Sputnik-News: US-Helis sollen IS-Warlords kurz vor Einmarsch der syrischen Armee gerettet haben


 

DIE USA SIND DIE EIGENTLICHE SCHUTZMACHT DES IS

Es gibt mittlerweile kaum noch einen vernünftigen Zweifel darüber, dass die USA in Syrien und besonders bei ihrem angeblichen Kampf gegen den IS eine Doppelrolle spielen: Sie geben vor, gegen diesen vorzugehen. Doch die Wahrheit ist: die USA haben den IS gegründet, ihn mit Waffen versorgt und militärtechnisch ausgebildet.

Sie haben ihm zwar einige kleine Militärschule versetzt: aber das waren reine Ablenkungsmanöver. Putin hatte schon vor Jahren zu Recht darauf hingewiesen. Er fragte öffentlich, wie es sein könne, dass die USA ein ganzes Land – den Irak – zweimal binnen weniger Wochen besiegen konnten (der Irak hatte eine der größten Armeen der Welt) – dass sie aber 10 Jahre lang nicht dazu fähig sein sollten, den IS zu besiegen.

Erst mit dem Eingreifen Russlands in den Syrien-Krieg (Russkland ist der neben dem Iran einzige Partner Assads) hat sich das Blatt gewendet: Einige Monate russische Bombardements genügten, um den IS so gut wie zu besiegen.

ES BLEIBT ALSO DIE FRAGE: WOZU ALSO BRAUCHEN DIE USA DEN IS?

Nun, sie benutzen ihn, um Assad – den einzigen verbliebenen Garanten für Religionsfreiheit im nahen Osten, dennoch verfemt von der US-Regierung sowohl unter Obama als  auch unter Trump – zu erledigen. Assad ist den USA wegen eben seiner Freundschaft mit dem Iran ein Dorn im Auge. Und die USA sehen die massive Fluchtwelle in die EU, ausgelöst durch den barbarischen Terror des IS, nicht ohne eine gewisse Genugtuung. Nichts hat den stärksten Konkurrenten der USA auf wissenschaftlichem und ökonomischen Gebiet so sehr geschwächt wie die Massenimmigration.

FÜR DIE USA IST DIE ISLAMISIERUNG EUROPAS EIN SEGEN: IHR GEFÄHRLICHSTER KONKURRENT AUF TECHNOLOGSCIH-WISSENSCFTLICHEM UND ÖKONOMISCHEN GEBIET IST FÜR IMMER AUSGESCHALTET

Für die USA ist Europa weit, sehr weit entfernt. Eine Islamisierung der USA ist nicht feststellbar. Zwar gibt es auch dort Moslems – doch diese sind in ihrer Anzahl unbedeutend:

Laut einer Studie des Gallup-Instituts waren im Jahr 2016 ca. 73 % der Bevölkerung Christen (48,9 % Protestanten der verschiedenen Strömungen, 23 % Katholiken und 1,8 Mormonen). Das Judentum ist mit einem Anteil von 2,1 % an der Bevölkerung weiterhin die größte nicht-christliche Religion in den Vereinigten Staaten. 0,8 % der Bevölkerung sind Muslime, 2,5 % gehören anderen Religionen an. 18,2 % der Befragten waren der Gruppe der Konfessionslosen/Atheisten/Agnostiker zuzurechnen. (Quelle: Five Key Findings on Religion in the US)

Während Obama darauf pochte, dass Millionen “Kriegsflüchtlinge” aus dem von ihm destabilisierten Nahen Osten gen Europa “flüchten” dürfen, beschränkte er selbst die Immigration von syrischen Kriegsflüchtlingen auf fast null. Die Reaktion der deutschen Presse darauf war nahezu null. Was man als Ergebnis der transatlantischen Netzwerke (zu denen auch die Bilderberger gehören) zu bewerten hat, in welchen die meisten Chefredakteure deutscher Zeitungen vertreten sind: und die nach dem Muster: “USA befiel: Wir Deutsche folgen” funktionieren:

Transatlantiker ist eine von den Medien benutzte Chiffre. Ein als “überzeugter Transatlantiker” bezeichneter Politiker ist fest davon überzeugt, dass die Bundesrepublik Deutschland nur als fest angeschlossener Junior­partner der Vereinigten Staaten von Amerika gedeihen kann. Es gibt da gar keine Alternative für Deutschland dazu, im Militär­bündnis NATO ein Organ im Körper der Macht­architektur der USA zu sein. Zudem ist für den Trans­atlantiker unstrittig, dass die Art, wie in den USA Politik und Wirtschaft organisiert sind, für uns vorbildlich und möglichst eins zu eins bei uns umzusetzen ist.” (Quelle)

Nun meldet die russische Nachrichtenagentur Sputniknews, dass die USA IS-Warlords kurz vor dem Einmarsch der syrischen Armee gerettet haben sollen. Womit quasi indirekt bewiesen ist, dass die oben vertretene These, dass die USA den IS aufgebaut und unterstützt haben, so falsch nicht sein kann.

Deutschland und Europa hat also noch viel mehr Feinde, als man bislang annehmen konnte. Offenbar gehören auch die USA mittlerweile dazu – nicht in allen Teilen, aber doch weitestgehend, zumindest, was die politische Oberklasse der USA anbetrifft.


