28 Jahre Mauerfall: Die Wandlung des “größten historischen Ereignisses der Nachkriegsgeschichte” zur größten Katstrophe der gesamtdeutschen Geschichte


 

9.NOVEMBER 1989:

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VOM TAG DER FREUDE –
ZUM TAG DES BEGINNS DES UNTERGANGS DEUTSCHLANDS UND DES EUROPÄISCHEN ABENDLANDES

Der 9. November 1989, gefeiert von aller Welt  als eines der größten historischen Tage der deutschen und europäischen  Geschichte (ich war dabei – habe den Mauerfall mit eigenen Augen gesehen) , gefeiert von freudetrunkenen Ossis wie Wessis, die sich in Berlin weinend in den Armen lagen, gefeiert –   wegen des abzusehenden Untergangs des Sowjetunion und dem damit verbundenen Weltkonflikt wegen des Kalten Kriegs gar als “das Ende der Geschichte” (Politikwissenschaftler Francis Fukuyama in einen Artikel und einem Buch mit diesem Titel ) –  markiert (das können wir 28 Jahre danach sagen) in Wahrheit das Ereignis des Endes Deutschlands. Denn der kleine sozialistische Fisch fraß den großen Frisch der Freiheit.

WIEDERVEREINIGUNG:

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NICHT DER GROSSE FISCH FRASS DEN KLEINEN.
DER KLEINE VERSCHLANG DEN GROSSEN.

Von Linken als feindliche Übernahme der DDR durch die BRD gegeißelt, war es genau umgekehrt: Die kleine DDR übernahm in den nächsten Jahren sukzessive die weitaus mächtiger BRD.

Wie konnte dies geschehen? Es ist einfach zu erklären: Die politisch bestens trainierten Kader der SED und STASI begannen in den Folgejahren, die BRD und damit Gesamtdeutschland systematisch zu unterwandern. Da aufgrund des Einigungsvertrags weder die SED noch die Stasi, ebensowenig DDR-Verrbecher aus Politik und Justiz angeklagt werden durften (dies bildete die Voraussetzung der Zustimmung der Volkskammer zum Einigungsvertrag), befand sich plötzlich inmitten Gesamtdeutschlands eine sozialistisch bestens trainierte Macht, der Westdeutschland ideologisch nicht das Mindeste entgegenzusetzen hatte an politischer Überzeugung und dem Willen, den Sozialismus zur erneuten Macht zu verhelfen.


Die SED taufte sich zweimal um: Zuerst in die PDS, dann in die Linkspartei. Am Personal und der Ausrichtung der Partei hat sich damit nichts geändert. Beide – PDS und Linkspartei – sind die direkten Rechtsnachfolger der SED – weswegen man ohne Probleme die Linkspartei als SED2.0 bezeichnen darf.

Doch sie bekam massive Verstärkung: Ein Teil der von Schröders HartzIV-Politik aus der SPD getriebenen Genossen verband sich mit der Linkspartei, und die westdeutschen sozialistischen Organisationen unterstützten diese linksfaschistiode Partei nach besten Kräften.

Dank des in Milliardenhöhe vom DDR-Volk gestohlenen Volksvermögens ist die Linkspartei die reichste Partei der Welt: Niemand weiß, wo sie dieses Vermögen versteckt hat. Und sowohl der Diebstahl als auch das Verbot, das Versteck dieses Vermögens aufzuspüren, waren Teil des Einigungsvertrags.

WIE DIE DDR DIE BRD UNTERWANDERTE

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Mit Hilfe dieser gigantischen summen, aber besonders mit Hilfe der immer noch unvermindert aktiven STASI-Netzwerke, schafften es die DDR-Sozialisten in der Folge, die wesentlichen Pfeiler der westlichen Demokratie zu zerstören und zu übernehmen:

Zuerst wurde die Presse  systematisch unterwandert: ein Blick in Liste de anstellten großer deutscher Medien, von der FAZ bis zur taz, von ARD bis zu ZDF, offenbart, dass wesentliche Positionen dieser Meinungsmacher fortan in der Hand ehemaliger DDRler lagen. Inwieweit die Medien (besonders die taz, die bekanntlich stets in Geldnot war) mit den Milliarden des Diebesguts der SED bestochen oder bezahlt wurde, werden wir wohl niemals wissen.

