Deutschland: Kommen politisch “Inkorrekte” bald in die Psychiatrie? Erste medizinische Versuche an “politisch Auffälligen”


Leitender medizinischer Experte an diesen unethischen und widerlichen Experimenten gegenüber politisch Andersdenkenden ist der stellvertretende Direktor der Klinik Prof. Dr.Dr. Hurlemann, Direktor der Abteilung Medizinische Psychologie in Bonn, Leiter der Nachwuchsforschergruppe “Neuromodulation of Emotion (NEMO)” (Email: Rene.Hurlemann@ukbonn.de)


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Oxytocinhalter Nasenspray soll friedlicher machen

“MIT NASENSPRAY GEGEN FREMDENFEINDLICHKEIT?”

im Zusammenhang der Schaffung eines “besseren Menschen”. Zitat:

“Für die vorliegende Studie haben sich Beamte und Psychiater des Landes Nordrhein-Westfahlen, finanziert von der Deutschen Forschungsgemeinschaft, federführend Gedanken darüber gemacht, ob sich die Meinung einer ganzen Bevölkerungsgruppe psychobiologisch manipulieren ließe, eben durch einen hormonellen Eingriff in die Hirnaktivität.

In der Tradition des europäischen Humanismus, auf der auch unsere Demokratie und unser Rechtsstaat fußen, beruht politische Meinungsbildung aber nicht auf Propaganda, Drohungen, Zwang oder gar direkten Eingriffen ins Gehirn; sie geschieht ausschließlich durch Überzeugungsversuche mit Argumenten und Gründen.

Wenn jemand am Ende eines solchen Diskussionsprozesses immer noch anderer Meinung ist, dann gebietet es der Respekt vor unserem kulturellen Erbe, dem Menschen diese Meinung zu lassen – darum sind Gewissens- und Meinungsfreiheit als unveränderlicher Kern unseres Grundgesetzes und unserer Gesellschaft sogar von einer Ewigkeitsklausel geschützt (Artikel 79, Absatz 3).”

Nun – man fasst es nicht – experimentiert derzeit also tatsächlich ein Forscherteam um den Bonner Psychiatrieprofessor Rene Hurlemann  mit Drogen, um politisch inkorrekte Personen zu “heilen”. Die Untersuchung erschien  in der namhaften Zeitschrift PNAS unter dem Titel Oxytocin-enforced norm compliance reduces xenophobic outgroup rejection” – und wurde zu einem der meistgelesenen Artikel dieser renommierten Zeitschrift.

Der Titel dürfte Rene Hurlemann nicht gefallen haben: In diesem wird deutlich, dass sich seine Experimente gegen Menschen richten, die unter angeblicher Xenophobie leiden. 

Der Widerstand gegen die Abschaffung seines Volkes durch Millionen eingebrachter Ausländer ist jedoch alles – nur nicht xenophobisch. Diesen Widerstand unter dieser seltenen Krankheit zu subsumieren ist zweifellos das Produkt kranker Hirne, wie wir sie im politischen Establishment Deutschlands in übergroßer Zahl vorfinden. 

Das wissenschaftliche, ethische und persönliche Renommee Hurlemanns dürfte damit für alle Zeiten erledigt sein.Doch wer weiß? Vielleicht werden jetzt erst hohe Staatsbeamte und linke Abschaffungs-Politiker auf diesen Mann aufmerksam. Und vielleicht blüht ihm eine glänzende Zukunft im Merkel-Land?


Dass sich jedenfalls Beamte und Psychiater nicht nur Gedanken darüber machen, sondern sogar in Experimenten untersuchen, ob sich die Meinung von Bürgerinnen und Bürgern psychobiologisch beeinflussen lässt – eben durch die Gabe von Oxytocin in Kombination mit sozialem Normdruck- das ist geradezu abartig und erinnert an die schlimmsten Passagen von George Orwells weltberühmten Zukunftsroman “1984”.

