Ungarns Ministerpräsident Orbán erklärt Osteuropa zur „migrantenfreien Zone“


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DIE BESTE NACHRICHT SEIT JAHREN KOMMT AUS UNGARN

Das ist das Beste, was man nebst der AFD im Bundestag in letzter Zeit an positiven Meldungen lesen konnte. Obwohl dies mit absoluter Sicherheit nicht im Sinne von BILD und seinen Helfershelfers vom Rest der Lügenmedien ist.
In diesem Revolverblatt ist ja sonst nur die Bejubelung der Politik des Genozids Merkels an ihrem eigenen Volk (wobei man diesen Genozid wohlweislich nie beim namen nennt) inklusive jede verlogene Anti- Verschwörungstherie, gepaart mit journalistische Wahnsinn, zuhause.

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Von Michael Mannheimer, 24.10.2017

Ungarns Ministerpräsident Orbán erklärt Osteuropa
zur „migrantenfreien Zone“

Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán (54) hat Ost-Mitteleuropa zur „migrantenfreien Zone“ erklärt – und schockiert – so die BILD politisch korrekt “mit weiteren Aussagen, die stark an Verschwörungstheorien erinnern” – was BILD mit “Irrer Auftritt Victor Orbans” titelt.

Die Methode, System- oder Religionskritiker als “Irre” darzustellen, ist typisch für totalitäre Ideologien. In der ehemaligen Sowjetunion wanderten tausende Systemkritiker (Dissidenten) in die Psychiatrien Russlands, wo sie mit oft barbarischen Methoden (Elektroschocks, stundenlangem Sitzen in eisgekühltem Wasser) “behandelt” werden.


Islamische Länder sperren häufig Kritiker am Islam oder Mohammed ebenfalls in Psychiatrien ein – wenn diese das Glück hatten, nicht zum Tode verurteilt worden zu sein. Wie es in den Psychiatrien der islamischen Länder aussieht, spottet jeder Beschreibung.

BILD und Co stehen eindeutig in der Tradition der Behandlung von Systemkritikern durch sozialistische Staaten wie der UDSSR oder China

Wenn BILD nun den ungarischen Ministerpräsidenten wegen dessen Kritik an Europa und dessen Islamisierung als “Irren” darstellt, so ist das prinzipiell nichts anderes als das, was in den kommunistischen Ländern (neben der UDSSR wurden Kritiker auch in Kuba, China, Albanien, Rumänien, in der DDR und anderen sozialistischen staaten in Psychiatrien gesteckt) und in islamischen Ländern mit Kritikern geschieht.

Und in der Tat: Die BILD ist symptomatisch für die Umformung der einstigen diversen und vielfältigen deutschen Medienlandschaft in eine  nahezu geschlossene monopolare  Gesinnungsdiktatur sozialistischer Prägung.

Zwischen den Einheitsmedien der DDR und den Einheitsmedien der Berliner Republik gibt es faktisch keinen Unterschied.

Beide sind reine Propagandablätter der Regierung, beide haben die Aufgabe, jeden sich regenden Widerstand gegen das Regierungsprogramm gnadenlos niederzuschreiben.

Dieses Revolverblatt zitiert Orban wie folgt:

  • Die EU und einige ihrer wichtigen Mitgliedsstaaten seien von einem nicht näher bezeichneten „Spekulanten-Imperium“ in Geiselhaft genommen worden, sagte Orbán am Montag in einer Rede in Budapest.
  • Die mysteriöse Finanzmacht habe Europa „die jüngste Völkerwanderung, die Millionen Migranten, die Invasion der neuen Einwanderer beschert“.
  • „Man hat diesen Plan geschmiedet, der aus Europa einen Mischkontinent machen will“, sagte Orbán.

Nichts davon ist eine Verschwörungstheorie. Das weiß BILD genau – umso infamer ist es, dass dieses Blatt die Aussagen Orbans als solche darstellt.