Doch Fakt ist: Ganz allmählich, zuerst langsam und dann immer schneller, veränderte sich das freie Deutschland in eine Kopie der DDR: Die wesentlichen Stellen der Politik wurden von DDRlern besetzt:

Der Bundestagspräsident war ein DDRler (Wolfgang Thierse, EX-Mitglied der FDJ), Gauck, ein DDRler, übernahm zuerst die für die Geschichtsaufbereitung so wichtige Gauck-Behöre, in der kilometerlange Akten-Beweise der DDR-Verbrechen lagerten (und wohl von Gauck in bestimmten Teilen vernichtet wurden).

ANGELA MERKEL: DER GRÖßTE COUP DER STASI-SEILSCHAFTEN

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Doch der größte Coup gelang den SED-/Stasi-Netzwerken in der Installierung einer der ihren, der ehemaligen “IM Erika”, einer der treuesten STASI-Mitarbeiterinnen und im Sozialismus perfekt geschulten Marxistin, als Bundeskanzlerin Deutschlands.

Eine unscheinbare Frau, über die Kohl nur ein Lächeln der Geringschätzung übrig hatte, die keinerlei Erfahrung in der Politik hatte, wurde im ersten gesamtdeutschen Kabinett gleich Umweltministerin. Von dort aus konnte sie DDR-Seilschhaften in die Politik einschleusen. Mit einem Coup, bei dem sie so gut wie sicher von STASI-Strategen beraten und auch finanziell (Bestechung von CDU-Abgeordneten) unterstützt wurde, gelang es ihr zuerst, Kohl wegen seiner Spendenaffaire zu stürzen – um bald danach CDU-Partevorsitzende zu werden.

Kaum im Amt, sorgte sie dafür, dass ein anderer DDRler die politisch höchste Staatsfunktion erlangte: Gauck, ein bigotter Hasser der Deutschen (“Dunkeldeutschland”, wahrheitswidriger Vorwurf in seiner legendären Weihnachtsansprache gegen die Deutschen, keine weiteren Attacken gegen Ausländer in den U-Bahnöfen zu verüben (es war genau umgekehrt: 100 prozent aller Attacken wurden seitens Moslems gegen Deutsche verübt), ein Präsident, der in Indien für “Inder nach Deutschland ” warb – anstelle sich für eine bessere Familienpolitik in Deutschland einzusetzen, damit Deutsche wieder mehr Kinder in die Welt setzen), wurde zum Bundespräsidenten gewählt.

Dazu muss man wissen: Kein Präsident wird ohne Vorschlag und Zustimmung des amtierenden Kanzlers gewählt. Gauck ist also ohne Frage ein Kind Merkels, so wie sie selbst ein Kind der DDR und der in Gesamtdeutschland weiterhin unbehelligt arbeitenden SED-und Stasi-Netzwerke ist.

Niemand nahm sie ernst. Doch Merkel entpuppte sich als machiavellistische Politikerin erster Ordnung:

  • Systematisch entfernte sie ihre innerparteilichen Gegner (Beispiel: Friedrich Merz),
  • und systematisch belegte sie Schlüsselpositionen in der CDU und der politischen Verwaltung mit 100 prozent loyalen Politikern.
  • Die innerparteiliche Diskussion wurde quasi ausgehebelt
  • und die CDU war nach wenigen Jahren nicht mehr wiedererkennen:
  • Grüner in vielen Bereich als die Grünen, sozialdemokratischer als die SPD.

Mit einem Wort: Merkel machte aus der CDU die Nachfolgepartei der SED, inbesondere, als sie sich mit der schwächelnden SPD in eine Dauer-Koalition zusammentat, die der Koalition zwischen der Ost-SPD und der OST-KPD, aus der dann die SED geformt wurde, inhaltlich  und führungstechnisch weitestgehend übereinstimmte.

MERKEL BASTELTE SICH EIN DEUTSCHLAND NACH DEM MUSTER IHRER DDR

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Merkel bastelte so mit Hilfe der Medien, die sich ein Deutschland – ein einmaliger Prozess – zu einer freiwilligen Zensur zusammenschlossen, in welcher sie nur noch Nachrichten brachten, die den neuen Kurs Merks der Massenimmigration und Islamisierung bejubelten, während sie gleichzeitig den damit verbundenen Genozid an Deutschen völlig verschwiegen, ihre eigene so vertraute DDR zusammen:

Die Berliner Republik ist in keinem Punkt mehr mit der Bonner Republik zu vergleichen:

  • Politische Gegner werden nicht widerlegt, sondern mundtot gemacht.
  • die Meinungsfreiheit ist faktisch abgeschafft.
  • Immigranten genießen Sonderrechte –
  • und die Deutschen wurden zu Bürgern zweiter Klasse im eigenen Land.
  • Wer Merkels Kurs oder den Islam mit allen berechtigten Fakten kritisiert, landet vor Gericht und wird in politischen Schauprozessen verurteilt.

