Schweden: Polizeieinsatz wegen Pippi-Langstrumpf-Hörspiel


SCHWEDISCHE SOZIALISTEN STEUERN IHR LAND INS CHAOS – UND MÖGLICHERWEISE AUCH IN DEN UNTERGANG
Was sich wie ein Horrormärchen anhört, ist auch eines. Nur handelt es sich nicht um eine Märchen, sondern um bittere Realität. In Schweden hat ein politisch hyperkorrekter Besucher – ein linkes Arschloch und/oder ein an der schweren psychischen Krankheit Gutmenschitis (s.u.) erkrankter Schwede, um es derb, aber treffend auszudrücken – während einer Aufführung von Pippi Langstrumpf die Polizei angerufen, weil in der Aufführung das Wort “Negerkönig” gefallen war. Die Polizei kam tatsächlich – und die Aufführung der Kindergarten-Gruppe wurde abgebrochen.

Schweden ist das mit Abstand am stärksten von Sozialisten beherrschte Land Europas (danach folgt bereits Deutschland, noch vor England und Frankreich).

Die schwedischen Sozialisten haben ihr einstmals blühendes Land bis zur Unkenntlichkeit verändert: Mehr noch als in Deutschland oder England sind schwedische Großstädte nicht mehr als schwedisch zu erkennen. In vielen Bereichen leben nur noch Moslems. No-Go-Aereas in Schweden sind zum Standard geworden.

In bestimmten, von Arabern bewohnten schwedischen Vororten trauen sich weder Feuerwehr noch Polizei ohne militärischen Schutz hinein.

Die Vergewaltigungsrate in Schweden hat epidemische und in der schwedischen Geschichte unbekannte Ausmaße angenommen: Schweden, noch vor wenigen Jahrzehnten das sicherste Land der Welt, belegt weltweit den Platz 2, was das Risiko anbelangt, vergewaltigt zu werden.

Nur noch in Lesotho (Südafrika) ist das Risiko noch höher. Die Täter sind zu 99 Prozent immigrierte Moslems – die Opfer in den allermeisten Fällen bioschwedische Mädchen und Frauen.

SOZIALISTISCHE KULTURREVOLUTION IN SCHWEDEN NACH DEM VORBILD MAOS

Schwedische Zeitungen sind sozialistisch zu fast 100 Prozent verseucht. Sie machen jeden nieder, der auf diesen oder andere Zustände der Massenimmigration oder Islamisierung hinweist.

Der Vorfall nun mit Pippi Langstrumpf erinnert an die Kulturrevolution eines der größten Massenmörder der Weltgeschichte:

Mao, wie das schwedischen politische Establishment ebenfalls Sozialist, befahl 1966, alle Kulturgüter, die an vergangene und damit “bourgeoise” Zeiten erinnern, zu zerschlagen.

In einem Brief an die Roten Garden des Gymnasiums der Qinghua-Universität schrieb Mao, dass es „gerechtfertigt ist, gegen die reaktionären Elemente zu rebellieren“, und dass er die Bewegung unterstütze. Der Brief wurde sofort publiziert. Rote Garden bildeten sich daraufhin im ganzen Land. Dies wird als Geburtsstunde der Roten Garden angesehen. Der „Eid der Roten Garden“ lautete:

„Wir, die Roten Garden, treten für die Verteidigung der roten Staatsführung ein.

Die Partei und der Vorsitzende Mao sind unsere Beschützer. Die Befreiung der gesamten Menschheit ist unsere unabweisliche Pflicht.

Die Mao-Zedong-Ideen sind unsere obersten Anweisungen.

Wir schwören, dass wir fest entschlossen sind, für den Schutz der Partei und des großen Führers Mao Zedong unsere letzten Tropfen Blut zu vergießen.“

[Changshan Li: Die chinesische Kulturrevolution (1966–1976) im Spiegel der deutschen und chinesischen wissenschaftlichen Literatur (1966–2008), Diss. Bonn 2010, S. 123.]

