hätte sich das Zentralorgan der europäischen Sozialisten,  die EU-Kommission, noch vor Jahren nicht einmal in ihren schlimmsten Albträumen vorstellen können.

Sie, die alles tun, um Europa zu einer kulturellen und rassischen Einheitswüste zu de-formieren, alles tun, um die ältesten Nationalstaaten der Welt aufzulösen und ihren marxistischen Traum vom “Neuen Menschen” per Immigration de ordre von zigmillionen Schwarzafrikanern und Völkern aus dem nahen Osten umsetzen mit dem Ziel, dass es in Europa zu einer neuen rassisch durchmischten Einheitsrasse kommt (wer´s nicht glaubt, überzeuge sich hier: Britischer Geheimplan vom Jahr 2000 verrät: Masseneinwanderung geht auf Wahnidee europäischer Sozialisten der Erschaffung eines “neuen Menschen” zurück) – sie müssen nun zuschauen, wie ein Land nach dem anderen versucht,  ihrem stalinistischen Zentralisierunggedanken zu entkommen.

Der Mastermind für den soeben durchgeführten Genozid an den europäischen Völkern sitzt in Brüssel

Ja: Der Mastermind der Zerstörung Europas per Genozid durch Massenzuzug fremder Völker sitzt in Brüssel, nicht in Berlin. Berlin ist nur der mit Abstand beste Exekutor des aus Brüssel gesteuerten Genozids an den Völkern Europas.

Ganz vorne dran bei den EU-Kriminellen, die ohne jeden Auftrag seitens der EU-Bevölkerung eigenmächtig und in mörderischer Absicht ihre eigenen Völker zerstören, steht der EU-Kommissar Franz Timmermans

Franz Timmermans erster Vizepräsident der EU-Kommission und EU-Kommissar forderte in einer Rede während des sogenannten „Grundrechte-Kolloquiums der EU“ im Oktober 2015 die Mitglieder des EU-Parlaments auf, ihre Anstrengungen zu verstärken und – so wörtlich:


monokulturelle Staaten auszuradieren und den Prozess der Umsetzung der multikulturellen Diversität bei jeder Nation weltweit zu beschleunigen. (Quelle)

Die Zukunft der Menschen beruhe nicht länger auf einzelne Nationen und Kulturen, sondern auf einer vermischten Superkultur.

Kein Land solle der unvermeintlichen Vermischung entgehen. Vielmehr sollen die Zuwanderer veranderst werden, auch die entferntesten Plätze des Planeten zu erreichen, um sicherzustellen, dass nirgens mehr homogene Gesellschaften bestehen bleiben. (Quelle)

Woher er seinen Auftrag dazu hat, hat er uns nicht verraten. Aber allein sein eigenmächtiges Diktum zeigt, dass die Spitzenkräfte der EU im psychiatrischen Sinn wahnsinnig sind:

Es gibt keinerlei objektive und wissenschaftliche Begründung dafür, dass die Welt mittels der Ausradierung monokultureller  und der Einführung homogener Staaten auch nur einen Deut besser würde als heute.

Und es gibt keinerlei Beweise dafür, dass dies überhaupt funktioniert. Im Gegenteil: Die Geschichte zeigt, dass Rassen und Kulturen selbst da, wo sie zusammenleben, in aller Regel unter sich bleiben. Dass eine Vermischung also nicht stattfindet – und eine solche nur durch eine unvorstellbare Zwangsmaßnahme, die außer jeder Vorstellungskraft ist, durchführbar wäre.

So will es die EU – und so wollen es die sozialistischen Vertreter der EU-Staaten. Beispiel Nikolas Sarkozy. Der Expräsident des EU-Staates Frankreich sagte schon am 17. Dezember 2008 in Plesor, einem Stadtteil von Paris, unverfroren:

„Was also ist das Ziel? Das Ziel ist die Rassenvermischung. Die Herausforderung der Vermischung der verschiedenen Nationen ist die Herausforderung des 21 Jahrhunderts.

Es ist keine Wahl, es ist eine Verpflichtung, es ist zwingend! Wir werden uns alle zur selben Zeit verändern. Unternehmen, Regierungen, Bildung, politische Parteien und wir werden uns zu diesem Ziel verpflichten.

Wenn das nicht vom Volk freiwillig getan wird, dann werden wir staatlich zwingendermaßen Handeln.“ (Quelle)

Die Zerstörung Europas durch eine Handvoll linker und offensichtlich wahnsinniger Politiker (zu der ich an erster Front auch Merkel zähle), ist also Fakt – und keine “rechte Verschwörungstheorie”, wie man im von Linken gekaperten Wikipedia lesen darf.

