Skandal bei Fußballspiel Deutschland gegen England: Der DFB lässt ein islamisches Mädchen mit Koptuch in die Arena

SKANDAL VOR FUSSBALLSPIEL DEUTSCHLAND: ENGLAND:
KLEINES MÄDCHEN TRUG - ENTGEGEN DEN REGELN DES KORAN - BEIM EINLAUFEN DER SPIELER EIN KOPFTUCH

Auch der DFB ist ganz vorne mit dabei, wenn es um die Islamisierung und kindliche Frühsexualisierung geht:

Im Freundschaftsspiel Deutschland gegen England am Freitag, 10. November, lief zusammen mit den Mannschaften auf deutscher Seite auch ein kleines Mädchen mit Kopftuch in das Wembley-Stadion ein.

Nichts verdeutlicht mehr den Grad der stets abgestrittenen Islamisierung Deutschlands und Europas - und nichts zeigt mehr, wie neben den Linken auch der Islam die Praxis der Frühsexualisierung von Kindern betreibt. Denn dieses Mädchen  wurde von den islamischen Organisatoren instrumentalisiert:

Es trug das Kopftuch, obwohl es dieses laut Koran gar nicht tragen müsste (s.weiter unten)

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Von Michael Mannheimer, 14.11.2017

Der Islam hat nun auch die Fußballwelt erobert: Kleines Mädchen trägt beim Eintreten der Fußballer ins Stadion ein Kopftuch

Wie sehr die Islamisierung voranschreitet und von den verweichlichten Gutmenschen befeuert wird, zeigt ein jüngstes Beispiel: Vor dem Fußball-Spiel Deutschland gegen England lief neben 10 anderen ein kleines Mädchen zusammen mit den Fußballern in das Stadion ein. Dieses Mädchen trug - für alle Welt sichtbar - ein Kopftuch. Die Botschaft war klar: Seht her: In Deutschland ist der Islam bereits zum  Teil des Landes geworden.

Doch das Kopftuch symbolisiert wie kein anderes Symbol in Wahrheit die Erniedrigung und Unterdrückung der islamischen Frauen durch ihre männerdominierte Religion.

"Das Kopftuch ist die Flagge des Islamismus" (Alice Schwarzer)

Alice Schwarzer schrieb dazu vor Jahren, dass das Kopftuch das primäre Symbol der Islamisten sei - dass es die "Flagge des Islamismus" sei (A.Schwarzer: "Die große Verschleierung") .Womit sie ohne Einschränkung Recht hat.

Unrichtig an diesem Satz ist allein der von Schwarzer bis heute immer noch benutzte Begriff "Islamismus". Dieser besagt, dass Islamisten angeblich nichts mit dem Islam zu tun hätten. Dass sie diesen "missverstanden" hätten, ihn missbrauchen würden. Doch - ich schrieb dutzende Artikel dazu - ist dies eine grundfalsche Annahme und ein Begriff, der ausschließlich vom Westen benutzt wird. Denn der Islam kennt den Begriff "Islamist" nicht. Er kennt einen anderen, der genau besagt, was unter einem Islamisten zu verstehen ist: "Dschihadist".

Ein Islamist ist also in Wahrheit ein Dschihadist", und dieser bildet in den Augen des Islam die Elite des Islam. Er kennt  den Koran nicht schlechter, sondern wesentlich besser als die meisten übrigen Moslems. Und er kennt sich bestens in der Sunna aus: Den Überlieferungen über die Worte und Taten des Propheten - die neben dem Koran zweite normative Textsäule des Islam, die kaum ein Durchschnittsmoslem je zur Hand hatte.

Mohammed war der erste Dschihadist des Islam, und der Dschihad, ist der Krieg gegen die "ungläubige" Welt mit allen Mitteln: Von symbolträchtigen Auftritten wie jenem vor dem Länderspiel Deutschland gegen England - bis hin zu Terrorattacken, wie wir sie mittlerweile zur Genüge kennen. Ziel des Dschihads  ist die Eroberung der Welt mit dem Ziel der Errichtung einer islamischen Weltherrschaft.

Doch kommen wir zurück zu Alice Schwarzer: Was sie meinte ist:

Mit dem Kopftuch wird in einem noch nicht islamisierten Land die Existenz des Islam demonstriert - und es wird gesagt: Schaut her: Wir sind hier - um euch letzten Endes zu erobern.

Dass dies von den wenigsten Menschen begriffen wird liegt daran, dass sie immer noch keine Ahnung vom Islam haben. Kein Symbol im Islam ist - neben der Moschee - so bedeutend wie das Kopftuch, der Hidschab oder die Burka. Alle drei Stoffe zeigen ein und  dasselbe: Die völlige Unterwerfung der islamischen Frau vor dem Mann. Denn hinter allen drei Kleidungsstücken liegt derselbe Grund: Islamische Frauen sollen ihre Reize nicht gegenüber anderen Männern zeigen - sondern diese allein für den eigenen Mann aufsparen. Das ist Chauvinismus und patriarchalisches Machtgehabe vom Feinsten. Erstaunlich, dass es gerade von jenen unterstützt wird, die sich ansonsten als Kämpfer für Menschenrechte ausgeben.

