FBI-Ermittlungen: Zusammenarbeit zwischen ANTIFA und IS !


 

Das wahre Gesicht des Sozialismus ist das Gesicht des Terrors

Wieder einmal zeigt sich das wahre Gesicht der Linken: Sie und ihr paramilitärisches  Terrorkommando, die Antifa, stehen nicht nur auf der Seite des Islam. Sondern sie arbeiten mit den schlagkräftigsten islamischen Terrororganisationen zusammen, um ihre politischen Ziele zu verfolgen.

Lenin rief im Revolutionsjahr 1905  nach “Bombe, Messer, Schlagring”, nach “Massenterror” (Quelle). Später, im historischen Revolutionsjahr 1917, erklärte er:

“Solange den Massen gegenüber keine Gewalt angewendet wird, gibt es keinen anderen Weg zur Macht”

AuchStalins Macht ruhte im Terror. Wo die Funktionäre einander denunzierten und vor Angst vergingen, konnte er die Rolle des Herrn über Leben und Tod spielen”, so der Stalin-Forscher Jörg Baberowski (Quelle).

Kein Mythos ist größer als der, dass der Sozialismus  auf Frieden und soziale Gerechtigkeit ziele. Er zielt allein auf totale Macht und Weltherrschaft. Darin ist er dem Islam identisch.

Die Zusammenarbeit zwischen linken und islamischen Terrororganisationen hat Tradition. Hitler (ein Linker), stellte auf dem Balkan eine islamische SS-Truppe auf (Die 13. Waffen-Gebirgs-Division der SS „Handschar“ (kroatische Nr. 1) ).

Und die RAF kooperierte engstens mit der PLO, ließ sich in Palästina an der Arbeit mit Sprengstoff ausbilden – und versorgte die Olympia-Attentäter von München 1972 mit Waffen. Noch Fragen?


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NUN WÄCHST ZUSAMMEN, WAS ZUSAMMENGEHÖRT:

FBI: ISLAMISCHE UND WESTLICHE LINKE TERRORORGANSIATIONEN PLANEN GEMEINSAM DIE ERMORDUNG TRUMPS


Ermittlungen von nach Hamburg zum G20-Gipfel gereisten FBI-Ermittlern, die die US-Sektion der Antifa verfolgten, ergaben: Die Antifa und der IS sowie Al Kaida trafen sich in Hamburg. Ihr Ziel: Ausarbeitung eines Plans zur Ermordung des US-Präsidenten Trump.

Wer dies nun für einen ausgemachten Blödsinn hält, kennt weder den Islam – noch hat er eine Ahnung vom terroristischen Hintergrund der Antifa. Diese wurde erst vor kurzem von der US-Homeland-Security als internationale Terrororganisation eingestuft.

In Deutschland hingegen genießt sie fast staatlichen Charakter: Antifa und ihre dutzenden Unterorganisationen werden vom Bund mit Millionengeldern unterstützt (“Kampf gegen rechts”), und Politiker aller linken Parteien einschließlich der SPD arbeiten ungeniert mit dieser Terror-Organisation zusammen.

Sie wird ferner unterstützt von den Gewerkschaften – und ganz vorn dran von den Medien. Letztere adeln die Antifa (deren Namen sie in ihren Berichten fast nie nennen) regelmäßig als “Gegendemonstranten” und tun alles, um den so gut wie immer von links ausgehenden Straßenterror den meist friedlichen bürgerlichen Demonstranten (Pegida u.a.) zuzuscheiben.

DIE ZUSAMMENARBEIT MIT DER ANTIFA STELLT DE FACTO UND DE JURE EINE STRAFTAT NACH § 129A (5) STGB (UNTERSTÜTZUNG EINER TERRORISTISCHEN ORGANISATION) DAR

Das alles wirft ein Bild auf die vollkommene Verrottung unseres linken politischen Establishments, zu dem auch die Kirchen zählen. Diese haben keinerlei Scheu, die Glocken der zweitgrößten Kirche (nach dem Vatikan) – dem Kölner Dom – gegen Pegida-Demonstranten läuten zu lassen, während sie Schulter an Schulter mit Antifa-Terroristen gegen islamkritische Demonstranten demonstrieren.

Gleichzeitig schweigen die Kirchen zum jährlichen Massenmord an Christen in den islamischen Ländern (100.000 Christen werden pro Jahr (!) von Moslems getötet, weil sie den “falschen” Glauben haben) – und bereichern sich wie wohl nie zuvor in der Kirchengeschichte am Geschäft mit islamischen Immigranten. (s.u.a. hier: „Die Flüchtlingsgewinnler: Caritas und Diakonie“).