Doch der Ober-Mastermind sitzt in der UN

Das Ziel der Vereinten Nationen ist – man fasst es nicht – dass bis zu 180 Millionen Einwanderer nach Deutschland bis 2050 gelangen! Deutschland wurde geraten seine verheerende Geburtenrate von 1,3 Kindern pro Frau durch massive Zuwanderung zu kompensieren. Warum eines der dichtbesiedelsten Länder der Wwlt – Deutschöand – überhaupt Zuwanderung benötigen soll – darüber schweigen sich die Wahnsinnigen aus. Der UN-Globalstratege William Swing sagte dazu – Zitat:

Migration in großem Ausmaß ist wünschenswert!“

Der einflussreichste US-Think Tank, also Denkfabrik für die amerikanische Politik ist der Council on Foreign Relations, kurz CFR. Am 30. September 2015 veranstaltete der CFR eine Tagung Namens „Eine globale Antwort auf die Flüchtlingskrise im Mittelmeerraum“, zu der Teilnehmer aus der Think Tank Szene, den Medien, der Wissenschaft, den Nichtregierungsorganisationen und Politik herbei strömten.

William Swing, der Generaldirektor, meinte zu Peter Sutherland:

„Peter, Sie gründeten die WTO, die Welthandelsorganisation und zwar wegen des freien Verkehrs von Kapital, Gütern und Dienstleistungen. Wodurch passiert das?“

Durch Menschen. Es gibt aber noch keine freie Bewegung von Menschen und das ist das Element, worüber Sie sprechen. Was tatsächlich noch fehlt:

Migration in großem Ausmaß ist unvermeidbar, notwendig und wünschenswert. Als erstes müssen wir das öffentliche Narrativ , die Erzählung und Darstellung über Migration ändern. Jetzt ist es toxisch. Es ist giftig. Migration hat einen schlechten Namen. Die Menschen haben Ängste.

Wir müssen ihnen erzählen, dass sie, als ihre Ängste, nichts mit der Wirklichkeit zu tun haben.“

Der neue UN-Generalsäkretär Antonio Guterres gab kürzlich in aller Deutlichkeit zu verstehen, dass die nach Europa drängende Migration nicht aufzuhalten sei. Die hiesigen Politiker sollten daher den mehrheitlichen Wählerwillen ignorieren und sich auf die unabsehbar kommende Entwicklung einstellen.

Guterres war es auch, der betonte, dass die europäischen Staaten nach seiner Auffassung kein Recht hätten, ihre Grenzen zu überwachen. Man müsse jedes europäische Land dazu zwingen, die mit der Massenmigration einhergehenden Lasten zu teilen. Guterres wörtlich:

“Wir müssen davon überzeugen, also die Europäer davon überzeugen, dass die Migration unausweichlich ist und dass es multietnische Gesellschaften sind, die auch multikulturell und auch multireligiös sind, die den Wohlstand erzeugen.“

So sprach dieser von 1999 bis 2005 amtierende Präsident der sozialistischen Internationale.

Wie steht die Bundesregierung dazu?

Auch das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge bekennt sich zum Umsiedlungs-Programm. Die deutschen Ämter machen keinen Hehl daraus, dass sie das gängige Asylverfahren mit raffinierten rechtlichen Tricks umgehen.

Auf seiner Webseite schreibt das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge, kurz BAMF, offen darüber, wie es durch eine von der UN veranlasste Maßnahme namens „settlement“ – zu deutsch Umsiedlung – die grundgesetzwidrige sogenannte dauerhafte Aufnahme von Flüchtlingen aus Drittstaaten ermöglicht. Die gesetzliche Lücke, die sich das BAMF zu Nutze macht ist §23 Abs.4 Aufenthaltsgesetz.

In Europa dreht sich das Rad der Geschichte gerade zurück

England machte den Anfang, Holland hat schon gedroht, sich ebenfalls aus der EU loszulösen, ebenso Ungarn. Polen hat ebenfalls solche Überlegungen – und auch Österreich ist ein Kandidat für diesen zentrifugalen Prozess, den die machtgierigen EU-Stalinisten mit ihrer immer dreister werdenden Erpressungs- und Droh-Politik gegenber Abweichlern ihrer Anordnungen ausgelöst haben.

Europa war einmal eine gute Idee. Betonung liegt auf “war”

Europa war einmal eine gute Idee. Nie mehr sollte nach den beiden Weltkriegen auf diesem Kontinent ein erneuter Krieg ausbrechen. Die Vereinigung der Völker zu einer europäischen Wirtschaftsunion (“EWG”) machte Europa deutlich friedlicher. Und  die EU als Staatenbund wäre ein gutes Projekt gewesen:

Wesentliche Dingen für ganz Europa werden in der EU entscheiden – doch jedes Land darf seine Innenpolitik, Wirtschaftspolitik und Sozialpolitik im Prinzip selbst bestimmen. Nach außen mit einer Stimme auftreten – nach innen divers und vielfältig belieben.