Weder Kopftuch, noch Dschihab, noch Burka werden freiwillig getragen

Dass dies "freiwillig" geschähe, wie Moslems und sogar viele Muslimas öffentlich sagen, ist ein reines Märchen und Taqyiya pur: Denn wie alles im Islam geht auch das Gebot zum Verhüllen der weiblichen Gestalt auf den Koran zurück:

"Er (Gott) spricht besonders Frauen an, wenn er sagt, sie sollen ihren Schmuck nicht zur Schau tragen, außer dem, was offensichtlich ist, und sie sollen ihre Tücher über ihre Körper ziehen. (Quran 24:30-31)"

Dies sind die Worte, die auf der islamischen Website "THE RELIGION OF ISLAM" zur Pflicht des Tragens des Kopftuchs zu lesen sind (Quelle). Wenn Frauen aus dem islamischen Kulturkreis davon sprechen, sie würden ihre Körperverüllung freiwillig tragen, so ist das Ergebnis einer perfekten Kapitulation der Frauen vor der Dominanz der Männerherrschaft - und symbolisiert wie kaum ein anderes Verhalten der Frauen das, was Kriminologen als das "Stockholm-Syndrom" bezeichnen:

Unter dem Stockholm-Syndrom versteht man ein psychologisches Phänomen, bei dem Opfer eines Verbrechen oft ein positiv-emotionales Verhältnis gegenüber dem oder den Verbrechern aufbauen. Dies kann dazu führen, dass das Opfer mit den Tätern sympathisiert, mit ihnen kooperiert oder sich sogar in einen von ihnen verliebt. Psychologisch gesehen ist das oft die einzige Chance, mit dem Leben davonzukommen: Die Opfer tun meist das nicht bewusst, sondern aus einem psychologisch determinierten Überlebens-Instinkt heraus.

Denn  dass das Tragen des Kopftuchs eine Pflicht für eine Muslima ist, das schreibt selbst die oben zitierte islamische Website "THE RELIGION OF ISLAM":

"Diese Verse des Qur´an sind bekannt als die Verse des Hijab, und die islamischen Gelehrten sind sich darin einig, dass sie das Tragen des Hijabs zur Pflicht machen.  Einige Länder wie Saudi Arabien und Katar bestehen auf einer Kleiderordnung.  Von Frauen wird erwartet, dass sie ihre Haare bedecken und ein lockeres, weites, bis zum Boden reichendes Übergewand über ihrer Kleidung tragen. "

Nein, Das Tragen eines Kopftuch ist keine freiwillige Sache. wie uns Medien und Moslems weismachen wollen. Es ist im Koran als unabdingbares Verhalten den Frauen vorgeschrieben:

"Und sag den gläubigen Frauen, sie sollen die Augen niederschlagen, und sie sollen darauf achten, dass ihre Scham bedeckt ist, den Schmuck, den sie tragen, nicht offen zeigen, soweit er nicht (sc. normalerweise) sichtbar ist, ihren himr (Im Originaltext steht der Plural dieses Wortes, humur.) über den Schlitz (sc. des Kleides) ziehen und den Schmuck, den sie tragen, niemandem offen zeigen, außer ihrem Mann, ihrem Vater, ihrem Schwiegervater, ihren Söhnen, ihren Stiefsöhnen, ihren Brüdern, den Söhnen ihrer Brüder und ihrer Schwestern, ihren Frauen, ihren Sklavinnen, den männlichen Bediensteten, die keinen Geschlechtstrieb haben, und den Kindern, die noch nichts von weiblichen Geschlechtsteilen wissen. (...)"

Sure 24:31 nach einer Übersetzung von Paret

Besonders der letzte Teil dieser Sure, in welchem Kinder ausdrücklich von der Pflicht des Tragens des Kopftuchs ausgenommen werden, offenbart, dass das Mädchen, das mit den Fußballern in das Stadion einlief, ihr Kopftuch gegen die Bestimmungen des Koran trug. Es zeigt, dass auch im Islam eine Tendenz der Frühsexualisierung von Kindern zu verspüren ist: Denn das Tragen von Kopftüchern wird erst ab der ersten Regel zur Pflicht.

Und es zeigt, wie kaputt eine Gesellschaft ist, die auf einem vor aller Welt gezeigten Fußballveranstaltung, die Instrumentalisierung eines kleinen Mädchens für die Zwecke des Islam beklatscht und bejubelt - und damit indirekt ihren eigenen Untergang feiern.