Da die Justiz in Deutschlands niemals – entgegen den Märchen, die wir in den Medien lesen und in den Schulen hören – eine selbständige Gewalt war, sondern der Exekutive administrativ und hierarchisch untergeordnet ist – bestimmt nicht die Justiz, sondern der Staat, vertreten durch die Bundes- und Landesregierungen, ob und wann  ein Prozess eröffnet wird oder nicht. Die Staatsanwaltschaft ist der Exekutive gegenüber weisungsgebunden: Sie hat das zu tun oder zu lassen, was man ihr befiehlt.

DIE FOLGEN 12-JÄHRIGER MERKEL-HERRSCHAFT

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Eine innerparlamentarische Opposition ist faktisch nicht mehr existent: Wenn Grüne und Linkspartei die Politik Merkels bejubeln und meist kritiklos abnicken, so haben wir dieselben Zustände wie in der DDR: Auch dort nickten die Blockparteien die Politik der DDR-Regierung ab.

Die Zerstörung der nationalen Grenzen Europas und Deutschlands und Auflösung der eurpäischen Völker genießen oberste Priorität in Brüssel, Paris, Stockholm und besonders Berlin.

Obwohl Deutschland mit seinen 82 Mio Einwohnern nur 1 Prozent der Weltbevölkerung ausmacht, kommen 99 Prozent aller Flüchtlinge der Welt zu uns.

Viele Deutsche wissen nicht, das die Bundesregierung in den Ländern im Nahen Osten,. in Afrika und selbst im mittleren Osten bis Indien) aktiv Werbung zur Immigration nach Deutschland macht mit dem Versprechen für gut bezahlter Arbeit, für eigene Häuser und Autos. Wer der Milliarden Armen dieser Welt kann  dem auf Dauer widerstehen?

Merkel ist, wie ein englische Zeitung titelte, die gefährlichste  Politikern der europäischen Geschichte. Gefährliche noch als Hitler, der bei all seinen taten jedoch niemals die Axt an die Wurzeln Europas legte.

Merkels verfolgt fraglos die Pläne Hootons, Kalergis und der NWO: Umgestaltung eines ganzen Kontinents durch Austausch der autochthonen Bevölkerungen mittels fremder Völker

De facto und de jure führt sie einen Genozid nicht nur an den Deutschen, sondern am allen Europäern durch. Eine dahingehende Sammelklage deutscher Verfassungs-Experten wurden vom Bundesverfassungsgericht erst gar nicht angenommen: Auch das zeigt: dass wir längst in einer Diktatur angekommen sind. Die Gewaltenteilung ist völlig aufgelöst, und die Verpflichtung der Politik ,sich an Gesetze zu halten, existiert dank Merkel schon lange nicht mehr.

Kein deutscher Politiker, nicht einmal Hitler, reagierte so an den herrschenden Gesetzen vorbei wie Merkel: Massenimmigration, Ersetzung eines ganzen Volkes, ihres Volkes, durch fremde Völker, Immigration ohne Pass oder Papiere, Bleiberecht für alle Wirtschaftsimmigranten: Das alles ist nur die Spitze des Eisbergs der andauernden Rechtsbrüche der Merkelregierung.

1989 MARKIERT DEN BEGINN DES ENDES DEUTSCHLANDS ALS EINEM LAND DER DEUTSCHEN
– UND EUROPAS ALS EINEM LAND DER EUROPÄER

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Dass der Deutsche davon fast nichts mitbekommt liegt nicht daran, dass Deutsche dumm sind, wie einige Kommentatoren immer wieder meinen. Es liegt an der dauernden und systematischen 24-stündigen Desinformation der Staatsmedien (zu denen auch die freien Medien zu zählen sind), die Tag um Tag, 365 Tage im Jahr, die Deutschen über die tatsächlichen Zustände in ihrem eigenen Land täuschen belügen.

Der 9. November 1989 markierte als nicht den Beginn einer gesamtdeutschen Freiheit, die sich an die Freiheit der goldenen 20er Jahre der Weimarer Republik anschloss. sondern sie markiert das Ende jeder Freiheit – und den  Anfang vom Ende der Deutschen als eines der stolzesten und erfolgreichsten Völker, die die Weltgeschichte je hervorgebracht hat.

Nicht der große Fisch fraß 1989 den kleinen. Der Kleine verschlang den großen.

