Deutsches Satiremagazin TITANIC ruft zum Mord am künftigen Bundeskanzler Kurz (Österreich) auf


 

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WER ÖFFENTLICH ZU EINER STRAFTAT AUFRUFT, DEM DROHEN LAUT GESETZ BIS ZU 5 JAHRE HAFT

Wer öffentlich zu einer Straftat aufruft, dem drohen gemäß §111 STGB bis zu 5 Jahre Haft. Und wer als Medium seine Meinungsfreiheit zur Zerstörung der freiheitlich-demokratischen Ordnung missbraucht, verwirkt sein Recht auf Meinungsfreiheit. So definiert es Art. 18 GG.

Josef Joffe, der zum Mord an Trump im ARD aufrief, müsste längst in U-Haft sitzen. Doch er hetzt weiterhin unbescholten und fröhlich gegen jeden, der ihm nicht passt. Und die Macher von “Titanic”, die nun zum Mord an Kurz aufriefen, gehören allesamt in U-Haft aus demselben Grund: öffentlicher Aufruf zu einer Straftat.

Ferner müssten sowohl der ZEIT als auch der Titanic die Akkreditierung als Medium entzogen werden. Wie dies Art 18 GG vorsieht.

Geschehen wird allerings nichts. Denn die Justiz in Deutschland ist ein Anhängsel der Exekutive – also der Regierung. Gewaltenteilung: Das ist nur ein Märchen für Dummies in unserem Land. Es gibt sie nämlich nicht. Das alleinige Sagen hat die Regierung. Und die, ebenfalls dunkelrot, wird keine Anklage gegen Joffe und die Herausgeber der Titanic erheben.

Wir leben – um dies auf den Punkt zu bringen – in einer Bananenrepublik, die sich nach außen als Vorzeigedemokratie gibt.

DIE EMPÖRUNG DER ÖSTERREICHER ÜBER DEN UNSÄGLICHEN TITATNIC-ARTIKEL IST VERSTÄNDLICH.


Da gibts nur eins. Strafanzeige beim Bundesgeneralanwalt in Karlsruhe wegen öffentlichen Aufrufs zum Mord am künftigen Bundeskanzler Kurz. Sollte einer der Macher von Titanic die österreichische Grenze überqueren: Sofortige Verhaftung und Abschiebung in österreichische U-Haft. Und Eröffnung eines Prozesses in Österreich gegen diese Mord-Journalisten.

Linke glauben seit 60 Jahren, sich alles leisten zu können und über dem Gesetz zu stehen. Sie müssen am eigenen Leib erfahren, dass niemand über dem Gesetz steht: Ob eine Joffe – oder die Titanic-Macher. Wie Moslems verstehen Linke nur die Sprache des eisernen Besens. Den sollen sie ruhig kennenlernen.

Michael Mannheimer, 27.10.2017

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Aus: heute.at, 16. Oktober 2017

Satire-Magazin ruft zum Mord gegen Kurz auf

Das deutsche Satire-Magazin “Titanic” reagierte bereits auf die Wahlergebnisse in Österreich – mit einer mehr als fragwürdigen Schlagzeile.

Das aktuelle Heft des Kult-Magazins, mit dem Titel “Nazis in Deutschland?!”, befasst sich – wie der Name bereits vermuten lässt – mit dem Rechtsruck. Besonders die AfD wird in dieser Ausgabe besonders grenzwertig durch den Dreck gezogen.

 

Moralisches Dilemma
Nun sind aber auch wir in den Blickpunkt unserer Nachbarn geraten: Nach den vorläufigen Ergebnissen der Nationalratswahl reagierte das Magazin prompt und titulierte mit dem Konterfeit von Sebastian Kurz: “Endlich möglich: Baby-Hitler töten!”

Die “Titanic” bezieht sich hierbei auf ein moralisches Dilemma, dass seit längerer Zeit im Umlauf ist. Die konkrete Frage: “Würden Sie Baby-Hitler bei einer Zeitreise töten?”

Dieses Dilemma wird vor allem im Netz immer wieder heftig diskutiert. Das Satire-Magazin wollte der theoretischen Fragerei nun ein Ende bereiten – auf eine besonders fragwürdige Art und Weise.

Polizei hat bereits reagiert
Die Leser fanden die Idee dahinter offenbar nicht so prickelnd. Auf Facebook brach sogar ein wahrer Shitstorm gegen das Satire-Heft aus.

Nutzer meinen, auch Satire hätte ihre Grenzen und diese habe man mit diesem Bild “mehr als überschritten”. Andere meinen lediglich, “Schwach!” oder “Armutszeugnis”.

Auch die Polizei Wien hat bereits auf das Posting des Magazins reagiert:

(slo)

 
 Quelle:
http://www.heute.at/politik/news/story/Satire-Magazin-ruft-zum-Mord-gegen-Kurz-auf-55972810

 

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