ES SCHEINT, DASS DER HOOTON-PLAN AUS DEN 40ER JAHREN DES 20. JAHRHUNDERTS
IMMER NOCH AKTIV IST IN DEN USA.

Als Hooton-Plan werden in den 1940er Jahren veröffentlichte Gedanken des Harvard-Anthropologen Earnest Hooton bezeichnet, die die rassischen Eigenschaften der Deutschen in den Mittelpunkt stellen und statt der psycho-sozialen Umerziehung eine biologische „Umzüchtung“ und Umvolkung als notwendige Maßnahme zu ihrer erfolgreichen und dauerhaften Unterwerfung propagieren.

Hooton-Plan – wie lasse ich ein Volk verschwinden

Als Hooton-Plan werden in den 1940er Jahren veröffentlichte Gedanken des Harvard-Anthropologen Earnest Hooton bezeichnet, die die rassischen Eigenschaften der Deutschen in den Mittelpunkt stellen und statt der psycho-sozialen Umerziehung eine biologische „Umzüchtung“ und Umvolkung als notwendige Maßnahme zu ihrer erfolgreichen und dauerhaften Unterwerfung propagieren.

Der „Plan“

Links: Werbung für den Hooton-Plan durch den BRiD-Vorstand (2001)

Am 4. Januar 1943 veröffentlichte Hooton im Neu Yorker „Peabody Magazine“ einen Beitrag mit dem Titel: „Breed war strain out of Germans“, in dem er historische Tatsachen ignorierend den Deutschen eine besondere Tendenz zum Krieg unterstellte und ihre Umzüchtung forderte mit der allgemeinen Zielrichtung, den deutschen Nationalismus zu zerstören. Zu diesem Zweck empfahl Hooton, der unterschiedslos alle Deutschen für „moralische Schwachsinnige“ hielt,

  • die Geburtenzahl der Deutschen zu reduzieren
  • sowie die Einwanderung und Ansiedlung von Nicht-Deutschen, insbesondere von Männern, in Deutschland zu fördern.

Um größeren Widerstand bei den Deutschen zu vermeiden, schlug Hooton vor, diese Umzüchtung langsam durchzuführen.

Das alles kommt uns sehr bekannt vor. Wenn dem tatsächlich so ist dann bleibt die Frage: Wer hilft dem deutschen Volk, wenn die USA als angebliche Schutzmacht nur noch eine Schimäre ist. Oder anders gefragt: Ist der Untergang des deutschen Volkes überhaupt noch abzuwenden?

Michael Mannheimer, 10.22.2017

***

 

Aus: sputniknews.com, 07.11.2017

US-Helis sollen IS-Warlords kurz vor Einmarsch der syrischen Armee gerettet haben

Vor gut drei Wochen hat die syrische Armee die Terrormiliz „Islamischer Staat“ (IS) aus al-Mayadin vertrieben. Doch noch vor dem Einrücken der Truppen sollen IS-Spitzen von der amerikanischen Luftwaffe aus dieser ostsyrischen Stadt gerettet worden sein. Mehrere Ortsbewohner wollen die Evakuierungsmission persönlich gesehen haben.

Die Truppen von Syriens Präsident Baschar al-Assad waren am 6. Oktober in al-Mayadin, der wichtigsten IS-Hochburg in der östlichen Provinz Deir ez-Zor, einmarschiert. Acht Tage später stand die Stadt schon völlig unter ihrer Kontrolle.

Ortsbewohner berichten Sputnik nun, dass IS-Anführer die Stadt schon rund zwei Wochen zuvor per Luft verlassen hätten.

Zuerst hatten amerikanische Flugzeuge nahe der ar-Rahba-Zitadelle Angriffe geflogen“, sagt Hirte Muhammad Awad al-Hussein. „Danach erblickten wir mehrere amerikanische Hubschrauber. Auf dem Boden warteten ausländische IS-Kommandeure auf sie. Diese wurden von den Hubschraubern abgeholt und aus Al-Mayadin ausgeflogen.“

Einen Fehler schließt der 79-Jährige aus: Er habe einst selbst bei der syrischen Armee gedient und vermöge es, die Amerikaner zu identifizieren.

„Ich sah sie (die Hubschrauber — Anm. d. Red.) auch in Umm al-Ain“, sagt der Hirte weiter. Zuerst habe er lautes Dröhnen gehört. Danach seien Bakras und anliegende Dörfer heftig bombardiert worden.

„Dann kamen die Hubschrauber und holten IS-Häuptlinge ab. Danach wurde es wieder still.“

Ein weiterer Einheimischer will gesehen haben, dass zwei ranghohe IS-Mitglieder samt Familien mit Fahrzeugen aus Al-Mayadin nach ar-Rahba gebracht worden seien. Von dort aus seien sie mit Hubschraubern abgeholt worden.

Im September hatte die Nachrichtenagentur RIA Novosti unter Verweis auf nicht näher bezeichnete „militärisch-diplomatische Kreise“ berichtet, dass die US-Luftwaffe mehr als 20 IS-Feldkommandeure aus dem umkämpften Deir ez-Zor in Sicherheit gebracht habe. Die US-geführte Militärkoalition, die seit 2014 in Syrien operiert, bestritt das.


Quelle:
https://de.sputniknews.com/politik/20171107318187864-usa-sollen-is-vor-syrischer-armee-gerettet-haben-zeugen-berichten/

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