Skandal bei Fußballspiel Deutschland gegen England: Der DFB lässt ein islamisches Mädchen mit Koptuch in die Arena


SKANDAL VOR FUSSBALLSPIEL DEUTSCHLAND: ENGLAND:
KLEINES MÄDCHEN TRUG – ENTGEGEN DEN REGELN DES KORAN – BEIM EINLAUFEN DER SPIELER EIN KOPFTUCH

Auch der DFB ist ganz vorne mit dabei, wenn es um die Islamisierung und kindliche Frühsexualisierung geht:

Im Freundschaftsspiel Deutschland gegen England am Freitag, 10. November, lief zusammen mit den Mannschaften auf deutscher Seite auch ein kleines Mädchen mit Kopftuch in das Wembley-Stadion ein.

Nichts verdeutlicht mehr den Grad der stets abgestrittenen Islamisierung Deutschlands und Europas – und nichts zeigt mehr, wie neben den Linken auch der Islam die Praxis der Frühsexualisierung von Kindern betreibt. Denn dieses Mädchen  wurde von den islamischen Organisatoren instrumentalisiert:

Es trug das Kopftuch, obwohl es dieses laut Koran gar nicht tragen müsste (s.weiter unten)

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Von Michael Mannheimer, 14.11.2017


Der Islam hat nun auch die Fußballwelt erobert: Kleines Mädchen trägt beim Eintreten der Fußballer ins Stadion ein Kopftuch

Wie sehr die Islamisierung voranschreitet und von den verweichlichten Gutmenschen befeuert wird, zeigt ein jüngstes Beispiel: Vor dem Fußball-Spiel Deutschland gegen England lief neben 10 anderen ein kleines Mädchen zusammen mit den Fußballern in das Stadion ein. Dieses Mädchen trug – für alle Welt sichtbar – ein Kopftuch. Die Botschaft war klar: Seht her: In Deutschland ist der Islam bereits zum  Teil des Landes geworden.

Doch das Kopftuch symbolisiert wie kein anderes Symbol in Wahrheit die Erniedrigung und Unterdrückung der islamischen Frauen durch ihre männerdominierte Religion.

“Das Kopftuch ist die Flagge des Islamismus” (Alice Schwarzer)

Alice Schwarzer schrieb dazu vor Jahren, dass das Kopftuch das primäre Symbol der Islamisten sei – dass es die “Flagge des Islamismus” sei (A.Schwarzer: “Die große Verschleierung”) .Womit sie ohne Einschränkung Recht hat.

Unrichtig an diesem Satz ist allein der von Schwarzer bis heute immer noch benutzte Begriff “Islamismus”. Dieser besagt, dass Islamisten angeblich nichts mit dem Islam zu tun hätten. Dass sie diesen “missverstanden” hätten, ihn missbrauchen würden. Doch – ich schrieb dutzende Artikel dazu – ist dies eine grundfalsche Annahme und ein Begriff, der ausschließlich vom Westen benutzt wird. Denn der Islam kennt den Begriff “Islamist” nicht. Er kennt einen anderen, der genau besagt, was unter einem Islamisten zu verstehen ist: “Dschihadist“.

Ein Islamist ist also in Wahrheit ein Dschihadist”, und dieser bildet in den Augen des Islam die Elite des Islam. Er kennt  den Koran nicht schlechter, sondern wesentlich besser als die meisten übrigen Moslems. Und er kennt sich bestens in der Sunna aus: Den Überlieferungen über die Worte und Taten des Propheten – die neben dem Koran zweite normative Textsäule des Islam, die kaum ein Durchschnittsmoslem je zur Hand hatte.

Mohammed war der erste Dschihadist des Islam, und der Dschihad, ist der Krieg gegen die “ungläubige” Welt mit allen Mitteln: Von symbolträchtigen Auftritten wie jenem vor dem Länderspiel Deutschland gegen England – bis hin zu Terrorattacken, wie wir sie mittlerweile zur Genüge kennen. Ziel des Dschihads  ist die Eroberung der Welt mit dem Ziel der Errichtung einer islamischen Weltherrschaft.

Doch kommen wir zurück zu Alice Schwarzer: Was sie meinte ist:

Mit dem Kopftuch wird in einem noch nicht islamisierten Land die Existenz des Islam demonstriert – und es wird gesagt: Schaut her: Wir sind hier – um euch letzten Endes zu erobern.