ALLE LINKEN DIKTATUREN BEDIENTEN SICH DES MITTELS DER PSYCHIATRISCHEN BEHANDLUNG
VON “POLITISCH ANDERSDENKENDEN”

Der deutlichste Beweis, sich Deutschland in Richtung einer linkstotalitären Diktatur nach sowjetischem und DDR- Muster entwickelt, ist eine geradezu für undenkbar gehaltene Nachricht, die einem Science fiction Roman entsprungen sein könnte – aber bittere Realität ist: Ein Bonner Forscherteam experimentiert derzeit, wie man politisch auffällige Menschen per Pschopharmaka “heilt”.

Dass solcherlei Menschenexperimente überhaupt noch einmal möglich sein würden nach jenen in der deutschen KZs (Mengele), ja, dass sich erneut deutsche Wissenschaftler und Ärzte für die Machenschaften der Politik würden instrumentalisieren lassen: Kluge Zeitgenossen wussten das schon immer.

Denn es gibt zu jeder Zeit – auch in der besten und friedlichsten Demokratie, genügend Psychopathen, die charakterlich zu jeder Schweinerei fähig wären – ihre Neigungen aber nicht ausleben können, weil die politischen Verhältnisse nicht danach sind.

Die Folterknechte Pinochets, Stalins, Pol Pots oder Chue Guevaras: Sie mussten nicht extra herangezüchtet werden. Sie waren schon immer da. Sie mussten nur gefunden werden. Und das ist leicht in Zeiten des Totalitarismus. Diese Folterknechte bieten sich freiwillig für jeden Dienst am Regime an, der ihren perversen Neigungen entspricht. Und diese Psychopathen gibt es auch heute, hier und jetzt in Deutschland. Ist ihre Stunde nun gekommen?

STEHT DIE BERLINER REPUBLIK NUN BEREITS IN DER TRADITION STALINS, POL POTS UND HONECKERS ?

Allein die Vorstellung, dass politisch “auffällige” Menschen “krank”, und zwar im psychiatrischen Sinne seien, verrät den perversen und soziapathischen Geist der Herrschenden. Und erinnert an jene Praktiken, die in anderen totalitären Regimes, auf die wir immer und zu Recht unter Protest hingewiesen hatten, gegenüber politisch oder ideologisch-theologisch nicht angepassten Individuen betrieben wurde.

Ich erinnere mich noch gut an einen groß aufgemachten Artikel im STERN, der 70er Jahre (der heutige STERN ist mit dem damaligen in keiner Weise mehr vergleichbar), in welchen die Praxis der Sowjetunion gegenüber Dissidenten geschrieben wurde:

Man sah Fotos jener armen Opfer des Post-sSalinismus, gefangen in weißen Zwangsjacken in sowjetischen Psychiatrien, oft in monatelanger Isolationshaft (die allein nahezu jeden Gesunden zum Wahnsinn treiben kann) – wie sie “Spezialbehandlungen” unterzogen wurden:

Stundenlanges Verharren in Eiswasser, in welchem sie bis zum Hals sitzen mussten (genau das taten auch die SS-Ärzte in Dachau), Eingesperrt in kugelförmigen Mini-Zentrifugen, in denen sie, festgebunden, einer minutenlangen Kreiselbewegung der Zentrifuge mit unvorstellbarer Geschwindigkeit ausgesetzt wurden.

Dasselbe machten übrigens Ärzte im Mittelalter – mit ähnlichen Zentrifugen an vermeintlichen oder echten Geisteskranken: Natürlich entsprachen diese technisch bei weitem nicht den sowjetischen Zentrifugen, waren aus Holz – und wurden von Menschenhand bewegt. Sinn dieser Zentrifugen, in die die Kranken verbracht und dann um die eigene Achse gedreht wurden, sollte sein, die “bösen Geister”, die im Patienten “gefangen” waren, mittels Zentrifugalkraft aus diesem herauszuschleudern.

