Münchner DGB bietet sein Haus für den Bundeskongreß der terroristischen Antifa an


DGB und Antifa: eine Einheit

 Die Veranstaltung soll vom 03. bis 05. November im DGB-Haus München (Schwanthalerstraße 64, 80336 München) stattfinden.

München ist wieder zur Hauptstadt der Bewegung geworden. Wie damals unter Hitler. Man vergesse nie, dass es die bayerische SPD war, die damals die Abschiebung Hitlers nach Österreich verhinderte.

Unter der viel zu langen Amtszeit des radikalsozialistischen Oberbürgermeisters Ude wurde aus dem ehemals friedlichen München (der mit abstand friedlichsten Großstadt Deutschlands) eine Stadt, in der Hass, Anfeindung von politisch Andersdenkenden und eine nie dagewesenene Ausländerkriminalität seitens der durch die Münchner SPD in Massen importierten Moslems regieren.


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DIE ANTIFA IST DER GEWALTTÄTIGE UND TERRORISTISCHE HEBEL DES DGB ZUR DURCHSETZUNG SEINER POLITISCHEN ZIELE

Sosehr der Protest von Dr. Thomas Jahn (im nachfolgenden Artikel) gegen den im DGB-Haus stattfindenen Antifa-Kongreß in München zu begrüßen ist: Dr. Jahn scheint nicht zu wissen, dass die Antifa unter dem ausdrücklichen Schutz des DGB und seiner radikalsten Tochter, VERDI, steht.

  • Die Antifa ist sozusagen der gewalttätige und terroristische Hebel des DGB zur Durchsetzung seiner politischen Ziele.
  • In allen Antifa-Demonstrationen, die meistens gewalttätig ausgehen, sind DGB oder VERDI-Bosse im Hintergrund zur Beobachtung  des Ablaufs dieser Veranstaltungen tätig. Wir haben dutzende Fotobeweise für diese Aussage.
  • In DGB-Gebäuden finden Kongresse und Veranstaltungen zur Schulung und zur Vorbereitung auf kommende Einsätze der Antifa statt.
  • Und der DGB finanziert die Antifanten aus den Geldern seiner Mitgliedsbeiträge für deren Kommen zu bestimmten Protestdemonstrationen
  • und stattet sie mit Trillerpfeifen, Plakaten und riesigen politischen Bannern aus.

Dass noch nie ein Staatsanwalt gegen den DGB wegen Veruntreuung von Mitgliedsbeiträgen ermittelt hat, liegt an der Nicht-Existenz einer Gewaltenteilung in Deutschland:

Das alleinige Sagen hat die Regierung –  die Justiz ist dieser nachgeordnet und von deren Weisungen abhängig. (Quelle)


Und die linken Landes-Regierungen sowie die Bundesregierung sitzen im selben Boot wie der DGB und die Antifa. So einfach ist das – aber schwer zu durchschauen, wenn man nicht, wie ich, über Jahre die entsprechenden Beweise gesammelt hat. Denn die Medien schweigen diesen Fakt tot. Warum? Auch sie sitzen im selben Boot.

VERDI IST DAS FLAGGSCHIFF DGB BEI DER UNTERSTÜTZUNG DER TERRORITISCHEN ANTIFA

Beim “Islamkritischen Wochenende” in Stuttgart am 2. Juni 2011 kamen Tausende Antifanten, stellenweise herangekarrt mit Verdi-Autos, zu diesem äußerst gewalttätigen Event, bei welchem Linke mit Steinen, Glasflaschen (die mit Steinen gefüllt waren), und anderen Wurfgeschossen gegen die vollkommen friedlichen Teilnehmer und Veranstalter dieses Events geworfen wurde.Wir sahen direkt neben der Antifa Autos von VERDI, die, soweit wir sehen konnten, die Antifanten auch mit warmen Mahlzeiten versorgten.

Die Polizei hatte auf offensichtliche Anordnung der Kretschmann-Administration die Antifanten – im klaren Bruch der Demonstrationsgesetze – nicht auf genügenden Abstand, sondern weit innerhalb der Wurfweite von Geschossen belassen – kaum 20 Meter entfernt von der Veranstaltung.

Ich selbst, der ich als Redner auf der Bühne war, konnte den aus dem Sudan stammenden koptischen Redner und Priester Foud Adel vor einem möglicherweise tödlichen Geschoss retten: Ein riesiger Stein kam direkt gegen diesen Mann geflogen – und ich konnte ihn während seiner Rede in letzter Sekunde zur Seite schieben.