Lesen Sie dazu  in der Folge eine hervorragende Analyse des Polit-Anaylsten Peter Helmes, der seit 57 Jhren aktiv in der Politik tätig ist.

Michael Mannheimer, 11.11.2017

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Ein „Fest für Deutschland“? 28 Jahre Mauerfall – Eine etwas andere Würdigung

Vor 28 Jahren ist die Mauer gefallen. Ein Fest für Deutschland! Und alle feiern mit – die Linken, die Sozis, die Christdemokraten, die Grünen, die Kirchen, die Medien, die Bürger. Ein Fest für Deutschland? Alle waren schließlich immer für die Wiedervereinigung. Ein Hundsfott, der daran erinnert, daß die Diskussion im Westen längst in andere Fahrwasser geraten war:

Niemand will sich heute mehr erinnern, daß Sozis aller Schattierungen, allen voran ein gewisser Egon Bahr, Oskar Lafontaine und der liebe Gott der Sozialdemokraten, Willy Brandt, noch kurz vor dem Mauerfall vor der „Illusion Wiedervereinigung“ warnten und den „Realismus von zwei deutschen Staaten“ praktizierten. Kein Wort davon, daß „die Träume von der Wiedervereinigung“ bei den Grünen als längst überholt bezeichnet wurden. Und auch keine Notiz davon, daß selbst in den Unionsparteien diejenigen belächelt, ja verhöhnt wurden, die noch an die Einheit Deutschlands glaubten. (Auch der Autor dieses Artikels hat viel Spott darüber ertragen müssen.)

Heute – in einer völligen Verdrehung der Tatsachen – ist alles „rechtsradikal“, was der Erhaltung Deutschlands als „Vaterland“, eines gesunden Patriotismus, einer Verantwortung gegenüber dem Deutschen Volk, seiner tradierten Werte und seiner ethischen Identität und einer sozialverantwortungsbewußten Wirtschaftspolitik dient.

Die Linken – Gewinner des Mauerfalls

Die Linken feiern mit, weil sie die größten Profiteure des Mauerfalls sind. Ohne sie und die Verbrechen ihrer Parteiväter hätte das Volk des Arbeiter- und Bauernstaates nicht in Scharen „rübergemacht“. Hier, im Westen, dürfen die Bonzen von einst die „Wohltaten des Kapitalismus“ genießen, aber weiterhin ihren alten Träumen nachhängen. Viele von ihnen, besonders in Führungspositionen, wurden von der westdeutschen Administration übernommen, ihre Renten können sie ungekürzt genießen. Und setzen gerade an, die Regierung eines der traditionsreichsten neuen Bundesländer zu übernehmen, Thüringen. Für „schämen“ ist da kein Raum.Kurz, feiern lassen sich alle. „Wir waren ja schließlich alle und immer für die Überwindung von Mauer und Stacheldraht.“ Ja, einigen gelang es tatsächlich, diese unmenschlichen Hürden zu überwinden: den „Ostzonen-Flüchtlingen“ (so heißen sie gesetzlich immer noch), den entrechteten Ausgewiesenen, den Freigekauften. Sie haben durch ihre Flucht, durch ihre Unterdrückung und durch ihre Existenzvernichtung Zeugnis ablegen können von der Unmenschlichkeit des Systems.

Unter Totalverlust von Hab und Gut, unter schmerzlicher Trennung von Familie, Freunden und Nachbarn haben Sie die Mauer überwunden und mußten hier, im freien Deutschland, sehen, wie sie zurechtkommen konnten. Während die Funktionäre dieses Systems nach der Wiedervereinigung bestens belohnt wurden, erhielten diese Flüchtlinge zum „Lohn“ eine Kürzung ihres Rentenanspruches – ohne Gesetzesgrundlage, ohne vorherige Information, ohne Behördenbescheid. Ausgeführt von Beamten im Sozialministerium, die früher in ähnlichen Positionen in ostdeutschen Ministerien tätig waren. Die, gegen die sie protestiert hatten und wegen derer sie unter Einsatz ihres Lebens die „DDR“ verlassen hatten, entschieden jetzt über ihre Renten. Mit dem Segen des Deutschen Bundestages. Ob ihnen jetzt nach feiern zumute ist, darf man füglich bezweifeln.