Dass dies von den wenigsten Menschen begriffen wird liegt daran, dass sie immer noch keine Ahnung vom Islam haben. Kein Symbol im Islam ist – neben der Moschee – so bedeutend wie das Kopftuch, der Hidschab oder die Burka. Alle drei Stoffe zeigen ein und  dasselbe: Die völlige Unterwerfung der islamischen Frau vor dem Mann. Denn hinter allen drei Kleidungsstücken liegt derselbe Grund: Islamische Frauen sollen ihre Reize nicht gegenüber anderen Männern zeigen – sondern diese allein für den eigenen Mann aufsparen. Das ist Chauvinismus und patriarchalisches Machtgehabe vom Feinsten. Erstaunlich, dass es gerade von jenen unterstützt wird, die sich ansonsten als Kämpfer für Menschenrechte ausgeben.

Weder Kopftuch, noch Dschihab, noch Burka werden freiwillig getragen

Dass dies “freiwillig” geschähe, wie Moslems und sogar viele Muslimas öffentlich sagen, ist ein reines Märchen und Taqyiya pur: Denn wie alles im Islam geht auch das Gebot zum Verhüllen der weiblichen Gestalt auf den Koran zurück:

“Er (Gott) spricht besonders Frauen an, wenn er sagt, sie sollen ihren Schmuck nicht zur Schau tragen, außer dem, was offensichtlich ist, und sie sollen ihre Tücher über ihre Körper ziehen. (Quran 24:30-31)

Dies sind die Worte, die auf der islamischen Website “THE RELIGION OF ISLAM” zur Pflicht des Tragens des Kopftuchs zu lesen sind (Quelle). Wenn Frauen aus dem islamischen Kulturkreis davon sprechen, sie würden ihre Körperverüllung freiwillig tragen, so ist das Ergebnis einer perfekten Kapitulation der Frauen vor der Dominanz der Männerherrschaft – und symbolisiert wie kaum ein anderes Verhalten der Frauen das, was Kriminologen als das “Stockholm-Syndrom” bezeichnen:

Unter dem Stockholm-Syndrom versteht man ein psychologisches Phänomen, bei dem Opfer eines Verbrechen oft ein positiv-emotionales Verhältnis gegenüber dem oder den Verbrechern aufbauen. Dies kann dazu führen, dass das Opfer mit den Tätern sympathisiert, mit ihnen kooperiert oder sich sogar in einen von ihnen verliebt. Psychologisch gesehen ist das oft die einzige Chance, mit dem Leben davonzukommen: Die Opfer tun meist das nicht bewusst, sondern aus einem psychologisch determinierten Überlebens-Instinkt heraus.

Denn  dass das Tragen des Kopftuchs eine Pflicht für eine Muslima ist, das schreibt selbst die oben zitierte islamische Website “THE RELIGION OF ISLAM”:

“Diese Verse des Qur´an sind bekannt als die Verse des Hijab, und die islamischen Gelehrten sind sich darin einig, dass sie das Tragen des Hijabs zur Pflicht machen.  Einige Länder wie Saudi Arabien und Katar bestehen auf einer Kleiderordnung.  Von Frauen wird erwartet, dass sie ihre Haare bedecken und ein lockeres, weites, bis zum Boden reichendes Übergewand über ihrer Kleidung tragen. “

Nein, Das Tragen eines Kopftuch ist keine freiwillige Sache. wie uns Medien und Moslems weismachen wollen. Es ist im Koran als unabdingbares Verhalten den Frauen vorgeschrieben:

“Und sag den gläubigen Frauen, sie sollen die Augen niederschlagen, und sie sollen darauf achten, dass ihre Scham bedeckt ist, den Schmuck, den sie tragen, nicht offen zeigen, soweit er nicht (sc. normalerweise) sichtbar ist, ihren himr (Im Originaltext steht der Plural dieses Wortes, humur.) über den Schlitz (sc. des Kleides) ziehen und den Schmuck, den sie tragen, niemandem offen zeigen, außer ihrem Mann, ihrem Vater, ihrem Schwiegervater, ihren Söhnen, ihren Stiefsöhnen, ihren Brüdern, den Söhnen ihrer Brüder und ihrer Schwestern, ihren Frauen, ihren Sklavinnen, den männlichen Bediensteten, die keinen Geschlechtstrieb haben, und den Kindern, die noch nichts von weiblichen Geschlechtsteilen wissen. (…)”

Sure 24:31 nach einer Übersetzung von Paret

Besonders der letzte Teil dieser Sure, in welchem Kinder ausdrücklich von der Pflicht des Tragens des Kopftuchs ausgenommen werden, offenbart, dass das Mädchen, das mit den Fußballern in das Stadion einlief, ihr Kopftuch gegen die Bestimmungen des Koran trug. Es zeigt, dass auch im Islam eine Tendenz der Frühsexualisierung von Kindern zu verspüren ist: Denn das Tragen von Kopftüchern wird erst ab der ersten Regel zur Pflicht.

