Jüngster New York-Terroranschlag: Trump fordert Todesstrafe für moslemischen Dschihadisten (Tarnbegriff: Terrorist)


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Der New Yorker Terrorist Sayfullo Saipov verlangte, in seiner Gefängis-Krankenzelle die Flagge des IS aufhängen zu dürfen. Er tötete mit seinem Auto 8 Menschen und verletzte 12 schwer. Der amerikanische Präsident reagiert nach dem Anschlag von New York schnell: Er will die Green-Card-Lotterie abschaffen. Zudem fordert er die Todesstrafe für den Attentäter und bringt das Guantánamo-Lager ins Gespräch. (Quelle)

 


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WIE GUTMENSCHEN AUF DEN NEW YORKER KILLER REAGIERRN WÜRDEN – WENN SIE KÖNNTEN

Ich seh´ schon vor meinem geistigen Auge den Aufschrei über die Brutalität. Oh nein, nicht etwa die Brutalität der usbekischen “Terrorbestie” Sayfullo Saipov (“Krone“), sondern über die Brutalität Trumps. Der fordert doch tatsächlich, diese Bestie hinrichten zu lassen.

Die Internationale der Gutmenschen – besonders deren deutsche Elite – hätte da viel wirksamere Mittel, um den Usbeken wieder auf den rechten Pfad zu bringen: Wer etwas so Scheußliches tut, kann für seine Tat nach Meinung der internationalen gutmenschlichen Irren nicht selbst verantwortlich sein – und muss daher am besten in eine deutsche sozialpädagogische Wohngemeinschaft aufgenommen werden – angeführt von genderistisch orientierten linken Sozialpädagogen.

Diese werden den “psychisch gestörten” Täter (in den Augen Linker das eigentliche Opfer) mit täglichen Stuhlkreis-Sitzungen, wo sich die Insassen ihrer seelischen Probleme dank der Gender-Therepeuten erst bewusst werden und diese dann bekämpfen können, wieder in die Gesellschaft integrieren können.

Höhepunkt des sozialpädagogischen Vorgehens dieser linken Irren ist dann eine Weltumsegelung mit einer Segelyacht, auf welcher die “Patienten” dann ins wahre Leben zurückgeführt werden durch vielfältige Eindrücke von unserem Planeten und der täglichen Arbeit auf der Yacht.


Wer glaubt, hier spinnt  Mannheimer, hat keine Ahnung vom wahren Leben: Alles schon dagewesen. Einschließlich der Segelyacht, deren Kosten der deutsche Staat übernommen hat, um Serienstraftäter zu resozialisieren.

Was aber ist ein Gutmensch?

Ein Gutmensch ist jemand, der sich eine ideale Welt (Umwelt, Natur, Gesellschaft, Frieden, ohne Kriege,ohne Not,ect.pp.) erträumt, in der er sich einredet zu leben oder leben zu können/müssen.

Gutmenschen verhalten sich dabei schizophren, indem sie jeden, der nicht ihre Ansichten teilt, zum Bösen in Menschengestalt erklären. Gutmenschen verhalten sich dabei wie die Gefolgsleute von psychopatischen, ideologisch radikalen Führern aus allzu bekannten Zeiten, nur daß sie u.U. nicht einer/dieser einzigen Person nachlaufen, sondern einer fixen Idee, die sie selbst trotz eindeutigen Beweisen und Argumenten nicht willens sind aufzugeben.

Gutmenschen sind dabei auch durchaus pathologisch unbelehrbar: Sie folgen alle den gleichen Idealen ihrer fixen Idee, welche sie als ihre ureigene Meinung ausgeben. Wenn die selbsternannten Gutmenschen die Möglichkeit erhalten, sind sie gegenüber ihren Gegnern weitaus totalitärer als das, was sie vorgeben zu bekämpfen. Sie sind in ihrer oftmals gezeigten Radikalität nahezu besessen, gegenüber anderen der personifizierte „gute Mensch“ zu sein.

Man kann durchaus davon ausgehen, daß das öffentliche zur Schau gestellte Gutmenschentum nur als psychologische Krankheit verstanden werden kann.

ICH BEVORZUGE IM FALL DES NEW YORKER MASSENMÖRDERS DIE LÖSUNG DER “SCHLECHTMENSCHEN”

Nun gibt es auch eine andere, realere Lösung: die Entfernung solcher Subjekte aus dem wahren und echten Leben – und zwar für immer.

Für die USA wäre dies eine Befreiung von einem Terroristen, der, falls er lebenslang eingesperrt würde, den amerikanischen Steuerzahler Millionen Dollar kosten – und seine Gefängnisstrafe dazu benutzen würde, andere Strafgefangene zum Islam zu bekehren.

Wie in Deutschland so sind auch in den USA die Gefängnisse die wesentlichen Brutstätten für den islamischen Terorrismus: Nirgendwo anders konvertieren so viele Amerikaner – meist Schwerverbecher wie Mörder, Serienkiller, Körperverletzer u.a. _ zum Islam.  Im Islam erkennen sie schnell, dass sie ihre Neigungen zu Gewalttaten ab sofort religiös legitimieren können.