„Verstoß gegen die Grundsätze der Menschlichkeit“

Es ist schon tragisch, nein zynisch: Die Befehlshaber von einst, die alten SED-Bonzen – Herren über willkürliche Verhaftungen, Folter, Schießbefehl und Existenzvernichtung – genießen heute hohe Pensionen und Renten auf Westniveau. Ihren Opfern werden die Rentenansprüche gekürzt. Ihr Kampf gegen Willkür und Unrechtsstaat wurde mit Willkür und Unrecht beantwortet – und das alles unter dem Siegel des „Rechtsstaates“.

In Deutschland gibt es die gesetzliche Möglichkeit, Bürgern bei „Verstoß gegen die Grundsätze der Menschlichkeit“ z. B. die Rente zu kürzen. Ein ehemaliger Nazi-Funktionär klagt derzeit. Hat je jemand versucht, den Schergen des SED-Staates wegen „Verstoßes gegen die Grundsätze der Menschlichkeit“ die Rente zu kürzen?

Da wirkt das Wort des stellv. Vorsitzenden der CDU/CSU- Fraktion, Vaatz, wie Hohn: „Jenen, denen Freiheit wichtiger war als Geld und Gut, Heimat und die Nähe zu Freunden, ist viel zu verdanken. Ohne sie wäre uns die DDR erhalten geblieben“ (Tagesspiegel 30.9.99). Grund zum Feiern?

Neue DDR-Verklärung

Wer und was den Untergang der „DDR“ eingeleitet hat, diese Geschichte hat viele Väter (und Mütter), auch unsere „Bürgerrechtler“ um Merkel und Gauck. Da wird die Geschichte verdreht, da wird tägliche DDR-Verklärung betrieben, da sehnt man sich nach den geradezu paradiesischen Zuständen im „anderen Teil Deutschlands“ zurück. Ostalgie! Das „Fest des Mauerfalls“ ermöglicht ein angemessenes Gedenken an das SED-Unrechtsregime. Das gebietet vor allem der Respekt vor den Opfern des DDR-Regimes: die zahlreichen Toten an der Grenze und die ca. 150.000 Menschen, die aus politischen Gründen inhaftiert waren oder deren Kinder zwangsadoptiert wurden, sowie die rund 200.000 Flüchtlinge und Abgeschobenen. Wir sind den Opfern schuldig, die Erinnerung daran jederzeit wach zu halten, auch und gerade in Verantwortung für zukünftiges Handeln.

Die Menschen früher kämpften vor allem für mehr Meinungsfreiheit, weniger für mehr Geld. Heute kämpfen wir eher für mehr Geld – Sachwert schlägt ideellen Wert – und nehmen nicht wahr, daß unsere Meinungsbildung manipuliert wird.

Viele Bundesbürger waren nie in der DDR, konnten aber durch intensive Berichte in den Medien zumindest eine grobe Ahnung vom Leben im anderen Deutschland haben. Auch daß es da die Stasi gab, wußte man. Was aber dieser Geheimdienst, der ja auch Staatspolizei und Anklagebehörde in einem war, an Grauenhaftem angerichtet hat, das erfuhr die westliche Öffentlichkeit oft nur bruchstückweise – durch Berichte von Menschen, denen die Flucht gelungen war. Durch DDR-Bürger, die aus der Haft freigekauft wurden.

Dank beherzter Menschen, die in den letzten Atemzügen des DDR-Regimes die Stasi-Zentrale gestürmt und damit wahre Berge von Akten vor der Vernichtung bewahrt haben, können wir nun sehr oft bis ins kleinste Detail nachvollziehen, wie die Stasi gearbeitet hat. Aber wir lassen zu, daß ehemalige Stasi-Mitarbeiter noch heute in der „Gauck (Jahn)-Behörde“ die alten Akten sichten. Da wird der Bock zum Gärtner. Grund zum Feiern?

Erinnerung an die DDR hat folkloristische Züge

Wir erfahren, wie die Stasi verdeckt auch bei uns aktiv war. Und wir erkennen die Aufklärung über den monströsen Geheimdienst der DDR. Das zwingt uns, offen und engagiert für ein Staatssystem einzutreten, in dem flächendeckende und lückenlose Überwachung bis in den privatesten Winkel, in dem Bespitzelung und absolut inhumane Verfolgung von Andersdenkenden bis hin zur Existenzvernichtung nicht möglich ist. Doch die Wirklichkeit sieht anders aus: Der Überwachungsstaat floriert, unterstützt von modernsten Techniken.

