Bundeswehr hält Zerfall der EU für denkbar


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VERTRAULCHE BUNDESWEHR-ANALYSE: ZERFALL DER EU MÖGLICH

In einem vertraulichen Dokument spielt die Bundeswehr zum ersten Mal in ihrer Geschichte durch, wie gesellschaftliche Trends und internationale Konflikte die deutsche Sicherheitspolitik in den nächsten Jahrzehnten beeinflussen könnten.

Was der Bericht naturgemäß verschweigt (die Bundeswehr ist der Regierung untergeordnet) ist die Aufzählung der Gründe für den Zerfall der EU. Diese sind besonders dem linkspolitischen Establishment, welches Brüssel zu einer Art neuen UDSSR gemacht hat, zu verdanken. An der Spitze der dafür Veranwortlichen stehen Juncker und Merkel.

Doch auch vor diesen beiden zentralen Figuren hatten Linke in unermüdlicher Kleinarbeit an der Umgestaltung der als demokratischer Staatenbund geplanten EU zu einen zentralistisch und sozialistischen Staatenbund gearbeitet, in welchem Brüssel alles, und die 550 Millionen Europäer im Prinzip nichts mehr zu sagen haben.

In einem der sechs Szenarien („Die EU im Zerfall und Deutschland im reaktiven Modus“) gehen die Autoren von einer „multiplen Konfrontation“ aus. Die Zukunftsprojektion beschreibt eine Welt,

  • in der die internationale Ordnung nach „Dekaden der Instabilität“ erodiert,
  • die Wertesysteme weltweit auseinanderdriften und
  • die Globalisierung gestoppt ist.

Damit sehen die Bundeswehr-Strategnen die Realität sehr viel klarer als es unser dem Multilulti-Wahnsinn verfallenem politischen Establishment überhaupt möglich ist. Denn in diesem herrschen die typischen Zwänge einer Peer-Group.


Da die immense Bedeutung einer Peer-group nur wenigen bewusst ist, will ich hier etwas tiefer auf diese soziale Gruppierungsform eingehen:

DIE ZENTRALE ROLLE EINER PEER-GROUP AUF DAS DENKEN UND VERHALTEN VON INDIVIDUEN UND MASSEN

Als Peergroup (englisch peer group, dt: Gleichrangige) bezeichnet man eine Gruppe von Menschen mit gemeinsamen Interessen. Der Einzelne sucht nach sozialer Orientierung, während die Peer-Group als Bezugsgruppe dient. Peer-Groups haben eigene Hierarchien, Normen und Werte.

Der Vorteil der Peer-Group – die soziale Orientierung und Schutz in einer sozialen Gemeinschaft – wird mehr als nihiliert durch einen immensen Nachteil: Den Zwang, sich der gerade herrschenden Peer-Group-Meinung bedingungslos zu unterordnen. Wer gegen die herrschende Meinung aufbegehrt – verliert sehr schnell den Halt und Unterstützung der Peer-Group und muss mit dem Ausschluss (sogar einem besonders unehrenhaften Rauswurf) aus seiner Peer-Group rechnen.

Typische Peer-Goups sind Parteien, besonders linke Parteien, die sich von liberal-konservativen Parteien durch eine besonders hohe innerparteiliche Intoleranz auszeichnen -aber auch politische oder religiöse Ideologien (Sozialismus, Islam, Christentum etc):

  • Kein Grüner kann es wagen, die Atomenergie als Übergangs-Variante zu verteidigen. Tut er dies mehrfach, ist er raus aus seiner Partei.
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  • Kein Klima-Kritiker kann es sich leisten darauf hinzuweisen, dass es keine Erderwärmung gibt, bzw, diese sich im normalen Pegel der Klimageschichte befindet und nur zu einem minimalen, statistisch unbedeutenden Teil menschengemacht ist. Tut er dies – selbst mit den besten Fakten – ist er raus aus seiner Peer-Group. So wird es ihm nicht helfen darauf hinzuweisen, dass sich nun über 30.000 Klimawissenschaftler zusammengefunden haben und den Klimawandel als wissenschaftlichen Humbug (HOAX) bezeichneten (s. hier, hier oder hier)
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  • Kein Anifant kann es wagen darauf hinzuweisen, dass er nicht den Eindruck hat, dass es sich bei der AfD um Nazis handelt. Tut er dies, wird er von der Antifa wie ein Aussätziger behandelt und muss mit Verfolgung bis zu körperlichen Angriffen durch seine ehemalige Antifa-Peergroup rechnen.
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  • Und jeder Moslem, der der Ummah, einer religiösen Peer-Goup angehört, muss mit seinem Ausschluss aus dieser rechnen, wenn er auch nur ansatzweise den Islam und Mohammed kritisiert. Bei einem Moslem ist dies besonders drastisch: Da ihm die Todesstrafe bei Kritik am Islam droht, ist er in aller Regel gezwungen, nicht nur seine Familie zu verlassen (die ihn ebenfalls mit dem Tode bedroht, wie bei der Konvertititin Sabatina James eindrucksvoll zu beobachten ist), sondern er muss seine angestammte  Kultur verlassen. Denn jeder Moslem  kann und muss ihn töten, wenn er den Islam kritisiert hat.

Der Vorteil des Schutzes eines der größten Peer-groups der Welt, dem Islam, hat also den entscheidenden Nachteil, dass nur völlig angepasstes Verhalten an die Gebote des Islam mit diesem Schutz belohnt wird.