Verrottet an Haupt und Gliedern:

Das ist der Zustand, in welchem sich Deutschland im Jahre 2017 befindet. Das politische Establishment führt gerade einen Genozid am deutschen Volk durch –  und die mit der Politik verbündeten Medien berichten mit keinem Wort von diesem verbrecherischen Vorhaben. Wie auch: Sind sie doch Fleisch vom Fleisch dieses politischen Establishments – und dessen wichtigstes Werkzeug.

De facto und de jure ist die Kollaboration des politischen Establishment einschließlich der deutschen Regierung mit der Antifa ein Strafdelikt nach § 129a (5) STGB dar: Das heißt mit an der  Worten: Das gesamte deutsche politische Establishment ist hochkriminell. § 129a (5) STGB besagt:

Wer eine in Absatz 1, 2 oder Absatz 3 bezeichnete Vereinigung unterstützt, wird in den Fällen der Absätze 1 und 2 mit Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu zehn Jahren, in den Fällen des Absatzes 3 mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft. 2Wer für eine in Absatz 1 oder Absatz 2 bezeichnete Vereinigung um Mitglieder oder Unterstützer wirbt, wird mit Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu fünf Jahren bestraft.

Dass selbst Regierung mit der Antifa zusammenarbeitet, dass sie die Antifa nicht längst als eine terroristische Organisation eingestuft hat und dass die Justiz die meisten Anklagen gegen Antifanten einstellt  beweist, dass wir in einem Land leben, im welchem längst mittels Staatsterrorismus regiert wird. Kein Unterschied mehr zur DDR feststellbar – mit einer Ausnahme:

Die DDR-Bürger wussten, dass ihr Staat totalitär und de facto ein Unrechtsstaat war. Die Westdeutschen schlafen aber immer noch – und wenn sie aufwachen, werden sie entsetzt feststellen, dass sie längst in einer Diktatur leben.

80 Prozent der Deutschen, die immer noch für jene Parteien stimmen, die ihr eigenes Volk abschaffen wollen, haben offenbar nichts dagegen, dass dies geschieht. Denn es kann keinem Deutschen mehr entgangen sein, dass hier ein Völkeraustausch historischen Ausmaßes geschieht.

Man ist sprachlos, wie sich eines der gebildetsten Völker der Welt erneut (1933 gingen die meisten Nobelpreise an deutsche Wissenschaftler) seinem Schicksal fügt und ganz offenbar nichts von der Geschichte gelernt hat.

Michael Mannheimer, 2.11. 2017

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Von Von Stephan Paetow

FBI-Ermittlungen: Zusammenarbeit zwischen ANTIFA und Islamischen Staat in Deutschland

In einem Exklusiv-Artikel berichtet die Zeitung „Daily Mail“ über einen unerhörten Vorgang: Im vergangenen Juli reisten Links-Terroristen unbehelligt zum G20-Gipfel nach Deutschland, um sich mit hochrangigen Al-Kaida und IS-Anführern zu treffen und die Ermordung von US-Präsident Donald Trump zu planen.

Die Krawalle zu G-20 in Hamburg zeigten wieder die Gespaltenheit von Volksvertretern, einerseits zigtausend Polizisten antreten lassen zum Schutz, andererseits dem politischen Straßenpöbel eine sichere Heimat und Operationsbasis zu stellen.

Unser politisches Establishment hat sich längst daran gewöhnt, dass linksradikale Schlägerbanden und Krawalltrupps, die sich selbst in verniedlichender Kindersprache als Antifa bezeichnen, Leib und Leben Andersdenkender bedrohen – und dabei in gewissem Maße gelegentlich sogar dem Establishment selbst auf die Pelle rücken. Die Unterstützung der Gewalttäter durch Bundesministerien unter SPD-Leitung (Maas! Einst Schwesig, jetzt Barley!) kann man da nur als Komplizenschaft oder Schlimmeres bezeichnen.

Die Krawalle zum G-20 Gipfel in Hamburg zeigten zuletzt wieder überdeutlich die Gespaltenheit von gewählten Volksvertretern, die einerseits zigtausend Polizisten antreten lassen zum Schutz ihrer Veranstaltung, andererseits dem politischen Straßenpöbel eine sichere Heimat und Operationsbasis stellen. (Dasselbe Muster führte auch zu einer Inflation an „Intensivtätern“ mit Migrationshintergrund.)

Längst finden sich solche linksradikalen Straßenterrorkommandos überall in Europa, die sich zudem gerne bei ihren jeweiligen Aufmärschen länderübergreifend unterstützen. In den USA haben solche Gruppierungen – oft ebenso unter dem Logo der Antifa, das zu einer Art nichteingetragenem weltweitem Markenzeichen linken Straßenterrors geworden ist – seit der Wahl Donald Trumps blindwütige Hochkonjunktur. Anders als in Europa steht der Antifa in den USA allerdings gelegentlich ein Äquivalent gegenüber, das von „Bikers for Trump“ bis zu rechtsradikalen Gruppierungen reicht. Vielleicht droht deshalb auch dort die nächste Eskalationsstufe.