Erinnern wir uns:

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Ganz vorne dran bei den EU-Kriminellen, die ohne jeden Auftrag seitens der EU-Bevölkerung eigenmächtig und in mörderischer Absicht ihre eigenen Völker zerstören, steht der EU-Kommissar Franz Timmermans

Franz Timmermans erster Vizepräsident der EU-Kommission und EU-Kommissar forderte in einer Rede während des sogenannten „Grundrechte-Kolloquiums der EU“ im Oktober 2015 die Mitglieder des EU-Parlaments auf, ihre Anstrengungen zu verstärken und – so wörtlich:

“monokulturelle Staaten auszuradieren und den Prozess der Umsetzung der multikulturellen Diversität bei jeder Nation weltweit zu beschleunigen.” (Quelle)

Die Zukunft der Menschen beruhe nicht länger auf einzelne Nationen und Kulturen, sondern auf einer vermischten Superkultur.

“Kein Land solle der unvermeintlichen Vermischung entgehen. Vielmehr sollen die Zuwanderer veranderst werden, auch die entferntesten Plätze des Planeten zu erreichen, um sicherzustellen, dass nirgens mehr homogene Gesellschaften bestehen bleiben”. (Quelle)

Woher er seinen Auftrag dazu hat, hat er uns nicht verraten. Aber allein sein eigenmächtiges Diktum zeigt, dass die Spitzenkräfte der EU im psychiatrischen Sinn wahnsinnig sind:

Es gibt keinerlei objektive und wissenschaftliche Begründung dafür, dass die Welt mittels der Ausradierung monokultureller  und der Einführung homogener Staaten auch nur einen Deut besser würde als heute.

Und es gibt keinerlei Beweise dafür, dass dies überhaupt funktioniert. Im Gegenteil: Die Geschichte zeigt, dass Rassen und Kulturen selbst da, wo sie zusammenleben, in aller Regel unter sich bleiben. Dass eine Vermischung also nicht stattfindet – und eine solche nur durch eine unvorstellbare Zwangsmaßnahme, die außer jeder Vorstellungskraft ist, durchführbar wäre.

So will es die EU – und so wollen es die sozialistischen Vertreter der EU-Staaten. Beispiel Nikolas Sarkozy. Der Expräsident des EU-Staates Frankreich sagte schon am 17. Dezember 2008 in Plesor, einem Stadtteil von Paris, unverfroren:

„Was also ist das Ziel? Das Ziel ist die Rassenvermischung. Die Herausforderung der Vermischung der verschiedenen Nationen ist die Herausforderung des 21 Jahrhunderts.

Es ist keine Wahl, es ist eine Verpflichtung, es ist zwingend! Wir werden uns alle zur selben Zeit verändern. Unternehmen, Regierungen, Bildung, politische Parteien und wir werden uns zu diesem Ziel verpflichten.

Wenn das nicht vom Volk freiwillig getan wird, dann werden wir staatlich zwingendermaßen Handeln.“ (Quelle)

Die Zerstörung Europas durch eine Handvoll linker und offensichtlich wahnsinniger Politiker (zu der ich an erster Front auch Merkel zähle), ist also Fakt – und keine “rechte Verschwörungstheorie”, wie man im von Linken gekaperten Wikipedia lesen darf.

Doch der Ober-Mastermind sitzt in der UN

Das Ziel der Vereinten Nationen ist – man fasst es nicht – dass bis zu 180 Millionen Einwanderer nach Deutschland bis 2050 gelangen! Deutschland wurde geraten seine verheerende Geburtenrate von 1,3 Kindern pro Frau durch massive Zuwanderung zu kompensieren. Warum eines der dichtbesiedelsten Länder der Wwlt – Deutschöand – überhaupt Zuwanderung benötigen soll – darüber schweigen sich die Wahnsinnigen aus. Der UN-Globalstratege William Swing sagte dazu – Zitat:

Migration in großem Ausmaß ist wünschenswert!“

Der einflussreichste US-Think Tank, also Denkfabrik für die amerikanische Politik ist der Council on Foreign Relations, kurz CFR. Am 30. September 2015 veranstaltete der CFR eine Tagung Namens „Eine globale Antwort auf die Flüchtlingskrise im Mittelmeerraum“, zu der Teilnehmer aus der Think Tank Szene, den Medien, der Wissenschaft, den Nichtregierungsorganisationen und Politik herbei strömten.