Damit ist eigenständiges Denken und Handeln im Islam ausgeschlossen. Das ist der Hauptgrund dafür, dass Moslems bislang keinen  einzigen wissenschaftlichen Nobelpreis erringen konnten – bei einer Anzahl von 1,4 Milliarden Menschen.

Anthropologisch ist es (leider, aber verständlicherweise) so, dass die meisten Individuen dem  Schutz durch eine größere Gemeinschaft (Ihrer Peergroup) den damit verbundenen Nachteilen absoluten Vorrang geben. Es machte im Rahmen der hunderttausenden Jahre währenden Menschheitsgeschichte auch Sinn: Wer aus seiner Gruppe ausgeschlossen wurde, dem drohte in aller Regel der Tod durch Verhungern oder Getötetwerden durch Wildtiere.

Dem athropologisch-psychologischen Zwang zum Anschluss an eine Peer-Group ist nahezu jede soziale oder intelligente Schicht unterworfen: Ob dumm oder Nobelpreis-verdächtig, ob arm oder reich: Nahezu jeder sucht Anschluss an eine ihm entsprechende Peergroup.

Es sind daher immer nur ganz wenige einzelne Individuen, meist je aus der Gruppe der Freidenker, die die Nachteile einer Peer-Group fühlen oder um sie wissen. Oft sind es große Geister wie Voltaire, Beethoven, Kant oder Einstein: Alle waren angefeindet, weil sie neue Wege beschritten. Alle waren sie den größten oder ganzen Teil ihres Lebens einsam: Doch sie ertrugen diese Einsamkeit im Wissen, dass nur diese der Garant für wirklich neues Denken und für revolutionäre Erkenntnisse ist.

DOCH ZURÜCK ZUR BUNDESWEHR-ANALYSE. EINIGE IHRER SZENARIEN SEHEN WIE FOLGT AUS:

  • „Die EU-Erweiterung ist weitgehend aufgegeben, weitere Staaten haben die Gemeinschaft verlassen. Europa hat seine globale Wettbewerbsfähigkeit verloren“, schreiben die Bundeswehrstrategen. „Die zunehmend ungeordnete, zum Teil chaotische und konfliktträchtige Welt hat das sicherheitspolitische Umfeld Deutschlands und Europas dramatisch verändert.“
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  • Im fünften Szenario („Westen gegen Osten“) frieren einige östliche EU-Staaten den Stand der europäischen Integration ein, während sich andere „dem östlichen Block angeschlossen“ haben.
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  • Im vierten („Multipolarer Wettbewerb“) ist der Extremismus auf dem Vormarsch, und es gibt EU-Partner, die „sogar gelegentlich eine spezifische Annäherung an das `staatskapitalistische Modell` Russlands“ zu suchen scheinen. Das Dokument gibt ausdrücklich keine Prognose ab, aber alle Szenarien seien „mit dem Zeithorizont 2040 plausibel“. (Quelle)

Michael Mannheimer, 7.11.2017

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Epoch Times. 4. November 2017

Bundeswehr hält Zerfall der EU für denkbar

Die Bundeswehr hält einen Zerfall der EU in den nächsten Jahrzehnten für denkbar. Das geht aus der “Strategischen Vorausschau 2040” hervor, die bereits Ende Februar von der Spitze des Verteidigungsministeriums verabschiedet wurde.

Die Bundeswehr hält einen Zerfall der EU in den nächsten Jahrzehnten für denkbar. Wie der „Spiegel“ in seiner aktuellen Ausgabe berichtet, geht das aus der „Strategischen Vorausschau 2040“ hervor, die bereits Ende Februar von der Spitze des Verteidigungsministeriums verabschiedet wurde

In dem vertraulichen Dokument spielt die Bundeswehr zum ersten Mal in ihrer Geschichte durch, wie gesellschaftliche Trends und internationale Konflikte die deutsche Sicherheitspolitik in den nächsten Jahrzehnten beeinflussen könnten.

In einem der sechs Szenarien („Die EU im Zerfall und Deutschland im reaktiven Modus“) gehen die Autoren von einer „multiplen Konfrontation“ aus. Die Zukunftsprojektion beschreibt eine Welt, in der die internationale Ordnung nach „Dekaden der Instabilität“ erodiert, die Wertesysteme weltweit auseinanderdriften und die Globalisierung gestoppt ist.

„Die EU-Erweiterung ist weitgehend aufgegeben, weitere Staaten haben die Gemeinschaft verlassen. Europa hat seine globale Wettbewerbsfähigkeit verloren“, schreiben die Bundeswehrstrategen. „Die zunehmend ungeordnete, zum Teil chaotische und konfliktträchtige Welt hat das sicherheitspolitische Umfeld Deutschlands und Europas dramatisch verändert.“

Im fünften Szenario („Westen gegen Osten“) frieren einige östliche EU-Staaten den Stand der europäischen Integration ein, während sich andere „dem östlichen Block angeschlossen“ haben.

Im vierten („Multipolarer Wettbewerb“) ist der Extremismus auf dem Vormarsch, und es gibt EU-Partner, die „sogar gelegentlich eine spezifische Annäherung an das `staatskapitalistische Modell` Russlands“ zu suchen scheinen. Das Dokument gibt ausdrücklich keine Prognose ab, aber alle Szenarien seien „mit dem Zeithorizont 2040 plausibel“. (dts)

Quelle:
http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/bundeswehr-haelt-zerfall-der-eu-fuer-denkbar-a2258482.html

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