Wie eine perfekt geölte Terrormaschine überrollten die Rotgardisten das Land. Militär und Polizei schauen tatenlos zu – auf Befehl von oben. Die Rotgardisten nutzen kostenlos die öffentlichen Verkehrsmittel, reisen im ganzen Land umher und richten Blutbäder an. Jeden konnte es treffen, jeder kann als konterrevolutionär denunziert werden. Einmal stigmatisiert, hatten die Opfer kaum noch eine Chance der Lynchjustiz zu entkommen. Die ehemalige Rotgardistin Jung Chang beschreibt in ihrer Biografie über Mao Zedong minutiös solche Übergriffe:


“Mit dem Segen der Behörden brachen die Roten Garden in Häuser ein, verbrannten Bücher, zerschnitten Gemälde, zertrampelten Grammophonplatten und Musikinstrumente und zerstörten ganz allgemein alles, was mit ‘Kultur’ zu tun hatte. Sie ‘konfiszierten’ Wertsachen und verprügelten die Besitzer.

Quelle

MIT DEM KOMMANDO, „MONSTER UND DÄMONEN HINWEGFEGEN“ BEGANNEN DIE ROTEN GARDEN MAOS DIE SYSTEMATISCHE ZERSTÖRUNG DES GROßTEILS DES JAHRTAUSENDEALTEN CHINESISCHEN KULTURGUTS

Das erste Kommando, „Monster und Dämonen hinwegzufegen“, erhielten die Massen mit einem Leitartikel der Volkszeitung am 1. Juni 1966. Zwei Monate später, im Roten August, war die Bewegung voll im Gange, als die Partei die Jugendlichen aufrief, die Vier Alten– Denkweisen, Bräuche, Gewohnheiten und Kultur – zu zerstören. In ihrer Mission, Klassenfeinde zu entlarven, wüteten die Roten Garden im ganzen Land. Sie zertrümmerten Tempel und Kirchen, verbrannten Bücher und antike Kunstschätze, sie erniedrigten, folterten und mordeten. Ende August wurden allein in Peking jeden Tag an die hundert Menschen massakriert – und Mao sah zu. Die Legitimation für die Gewalt fanden die Jugendlichen etwa in Maos Grundsatzwerk, der „roten Bibel“:

„Revolution ist keine Dinnerparty“, hieß es. „Sie kann nicht elegant und sanft durchgeführt werden.“

(Quelle: DIE PRESSE, 16.05.2016 )

MAO: “ALLES ALTE ZERSTÖREN!

Zehn Jahre, von Mai 1966 bis Oktober 1976, dauerte die Kampagne, die eine ganze Nation gegeneinander aufhetzte, ins Chaos stürzte und deren Wunden selbst heute, 50 Jahre danach, noch immer nicht verheilt sind. Die brutale Bilanz: eineinhalb bis zwei Millionen Tote, 30 Millionen politisch Verfolgte und 100 Millionen Menschen, die indirekt von den Exzessen betroffen waren.

Dahinter steckte Maos politisches Kalkül – „die Vision einer sozialistischen Welt frei von Revisionismus und das schäbige, rachsüchtige Intrigieren gegen wahre und eingebildete Feinde“, schreibt der Historiker Frank Dikötter in seinem Buch „The Cultural Revolution. A People’s History“. Mit der Kulturrevolution habe er versucht, sich als historischer Angelpunkt eines sozialistischen Universums zu positionieren.

MAOS KULTURREVOLUTION HAT NACH NUN NACH FAST 50 JAHREN AUCH DEN WESTEN ERREICHT

Was in Schweden geschieht – aber auch in den übrigen westlichen Ländern (Umbenennung von Straßen und Plätzen, die früher Bismarck-Allee oder Kaiser-Wilhelm-Platz hießen), mit dem Verbot von uraltem Kulturgut (“10 kleine Negerlein) ist die europäische Auflage der maoistischen Kultur-Revolution.

