Neueste Forschungsergebnisse bestätigen: Der Angriff auf Dresden forderte mehr Tote als die beiden Atombombenangriffe auf Hiroshima und Nagasaki zusammen


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Ziel der Alliierten war, die Opferzahlen in Dresden kleinzurechnen

Die Historikerkommission hatte den Auftrag, das unheuerliche Kriegsverbrechen in Dresden klein zu rechnen. Die Antwort fiel demnach so aus, wie sie jeder halbwegs integre und denkfähige Mensch erwarten würde: Es gibt keine Aufzeichnungen darüber, dass jemals Phosphorbomben in britische Bomber verladen und auf Dresden abgeworfen wurden… (Peter Haisenko)

80 Millionen Stabbrandbomben

Stabbrandbomben aus einer Magnesium-Zink-Hülle mit einem Stahlkopf und einer Füllung aus zusammen gepresstem Aluminiumstaub waren die tödlichsten Waffen im Arsenal der alliierten Luftflotten. 80 Millionen Stück davon wurden zwischen 1942 und 1945 auf Deutschland abgeworfen; beinahe im Alleingang vernichteten sie eine tausendjährige Stadtkultur weitestgehend. (Quelle)

 


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GESCHICHTSLÜGEN DER SIEGERMÄCHTE ZUM ZWEITEN WELTKRIEG KOMMEN LANGSAM ANS TAGESLICHT

Es dauerte über 70 Jahre, bis sich Wissenschaftler trauten, Geschichtslügen des zweiten Weltkriegs zu benennen. Gewusst hat man es schon lange: In Dresden etwa kamen nicht 25.000, von den Alliierten schöngerechnete Zivilisten ums Leben. Es waren mindestens 250.000 Menschen in der Bombennacht von Dresden am 13. Februar 1945 eines grausamen Todes gestorben sind. Und damit fand in Dresden eines der größten Kriegsverbrechen der Menschheits-Geschichte statt.

Die Atombombenexplosionen in Hiroshima und Nagasaki töteten insgesamt ca. 100.000 Menschen sofort – fast ausschließlich Zivilisten und von der japanischen Armee verschleppte Zwangsarbeiter. An Folgeschäden starben bis Ende 1945 weitere 130.000 Menschen. Quelle

Damit starben in Dresden also mehr Menschen als in den beiden Atombombenangriffen gegen Japan.


So gut wie niemand weiß darüber – obwohl die Fakten längst bekannt sind.

Ist man nun Geschichtsrevisionist, wenn man darauf aufmerksam macht? Nun, nach Meinung mancher Linke ist man dies. Doch mich kümmert deren ideologisches Gedankengebäude, um es klar zu sagen, einen Dreck. Ich bin allein der Wahrheit verpflichtet.

ZWEITER WELTKRIEG:

NICHT NUR DIE DEUTSCHEN VERÜBTEN VÖLKERMORDE.
AUCH DIE ALLIERTEN TATEN DIES

Und die ist: Was Amerikaner und Briten gegen Deutschland taten, war ein Völkermord gigantischen Ausmaßes. Ein Krieg vor allem gegen die Zivilbevölkerung. 300 deutsche Städte – fast das gesamte das Kulturerbe eines der größten Kulturnationen der Welt – wurden zerstört. Der Angriff galt vor allem der Zivilbevölkerung. Und darin besteht dieses Kriegsverbrechen.

Haben die Nazis ähnliches getan. Ja. Wir wissen von Guernica, Coventry, Belgrad, Rotterdam oder Warschau. Haben sie es im selben Ausmaß getan? Nein. Nicht annährend . Relativiert dies die Taten der Nazis? Das müssen zukünftige Generationen entschieden.

DIE OPFERZAHLEN DER NAZI-ANGRIFFE WAREN VERSCHWINDEND GERING GEGENÜBER DEN OPFERN, DIE DIE ANGRIFFE DER ALLIIERTEN IN DEUTSCHLAND – UND ZWAR UNTER DER ZIVILBEVÖLKERUNG – VERURSACHTEN. HIER DIE ZAHLEN:

  1. Deutsche Bomberangriffe auf Coventry:Insgesamt betrug die Zahl der Todesopfer bei den Angriffen auf Coventry bis 1942 etwa 1200.