Das Kopftuch ist die endgültige Unterwerfung der islamischen Frau unter den Mann

Wie Recht Alice Schwarzer hatte, das Kopftuch als das Banner des Islamismus zu bezeichnen, zeigt ein weiterer Satz auf der oben zitieren islamischen Website:

"Die Mehrheit der muslimischen Frauen tragen Hijab, um Gott zu gehorchen und um als ehrbare Frauen erkannt zu werden.  (Quran 33:59)  In den vergangenen 30 Jahren jedoch hat sich das Hijab als ein Zeichen islamischen Bewusstseins abgezeichnet.  Viele Frauen sehen das Tragen des Hijabs als Zeichen ihres Wunsches an, Teil einer islamischen Wiederbelebung zu sein, insbesondere in Ländern, in denen vom Praktizieren des Islam abgehalten oder sogar verboten wird."

Es wird im oben zitierten Vers also zum einen darauf hingewiesen, dass das Tragen des Kopftuchs eben keine persönliche Entscheidung einer Muslima ist, sondern ein Zeichen  des Gehorsams gegenüber Allah. Es wird ebenfalls darauf hingewiesen, dass erst das Tragen des Kopftuchs eine Muslima zu einer "ehrbaren" Frau macht - was im Umkehrschluss bedeutet, das muslimische Frauen, die es nicht tragen, keine ehrbaren Frauen sind (das begründet u.a. die Säureattacken, denen in zahlreichen Ländern Muslima ausgesetzt sind, die kein Kopftuch tragen.)

Aber vor allem wird im oben zitierten Satz gesagt, dass das Tragen des Kopftuches ein wesentliches Mittel des politischen Islam ist, in den Ländern des "Unglaubens" (dar al Harb) den Islam einzuführen mit dem Ziel, diesen zur dominanten und letzten Endes einzigen Religion zu machen. Denn das vorrangige Ziel des Islam ist die Erringung der Weltherrschaft. Der Dschihad ist das Mittel, diese zu erringen.

MIT DEM WELTWEITEN SIEG DES ISLAM KAM DIE SCHARIA - DAS VERBRECHERISCHE GESETZ DES ISLAM. UND MIT DER SCHARIA KAM DAS KOPFTUCH. EIN KURZER ZEITABRISS:

  • Im Iran wurde Frauen, die das Kopftuch nicht ordnungsgemäß trugen und wo nur eine Haarlocke herausschaute, von den gefürchteten iranischen Religionspolizei oft das Kopftuch mit Nägeln in den Schädel gezimmert. Auch darüber schrieb Alice Schwarzer bereits in den 80er Jahren des letzten Jahrhunderts - wobei sie, ich habe es oben schon erwähnt, immer noch den Unterschied zwischen einem guten ("Islam") und einem schlechten Islam ("Islamismus") macht - und damit letzten Endes zum Verbreiten des Islam beiträgt.
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  • Im Iran überfiel der traditionelle schwarze Schleier, der iranische Frauen vom Kopf bis zu den Knöcheln bedeckt, das Land unter Ajatollah Khomeini. Der Tschador sei das “Banner der Revolution”, erklärte er, und zwang ihn allen Frauen auf.

    50 Jahre zuvor, im Jahr 1926, hatte Reza Shah Polizeischutz für alle Frauen angeordnet, die sich entschieden, den Schleier abzulehnen. Am 7. Januar 1936 befahl der Schah allen Lehrerinnen sowie den Ehefrauen der Minister und Regierungsbeamten, “in europäischer Kleidung aufzutreten”. Auch seine eigene Frau und seine Töchter schickte der Schah unverschleiert in die Öffentlichkeit.

    Die europäische Linke, die beim Sturz des Schahs eine erhebliche Rolle spielte, erwähnt niemals die im Vergleich zur postiranischen Revolution gerade paradiesische Freiheit, die im Iran unter dem Schah herrschte.