Und es zeigt, wie kaputt eine Gesellschaft ist, die auf einem vor aller Welt gezeigten Fußballveranstaltung, die Instrumentalisierung eines kleinen Mädchens für die Zwecke des Islam beklatscht und bejubelt – und damit indirekt ihren eigenen Untergang feiern.

Das Kopftuch ist die endgültige Unterwerfung der islamischen Frau unter den Mann

Wie Recht Alice Schwarzer hatte, das Kopftuch als das Banner des Islamismus zu bezeichnen, zeigt ein weiterer Satz auf der oben zitieren islamischen Website:

“Die Mehrheit der muslimischen Frauen tragen Hijab, um Gott zu gehorchen und um als ehrbare Frauen erkannt zu werden.  (Quran 33:59)  In den vergangenen 30 Jahren jedoch hat sich das Hijab als ein Zeichen islamischen Bewusstseins abgezeichnet.  Viele Frauen sehen das Tragen des Hijabs als Zeichen ihres Wunsches an, Teil einer islamischen Wiederbelebung zu sein, insbesondere in Ländern, in denen vom Praktizieren des Islam abgehalten oder sogar verboten wird.”

Es wird im oben zitierten Vers also zum einen darauf hingewiesen, dass das Tragen des Kopftuchs eben keine persönliche Entscheidung einer Muslima ist, sondern ein Zeichen  des Gehorsams gegenüber Allah. Es wird ebenfalls darauf hingewiesen, dass erst das Tragen des Kopftuchs eine Muslima zu einer “ehrbaren” Frau macht – was im Umkehrschluss bedeutet, das muslimische Frauen, die es nicht tragen, keine ehrbaren Frauen sind (das begründet u.a. die Säureattacken, denen in zahlreichen Ländern Muslima ausgesetzt sind, die kein Kopftuch tragen.)

Aber vor allem wird im oben zitierten Satz gesagt, dass das Tragen des Kopftuches ein wesentliches Mittel des politischen Islam ist, in den Ländern des “Unglaubens” (dar al Harb) den Islam einzuführen mit dem Ziel, diesen zur dominanten und letzten Endes einzigen Religion zu machen. Denn das vorrangige Ziel des Islam ist die Erringung der Weltherrschaft. Der Dschihad ist das Mittel, diese zu erringen.

MIT DEM WELTWEITEN SIEG DES ISLAM KAM DIE SCHARIA – DAS VERBRECHERISCHE GESETZ DES ISLAM. UND MIT DER SCHARIA KAM DAS KOPFTUCH. EIN KURZER ZEITABRISS:

  • Im Iran wurde Frauen, die das Kopftuch nicht ordnungsgemäß trugen und wo nur eine Haarlocke herausschaute, von den gefürchteten iranischen Religionspolizei oft das Kopftuch mit Nägeln in den Schädel gezimmert. Auch darüber schrieb Alice Schwarzer bereits in den 80er Jahren des letzten Jahrhunderts – wobei sie, ich habe es oben schon erwähnt, immer noch den Unterschied zwischen einem guten (“Islam”) und einem schlechten Islam (“Islamismus”) macht – und damit letzten Endes zum Verbreiten des Islam beiträgt.
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  • Im Iran überfiel der traditionelle schwarze Schleier, der iranische Frauen vom Kopf bis zu den Knöcheln bedeckt, das Land unter Ajatollah Khomeini. Der Tschador sei das “Banner der Revolution”, erklärte er, und zwang ihn allen Frauen auf.

    50 Jahre zuvor, im Jahr 1926, hatte Reza Shah Polizeischutz für alle Frauen angeordnet, die sich entschieden, den Schleier abzulehnen. Am 7. Januar 1936 befahl der Schah allen Lehrerinnen sowie den Ehefrauen der Minister und Regierungsbeamten, “in europäischer Kleidung aufzutreten”. Auch seine eigene Frau und seine Töchter schickte der Schah unverschleiert in die Öffentlichkeit.

    Die europäische Linke, die beim Sturz des Schahs eine erhebliche Rolle spielte, erwähnt niemals die im Vergleich zur postiranischen Revolution gerade paradiesische Freiheit, die im Iran unter dem Schah herrschte.

