Islamische taz-Kolumnistin: „Kartoffeln fürchten Islamisierung der deutschen Dreckskultur.“


Der Sozialismus (Beispiel taz) ist die Primärinfektion der westlichen Welt. Der Islam ist lediglich die – wenngleich nicht minder tödliche und von der primären in die Länder der westlichen Welt geholte –  sekündäre Infektion.


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IRANISCHSTÄMMIGE TAZ-KOLUMNISTIN:

„KARTOFFELN FÜRCHTEN ISLAMISIERUNG DER DEUTSCHEN DRECKSKULTUR.“

Wer Deutschland hasst, ist bei der “taz” gut aufgehoben. Das dortige Auswahlkriterium für Volontäre oder Redakteure scheint der Grad ihres Deutschenhasses zu sein.

Dass Wikipedia zwar richtig schreibt, dass die taz von Christian Ströbele gegründet wurde, aber verheimlicht und mit keinem Wort erwähnt, dass Ströbele ein rechtskräftig verurteilter Unterstützer des RAF-Terrrorismus ist – das allein zeigt nicht nur alles über die taz, sondern auch über den politischen Teil von  Wikipedia:

Die gesamte Medienlandschaft ist von Linken unterwandert und damit linksverseucht.

Dass es selbst von linker Seite aus Widerstand gegen dieses deutschenhassende Stalinblatt gibt zeigt, wie abgrundtief elend dessen Artikel waren und es bis heute sind:

Alice Schwarzer warf 2010 der taz vor, Anfang der 1980er Jahre


„zentrales Forum der Pädophilie-Propaganda“ gewesen zu sein.[Alice Schwarzer: Zur Leugnung der Machtverhältnisse. In: Emma (Zeitschrift). Nr. 3, 2010 ]

Die FAZ kritisierte 2011 die taz, indem sie ihr zuschrieb,

„Päderasten“ eine Plattform gegeben zu haben, um „Kinderschändung ideologisch zu legitimieren“.[Philip Eppelsheim: „Kinder gehörten zu seinem Leben“. 23. Januar 2011].

Lesen Sie in der Folge, was dieses Päderastenblatt vor kurzem wieder aus der Feder einer islamischen Jungautorin von sich gegeben hat. Es sagt uns viererlei:

1. Eine Islamisierung findet in der Tat statt. Selbst die Medien geben dies inzwischen zu.

2. Moslems verachten unsere Kultur.

3. Medien sind die Hauptträger der Abschaffung Deutschlands.

4. Solche Äußerungen hätten, wären  sie von einem Bio-Deutschen geäußert worden, zwingend zu einer Anklage wegen Volksverhetzung geführt. Eine islamische Autorin hat jedoch – die Justizgeschichte der letzten drei Jahrzehnte zeigt es – nichts dergleichen zu befürchten. Denn wir haben keine unabhängige Justiz. Diese ist der Regierung untergeordnet.

Michael Mannheimer, 24.10.2017

***

 

 

Von Tino Perlick am

Die unverhohlene Deutschenfeindlichkeit neolinker Mitmenschen erreichte am Sonntag auf taz.de einen neuen Höhepunkt. Da steuerte die 1991 geborene, iranischstämmige Kolumnistin Hengameh Yaghoobifarah ihren Senf zur Debatte über einen muslimischen Feiertag in Deutschland bei.

Eine INSA-Umfrage für die Bild-Zeitung hatte ergeben, dass sieben von zehn Befragten sich gegen solch einen Feiertag aussprechen.

„Unbezahlbar“ findet die Autorin die „dadurch ausgelöste Panik bei Kartoffeln“.

Yaghoobifarah:

„Der deutsche Hass auf Muslim_innen und die Paranoia vor einer – was auch immer das sein soll – Islamisierung der deutschen (wortwörtlich) Dreckskultur hält Kartoffeln davon ab, ein schöneres Leben zu führen. Lieber eine Schweinefleisch-Lobby gründen als halal-Fleisch in ihrer Kantine akzeptieren.“

Wir müssen nicht groß ausführen was los wäre, wenn ein Deutscher von einer muslimischen „Dreckskultur“ schreiben würde. Der Verfasser würde umgehend Besuch vom Kommando Hate-Speech bekommen. Andersrum: Halb so wild. Ist ja nur die deutsche „Köterrasse“, die beleidigt wird…

„Engherzig, trotzig, bitter, kleinlich“

seien Deutsche.

„Lieber Bremsspuren in der Unterhose und ein erhöhtes Risiko für Geschlechtskrankheiten verteidigen als ein islamisches Klo im Kölner Bürgerhaus zulassen. Lieber einen Tag mehr arbeiten als ein muslimischer Feiertag im Kalender. (…)

Kartoffeln sind nicht strategisch klug, sie sind ignorant, geschichtsverdrossen und besserwisserisch. Weder aus den Fehlern anderer, noch aus ihren eigenen können und wollen sie lernen.“

Thilo Sarrazin,

„ein rechter Lauch (…), der gerne viel Scheiße labert“

habe in seinem Werk Deutschland schafft sich ab die 

„größte Problemkindergruppe vergessen: die Deutschen selbst. Sie schaffen sich selber ab.“

Die taz-Kolumnistin fügt hinzu:

„Ich hoffe, sie beeilen sich.“

Belege für ihre Thesen bleibt sie schuldig.

Dass „beliebige Deutsche“ der Verfasserin auf den Text keine positive Rückmeldung schicken, macht Yaghoobifarah anscheinend keine Sorgen. Die Einhaltung der deutschen Grammatik auch nicht.

Hengameh Yaghoobifarah taz

Screenshot Twitter @habibitus

Die in Kiel geborene freie Autorin bezeichnet sich als „nicht-binär“, identifiziert sich also weder als Frau noch als Mann.

Die Vogue beschreibt sie als „Feminist_in, Aktivist_in, Gender-Outlaw“.

Als scheinbar geschlechtsloses Migrantenkind ohne jeden Anstand gehört die Dame folglich zur Avantgarde des neuen Menschentypus, wie ihn linke Globalisten derzeit herbeiführen wollen.

Gnade uns Gott, wenn das Experiment aufgeht und solche Geschöpfe einmal die Regel statt die Ausnahme sein werden.

Deutschland braucht ein Medium, dass Vernunft, Werte und Moral nicht zum Ding von vorgestern erklärt. Aber allein schaffen wir das nicht…


Tino Perlick, Jahrgang 1982, studierte Kulturwissenschaften und Soziologie in Deutschland, Polen und den USA. Einem zweijährigen Intermezzo in der wissenschaftlichen Forschung und Lehre folgte 2016 die Anstellung als Korrespondent bei COMPACT.

 

Quelle:
https://www.compact-online.de/taz-kolumnistin-kartoffeln-fuerchten-islamisierung-der-deutschen-dreckskultur/?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign=Klima-Priester+kreidebleich%3A+Klimawandel+doch+nicht+menschengema

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