  • Das erste Opfer des islamistischen Kriegs in Algerien war Katia Bengana, ein 17jähriges Mädchen, das sich weigerte, den Schleier zu tragen. Sie verteidigte ihre Entscheidung selbst dann noch, als ihr die Henker eine Pistole an den Kopf hielten und sie erschossen.
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  • 1994 erwachte die Stadt Algier buchstäblich eines Morgens und fand Wände voller Plakate vor, auf denen die Hinrichtung unverschleierter Frauen angekündigt wurde.
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  • 1990 stand Algerien am Beginn einer langen Ära von Tod und Angst: ein Bürgerkrieg (100.000 Tote) mit dem Schreckgespenst eines Durchmarschs der Islamisten. Die Leute erkannten, dass etwas Schreckliches vor sich ging, wenn sie die Zahl der Schleier in den Straßen zählten. Heutzutage wagen nur noch sehr wenige Frauen, das Haus ohne einen Hijab oder Tschador zu verlassen.
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  • Es ist kaum zu glauben, doch bis in die frühen 1990er-Jahre waren die meisten Algerierinnen nicht verschleiert. Am 13. Mai 1958 rissen Dutzende von Frauen auf dem Place du Gouvernement in Algier ihre Schleier runter. Miniröcke eroberten die Straßen.
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  • Mitte der 1980er-Jahre wurde in vielen Ländern das Schariarecht eingeführt, Frauen im Nahen Osten wurden in eine Art mobiles Gefängnis gesteckt, und in Europa kam das Kopftuch wieder auf, als Mittel, um die “Identität” zurückzugewinnen; dies bedeutete die Ablehnung der Assimilation an westliche Werte und die Islamisierung vieler europäischer Städte.
  • Im Ägypten der 1950er-Jahre trat Präsident Gamal Abdel Nasser im Fernsehen auf, um sich über die von der Muslimbruderschaft erhobene Forderung nach einer Verschleierung von Frauen lustig zu machen.Seine Frau Tahia trug kein Kopftuch, noch nicht einmal auf offiziellen Fotos. Heute sind laut der Wissenschaftlerin Mona Abaza 80 Prozent der Ägypterinnen verschleiert. Dabei kam die strikte wahabitische Version des Islam erst in den 1990er-Jahren nach Ägypten, dadurch, dass Millionen von Ägyptern in Saudi-Arabien und anderen Golfstaaten arbeiteten. Gleichzeitig gewann die islamistische politische Bewegung an Boden. Dann fingen ägyptische Frauen an, den Schleier zur Schau zu stellen.
  • AFGHANISTAN: Schaut man sich Fotos aus Kabul in den 1960er-, 70er- und 80er-Jahren an, sieht man viele unverschleierte Frauen. Dann kamen die Taliban und verhüllten sie:
    QUELLE
  • In der Mainstreamkultur werden verhüllte Frauen inzwischen als “normal” angesehen. Air France rief seine weiblichen Angestellten kürzlich dazu auf, Schleier zu tragen, während sie im Iran sind. Die italienische Regierung verschleierte unlängst während des Besuchs des iranischen Präsidenten Hassan Ruhani nackte Skulpturen in den Kapitolinischen Museen, aus “Respekt” vor dessen Empfindlichkeit.
  • In der Türkei hielt Mustafa Kemal Ataturk vor Frauenversammlungen leidenschaftliche Reden, in denen er die Frauen dazu aufrief, mit gutem Beispiel voranzugehen: Den Schleier abzunehmen bedeutete, die notwendige Annäherung der Türkei und der westlichen Zivilisation zu beschleunigen. 50 Jahre lang lehnte die Türkei den Schleier ab – bis 1997, als die Regierung unter dem Islamisten Necmettin Erbakan das Verbot der Verschleierung an öffentlichen Orten abschaffte.Später benutzte der türkische Präsident Erdogan den Schleier, um die zügig voranschreitende Islamisierung der Gesellschaft zu unterstützen.
    .
    .
  • Mit einer Äußerung über den sich in Frankreich immer mehr breitmachenden islamischen Schleier hat Laurence Rossignol, die französische Ministerin für Familie, Kinder und Frauenrechte, für einen Sturm der Entrüstung gesorgt:

    Sie verglich Kopftuch tragende Frauen mit “amerikanischen Negern, die die Sklaverei akzeptierten.” Kurz darauf forderte Elisabeth Badinter, die zu den berühmtesten Feministinnen Frankreichs gehört, einen Boykott europäischer Modefirmen wie Uniqlo oder Dolce & Gabbana, die islamisch korrekte Kleidung kreieren.

    QUELLEN u.a..: https://rsvdr.wordpress.com/2016/05/10/die-maechtigste-waffe-des-islam/

 

Das Kopftuch ist die neben dem Dschihad wohl wichtigste Waffe des Islam. Es ist genau besehen ein Teil des Dschihads, der nicht nur mit Terror und Krieg, sondern auf allen Ebenen geführt wird. Ziel des Dschihads ist der Erfüllung von Sure 48:4 (al-Fath (Der Sieg)). Diese fordert alle Moslems auf, ihre Religion zur führenden und einzigen der Welt zu machen:

"Er ist derjenige, der seinen Gesandten mit der Führung und Religion der Wahrheit entsandt hat, auf dass er ihnen die Religion jede von ihr bekundet. Und Allah genügt als Zeuge."

 


36 Kommentare

  1. Noch etwas zum "Kopftuch" aus der Feder A. Pirinccis mit einer gehörigen Portion Sarkasmus und Ironie:

    http://www.pi-news.net/akif-pirincci-der-diskrete-charme-der-frauenverachtung/

    https://www.compact-online.de/deutschland-sucht-das-superkopftuch/

    Der oben geschilderte Vorfall ereignete sich im LONDONER Wembleystadion vor 80.000 Zuschauern und einem Millionen-Fernsehpublikum - trotzdem traute ich meinen Augen nicht, als ich das im Fernsehen sah! Auch wenn dafür wohl der gastgebende englische und nicht der deutsche Fußballverband verantwortlich war -

    SOWAS GEHT GAR NICHT!