Ich habe manchmal den Eindruck, daß die Erinnerung an die DDR – je länger ihr Ende zurückliegt – gerade bei uns, in den alten Bundesländern, fast schon folkloristische Züge annimmt. Wir sind gerührt, wenn ein stinkender Trabi-Oldtimer an uns vorbeiknattert. Wir amüsieren uns, wenn wir alte Bilder sehen, auf denen der Staatsratsvorsitzende Honecker dem großen Bruder Breschnew einen kaum enden wollenden Kuss auf die Lippen drückt. Wir erinnern uns an die Weihnachtspakete, die unsere Familien nach drüben geschickt haben – und an den Christstollen, der als Dankeschön zurückkam. Und oft wissen wir gar nicht, was wir entgegnen sollen, wenn uns jemand sagt, daß in der DDR ja nicht alles schlecht war.

Ein Unrechtsstaat

Versuchen wir wenigstens, uns ein klares Bild von der DDR zu machen:

– Ein System, das nur scheinbar alle in Ruhe ließ, die klaglos mitgemacht haben.

– Ein System, das rücksichtslos gegen den leisesten Widerspruch vorgegangen ist.

– Ein System, das gnadenlos gegen alle war, die offen sagten, was ihnen am sogenannten Arbeiter- und

Bauernstaat nicht gefiel.

– Ein System, das klare Züge von Verfolgungswahn gezeigt hat.

– Ein System, das seinen eigenen Bürgerinnen und Bürgern nicht über den Weg getraut hat.

– Ein System, das das Wort „demokratisch“ wie zum Hohn in seinem Staatsnamen geführt hat.

Erinnern wir uns stets daran, was ein Unrechtssystem anrichtet! Das ist die Lehre aus dem Mauerfall.

Am Tage des Mauerfalls dürfen wir das Wort vom „Unrechtsstaat“ frei benutzen, auch wenn gerade in diesen Tagen (siehe Thüringen) manche versuchen, sich daran vorbeizudrücken. Diese Wahrheit aber müssen die Funktionäre ertragen: Die DDR war ein Unrechtsstaat! Jedes, aber auch wirklich jedes „Recht“, das es in diesem System gab, konnte verbogen, geleugnet, mißbraucht werden oder existierte erst gar nicht. Zu jeder Zeit und ohne jede wirkliche einklagbare Begründung. Was kann es mehr an Unrecht geben?

Manche versuchen, die Erinnerung an die DDR auf einen Level mit der Erinnerung an den ohne Zweifel politisch indoktrinierten Alltag in der DDR oder gar an „Fit“ und „Rotkäppchen-Sekt“ zu stellen. Das ist eine unzulässige Verharmlosung und wird dem menschenverachtenden Umgang mit den Häftlingen der Stasi nicht gerecht. Das Leiden der Betroffenen wird damit bagatellisiert und marginalisiert.

„Aufstand der Anständigen“ – ein Hohn

Da wirkt es wie ein Hohn, nein, da ist es offene Verhöhnung, wenn die Linken-Chefin Katja Kipping einen neuen „Aufstand der Anständigen“ fordert, wenn es um die Krawalle bei der Demonstration „Hooligans gegen Salafisten“ in Köln geht, für die sie die AfD mitverantwortlich macht. „Solange Hooligans in Nadelstreifen wie die aus der AfD das politische Klima mit rechten und ausländerfeindlichen Parolen vergiften, muß man sich nicht wundern, wenn sich rechte Gewaltbanden ermutigt fühlen“, sagte Kipping der Neuen Osnabrücker Zeitung. Es brauche nun ein Bündnis über die Parteigrenzen hinweg, „das sich nicht nur der rechten Gewalt, sondern auch dem demagogischen Gift der AfD entgegenstellt“, forderte die Linken-Chefin. Gefragt sei ein neuer „Aufstand der Anständigen“. Diesen „Aufstand der Anständigen“ müßte es heute gegen das Auftreten der Linkspartei geben.

Frau Kipping, den echten „Aufstand der Anständigen“ gab es vor 25 Jahren, als mit Menschen Ihres Schlages abgerechnet wurde. Wer erlaubt Ihnen die Frechheit, heute von „Anständigen“ zu reden, wenn viele in Ihrer Partei sich nicht einmal zu den Untaten des einstigen Unterdrückungsregimes bekennen wollen?

25 Jahre Mauerfall? Und die Linke fordert schon wieder ein neues Deutschland. Ist das Sankt-Martins-Fest eine Zumutung für Muslime und muß aus Schulen und Kindergärten verschwinden?, fragen die SED-Nachfolger. Diese Forderung erhob tatsächlich die NRW-Linke. Der Vorsitzende der Linkspartei in NRW bezeichnete das Fest in der „Rheinischen Post“ als diskriminierend für den muslimischen Kulturkreis (Die Welt 7.11.14). 25 Jahre Mauerfall – ein Fest?