    Coventry ist eine Industriestadt in den zentral gelegenen West Midlands Englands. Zu Beginn des Krieges hatte sie etwa 320.000 Einwohner. Zu ihren Industrien zählte vor allem die für die Region typische Metallverarbeitung; zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurden dort Munitionsfabriken angesiedelt.Die Stadt war seit den 1920er Jahren Zentrum des britischen Fahrzeug- und Motorenbaus: BSA/Daimler, Morris, SS Cars, Rootes/Humber und Standard Motor bauten diverse Arten von Kraftfahrzeugen – in den Hallen der ehemaligen Triumph Motor Company am Stadtzentrum waren Zulieferbetriebe der Flugzeugindustrie untergebracht; Armstrong Siddeley fertigte in seiner am südlichen Rand des Stadtzentrums gelegenen Parkside factory Flugmotoren.

    Frederick Taylor bezeichnet Coventry deshalb als legitimes Ziel für Bombardierungen. (Quelle)


  2. Deutsche Bomberangriffe auf LondonMehr als 20.000 Menschen starben 1940/41 bei den dutzenden deutschen Angriffen auf London (Quelle)

  • Deutsche Bombergriffe auf Warschau7.500 Tote, 16.000 Verwundete (Quelle)


  • Deutsche Bomberangriffe auf Belgrad

    Mit den Luftangriffen auf Belgrad (Unternehmen Strafgericht) durch die Wehrmacht begann am 6. und 7. April 1941 der deutsche Balkanfeldzug.Die genaue Anzahl der Opfer ist bis heute umstritten, die Schätzungen gehen weit auseinander und reichen von 1.500 bis 17.000 bzw. sogar 30.000. Nach dem Krieg veröffentlichte offizielle jugoslawische Angaben sprechen von mindestens 2.271 Opfern.[Historisches Archiv Belgrad: Bombardovanje Beograda u drugom svetskom ratu. Belgrad 1975, S. 1–5.]


  • Deutsche Luftangriffe auf Guernica Der Luftangriff auf Guernica am 26. April 1937 durch deutsche Kampfflugzeuge der Legion Condor war eine militärische Operation während des Spanischen Bürgerkrieges im Baskenland. Die Legion Condor war für den Hauptteil des Bombardements verantwortlich, das italienische Corpo Truppe Volontarie war an der Operation beteiligt.Ziel des deutschen Angriffs auf Guernica war die Zerstörung einer 25 Meter langen und 10 Meter breiten Steinbrücke über den Fluss Oca, die das Zentrum mit dem östlichen Stadtteil Rentería verband. Dadurch sollte die Infrastruktur zerstört und den Truppen Francos ein leichteres Erobern der Stadt ermöglicht werden

    Die Times berichtete am Tag nach dem Angriff aus Guernica, dass wahrscheinlich Hunderte von Menschen durch den Angriff gestorben seien.[Lutz Mäurer: Intervention – Blutige Generalprobe. In: Y. Das Magazin der Bundeswehr. Bd. 7, April 2007, ISSN 1617-5212. Abgerufen am 4. Dezember 2015.]

    Die damalige baskische Regierung meldete 1654 Tote und 889 Verletzte.[Jörg Diehl: Hitlers Bomben auf Guernica – „Sie haben die Stadt eingeäschert“. Auf: Spiegel Online. 26. April 2007. Abgerufen am 4. Dezember 2015.]
    Diese Zahl wurde bei späteren Forschungen bezweifelt; man vermutete etwa 200 bis 300 Todesopfer.


     

  • Deutsche Luftangriffe auf RotterdamDie Bombardierung von Rotterdam 1940 durch die deutsche Luftwaffe fand am frühen Nachmittag des 14. Mai 1940 statt, kostete 814 Zivilisten das Leben, zerstörte die komplette Altstadt und führte unmittelbar zur Kapitulation der niederländischen Regierung.

    Der auch Rotterdam Blitz genannte Angriff auf die niederländische Hafenstadt Rotterdam stand am Beginn des Westfeldzugs im Zweiten Weltkrieg. (Quelle)



Sämtliche deutschen Luftangriffe des zweiten Weltkriegs kamen in der Summe  nicht einmal annähernd an die Bombardierungs-Opfer von Dresden heran.

Um es zu präzisieren: Alle deutschen Luftangriffe gegen Städte des Gegners kosteten nicht so viel Opfer, wie allein die alliierten Bomberangriffe an Menschenleben in Hamburg forderten: In Hamburg starben 35.000 Menschen.