    Obwohl ich dem DFB zutraue, daß er sowas WIEDERHOLT (heute abend in Köln?!) - die auflaufenden Kicker heißen ja schon: MUSTAFI, CAN, GÜNDOGAN, ÖZIL, DEMIRBAY, AMIRI, ÖZTUNALI, ÖZTÜRK usw.

    QUO VADIS, DFB?

    QUO VADIS, DEUTSCHLAND?

    • Einige von denen haben auch schließlich etwas Stolz.
      Denen wurde auch das Blaue vom Himmel erzählt, SIE hat sie alle sehr wortreich EINGELADEN.

      Das kann man schon mal ernst nehmen, so wie manche hier immer noch dieses Gequatsche von Demokratie und Rechtsstaat ernst nehmen.

      • Die benehmen sich ja wie die Vandalen?! Verglichem mit unseren Ost-u. Westgoten, Franken, Langobarden, Langobarden u. Alemannen sind wir so im direkten Vergleich bis jetzt noch relativ glimpflich davongekommen - ich bekomm jetzt erst eine konkretere Vorstellung davon, was die Römer mit unsereins so durchgemacht haben! Hab mal letztens wegen Katalonien herumgeforscht u. hab im Zuge dessen festgestellt, wie "germanisch" geprägt Spanien u. Portugal waren u. teils immer noch sind. Der span. Hochadel, auch seit der Reconquista stammt ursprünglich aus den Stammgebieten germanischen (auch keltischen?) Adels ab, hat sich natürlich später mit anderen europ. Adelslinien vermischt. Der altgermanische Einfluss scheint mir jedenfalls in Spanien höher als selbst in (Nord-)Italien gewesen zu sein - und Frankreich war seit den Merowingern eigentlich über viele Jahrhunderte echtes "Piefkeland", das Frankenreich eben. Hauptzentrum des westeuropäischen, d.h. germanischen (u. keltischen?) Hochadels lag in Tournai, Belgien. Wohl kein Zufall, daß gerade Brüssel EU-Hauptstadt wurde?

  2. Mir ist gerade speiübel. Ich kann diese sich ach so heilig fühlenden Unterwefungsnutten nicht mehr sehen. Und die werden immer jünger, obwohl eine Unterwerfungshure nur das Kopftuch tragen muss,solange sie ihre Menstruation hat. Zvor nicht und danach auch nicht mehr. Dieser Abschaum unter den Zombies kennen noch nicht mal die Befehle ihres eigenen Satangottes.

  3. Es ist doch völlig in Ordnung, wenn ein Mädchen im heiratsfähigen Alter ein Kopftuch trägt, das ist in islamischen Ländern halt so üblich. Die Kleine präsentiert sich dazu sehr ansprechend und wirbt um einen Besitzer. Sicher hat sie jetzt gute Chancen, die Vierfrau eines reichen Moslems zu werden. Was kann das kleine Herz mehr begehren?
    Nur den Ort, wo das geschah, finde ich weniger geeignet. Womöglich müssen die armen Eltern jetzt mit 1000 Anwärtern Verhandlungen aufnehmen.
    Und ein Deutscher, der angesichts dieses adretten Outfits von Frühsexualisierung spricht, sollte sich mal umschauen in den Kindergärten von BW oder NRW. Da wird er keine Kopftücher finden, dafür aber ganz andere Sachen, über die wir Älteren erst mit 30 aufgeklärt wurden. Wer im Glashaus sitzt....

    Wer den Sarkasmus nicht erkennt, ist selbst schuld.

  4. OT
    Hofreiter Anton beklagt sich über Querschüsse von der CSU. Er weist bescheiden darauf hin, daß Familienzusammenführung ein Menschenrecht sei.

    Ich weiß die Lösung. Es wird das Menschenrecht umgesetzt, aber niemand darf darüber reden. Es lebe Jamaika.

    Wie gut, daß ein Dach über dem Kopf kein Menschenrecht ist, so muß man die Politik, insbesondere die Grünen und auch alle Linken von Ganzlinks bis CSU, interpretieren angesichts dieser Zustände:

    https://www.welt.de/vermischtes/video170589832/Knapp-400-000-Menschen-verbringen-den-Winter-auf-der-Strasse.html

    Und was lernen wir daraus? Die Scheißdeutschen, oft fälschlich als Elite tituliert, schei... auf die Deutschen, während alle Nichtdeutschen mit vorgeblichen Ansprüchen und Privilegien rundum zufrieden gestellt werden.

    In diesem Sinne: Scheißdeutschland. Und mit ganz besonderer Betonung: Scheißgrüne.

    Ich verspreche, diesen Gossenjungenjargon jetzt eine Woche zu vermeiden.