DER DGB IST DAS MUTTERSCHIFF DER TERRORISTISCHEN
ANTIFA-ORGANSIATION

Die Heilbronner DGB-Chefin, Silke Ortwein, ist, um nur ein einziges Beispiel zu nennen, die inoffzielle Chefin und Organisatorin der Heilbronner Antifa. Als ich in einem meiner Artikel darauf aufmerksam machte, versuchte sie mich per anwaltlicher “strafbewehrter Unterlassungsverfügung”, bei welcher ich 4000 Euro zahlen sollte,  einzuschüchtern und forderte von mir die Unterzeichnung einer Erklärung, dass ich fortan eine solche oder ähnlich geartete Äußerung unterlassen würde.

Interessant ist dabei, dass als Mitunterzeichner dieser Verfügung die DGB-Chefs von Baden-Württemberg-Süd und -Nord auftraten – und noch interessanter ist, dass Silke Ortwein eine Tübinger Anwaltskanzlei gegen mich beauftragt hatte, in welcher die ehemalige Bundesministerin der Justiz (SPD), Prof. Dr. Herta DäublerGmelin, als Chefin tätig war. Gmelin wird zum äußerst linken Flügel der SPD gezählt – und wurde damals wegen einer infamen US-feindlichen Äußerung von ihrem Chef, Kanzler Schröder, gefeuert.

Diese so bieder daherkommende Däubler-Gmelin hat es in sich: Sie hatte  einen Lehrauftrag ausgerechnet am Otto-Suhr-Institut der Freien Universität Berlin – dem Berliner Ableger der Frankfurter Schule. Roter geht eine Fakultät nicht.

Ich weiß, wovon ich spreche – als junger Student, naiv und ahnungslos vom Geschehen der Welt, hatte ich dort 2 Semster lang Philosophie studiert. Ich hatte keine Ahnung, wo ich gelandet war – war aber damals schon erstaunt über den durch und durch marxistisch orientierten Lehrplan dieser Fakultät.

Ich habe die strafbewehrte Unterlassungsverfügung abgelehnt und den unterzeichnenden Anwälten von Gmelins Kanzlei gesagt, dass ich genügend Beweise für eine führende Tätigkeit der Heilbronner DGB-Chefin Silke Ortwein hätte (die sind immer noch in meinen Händen), die eindeutig ihre Kooperation und Unterstützung der terroristischen Organisation Antifa belegen – und dass ich diese Beweise über meinen Anwalt in aller Ausführlichkeit dem Gericht präsentieren würde, sollte es zu einem Prozess gegen mich kommen..

Dass ich von diese Kanzlei anschließend nichts mehr gehört habe ist ein klarer Beweis, dass der DGB mit der Antifa zusammenarbeitet – und dieses Schreiben nichts anderes war als ein massiver Einschüchterungsversuch eines unabhängigen Journalisten und DGB-Kritikers.

DAS MÜNCHER DGB-HAUS IST DAHER GENAU DER RICHTIGE ORT DES KONGRESSES DER TERRORITISCHEN ANTIFA.

ES BEWEIST, DASS DER DGB  MIT TERRORISTISCHEN VEREINIGUNGEN KOLLABORIERT  UND ENG ZUSAMMENARBEITET

Daher ist das DGB-Haus München nicht der falsche, sondern genau der richtige Ort für den Antifa-Kongress. Dieser findet quasi im Mutterschiff der Antifa statt.

Und man wird nicht oft genug darüber berichten können, dass sich der DGB an der Spitze des politischen Establishments befindet, der zur Durchsetzung seiner politischen Ziele (Massenimmigration, Genozoid an den Deutschen, Zerstörung des deutschen Nationalstaats) – zusammen mit den Grünen – eine klare terroristische Organisation hochgezogen hat, die als solche vor Monaten von der US-Homeland-Security eingestuft wurde. In den USA gilt die dortige Antifa fortan als ebensolche terroristische Bedrohung wie Al Kaida, der IS, Al Nusra Front oder die Hisbollah.

IN DEUTSCHLAND WIRD DER TERRORISTISCHEN ANTIFA
DER ROTE TEPPICH AUSGEROLLT

In Deutschland wird dieser terroristischen Organisation jedoch der rote Teppich ausgerollt. Strafen gegen Antifa-Schwerverbrecher (schwere Körperverletzung, Abfackelung von Autos, Landfriedensbruchs etc) werden so gut wie nie verhängt und wenn doch, dann werden diese vom DGB übernommen und bezahlt. Auch dafür gibt es einen entsprechenden DGB-Beschluss.

Hauptaufgabe der Antifa ist die Unterdrückung politisch nicht genehmer Äußerungen. Sie ist der außerparlamentarische und äußerst erfolgreiche Hebel zur faktischen Außerkraftsetzung der Meinungsfreiheit nach Art 5 GG – der allen totalitären Organisationen ein Dorn im Auge ist.

