IS- Terrorist bedroht Gericht und Mitangeklagten


 

DIE ISLAMISIERUNG MUSS GESTOPPT UND KOMPLETT UMGEDREHT WERDEN:
ANSONSTEN BEDEUTET DIESE DAS ENDE EUROPAS

Der Terror gewinnt fast immer: Ob die Besiedlung der USA durch Weiße. Ob die Eroberung Sibiriens durch Russen. Ob die Ausbreitung des Islam. Ob der Erfolg der Mafia. Ob der Erfolg des Kommunismus:

Alles fußte auf der Anwendung von Gewalt, Zwangs und nacktem Terror. Was wir heute als Selbstverständlichkeit ansehen: Die USA, die kommunistischen Länder wie Nordkorea, damals die Sowjetunion, das heutige China, die Nationen Europas und der übrigen Welt, die 57 Länder des Islam: Alle dies ist und war das Produkt von militärischer und paramilitärischer Gewalt. Niemand weiß dies besser als Linke und Moslems: Beiden Ideologien ist die Glorifizierung der Gewalt gemeinsam.

Stalin, Mao, Kim il Sun, Ho Chi Minh, Fidel Castro, Ulbricht und Honecker und nun die neue deutsche Linke wissen bzw. wussten:

“Alle Macht der Erde liegt im Lauf der Gewehre” (Zitat von Mao).

 

WENN DER ERSTE RICHTER VOM IS ERMORDET WURDE, WERDEN DEUTSCHE GERICHTE AUS ANGST UND FEIGHEIT KEINE PROZESSE MEHR GEGEN ISLAMISCHE TERRORISTEN ERÖFFNEN

Dass Richter, Staatsanwälte und Zeugen in Deutschland mit dem Tode bedroht werden – und zwar inmitten einer Gerichtsverhandlung –  ist so gut wie unbekannt gewesen in der Bonner Republik und den deutschen Staaten davor. Diese Praxis kennen wir von der Mafia, auch den lateinamerikanischen Drogen-Clans, wir kennen sie von Moslems und Linken: Aber in bürgerliche Gesellschaften ist dies eine absolute Ausnahme.

Wenn erst der erste deutsche Richter von der IS ermordet wurde, wenn man den ersten abgeschnittenen Kopf eines deutschen Staatsanwalts findet, der vom IS wegen seiner Anklage gegen einen der ihren getötet wurde: Dann werden wir erleben, wie deutsche Gerichte vor Todesangst zittern – und die meisten Anklagen gegen islamische Terroristen fallen lassen.

Der Islam hat dieses Mittel bei seiner Unterwanderung seit 1400 Jahren angewandt. Ihm ist es nicht nur nicht neu, sondern er ist ein Meister in der Bedrohung und gegebenenfalls Tötung von führenden Angehörigen der Politik, Justiz und der Exekutive. Und da Moslems im Gegensatz zu westlichen Menschen “den Tod lieben” (dieser bringt sie, falls er mit der Tötung eines “Ungläubigen” zusammenhängt, direkt ins Paradies) – werden sie über kurz oder lang damit Erfolg haben.

“Töte einen – und erziehe hundert”

das war auch das Motto Maos. Und welchen Erfolg er damit hatte, wissen wir heute nur zu gut.

ES GIBT NUR EIN MITTEL, UM DAS ENDE EUROPAS ZU VERHINDERN:
DIE KOMPLETTE RÜCKFÜHRUNG VON MOSLEMS IN IHRE HEIMATLÄNDER. OHNE AUSNAHME!


Klingt brutal? 1000mal brutaler ist, was auf den Westen zukommen wird, wenn er diesen Schritt nicht tut: Ein Blick in die Türkei zeigt es:

Die Türkei war zuvor Byzanz (Ostrom) – und bestand aus nahezu 100 Prozent Christen. Heute leben dort nur noch unfassbare 0,2 Prozent Türken christlichen Glaubens. Kein islamisches Land hat eine gründlichere “ethnic und religios cleansing” hinter sich als die Türkei. Kaum ein westliches Medium berichtet darüber. Und kaum ein Medium spricht über die mörderische Griechenverfolgung in der Türkei zwischen 1914 und 1923:

In den Jahren 1914 bis 1923 kam es zu einer Welle von Griechenverfolgungen im Osmanischen Reich, die in der sogenannten kleinasiatischen Katastrophe – also der Vertreibung der Griechen von der Westküste Kleinasiens und der fluchtartigen Auflösung der dort im Zuge des Griechisch-Türkischen Krieges (1919–1922) errichteten staatlichen Institutionen – sowie in gewaltsamen Maßnahmen gegen die Griechen Ost-Anatoliens kulminierte.