  5. Das Kind wird vor aller Welt mit dem Frauen "Eroberungssymbol" des Islam missbraucht, und weil es noch Kind ist und lt. Koran erst ab der "Reife" zum Kopftuchtragen "verurteilt" ist, handelt es sich dabei um eine Provokation, die man auf keinen Fall hätte dulden dürfen. Interessant dabei wäre nachzuprüfen, ob das Kind bereits schon vorher Kopftuchträgerin war. Die ganze Kopftuchangelegenheit ist ein bewusster Sprengstoff, der sich in den letzten Jahren immer mehr hochgeschauckelt hat und die ganze Gesellschaft spaltet.
    hierzu ein Fundstück "Lass ihn ein Kopftuch tragen!"

  6. mein Komm. zu o.g. Thema ist anscheinend leider nicht angekommen,
    2.Versuch:

    ...Der Islam ist mit Kopftuch und Hidschab kurz vor dem Ziel -
    Der Steigbügelhalter der Islamisierung die SPort- Mode, und Freizeit Interantional-Multikonzerne- nicht weil besonders Islamaffines Management, sondern weil damit die zu verdienenden Millionen locken. Dass man damit durch diese Unkultur sich langfristig selbst die eigene Grube gräbt, scheint niemand zu interessieren.
    Vorschlag: NIKE und Co. sollten mal christliche Kreuze designen und die Jeanshosen noch mehr quer aufschlitzen und diese in den Kamelrennen Arena von Saudi Arabien ect. präsentieren. Würde mich interessieren wie weit deren Toleranzgrenze reichen würde?! Ich kenne allerdings schon die Antwort!
    Dazu:
    ZEIT Magazin bereits vor 8 Monaten -Zitat:
    (..) Der Zeitpunkt war perfekt gewählt: Kurz nach Erscheinen der ersten Vogue Arabia mit dem verschleierten amerikanischen Supermodel Gigi Hadid auf dem Titel und kurz vorm Weltfrauentag präsentierte Nike seine erste Hidschabkollektion für muslimische Sportlerinnen. Die Markteinführung der atmungsaktiven und rutschfesten Kopfbedeckung platzt in Deutschland in die Debatte um das Burkaverbot und in der Modewelt in die Debatte um verhüllte Laufstegmodelle. Letztere entzündete sich an Halima Aden, der ersten gläubigen Muslimin, die je mit Kopftuch von einer der größten Modelagenturen der Welt, von IMG, unter Vertrag genommen wurde. Und damit einen für die Modeindustrie wichtigen Teil ihrer selbst, ihre Haare, dem Schönheitsmarkt entzieht. Auf den Modeschauen in New York und Mailand war sie trotzdem gut gebucht.
    Nun überträgt Nike die modische Diskussion um die Verhüllung der Frau, die ja auch immer eine politische Diskussion ist, auf den Sport – und fordert damit nicht nur die westliche Welt und ihre Akzeptanz für den Islam, sondern auch die arabische Welt und ihr Frauenbild heraus: Eine Eiskunstläuferin wie Zahra Lari aus Dubai zum Beispiel erntet auch dann noch von streng konservativen Muslimen Kritik, wenn sie ihren Körper sportgerecht verhüllt.
    (...)
    Fazit ZEIT -> (..) "Vielleicht berieten deshalb auch Sportgrößen wie Attar und Al-Haddad Nike bei der Entwicklung ihrer Hidschablinie. Um der Welt und auch dem Westen zu zeigen, dass sie viel mehr sind als ihr Kopftuch, viel mehr als unterdrückte Frauen, die darauf warten, vom Joch des Schleiers befreit zu werden. Dass sie sich die Frage "Was werden die Leute über dich sagen?" von keinem mehr gefallen lassen. Sondern ihre Entscheidung für die Verhüllung stattdessen stolz in die Wettkampfhallen dieser Welt tragen. Die Unterstützung von einer amerikanischen Marke wie Nike macht ihnen das in diesen für Muslime so unsicheren Zeiten vielleicht ein bisschen leichter."E

    http://www.zeit.de/zeit-magazin/mode-design/nike-pro-hidschab-sportler-kopftuch-muslimin?page=2#comments

    Pers. Bemerkung: Der weltweite Markt für islamkonforme Mode wächst angeblich weltweit – bis über 300 Milliarden Dollar soll er bis 2020 wert sein.
    Ich glaube trotzdem, dass unter den Hidschab-Trägerinnnen der Anteil, die überhaupt Sport betreiben, sehr niedrig ist.Die Rechnung wird also schon unternehmerisch nicht aufgehen.
    Das wäre auch nicht das erste Mal, dass sich ein Modelabel- bzw. Sportausrüster bei den Marktaussichten für ein Produkt verkalkuliert hat. Es sind die vermeintlich leicht verdienten Silberlinge - doch nur, um zuende gedacht für sich selbst einen Strick zu kaufen. Dämlicher gehts nimmer.
    Ein Unternehmer, Marketingfachmann und gleichzeitig überzeugter patriotischer Europäer wird automatisch zum Fazit kommen - Verzicht auf die Produkte des Islam und seinem begleitenden Wahnsinn ist kein Untergang, ganz im Gegenteil.