Insgesamt laufen Schätzungen zu den Gesamttoten unter deutschen Zivilisten durch alliierte Bomberverbände auf 600.000-1.000.000 Opfer hinaus. Viel der Opfer konnten nie identifiziert oder gefunden werden, da von ihnen nichts als weiße Asche wegen der Phosphorbombeneinsätze übrigblieb. Und man geht von zehntausenden, wenn nicht gar hunderttausenden niemals gefundenen verschütteten Toten aus.

Und nicht zu vergessen: unter den Luftkriegstoten waren auch 80.000 Kinder.

Und Dresden war nur eine von 300 Städten, die von alliierten Bomberverbänden dem Erdboden gleichgemacht wurden – bewiesenermaßne mit  den schon im Zweiten Weltkrieg verbotenen Phosphorbomben, die von Menschen, ich erwähnte dies bereits, alles, einschließlich der Knochen und Zähne, zu weißer Asche verbrannte.

DIE ALLIIERTE STRATEGIE VON TÄGLICHEN UND NÄCHTLICHEN BOMBARDEMENTS GEGEN DEUTSCHE ZIVILISTEN WAR EIN KRIEGSVERBRECHEN HISTORISCHEN AUSMASSES

Der dafür verantwortliche britische General Harris und sein Auftraggeber Churchill hätten genauso auf die Anklagebank in Nürnberg gehört wie die deutschen Kriegsverbrecher. Ebenso Russland, das während des zweiten Weltkriegs zwei klare und gegen die Genfer Konvention verstoßende Angriffskriege führte: Einen gegen Polen, den anderen gegen das neutrale Finnland.

Stalin hatte vor dem Beginn der Nürnberger Prozesse gefordert, dass diese russischen Verbrechen ausgeklammert wurden.

Denn der Vorwurf von Angriffskriegen waren der Hauptanklagepunkt gegen die Angeklagten des Nazi-Deutschlands. So funktioniert Siegerjustiz.

Michael Mannheimer, 31.10.2017

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Geschichtslüge entlarvt: Britische Phosphorbomben bei Augsburg gefunden

Kriegsverbrechen der Alliierten dürfen nicht länger verharmlost werden: Nachdem bei Augsburg britische Phosphorbomben gefunden wurden zeigt sich, dass eine nach 1990 eingesetzte Historikerkommission skrupellos die Zahl der Toten in Dresden fälschte.

Es sind oftmals die kleinen Meldungen, die unbemerkt durch die Zensur schlüpfen. Gerade diese können aber manche (Geschichts-)Lüge entlarven. So meldet der Bayerische Rundfunk am 25.10.2017 dass etwas gefunden wurde, das es nach Auffassung der staatlich bestellten Historiker nicht gibt: Britische Phosphorbomben.

Schon vor dem Zweiten Weltkrieg ist der Einsatz von Phosphorbomben als Kriegsverbrechen geächtet worden, insbesondere gegen Städte und Zivilisten. Weißer Phosphor in Phosphorbomben brennt mit 1.300 Grad Celsius und kann nicht gelöscht werden.

Die in britischen Bomben eingesetzte Menge setzt alles im Umkreis von etwa 50 Metern in Brand. (Mehr darüber hier: https://de.wikipedia.org/wiki/Phosphorbombe). Das von Phosphorbomben ausgelöste Höllenfeuer verbrennt Menschen restlos, auch von den Knochen bleibt nur Staub.

Hier kommt die Historikerkommission ins Spiel, die die Bombentoten von Dresden skrupellos auf 25.000 herunter gefälscht hat.

Weißer Phosphor verbrennt auch Knochen zu Staub

Das IKRK in Genf hat im Frühjahr 1945 in einem Untersuchungsbericht festgestellt, dass mindestens 250.000 Menschen in der Bombennacht von Dresden am 13. Februar 1945 eines grausamen Todes gestorben sind. Das waren nahezu ausschließlich Zivilisten und so handelt sich eindeutig um eines der größten Kriegsverbrechen aller Zeiten.

Selbst die Atombombenabwürfe über Hiroshima und Nagasaki konnten diese Anzahl an Toten nicht erreichen. Da aber nicht sein kann, was nicht sein darf – nämlich, dass die Briten und Amerikaner Kriegsverbrechen begangen haben – wird besonders in Deutschland die wahre Anzahl an Toten in Dresden verleugnet.

Dazu ist extra nach 1990 eine Historikerkommission staatlicherseits berufen worden, die den „Nachweis“ erbringen sollte, dass in Dresden nur ein Zehntel der tatsächlich ermordeten umgekommen ist.