Und die Todesstrafe wäre auch für den Usbeken eine Wohltat: denn nur mit dieser würde er als echter “Märtyrer” ins islamische Paradies einziehen können. Gewähren wir ihm also dieses Privileg.

Michael Mannheimer, 2.11.2017

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Aus: NZZ, 2.11.2017

Strafantrag gegen mutmasslichen Attentäter von New York
Kaum 24 Stunden nach der Attacke von New York ziehen die amerikanischen Behörden die Schlinge zu. Präsident Trump fordert die Todesstrafe für den Attentäter.

(dpa) Die New Yorker Staatsanwaltschaft hat gegen den mutmasslichen Täter des Anschlags mit acht Toten Strafantrag wegen Unterstützung einer Terrororganisation gestellt. Sayfullo Saipov werden Unterstützung der Terrormiliz «Islamischer Staat» (IS) sowie tödliche Gewalt und Zerstörung mit einem Fahrzeug vorgeworfen, sagte Staatsanwalt Joon Kim am Mittwoch. Im Fall einer Verurteilung drohten dem 29-Jährigen die Todesstrafe oder lebenslange Haft, sagte Kim.

Saipov habe gestanden, die Attacke mit acht Toten und elf Verletzten seit zwei Monaten geplant zu haben. Gut eine Woche vor der tödlichen Fahrt vom Dienstag, bei der er Fahrradfahrer und Fussgänger auf einem Radweg im Süden Manhattans mit einem Kleinlaster rammte und überfuhr, habe er auch geübt. «Er hat gestanden, dass er am 22. Oktober einen Truck mietete, um die Kurven zu üben, die er an der Attacke an Halloween nehmen würde», sagte Kim. Gerichtsunterlagen zufolge wählte Saipov Halloween, weil er an diesem Tag auf volle Strassen hoffte. Er zeigte sich anschliessend sehr stolz auf seine Attacke.

Saipov habe auch zugegeben, dass er sich von IS-Videos zu dem Anschlag habe inspirieren lassen, sagte Kim. In einer Tüte am Tatort hätten Ermittler Handys entdeckt, auf denen Tausende Fotos im Zusammenhang mit dem IS gespeichert waren. Zudem fanden Ermittler darauf rund 90 Videos, die IS-Kämpfer zeigen, wie sie Gefangene mit Panzern überfahren, sie köpfen und ihnen ins Gesicht schiessen. Am Tatort seien auch auf Arabisch verfasste Notizen gefunden worden, die an den IS erinnerten. Gerichtsdokumenten zufolge habe Saipov nach seiner Festnahme sogar gebeten, ob er vor seinem Zimmer im Krankenhaus eine IS-Flagge aufhängen können.

Anklage vor Militärtribunal möglich

Laut Kim ist trotz des Strafantrags möglich, dass Saipov als «feindlicher Kämpfer» (enemy combatant) eingestuft wird. Damit könnte er von der amerikanischen Regierung als Kriegsgefangener festgehalten und vor ein Militärtribunal wie das auf Guantánamo in Kuba gestellt werden. Für diese Einstufung hatten sich etwa die Senatoren Lindsey Graham und John McCain stark gemacht. Die Entscheidung darüber liege «deutlich oberhalb meiner Gehaltsstufe» und müsse von anderen getroffen werden, sagte Kim.

Präsident Donald Trump erwägt laut eigener Aussage, ob er Saipov nach Guantánamo schicken lässt. Trump habe den Vorschlag aber nicht direkt vorangetrieben, sagte seine Sprecherin Sarah Sanders. Der Bürgerrechtsorganisation ACLU zufolge wäre solch ein Schritt illegal, auch nach Einschätzung des Center for Constitutional Rights gäbe es dafür keine rechtliche Grundlage. Laut «New York Times» ist noch nie jemand nach Guantánamo geschickt worden, der auf amerikanischem Boden festgenommen wurde. Seit 2008 wurde gar kein Gefangener mehr in das umstrittene Lager geschickt. Später forderte Trump über den Kurznachrichtendienst Twitter die Todesstrafe für den mutmasslichen Attentäter.

Bei dem Attentat waren am Dienstag acht Menschen ums Leben gekommen und elf weitere verletzt worden. Vize-Polizeichef John Miller hatte gesagt, offenbar habe S. «Anleitungen des IS fast auf den Punkt genau befolgt». Trump hatte den IS bereits für die Tat verantwortlich gemacht und verschärfte Sicherheitsüberprüfungen angeordnet. S. stammt aus Usbekistan und lebt seit 2010 legal und mit Arbeitsgenehmigung in den Vereinigten Staaten.

New Yorks FBI-Direktor Bill Sweeney sagte, die Ermittlungen seien mit dem Strafantrag noch nicht am Ende. «Wir werden nicht aufhören, ehe jeder Hinweis abgedeckt ist.» Das FBI suchte am Mittwoch ausserdem zeitweise nach einem ebenfalls aus Usbekistan stammenden 33-Jährigen, der möglicherweise Hinweise zu dem Angriff hat.

Quelle
https://www.nzz.ch/international/strafantrag-gegen-mutmasslichen-attentaeter-von-new-york-ld.1325735

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