  7. Wieder ein fundamentaler Text von Mannheimer.

    Alle sonstigen Meldungen, die ich dazu gelesen haben, verblassen in Punkt Sachkenntnis und Tiefenschärfe des vorliegenden Artikels.

    Ich kenne keinen besseren Islam- und Systemanalytiker als MM.

  8. @ Selbsdenker # ?
    Sie sind mir zuvor gekommen 😉
    Heute morgen , ich glaub es war bei "Tagesschau24" , traute ich meinen Augen nicht . Unten am Bildschirm , im Banner war zu lesen :
    "Mattel hat heute seine erste Barbiepuppe mit Kopftuch vorgestellt".

    Ich war geschockt . . . . und das wird noch schlimmer !

    • Ja, das ist wirklich schockierend für jeden rechtschaffenen Bürger, der immer noch was auf das Grundgesetz hält. Denn praktisch ist das Kopftuch ein "verfassungswidriges Symbol" gemäß §§ 88/88a StGB:

      Es ist ja nicht eine rein dem Schutz vor schlechter Witterung dienende Kopfbedeckung oder ein Modeartikel, sondern SYMOLISIERT eine HALTUNG, die mit dem Grundgesetz unvereinbar ist, da sie gleich mit mehreren Fundamenten unserer Rechts- und Gesellschaftsordnung "kollidiert". Der Islam selbst ist zwar - noch nicht - als verfassungswidrige Organisation oder Ideologie verboten, woraus sich die Verfassungswidrigkeit des Gebrauchs solcher Symbole ableitet, aber mit seinem Verbot würde auch dieses PROVOKANTE und VOLKSVERHETZERISCHE "Kopftuchtragen" durch die allseits bekannten "Kopftuch-Tussis" verboten, wie wir es zunehmend auf unseren Straßen oder im Fernsehen feststellen!

      Ein Aufschrei ginge durch die "Islamisierer-Meute", würde heute noch eine christliche Sekte versuchen, Frauen zu zwingen, Kopftücher zu tragen, weil das irgendwo in der Bibel stand. Aber dem Islam ist "alles erlaubt" oder wie?!

      Dieselbe PHARISÄERHAFTE "Doppelmoral" auch in der bolschewistisch "unterwanderten" Justiz:

      Mit dem Vorwurf des "Zeigens verbotener Symbole" oder des Tatvorwurfs des "Zeigens" schockierende Bilder versucht die linke europäische Schandjustiz jegliche Islam-Kritik zu UNTERDRÜCKEN, wie vor allem die Fälle Stürzenberger und jetzt Marine Le Pen zeigen, die wegen derartiger Vorwürfe sogar ihre Immunität verlor! Wenn es um den Islam geht, sind alle unsere Gesetze aufgehoben oder werden nur noch GEGEN UNS, aber nicht gegen Islam-Verbrecher angewandt!

      "Frauenverachtung" gibt es für diese PHARISÄERHAFTEN Rot-Richter offenbar "nur" auf nicht-islamischer Seite, wie jetzt ein neuer "Fall Schweiger" zeigt:

      http://www.mmnews.de/vermischtes/35793-til-schweiger-vor-gericht-wegen-frauenverachtenden-facebook-post

      Wieviele Mohammedaner standen schon vor Gericht und wurden bestraft, weil sie Frauen "schräg angemacht" hatten? Zwar erwischt es mit dem sich zum anti-deutschen "Hypermoralapostel" aufschwingenden Til mal "den Richtigen". Würde die Justiz aber an den Islam und seine Frauenverachtung DENSELBEN MASSSTAB anlegen, könnte man ihn ganz leicht VERBIETEN, da er hier ständig seine frauenverachtenden SYMBOLE zeigt, die auf einer mit dem Grundgesetz unvereinbaren menschenverachtenden Ideologie beruhen, wie sie im sog. "Koran" schriftlich niedergelegt ist und in deren Namen schon Millionen Menschen ERMORDET wurden und noch werden!

  9. Mit EINEM Kopftuchmädchen fängt es an! Und mit ZWEI Kopftuchmädchen geht es weiter!! Wie es weiter geht könnt ihr euch denken!

    Ja es ist auch ein Skandal das eine SCHOKOBOHNE in der ELF mitspielt! Der soll für ein Afrikanisches Land spielen gehen!!

    Wie heisst der Bundestrainer nochmal???

    Joachim Löw! Löw ist das Symbolsiche Tier für denn Stamme JUDEA!! Und unter seiner Trainerschaft hat die MANNSCHAFT sehr viele QUOTEN MIGRANTEN!!