Augenzeugenberichte wurden nicht geglaubt

Diese Kommission hat unter anderem versucht, die Anzahl an Toten an gefundenen Gebeinen in den Ruinen festzumachen. Davon waren aber nur sehr wenige dokumentiert. Die Frage musste geklärt werden, woran das liegen könnte.

Die Antwort ist einfach: Die in großen Mengen abgeworfenen Phosphorbomben haben derart hohe Temperaturen verursacht, dass sogar Knochen zu Staub verbrannt sind. Das erklärt auch den gewaltigen Feuersturm, der alles, auch Menschen, aufgesaugt und restlos verbrannt hat.


Siehe auch: „Dresden war jetzt wie der Mond“ – Dresden gedenkt heute der Opfer der Bombenangriffe durch die Alliierten im Februar 1945


Dass Phosphorbomben eingesetzt worden sind bestätigen unzählige Augenzeugenberichte, nicht nur meiner Mutter und Großmutter, die in dieser Nacht mit Mühe und Glück dem Inferno entkommen sind. Auch die Eltern von Hubert von Brunn wussten aus eigener Erfahrung, dass auf Würzburg Phosphorbomben abgeworfen worden sind.

Ziel war, die Opferzahlen in Dresden kleinzurechnen

Die Historikerkommission hatte aber den Auftrag, dieses Kriegsverbrechen klein zu rechnen. So haben sie in Großbritannien Dokumente angefragt, die belegen könnten, dass Phosphorbomben eingesetzt worden sind.

Man muss schon besonders blauäugig sein, oder zielfixiert, wenn man annimmt, dass die Briten Dokumente liefern würden, die ihre Kriegsverbrechen belegen. Die Antwort fiel demnach so aus, wie sie jeder halbwegs integre und denkfähige Mensch erwarten würde: Es gibt keine Aufzeichnungen darüber, dass jemals Phosphorbomben in britische Bomber verladen wurden.

Ich füge an: Und wenn es sie jemals gab, dann kann nur ein Idiot annehmen, dass sie nicht vernichtet worden sind.

Diese Historikerkommission hat aber die Auskunft aus Großbritannien als die reine Wahrheit angenommen und geht davon aus, dass die Royal Air Force niemals Phosphorbomben auf deutsche Städte abgeworfen hat, auch nicht auf Dresden, trotz der unzweifelhaften Aussagen von Augenzeugen.

Die Schlussfolgerung? Ohne Phosphor konnten im Dresdner Feuersturm keine Temperaturen entstehen, die Knochen zu Staub verbrennen. Nachdem keine Knochen gefunden wurden, konnte auch nicht nachgewiesen werden, dass es die zugehörigen Toten gab.

Für diese Geschichtsfälscher ist folglich bewiesen, dass es in Dresden nicht mehr als 25.000 Tote gegeben hat. Sie haben Churchill und Harris einen „Persilschein“ ausgestellt. Und jetzt kommt die kleine Rundfunk-Meldung.

Trotz Ächtung haben auch die USA Phosphorbomben eingesetzt

In einem Wald nahe Augsburg sind britische Phosphorbomben gefunden worden, wie der Bayrische Rundfunk meldet. Damit ist unzweifelhaft nachgewiesen, dass die Royal Air Force Phosphorbomben über Deutschland abgeworfen hat, die Auskunft aus England also eine glatte Lüge ist.

Dass diese Bomben in einem Wald liegen, kann nicht daran liegen, dass die Briten einen Wald anzünden wollten, sondern daran, dass sie ihr eigentliches Ziel Augsburg verfehlt haben.

So hat die Unfähigkeit britischer Bomberpiloten Augsburg vor einem ähnlichen Schicksal wie Dresden oder Würzburg bewahrt. Oder war es vielleicht sogar so, dass diese Bomberpiloten einen Rest an Gewissen hatten, wussten was sie an Bord hatten, nicht aktiv an Kriegsverbrechen teilhaben wollten und deswegen ihre grausame Last über einem Wald entließen?

Meine Bekanntschaft mit ehemaligen alliierten Bomberpiloten lässt diese Annahme zu, denn die meisten, mit denen ich gesprochen habe, schämten sich zutiefst darüber, was sie unbedacht angerichtet haben. Es ist wie immer: Nicht das Individuum, der Befehlsempfänger, ist böse, die Häuptlinge sind es.