William Swing, der Generaldirektor, meinte zu Peter Sutherland:

„Peter, Sie gründeten die WTO, die Welthandelsorganisation und zwar wegen des freien Verkehrs von Kapital, Gütern und Dienstleistungen. Wodurch passiert das?“

Durch Menschen. Es gibt aber noch keine freie Bewegung von Menschen und das ist das Element, worüber Sie sprechen. Was tatsächlich noch fehlt:

Migration in großem Ausmaß ist unvermeidbar, notwendig und wünschenswert. Als erstes müssen wir das öffentliche Narrativ , die Erzählung und Darstellung über Migration ändern. Jetzt ist es toxisch. Es ist giftig. Migration hat einen schlechten Namen. Die Menschen haben Ängste.

Wir müssen ihnen erzählen, dass sie, als ihre Ängste, nichts mit der Wirklichkeit zu tun haben.“

Der neue UN-Generalsäkretär Antonio Guterres gab kürzlich in aller Deutlichkeit zu verstehen, dass die nach Europa drängende Migration nicht aufzuhalten sei. Die hiesigen Politiker sollten daher den mehrheitlichen Wählerwillen ignorieren und sich auf die unabsehbar kommende Entwicklung einstellen.

Guterres war es auch, der betonte, dass die europäischen Staaten nach seiner Auffassung kein Recht hätten, ihre Grenzen zu überwachen. Man müsse jedes europäische Land dazu zwingen, die mit der Massenmigration einhergehenden Lasten zu teilen. Guterres wörtlich:

“Wir müssen davon überzeugen, also die Europäer davon überzeugen, dass die Migration unausweichlich ist und dass es multietnische Gesellschaften sind, die auch multikulturell und auch multireligiös sind, die den Wohlstand erzeugen.“

So sprach dieser von 1999 bis 2005 amtierende Präsident der sozialistischen Internationale.

Wie steht die Bundesregierung dazu?

Auch das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge bekennt sich zum Umsiedlungs-Programm. Die deutschen Ämter machen keinen Hehl daraus, dass sie das gängige Asylverfahren mit raffinierten rechtlichen Tricks umgehen.

Auf seiner Webseite schreibt das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge, kurz BAMF, offen darüber, wie es durch eine von der UN veranlasste Maßnahme namens „settlement“ – zu deutsch Umsiedlung – die grundgesetzwidrige sogenannte dauerhafte Aufnahme von Flüchtlingen aus Drittstaaten ermöglicht. Die gesetzliche Lücke, die sich das BAMF zu Nutze macht ist §23 Abs.4 Aufenthaltsgesetz.

Worin also soll die angebliche Verschwörungstheorie von Orban bestehen, meine Herren und Damen des ex-konservativen Blatts und nunmehrigen taz-Konkurrenten von BILD?

Es ist mehr als dreist, dass sie die Wahrheiten, die Orban ausspricht, als Verschwörungstheorien verkaufen. Es ist Volksverdummung, was da in Ihren Redaktionsräumen ausgebrütet wird. Zum Nachteil der Deutschen, deren Ausrottung eine beschlossene Sache ist und von Politik und Medien wie Ihnen massiv gefördert wird.

Wenn es überhaupt eine Verschwörungstheorie an Orbans Äußerungen geben soll, so besteht diese darin, dass seine Wahrheiten von BILD als eine solche genannt wird.

„Nur wir leisten noch Widerstand“

„Nur wir leisten noch Widerstand“, sagte Orbán unter Hinweis auf Ungarn, Tschechien, die Slowakei und Polen. Diese Länder lehnen EU-Quoten zur Verteilung von Asylbewerbern ab.

In seiner Rede nannte Orbán dieses Mal nicht den Namen des US-Milliardärs George Soros, der mit seiner Stiftung weltweit die Zivilgesellschaft unterstützt, also auch Organisationen, die Flüchtlingen helfen.


 

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