Während des G-20 Gipfels war auch eine Sondereinheit des FBI in Hamburg, zur Beobachtung amerikanischer Linksradikaler, die an den Krawallen beteiligt waren. Deutlich schockierender als der Krawalltourismus: Anarchisten-Anführer aus Oakland haben sich angeblich in Hamburg mit Vertretern von ISIS und Al Qaida getroffen. Zweck: Die Terroristen sollen den Links-Aktivisten bei der Beschaffung von Waffen helfen: Bombenbau-Material, tödliche Chemikalien und Kampfgase.

Nun werden manche denken: Was ist denn das für eine Räuberpistole? Schließlich war davon nichts bei FocusSpiegelSternFaZSZ zu lesen! Welches Hirn denkt sich das aus? Die FBI-Story über die Allianz von Linksradikalen und islamischen Terroristen steht im jüngsten Buch des amerikanischen Bestsellerautors Edward J. Klein, „All Out War: The Plot to Destroy Trump“. Die Online-Ausgabe der englischen Daily Mail fasst die entsprechenden Stellen im Buch so zusammen:

  • Klein macht die schockierende Enthüllung, dass eine FBI-Untersuchung Absprachen zwischen amerikanischen Anarchisten und ISIS und Al Qaida aufdeckte
  • Das sei die größte Herausforderung seit Weather Underground (eine militante linksradikale Gruppierung aus dem Jahre 1969, die diverse Bombenanschläge verübte) und der Black-Panther-Bewegung
  • Das Buch berichtet über den Einsatz der FBI-Task-Force in Hamburg
  • Der FBI-Bericht zeige, dass radikale Gruppen nach Hamburg reisten und an den Krawallen teilnahmen
  • Zudem gebe es Beweise, dass sich drei Anführer einer Gruppe aus Oakland mit einem Al Qaida Führer trafen
  • Die Terroristen würden bei der Beschaffung von Bombenmaterial, Chemikalien und Gasen helfen

Der Autor des Buches, Edward Klein, Jahrgang 1937, war lange Jahre Redakteur beim US-Nachrichtenmagazin Newsweek und Chefredakteur vom New York Times Magazine, dann Klatsch-Kolumnist und Boulevard-Schreiber. Seit 2005 haut er beinahe im Jahrestakt einen politischen Bestseller nach dem anderen heraus. Davon alleine vier über Hillary Clinton (u.a. „Guilty as Sin…“, oder „Unlikeable: The Problem with Hillary“), zwei über Obama (u. a. „The Amateur: Obama in the White House“).

Die Titel lassen keinen Zweifel zu – Klein ist kein Freund der Clintons und Obamas. Und er weiß, wie man Geschichten und Bücher verkauft. Auch in „All Out War: The Plot to Destroy Trump“ stehen wieder absatzfördernde Klatschgeschichten über das einstige „Traumpaar“ amerikanischer Politik. Hillary und Bill würden seit Monaten nur noch über Anwälte und Vertraute kommunizieren, die einstige First Lady spreche kein Wort mehr mit ihrem Mr. President seit Bill Hillarys Buch „What Happened?“ in den Müll schmiss, weil Hillary seine Korrekturen nicht berücksichtigte (sie hätte allerdings alles neu schreiben müssen).

Von den Clintons kam die Erwiderung „Ed ist ein trauriger Mann!“ (Hillary), „Und ein erbärmlicher Lügner“ (Bill). Wenn Lügner Lügner Lügner nennen – was heißt das dann für den Klein‘schen Antifa-Al-Qaida-Plot?

Ist es vorstellbar, dass Al Qaida- und sogar ISIS-Führungsleute in Hamburg Treffen abhalten? Dass deutsche Behörden Namen und Adressen von Terrorchefs in Deutschland haben, diese aber ungehindert ihrer „Arbeit“ nachgehen lassen?

Eigentlich genauso unvorstellbar, wie dass ein Terrorist als Flüchtling einreist, sich unter 14 Identitäten registrieren lässt und sich randalierend, schlägernd und Drogen verkaufend die Zeit vertreibt bis zu einem Terror-Anschlag. Leider zeigt der Fall Anis Amri, dass in unserer dysfunktionalen Republik so ziemlich alles vorstellbar ist, also auch das von Klein im Buch zitierte Antifa-Al-Qaida-Treffen. Wer dann noch den tobenden Hass der amerikanischen Linken auf Präsident Trump sieht, mag sich nicht vorstellen wollen, was die nächste Stufe der Eskalation bereithält. Vom FBI kam bislang jedenfalls kein Dementi zu den Behauptungen im Buch.

Quelle:
http://www.anonymousnews.ru/2017/10/29/fbi-ermittlungen-antifa-traf-sich-bei-g-20-in-hamburg-mit-dem-islamischen-staat/

 

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