Eine besonders grausame Folter in der UDSSR war die Injektion von Medikamenten, die beim “Patienten” Wahnvorstellungen und unvorstellbare psychische und körperliche Schmerzen hervorriefen. Dies oft über Stunden oder Tage – ja nach Gusto der als Folterknechte im Dienst des Sozialismus stehenden sowjetischen Ärzte.

Vom oxytocinhalten Nasenspray des Professors Hurlemann zu solcherlei grausamen Behandlungsmethoden ist es jedenfalls nur noch ein kleiner Schritt: Dass sich dieser Professor für solche unethischen Experimente hergibt beweist erneut, dass Bildung nichts mit Herzensbildung und Charakter zu tun hat. Er kann sich in meinen persönlichejn Augen daher  seinen “Dr.Dr”. irgendwo hinstecken….

Denn werden medizinische Behandlungen politisch Andersdenkender erstmal Praxis, so ist es allein eine Frage der Zeit, wer und wann zu härteren Methoden zurückgreift, sollte sich der Zustand des “Patienten” – sprich, seine Kritik an Merkels Immigrationspolitik und Abschaffung des deutschen Volkes – nicht gebessert haben.

Michael Mannheimer, 6.11.2017

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Politisch Inkorrekte bald in die Psychatrie? – Erste Menschenversuche

Ein Bonner Forscherteam experimentiert derzeit, wie man politisch auffällige Menschen per Pschopharmaka “heilt”. Die umstrittene Studie erinnert an finstere Zeiten der UdSSR, wo Dissidenten in die Psychatrie gesteckt wurden.

Ein Forscherteam um den Bonner Psychiatrieprofessor Rene Hurlemann experimentiert derzeit mit Drogen um politisch inkorrekte Personen zu “heilen”.

Angeblich fremdenfeindliche Menschen wurden mit der als “Kuschelhormon” bekannten Substanz Oxytocin behandelt, um sie toleranter machen. Die Untersuchung erschien  in der namhaften Zeitschrift PNAS unter dem Titel Oxytocin-enforced norm compliance reduces xenophobic outgroup rejection”.

Dort wird ausführlich anhand “erfolgreicher” Menschenversuche dargelegt, dass man angebliche Fremdenfeindlichkeit mit Oxytocin lindern kann. Die Droge wurde als Nasenspray verabreicht und musste mehrmals täglich eingenommen werden.

Für die vorliegende Studie haben sich Beamte und Psychiater des Landes Nordrhein-Westfahlen, finanziert von der Deutschen Forschungsgemeinschaft, federführend Gedanken darüber gemacht, ob sich die Meinung einer ganzen Bevölkerungsgruppe psychobiologisch manipulieren ließe, eben durch einen hormonellen Eingriff in die Hirnaktivität.

Kritik am Experiment

Das Experiment wurde stark kritisiert, da die Personengruppe offenbar nicht besonders definiert werden konnte: Beispielsweise war die als “fremdenfeindlich” ausgewiesene Gruppe gar nicht besonders fremdenfeindlich, sondern vor allem geizig.

Nach Verabreichung der Psychopharmaka kam es zwar angeblich zu einer Verhaltensänderung, doch auch diese zeigte keine eindeutige Ergebnisse. Angeblich gab es eine höhere Spendenbereitscgaft, jedoch nicht spezifisch für Flüchtlinge, sondern auch für deutsche Bedürftige.

Dass die Redaktion von PNAS die zweifelhafte Studie dennoch unter dem Titel der Xenophobie/Fremdenfeindlichkeit veröffentlichten, wurde auch von Wissenschaftlern kritisiert. Die aufmerksamkeitsökonomische Rechnung ging jedenfalls auf: Der Artikel ist einer der meistgelesenen der Zeitschrift.

Quelle:

http://www.mmnews.de/politik/34640-politisch-inkorrekte-psychatrie

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