Während des Ersten Weltkrieges und der Folgejahre veranlasste die Regierung des Osmanischen Reiches die Tötung zahlreicher griechischer Bewohner der kleinasiatischen Halbinsel. Die Maßnahmen umfassten Massaker, Deportationen und Todesmärsche, schließlich die Vertreibung und Umsiedlung der Überlebenden. Gemäß verschiedenen, weit divergierenden Quellen starben mehrere hunderttausend osmanische Griechen in dieser Zeit.

[Adam Jones: Genocide: A Comprehensive Introduction. Routledge, New York 2006, S. 154–155.]

Das geschah nahezu zeitgleich mit dem Genozid an 1,5 Mio Armeniern -abbnenfalls Christen, die viel länger in der Türkei lebten als die Türken selbst. Inzwischen haben verschiedene Staaten Beschlüsse gefasst, in denen die se Griechenvertreibung als Völkermord anerkannt wird:  Etwa die Parlamente von Griechenland, Zypern, Armenien, Schweden und diversen US-Bundesstaaten.

[Heather Rae: State identities and the homogenisation of peoples. Cambridge University Press, Cambridge 2002, ISBN 0-521-79708-X, S. 129.]

Der Bevölkerungsaustausch zwischen Griechenland und der Türkei war in Wahrheit eine Zwangsumsiedlung. Der Bevölkerungsaustausch erfolgte nach religiösen Kriterien und führte zu einem Ende der seit der Antike existierenden griechischen Gemeinschaft in Anatolien. Die „Konvention über den Bevölkerungsaustausch zwischen Griechenland und der Türkei“ wurde in Lausanne am 30. Januar 1923 von den Regierungen Griechenlands und der Türkei unterzeichnet. Sie betraf etwa 1,2 Millionen anatolische Griechen.

Was die Türkei 1922 konnte – das können wir auch: Zwangsumsiedlung aller Moslems zurück in ihre Länder. Es wird, da wir in einer westlichen Zivilisation leben, wesentlich friedlicher und humaner vonstatten gehen als 1922 – wo zigtausende Griechen auf dem Weg zurück nach Griechenland ihr Leben lassen mussten.

Michael Mannheimer, 10.11.2017

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dpa, 08.11.2017

Eklat bei Prozess in Düsseldorf. IS-Terrorist bedroht Gericht und Mitangeklagten

Eklat im Prozess: IS-Terrorist bedroht Gericht und Mitangeklagten. Angeklagt wegen IS-Mitgliedschaft und Verabredung zu einem Verbrechen: Der 30-jährige Saleh A. (Quelle: dpa/Marcel Kusch)

Angeklagt wegen IS-Mitgliedschaft und Verabredung zu einem Verbrechen: Der 30-jährige Saleh A. (Quelle: Marcel Kusch/dpa)

Eklat im Prozess um einen geplanten Terroranschlag in Düsseldorf: Der Hauptangeklagte beschimpfte und beleidigte am Mittwoch einen Mitangeklagten und das Gericht. Die Verhandlung musste daraufhin unterbrochen werden.

Im Prozess um einen geplanten schweren Anschlag der Terrorgruppe Islamischer Staat (IS) in Düsseldorf hat der Hauptangeklagte Saleh A. das Gericht beleidigt und einen Mitangeklagten mit den Worten beschimpft: “Mahood, wenn ich hier rauskomme, werde ich deine Mutter ficken.” Der Auslöser für den Wutausbruch blieb unklar.

Die Vorsitzende Richterin am Oberlandesgericht, Barbara Havliza, unterbrach daraufhin die Verhandlung und ließ den Angeklagten von Justizwachtmeistern aus dem Saal abführen. Dabei rief der 30-Jährige laut Übersetzer: “Sie sind ein lächerliches Gericht” sowie “Allahu akbar” (Gott ist groß).

Quelle:
http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/id_82662438/eklat-im-prozess-is-terrorist-bedroht-gericht-und-mitangeklagten.html

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