    Der JEANS HOSEN Erfinder LEVI STRAUSS hiess in BAYERN noch LÖW,- und nahm in denn USA denn Namen LEVI an!! Dieser war ja Jüdischen Glaubens!!

    • Ja, "Loew" ist das jiddische Wort für "Löwe". Der "Löwe von Juda" findet sich auch auf dem Stadtwappen von Jerusalem (vgl. Wikipedia).

      Auch der jüdischstämmige "Trotzki", Gründer der "Roten Armee", Außenminister der Bolschewiken und eigentlicher Begründer des Sowjet-GULAGS durch den "revolutionären Massenterror" während des russischen Bürgerkriegs 1918-20, hieß ursprünglich mit Vornamen "Löw":

      Lev Davidowitsch Bronstejn - Russisch "Lev" = jiddisch: Leib, Loeb, Löb oder Löw.

      Trotzki erfreute sich der finanziellen Unterstützung durch die aus Deutschland stammenden WALLSTREETMAGNATEN Jacob Schiff und das Bankhaus Kuhn, Loeb und Co - da haben wir den Namen "Loeb" schon wieder!

  10. Man kann nur noch den Kopf schütteln, dass der Islam immer mehr auf den Präsentierteller gehoben wird.
    Die Opfer unter dem Teller sind bedauerliche Einzelfälle und stehen angeblich in keinster Weise in Verbindung zum Islam.
    Ohne, den durch das Öl, gewonnenen märchenhaften Reichtum hätte niemals in Europa der Islam Fuß fassen können. Das ist unsere große Tragik, weil wir uns abhängig gemacht haben und die uns abschaffenden Kompromisse uns zum Verhängnis geworden sind. Wer das Geld hat hat die Macht. Ich habe den Eindruck, dass uns der Islam als positiv übergestülpt werden soll und viele darauf hereinfallen werden und dann kommt die bittere Rechnung.

  11. was den Millionärs- MUltikultikickern des DFB ohne Hirn das Kopftuch oder der Hidschab als kulturelle Islambereicherung im Fussball wert ist, ist den Kommunen bis ins kleinste Kuhkaff aktuell und Jahreszeitbedingt, der umformatierte Weihnachtsmarkt.
    14. November 2017
    man hat es längst geahnt,von den gefangenen und verspeisten Singvögeln aus Ägypten, Arabien und Afrika längst übers Mittelmeer zum letzten mal gezwitschert (neuUSdeutsch getwittert),....
    Zitat:
    Neusprech: Weihnachtsmarkt wird "Lichtermarkt"

    Neusprech: Weihnachtsmarkt wird Lichtermarkt

    14. November 2017

    In immer mehr Städten erhält der traditionelle Weihnachtsmarkt eine neue Bezeichnung: „Lichtermarkt“.
    Sachverhalt:
    Immer öfter werben in diesem Jahr Weihnachtsmarkt-Veranstalter mit einem so genannten „Lichtermarkt“. So beispielsweise in Elmshorn, Münster, Hohenlimburg, Duisburg-Nord, Bergkamen, Lichtenberg und Leipzig-Lößnig.

    Dazu erklärt der tourismuspolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Detlev Spangenberg:
    „Die unrühmliche Serie des kulturellen, deutschen Kotau vor den ‚Neubürgern‘ aus mohammedanischen Kulturkreisen geht ungebremst weiter voran. Weihnachtsmärkte haben eine jahrhundertealte Tradition, das Fest ist ein zutiefst christliches. Nun wird Weihnachten systematisch abgesetzt. Stück für Stück - Städte, Kirchen, Schulen und Kindergärten machen dabei mit! Jesus aber sagte: Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun. Sie verteilten aber seine Kleider, und warfen das Los darüber - Lukas 23, 34.

    Kaum ein anderes Volk, als das deutsche, wäre wohl bereit, sich derart schnell die eigene Kultur, Sitten und Gebräuche nehmen zu lassen. Deutsche Weihnacht ist ein Exportartikel, der inzwischen in die ganze Welt geliefert wird. Nicht zuletzt kommen hunderttausende Touristen aus Übersee und Fernost nach Deutschland, um staunend die hiesigen Sitten, Gebräuche und kulinarischen Spezialitäten zu genießen.“
    Quelle:http://www.mmnews.de/politik/35767-neusprech-weihnachtsmarkt-wird-lichtermarkt

    Ps. Leider muss man höchstwahrscheinlich das zukünftige "Lichterfest" in Deutschland mit offiziellem investigativen, inkognito, inoffiziellen martialisch aufgerüsteten Polizeistaffeln und Betonpollern vor Lastwagen und Lebensmüden Glühweindschihadisten schützen. Wenn wieder was passiert war nicht Mohammed, Anis, Mustafa, Ahmed, Aische & the Brudaz Schuld, sondern die Maria`s und Josef`s.

    Frage: Darf man sich eigentlich noch weisse Weihnachten wünschen, oder ist man dann auch gleich wieder Rassist?

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