Thüringen: Stasi in die Koalition?

Und die Mauerfall-Profiteure legen noch eins drauf: Bei den Debatten um Rot-Rot-Grün in Thüringen geht es auch um die Vergangenheit: Zwei Stasi-belastete Abgeordnete der Linken sitzen seit 2004 im dortigen Landtag. In der DDR waren sie Inoffizielle Mitarbeiter für die Staatssicherheit (Kuschel) beziehungsweise für die politische Kriminalpolizei (Leukefeld).

Werner Schulz, Mitbegründer von Bündnis 90 und langjähriger Bundes- und Europaabgeordneter, warnte im Zusammenhang mit Kuschel und Leukefeld: „Da hätten zum ersten Mal seit der Wiedervereinigung zwei Ex-Stasi-Mitarbeiter das letzte Wort in einer Koalition. Der Ruf der friedlichen Revolution war aber nicht „Stasi an die Macht“!

Offiziell gelten Kuschel und Leukefeld als „parlamentsunwürdig“. So hat sie ein Landtagsgremium eingestuft, das sich mit ihrer Stasi-Vergangenheit beschäftigte. Beide lieferten Informationen auch über ausreisewillige Personen. Die mußten dann mit Repressalien rechnen. Und nun sollen sie eine kommunistisch geführte Regierung in Thüringen mittragen dürfen. 25 Jahre Mauerfall – ein Fest für Deutschland?

Der bevormundete Bürger – Die „BRD“ als eine „DDR light“

Die Entwicklung unseres Landes, 25 Jahre nach dem Mauerfall, muß beängstigen. Linke erobern das Land. Die DDR feiert fröhliche Urstände. Der (sozialistische) Auftrag lautet unüberhörbar: „Von der Wiege bis zur Bahre – der bevormundete Mensch!“ Der Staat wird alles richten – und tötet damit jede individuelle Initiative. Erziehung und Bildung, Krankenversicherung und Rente – der Staat macht´s. Auch 25 Jahre Mauerfall haben nichts daran geändert. Linker Mehltau legt sich übers Land. Uns wird vorgeschrieben, was wir zu tun und zu lassen haben.

Linke haben unser Land ergriffen

Die Altkader und deren Erben verschweigen systematisch die ungeheuren Verbrechen in der Vergangenheit, die im Namen des Sozialismus begangen wurden. Der Sozialismus ist – nach dem Islam – die zweitgenozidärste Ideologie der Menschheitsgeschichte (Hans Meiser: “Völkermorde vom Altertums bis zur Gegenwart”). Binnen eines einzigen Jahrhunderts haben Sozialisten ein wahres Massaker angerichtet. Über 130 Millionen Menschen mußten dort, wo der Sozialismus herrschte oder um seine Macht rang, ihr Leben lassen.

Kein Wort davon seitens unserer deutschen Sozialisten, die – ob in Gestalt der Linkspartei, der Grünen, der Gewerkschaftsfunktionäre oder weiter Teil der SPD – ihre täglichen Ablenkungsmanöver, den “Kampf gegen rechts”, führen, der in Wirklichkeit ein Kampf gegen Meinungsfreiheit, gegen Kritik an Linken, gegen die politische Mitte als Ganzes ist.

Erfolgreiches Täuschungsmanöver

Wo Linke an die Macht kommen, verbieten sie sofort das, für das sie bislang gekämpft haben und dafür Massen gewinnen konnten. Gut festzumachen an den Usancen im untergegangenen Pankower „Arbeiter- und Bauern-Paradies“:

In der DDR war z. B. Folgendes verboten:

  1. Schwulenverherrlichung 2. Massenimmigration 3. Multikulti 4. Dauerndes Bleiberecht für Gastarbeiter (inklusive des Rechts für Gastarbeiter, dort Kinder zu bekommen und Familien zu gründen. Vietnamesinnen, die als Gastarbeiterinnen Kinder bekamen, wurden umgehend zurückgeschickt.) 5. Bildung von Interessenvertretungen von Gastarbeitern 6. Einführung der Islamischen Religion als Glaubensgemeinschaft und anderer bisher nicht in der DDR existierender Glaubensgemeinschaften und Kulte 7. Freimaurerei 8. Organisierter Feminismus 9. „Frankfurter Schule“ 10. Gender Mainstreaming 11. Frühsexualisierung der Jugendlichen 12. Kindesmißbrauch 13. Freies Publizieren (ein Autor dufte nur veröffentlichen, wenn er Mitglied des DDR-Schriftstellerverbandes war, und Journalist sein, wenn er Mitglied des DDR-Journalistenverbandes war). 14. Freies Reisen in demokratische Länder für alle Bürger, die keine staatliche Reisekadererlaubnis bekamen (diese erhielten nur besonders staatshörige Personen wie z. B. Frau Merkel oder Herr Gauck). 15. Nichtstaatliche Kindergärten 16. „Linke Gruppierungen“ außerhalb der staatlich kontrollierten und zugelassenen wie FDJ, Junge Pioniere und so weiter. Das also war (und ist) „links“? Das gelobte Land, in dem bald Multikulti-Deutsche die „alten“ Deutschen ablösen. War, ist das der Weg in die Freiheit, den sich die ehemaligen „Brüder und Schwestern drüben“ gewünscht hatten? Auch diese bitteren Wahrheiten gehören zum „Fest des Mauerfalls“.

Lassen Sie uns ´mal innehalten und fragen: In welches Land sind die Flüchtlinge, die Abgeschobenen, die Freigekauften gekommen?

Die Diktatur, die sie überwunden glaubten, lebt in Teilen wieder auf und funktioniert nach denselben Herrschafts- (und Mißwirtschafts-)Regeln in unserem Land, von dem viele noch glauben, es sei ein demokratisches. Doch de facto haben Linke längst die Macht. Sie beherrschen unangefochten die veröffentlichte Meinung und damit das Denken und Wahlverhalten eines Großteils der Deutschen, sie haben die Macht, jeden – und wie nun auch der letzte Deutsche begriffen hat, selbst Bundespräsidenten, Ministerpräsidenten – und sowieso jeden sonstigen Spitzenpolitiker, der virtuellen Guillotine anheimzugeben und zu vernichten.

So belügen Linke uns Deutsche über ihre wahren Absichten. Und sie haben die absolute, die unumschränkte Informationshoheit. Sie definieren, welche Nachrichten wo, wann und in welcher Interpretation geliefert werden. Es gilt dabei sicherzustellen, daß der Souverän, der scheinbare und längst entmachtete Herrscher jeder funktionierenden Demokratie, in die gewünschte Richtung gelenkt wird. Diesen Souverän betrügen und belügen sie mit Hilfe der Medien, die – ebenfalls überwiegend links ausgerichtet – sich mit der Politik verbündet haben.

Karl Marx lebt

25 Jahre Mauerfall – und Karl Marx lebt. Brave Bürger der „DDR“ haben gegen den Arbeiter- und Bauernstaat demonstriert. Sie haben sich gegen Karl Marx gewandt – und haben Karl Marx bekommen. Nach ihm sind nach wie vor unzählige Straßen und Plätze benannt, und überall stehen Denkmäler. Seinen Kritikern wurden in diesem „neuen, wiedervereinigten Deutschland“ keine Denkmäler errichtet, keine Plätze nach ihnen benannt.

Um nicht mißverstanden zu werden: Der Fall der Mauer war ein epochales Ereignis, ein Geschenk für unsere Nation. Aber nur die wenigsten, die sich nun den Verdienstorden ans Revers heften, waren die wirklichen Helden dieses historischen Vorganges. Über die wahren Helden spricht man nicht – die Mauertoten, die Flüchtlinge, die Häftlinge. Stattdessen wächst eine neue DDR-Verklärung heran, die den Opfern Hohn spricht.

Ja, 28 Jahre Mauerfall – ein Fest für Deutschland! Aber auch ein Grund innezuhalten.

 

Quelle:
https://conservo.wordpress.com/2017/11/09/das-bleibt-ein-fest-fuer-deutschland-28-jahre-mauerfall-eine-etwas-andere-wuerdigung/

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Seit Jahren arbeite ich meist unentgeltlich an der Aufklärung über die Islamisierung unseres Landes und Europas. Für meine Vorträge bei Parteien nehme ich prinzipiell kein Honorar: niemand soll mir nachsagen, dass ich im Dienste einer Partei stehe. Ich bin radikal unabhängig und nicht parteigebunden. Doch das hat seinen Preis: meine finanziellen Reserven sind nun aufgebraucht. Ich bin daher für jeden Betrag, ob klein oder größer, dankbar, den Sie spenden. Sie unterstützen damit meine Arbeit an der Aufklärung über die Islamisierung und meinen Kampf gegen das politische Establishment unseres Landes.
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