Dass die Antifa angeblich gegen den Faschismus ist, ist eine Umkehr der wahren Tatsachen. Dedn sie ist exakt jenes faschistische Problem, das zu bekämpfen sie vorgibt.

Im Falle einer erfolgreichen Reconquista in Deutschland müssen die Gewerkschaften ebenso entmachtet werden wie dies damals Thatcher mit der Übermacht der englischen Gewerkschaften tat. Zum Wohle Englands, dessen durch die lähmende Blockierung der englischen Gewerkschaften geschwächte Wirtschaftskraft sich seitdem wesentlich erholt hat.

Michael Mannheimer, 28.10.2017

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Von Dr. Thomas Jahn *) veröffentlicht am

„Antifa”-Kongress im DGB-Haus München ist inakzeptabel!

Die CSU-Basisbewegung Konservativer Aufbruch fordert die sofortige Absage der linksextremen Veranstaltung

Die CSU-Basisbewegung Konservativer Aufbruch (KA**) kritisiert das Vorgehen des Deutschen Gewerkschaftsbunds (DGB) in Bezug auf den bevorstehenden linksextremen „Antifa”-Kongress scharf. Zunächst hatte der DGB die umstrittene Veranstaltung abgesagt, nachdem massive Kritik sowohl von der Gewerkschaft der Polizei (GdP) als auch der Deutschen Polizei Gewerkschaft (DPolG) erfolgt war. Am 22. Oktober gab der DGB jedoch laut der Zeitung „tz“ jedoch bekannt, nun doch Räume an die Linksextremisten zu vergeben.

„Es ist aus unserer Sicht bestürzend und unverständlich, dass der DGB Linksextremen ein Forum bietet”,

sagt Tobias Hohenberger, stellvertretender Sprecher des KA und von Beruf Polizeibeamter.

„Spätestens seit den massiven Gewaltexzessen auf dem Hamburger G20-Gipfel muss es eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe sein, Gesicht gegen Linksextremismus zu zeigen. Besonders für uns Polizeibeamte ist das Verhalten des DGB ein Schlag ins Gesicht. Wir wissen, dass Linksextreme unentwegt Hass gegen unsere Berufsgruppe schüren. Dies macht nicht nur den Job für uns gefährlicher, sondern verschlechtert auch die Sicherheitslage für alle Bürger. Der DGB muss die Veranstaltung umgehend wieder absagen!”

„Antifa-Gruppierungen werden immer wieder im Zusammenhang mit Gewalttaten gegen Polizeibeamte und Zivilpersonen genannt. Bündnis 90/Die Grünen München sowie die Jungsozialisten in der SPD (JuSos) Bayern befürworten den „Antifa”-Kongress und seine Unterstützung durch den DGB. Die Veranstaltung soll vom 03. bis 05. November im DGB-Haus München (Schwanthalerstraße 64, 80336 München) stattfinden.

Der Begriff des „Antifaschismus” entstand ursprünglich in der kommunistischen Bewegung der 1930er Jahre. Gemäß der „Dimitroff-These” galten und gelten den „Antifaschisten” auch Demokratie und Marktwirtschaft als „Vorstufen des Faschismus, welche zerstört und durch eine kommunistische Diktatur ersetzt werden müssten.

In der stalinistischen Sowjetunion wurde der „Antifaschismus” als Vorwand zur systematischen Verfolgung und Ermordung von Oppositionellen und „Klassenfeinden? benutzt. Auch heute noch verwenden verfassungsfeindliche Linksextremisten den „Antifaschismus” als Legitimation für ihren oftmals gewaltsamen Kampf gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung.

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*) Autor Dr. Thomas Jahn ist 1. Sprecher des Konservativen Aufbruchs – CSU-Basisbewegung für Werte und Freiheit (FKA) und Stellv. Bundessprecher der WerteUnion – Freiheitlich-Konservativer Aufbruch

**) Der Konservative Aufbruch ist ein Zusammenschluss von konservativen und wirtschaftsliberalen Mitgliedern der CSU, der im Juni 2014 gegründet wurde und in ganz Bayern von etwa 10.000 Mitgliedern der CSU und deren Arbeitsgemeinschaften unterstützt wird. Fotos finden Sie auf unserer Internetseite unter http://konservativeraufbruch.de/wir-ueber-uns/sprecher-der-initiative.


Quelle:
https://conservo.wordpress.com/2017/10/27/antifa-kongress-im-dgb-haus-muenchen-ist-inakzeptabel/

 

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