Sie hat vielleicht noch nicht das katastrophale Ausmaß der chinesischen erreicht:

Aber die Roten Garden sind längst da, und zwar in Gestalt der Antifa, die überall in den westlichen Ländern ihren Terror verbreitete.

Der Terror der schwedischen und europäischen Sozialisten ist zwar noch nicht, was seine Quantität anbetrifft, identisch wie jener Maos, aber er ist qualitativ prinzipiell derselbe.

Auch an den Händen der schwedischen und übrigen westlichen Sozialisten klebt längst das Blut tausender vergewaltiger Frauen und ermordeter Einheimischer. Und, sollte der Islam das Kommando in Schweden und Westeuropa übernehmen, so wird auch die Quantität der chinesischen Massenmorde unter der Kulturrevolution Maos erreicht werden:

Wer die Geschichte des Islam auch nur einigermaßen kennt weiß, dass er überall dort, wo er zu Herrschaft gelangte, als erste Maßnahme Nichtmoslems zwangsislamisierte – oder jene Christen und Angehörige anderer Religionen, die sich nicht islamisieren lassen wollten, millionenfach tötete.

Ein jüngeres Beispiel dafür ist die Einnahme Ostroms (Byzanz) im Jahre 1453: Türken gingen nach ihrem Sieg Konstantinopels von Stadt zu Stadt und von Dorf zu Dorf – und entweder konvertierten die Menschen dieser Städte/Dörfer, oder sie wurden kollektiv niedergemetzelt.

Bat Ye’or beschrieb dies in ihrem Standardwerk “Der Niedergang des orientalischen Christentums unter dem Islam. 7.–20. Jahrhundert. Zwischen Dschihad und Dhimmitude. Resch” und schilderte von unvorstellbaren Metzeleien gegenüber Christen, die so gründlich waren, dass kein einziger Zeuge übrigblieb, um darüber berichten zu können.

Die Türken haben in ihrer 500 jährigen Geschichte im ehemals vollständig christlichen Byzanz gründliche Arbeit geleistete:

Von fast 100 Prozent Christen blieben bis heute gerade noch 0,2 Prozent übrig.

Der Rest wurde zwangsislamisiert, vertrieben oder ermordet.

Exakt das wird auf Schweden und den Rest Europas zukommen, wenn der Islam wie beabsichtigt dort die Macht übernommen haben wird. Alle anderen Vorstellungen von einem friedlichen Zusammenleben zwischen Moslems und den Ur-Europäern sind Kinderträume – oder Träume von psychisch gestörten Gutmenschen, die außerstande sind, die Realitäten der Geschichte und Gegenwart zu begreifen.

Der amerikanischer Psychiater Dr. Lyle Rosiger diagnostiziert Gutmenschen als “klinisch geisteskrank”:

Ein Gutmensch ist jemand, der sich eine ideale Welt erträumt in der er sich einredet zu leben oder leben zu können. Gutmenschen verhalten sich dabei schizophren, indem sie jeden, der nicht ihre Ansichten teilt zum Bösen in Menschengestalt erklären.

Gutmenschen machen sich die Schwächen und Ängste zunutze, indem sie der Gesellschaft einreden, daß bestimmte Gruppen benachteiligt wären und sie deshalb ein Recht auf Vorzugsbehandlungen oder sonstige Kompensationen hätten. Außerdem lehnten Gutmenschen die Eigenverantwortlichkeit des Individuums ab und ordnen das Individuum vielmehr dem Willen des Staates unter. Auch nährten Gutmenschen immer wieder die Gefühle von Neid und Mißgunst.

Gutmenschen verhalten sich dabei wie die Gefolgsleute von Führern wie Hitler oder Stalin, nur daß sie nicht einer einzigen Person hinterherlaufen, sondern einer fixen Idee, die sie selbst im Angesicht von eindeutigen Beweisen und Argumenten nicht willens sind aufzugeben.