  • Das erste Opfer des islamistischen Kriegs in Algerien war Katia Bengana, ein 17jähriges Mädchen, das sich weigerte, den Schleier zu tragen. Sie verteidigte ihre Entscheidung selbst dann noch, als ihr die Henker eine Pistole an den Kopf hielten und sie erschossen.
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  • 1994 erwachte die Stadt Algier buchstäblich eines Morgens und fand Wände voller Plakate vor, auf denen die Hinrichtung unverschleierter Frauen angekündigt wurde.
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  • 1990 stand Algerien am Beginn einer langen Ära von Tod und Angst: ein Bürgerkrieg (100.000 Tote) mit dem Schreckgespenst eines Durchmarschs der Islamisten. Die Leute erkannten, dass etwas Schreckliches vor sich ging, wenn sie die Zahl der Schleier in den Straßen zählten. Heutzutage wagen nur noch sehr wenige Frauen, das Haus ohne einen Hijab oder Tschador zu verlassen.
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  • Es ist kaum zu glauben, doch bis in die frühen 1990er-Jahre waren die meisten Algerierinnen nicht verschleiert. Am 13. Mai 1958 rissen Dutzende von Frauen auf dem Place du Gouvernement in Algier ihre Schleier runter. Miniröcke eroberten die Straßen.
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  • Mitte der 1980er-Jahre wurde in vielen Ländern das Schariarecht eingeführt, Frauen im Nahen Osten wurden in eine Art mobiles Gefängnis gesteckt, und in Europa kam das Kopftuch wieder auf, als Mittel, um die “Identität” zurückzugewinnen; dies bedeutete die Ablehnung der Assimilation an westliche Werte und die Islamisierung vieler europäischer Städte.
  • Im Ägypten der 1950er-Jahre trat Präsident Gamal Abdel Nasser im Fernsehen auf, um sich über die von der Muslimbruderschaft erhobene Forderung nach einer Verschleierung von Frauen lustig zu machen.Seine Frau Tahia trug kein Kopftuch, noch nicht einmal auf offiziellen Fotos. Heute sind laut der Wissenschaftlerin Mona Abaza 80 Prozent der Ägypterinnen verschleiert. Dabei kam die strikte wahabitische Version des Islam erst in den 1990er-Jahren nach Ägypten, dadurch, dass Millionen von Ägyptern in Saudi-Arabien und anderen Golfstaaten arbeiteten. Gleichzeitig gewann die islamistische politische Bewegung an Boden. Dann fingen ägyptische Frauen an, den Schleier zur Schau zu stellen.
  • AFGHANISTAN: Schaut man sich Fotos aus Kabul in den 1960er-, 70er- und 80er-Jahren an, sieht man viele unverschleierte Frauen. Dann kamen die Taliban und verhüllten sie:
    QUELLE
  • In der Mainstreamkultur werden verhüllte Frauen inzwischen als “normal” angesehen. Air France rief seine weiblichen Angestellten kürzlich dazu auf, Schleier zu tragen, während sie im Iran sind. Die italienische Regierung verschleierte unlängst während des Besuchs des iranischen Präsidenten Hassan Ruhani nackte Skulpturen in den Kapitolinischen Museen, aus “Respekt” vor dessen Empfindlichkeit.
  • In der Türkei hielt Mustafa Kemal Ataturk vor Frauenversammlungen leidenschaftliche Reden, in denen er die Frauen dazu aufrief, mit gutem Beispiel voranzugehen: Den Schleier abzunehmen bedeutete, die notwendige Annäherung der Türkei und der westlichen Zivilisation zu beschleunigen. 50 Jahre lang lehnte die Türkei den Schleier ab – bis 1997, als die Regierung unter dem Islamisten Necmettin Erbakan das Verbot der Verschleierung an öffentlichen Orten abschaffte.Später benutzte der türkische Präsident Erdogan den Schleier, um die zügig voranschreitende Islamisierung der Gesellschaft zu unterstützen.
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  • Mit einer Äußerung über den sich in Frankreich immer mehr breitmachenden islamischen Schleier hat Laurence Rossignol, die französische Ministerin für Familie, Kinder und Frauenrechte, für einen Sturm der Entrüstung gesorgt:

    Sie verglich Kopftuch tragende Frauen mit “amerikanischen Negern, die die Sklaverei akzeptierten.” Kurz darauf forderte Elisabeth Badinter, die zu den berühmtesten Feministinnen Frankreichs gehört, einen Boykott europäischer Modefirmen wie Uniqlo oder Dolce & Gabbana, die islamisch korrekte Kleidung kreieren.

    QUELLEN u.a..: https://rsvdr.wordpress.com/2016/05/10/die-maechtigste-waffe-des-islam/

 

Das Kopftuch ist die neben dem Dschihad wohl wichtigste Waffe des Islam. Es ist genau besehen ein Teil des Dschihads, der nicht nur mit Terror und Krieg, sondern auf allen Ebenen geführt wird. Ziel des Dschihads ist der Erfüllung von Sure 48:4 (al-Fath (Der Sieg)). Diese fordert alle Moslems auf, ihre Religion zur führenden und einzigen der Welt zu machen:

“Er ist derjenige, der seinen Gesandten mit der Führung und Religion der Wahrheit entsandt hat, auf dass er ihnen die Religion jede von ihr bekundet. Und Allah genügt als Zeuge.”

 


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