Die Fakten müssen nun neu bewertet werden

Nach dem Fund nahe Augsburg muss eine neue Historikerkommission berufen werden, die nicht nur Dresden neu bewerten muss. Die Annahme, es habe keine Toten gegeben, weil keine Knochenreste aufzufinden sind, muss revidiert werden, denn es kann keinen Zweifel mehr geben, dass Phosphor eingesetzt wurde, auch in Dresden, wie die Augenzeugen berichtet haben.

Wie sogar in Wikipedia (noch) berichtet wird, haben die USA Phosphorbomben eingesetzt im Irakkrieg und anderswo, obwohl 1977 in den Zusatzprotokollen zu den Genfer Abkommen von 1949 der Einsatz von Phosphorbomben gegen Zivilpersonen verboten worden ist.

Auch Israel hat gegen dieses Abkommen verstoßen. Den Einsatz von Uranmunition will ich hier nur am Rande erwähnen, der ganze Landstriche auf Jahrhunderte unbewohnbar macht.


Siehe auch: „Do! It! Again!“: Grünen-Politiker fordert Dresden zu bombardieren


Kriegsverbrechen der Alliierten dürfen nicht länger verharmlost werden

Wir leben in einer Zeit des Wandels. Immer mehr unterdrückte Wahrheiten kommen ans Licht und immer mehr Menschen sind bereit, diese auch anzunehmen. Die Nachkriegsgenerationen in Deutschland nehmen es immer weniger hin, mit dem Makel der „Deutschen Alleinschuld“, der „Erbschuld“ leben zu müssen.

Immer mehr Dokumente kommen ans Licht, die beweisen, dass bereits 1875 im Londoner Parlament ausführlich diskutiert wurde, dass und wie das Deutsche Reich zerstört werden muss, weil es zu einer Größe und Fähigkeiten angewachsen ist, die die Weltherrschaft des British Empire infrage stellen kann, obwohl es solche Pläne seitens Deutschlands nicht gab.

Der Aufhänger war die Gründung des Deutschen Reichs 1871 und die Feststellung, dass Deutschland jetzt über mehr Menschen (Humankapital) verfügt, als England und Frankreich zusammen und da war das mit Deutschland verbündete österreichische K&K-Reich noch nicht eingerechnet.

Der 1. Weltkrieg war in London von langer Hand geplant

Der Erste Weltkrieg war also keinesfalls von Deutschland gewünscht oder geplant, sondern von langer Hand und mit perfider Gründlichkeit in London. Der Erste Weltkrieg war die Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts, ohne ihn hätte es keinen Hitler gegeben und die weiteren Folgen.

Es ist ein Verbrechen der deutschen Politik, diese Tatsache weiterhin abzuleugnen und noch schlimmer, Verbrechen der Briten und Alliierten vorsätzlich zu verharmlosen.

Eben wie im Fall Dresden, der aber nur die Spitze des Eisbergs ist. Solange sich das nicht ändert, werden die USA und England weiterhin skrupellos Länder überfallen und zerstören, weil ein Verbrecher immer skrupelloser wird, solange seine Taten nicht aufgedeckt und bestraft werden, wie jeder Kriminalist weiß.

Ja, es sind die kleinen Meldungen, die manchmal große Wirkung haben können, wenn sie denn richtig interpretiert und von den Medien aufgegriffen werden. Der Bombenfund von Augsburg ist ein kleiner Schritt auf dem Weg zur Wahrheit und man kann nur hoffen, dass noch viele folgen.

Man kann gespannt sein, was zum Beispiel in den Dokumenten über den Kennedy-Mord ans Tageslicht kommt, die Donald Trump jetzt freigeben will.

Bis dahin kann ich nur die Lektüre meines Werks über das 20. Jahrhundert empfehlen, in dem ich schon vor Jahren vieles aufgedeckt habe, was bis heute in Deutschland nicht zur geschichtlichen Wahrheit zählen darf.

Zum Beispiel, dass Churchill „Dresden“ zweimal Kriegs- und Völkerrechtswidrig vernichtet hat. Wie? Lesen Sie das Buch:England, die Deutschen, die Juden und das 20. Jahrhundert“. Erhältlich im Buchhandel oder direkt zu bestellen beim Verlag hier.

Weitere Informationen zu Dresden: Die „Dresden Lüge“ – 225.000 Tote klagen an 

Hier der Link zur Meldung des BR, wie im Bild unten: http://www.br.de/nachrichten/schwaben/inhalt/biker-entdeckt-weltkriegsbombe-augsburger-stadtwald100.html

Quelle:

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/geschichtsluege-entlarvt-britische-phosphorbomben-bei-augsburg-gefunden-a2252909.html

 

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