Doch dieser Plan gefällt europäischen Sozialisten nicht. sie sind – wie der Islam, mit dem sie kollaborieren – totalitär ausgerichtet und fühlen sich nur wohl, wenn sie das totale Sagen haben: Sprich, wenn es keinerlei private oder innerstaatliche Freiräume mehr gibt, in die sie sich nicht einmischen können.

Die USA: Ein ganz anderes und bestens funktionierendes Modell eines Staatenbundes mit weitgehender Autarkie der Bundesstaaten

So funktioniert´s übrigens in den USA mit großem Erfolg. So gut wie nie wird in den Medien darüber berichtet. Das hat seinen guten Grund, wie wir gleich sehen werden.

Die 50 Staaten, die die USA ausmachen, haben ihre ganz eigene Rechtsprechung, ihre eigenen Gesetze, ihre eigene Innenpolitik. So gibt es Staaten, in denen die Todesstrafe herrscht – und andere, in denen sie abgeschafft ist. Staaten, in denen Prostitution erlaubt ist – und andere, in denen sie verboten ist. Staaten, in denen Homoehen gesetzlich stattfinden darf – und andere, in denen auf solche Haftstrafen drohen. Diese Aufzählung könnte im Prinzip endlos ausgedehnt werden. Das sind die USA: Wesentlich diverser als die EU es heute ist.

Und genau dies ist auch der Grund, warum uns Lügenmedien nicht darüber schreiben: Ihnen schwebt sine zentralistisches Europa nach dem Muster der untergegangenen UDSSR vor.

Dieses wäre gefährdet, wenn sie einen Blick auf die USA werfen würden und den Europäern zeigen würden, dass das mächtigste Land der Welt – der Staatenbund USA – auf dem Prinzip der weitestgehenden Autarkie seiner einzelnen Bundesstaaten beruht und bestens damit leben kann.

Die Krise um das Unabhängigkeitsstreben Kataloniens wirft ihre Schatten auch auf andere EU-Länder

Erst Schottland, dann Katalonien, jetzt Venetien und Lombardei? In Italien stehen am Wochenende in zwei der wirtschaftsstärksten Regionen Referenden über mehr Autonomie an. Doch zu Katalonien gibt es einen ganz wichtigen Unterschied. Im Blick auf Italien titelt die “Bild“: Droht jetzt ein neuer Europa Rumms?

In Italien sind die Einwohner der beiden wirtschaftsstärksten Regionen am Sonntag in einem Referendum dazu aufgerufen, über mehr Autonomie abzustimmen. In Zeiten, in denen Abspaltungsbestrebungen in Europa mit Sorge gesehen werden, wird am Wochenende besonders genau auf den Norden Italiens geschaut.

Die Lombardei mit der Wirtschaftsmetropole Mailand und Venetien mit Touristenhochburgen wie Venedig und Verona und dem Industriezentrum Mestre wollen mehr Selbstbestimmungsrechte und Autonomie von Rom.

“Die Lage in Italien ist entspannter als in Spanien

Doch während in Katalonien Hunderttausende Menschen für die Unabhängigkeit demonstrieren und sich ein ernster Konflikt zwischen der Zentralregierung in Madrid und der Regionalregierung in Barcelona entwickelte, ist die Lage in Italien entspannter.

„Die Referenden sind in keiner Weise mit den Autonomiebestrebungen Kataloniens vergleichbar. Separatistische Motive spielen in der italienischen Autonomiediskussion keine Rolle“, erklärt der Geschäftsführer der deutschen Außenhandelskammer in Mailand, Jörg Buck.

Buck weiter: „Die jeweiligen Pro-Referenden-Bewegungen bekennen sich parteiübergreifend ausdrücklich zur „Patria Italia“. (Quelle)

Na also – geht doch was ! Man kann sich schon mal ein bisschen freuen- ein kleines Lichtlein am Horizont flackert auf!

Europas Stalinisten in Brüssel wird jetzt wohl eines klar werden: Das 3.000 Jahre alte Europa ist nicht so leicht abzuschaffen und unter eine totalitär-zentralistische Diktatur zu bekommen wie sie sich das so vorgestellt haben. Europa lebt – noch. Und die Zeichen deuten darauf hin, dass es aufwacht. “Vae victis” (Wehe den Besiegten).

 


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