Quelle

ISLAM UND SOZIALISMUS KÖNNEN NICHT BESÄNFTIGT WERDEN. SIE MÜSSEN BEKÄMPFT UND NIEDERGERUNGEN WERDEN

Man kann Sozialisten wie Moslems weder besänftigen noch belehren. Man kann sie nicht zur Einsicht bringen, dass ihr Tun falsch ist. Weil beide in Wahrheit eine Religion vertreten: Die ersten die Religion von Marx, Lenin, Stalin und Mao – die zweiten die von Allah und Mohammed. Denn beide: Sozialismus und Islam, sind sich viel ähnlicher als die meisten wissen:

Während der Sozialismus eine Religion ist, die sich als politische Ideologie ausgibt, ist es beim Islam genau umgekehrt: Es handelt sich bei ihm um eine politische Ideologie, die sich als Religion tarnt.

Beide Ideologen/Religionen führen die Liste der schlimmsten Völkermörder der Weltgeschichte an – und zwar mit großem Abstand vor allen weiteren Ideologien oder Regionen. Beide haben zusammen etwa 500 Millionen Menschen auf dem Gewissen – mehr als die Summe aller von anderen Religionen oder Ideologien getöteten Menschen.

Beide kann man nur durch Kampf mit allen Mitteln besiegen. Es gibt keinen anderen Weg.

Michael Mannheimer, 17.11.2017

***

Schweden: Polizeieinsatz wegen Pippi-Langstrumpf-Hörspiel

Die Situation in Schweden kann man nur als pervers, kultur- und menschenfeindlich bezeichnen. Verantwortlich dafür zeichnen allein die schwedischen Sozialisten – und jene Schweden, die diese stalinistischen Ideologen immer noch wählen.(MM)

Als eine Kindergartengruppe in einer Bibliothek in Südschweden Pippi Langstrumpf anhörte, rückte die Polizei an.

Einem Pippi-Langstrumpf-Hörspiel zu lauschen kann unter Umständen dazu führen, dass die Polizei gerufen wird. So erst kürzlich geschehen in der südschwedischen Stadt Borås.

Wie die schwedische Boulevardzeitung „Expressen“ berichtet, hätte sich im September eine Kindergartengruppe Pippi Langstrumpf in einer Bibliothek angehört und dabei sei das Wort „Negerkönig“ gefallen. Da die Kinder unterschiedlicher ethnischer Herkunft waren, sei der Ausdruck eine Beleidigung gewesen, heißt es im Polizeibericht. Ein Besucher hätte deshalb die Polizei alarmiert.

Die Leiterin der Kindertagesstätte habe nicht gewusst, dass es in der Bibliothek Hörspiele gibt, die nicht kindgerecht seien, erklärte sie der Zeitung. Sie bedaure den Vorfall und wolle darauf achten, dass so etwas nicht noch einmal vorkomme.

Rechtliche Konsequenzen gibt es für die Bibliothek in Borås nicht. Der zuständige Richter lehnte eine polizeiliche Strafverfolgung ab. Trotzdem möchten die Verantwortlichen das Pippi-Langstrumpf-Original jetzt lieber aussortieren.

Auch deutscher Verlag ersetzte „Neger“ und „Zigeuner“

In Schweden wurden auf öffentlichen Druck hin viele Werke von Astrid Lindgren nachträglich geändert. Die Autorin hatte sich zu Lebzeiten sehr gegen eine Änderung ihrer Bücher gewehrt. In Deutschland ersetzte der Oetinger Verlag mit einer Erlaubnis von Lindgrens Erben (2009) die Wörter „Neger“ und „Zigeuner“ gegen andere Formulierungen.

So kam es, dass in „Pippi in der Südsee“ der Vater der Heldin nicht mehr „Negerkönig“ genannt wird, sondern „Südseekönig“. Lindgrens „Negersprache“ wurde zur „Taka-Tuka-Sprache“. Das Buch war in den 1940ern geschrieben worden.

(mcd)

Siehe auch:

Schweden: Bibliothek verbrannte Pippi Langstrumpf-Bücher aus ideologischen Gründen


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