FAZ: „Die Ära Merkel geht zu Ende. Zum Glück, denn sie steht für den sinnentleerten Machterhalt einer Monarchin“

 

Von Michael Mannheimer, 19.11.2017

Merkel wirklich am Ende? Oder müssen wir sie 4 weitere Jahre ertragen?

Ausgerechnet die linke FAZ schrieb gestern am 16.11.17 – zum ganzen deutschen Wahnsinn: „MERKEL- ein Rückblick“. Der Artikel ist so glänzend geschrieben, dass ich mir nicht vorstellen konnte, dass er von einen FAZ-Journalisten kommen sollte. Und in der Tat:

Er stammt vom ehemaligen Direktor am Max-Planck-Institut für Gesellschaftsforschung in Köln ,Wolfgang Streeck, Jahrgang 1946 – und beweist, dass die deutsche Genius absolut noch nicht ausgestorben ist, sondern in den 12 Schreckenjahren der Merkelherrschaft nur von den Medien unterdrückt wurde – und damit nicht an die Öffentlichkeit gelangen konnte.

Dass die FAZ nun – einmal eines neben der ZEIT weltweit besten Medien – diesen Artikel überhaupt bringt, zeigt, dass Teile der Systemmedien ebenfalls genug haben von Merkel.

Was in diesem Artikel über und zu Merkel steht, ist stellenweise brillant. Tenor:

Die Ära Merkel geht zu Ende. Zum Glück, denn sie steht für den sinnentleerten Machterhalt einer Monarchin.

Ständige Richtungswechsel. Ihr Hauptziel ist Machterhalt: Deswegen will Bundeskanzlerin Angela Merkel Jamaika.

Was im FAZ-Artikel fehlt:

Was dem folgenden Artikel allerdings fehlt ist jede Kritik an der Politik der Islamisierung durch Merkel, jede auch nur ansatzweise Kritik am Islam als einer nach Weltherrschaft strebenden totalitären Gewaltreligion – und jeder Hinweis darauf, dass die Massenimmigration durch offene und ungeschützte Grenzen

  • erstens ein kriminelles Delikt seitens Merkel darstellt, weil sie damit dutzende deutsche Gesetze brach –
    .
  • und zweitens auf die Politik der NWO durch USA und EU zurückzuführen ist,

wie ich u.a. in meinem Artikel „Bewiesen: Der IS wurde von den USA aufgebaut – und bis heute politisch instrumentalisiert. Ziel ist der Aufbau einer „neuen Weltordnung“ mit zahlreichen Quellen zum totalitären willen der UN/EU aufzeigen konnte, dass die Massen-Migration auf die Politik der USA für eine „Neue Weltordnung“ (NWO) zurückzuführen ist.

Diese Politik geht vor allem auf den US-Strategen  Thomas Barnett, dessen Buch The Pentagon’s New Map: War And Peace In The Twentyfirst Century“ („Des Pentagon Neue Landkarte: Krieg und Frieden im 21. Jahrhundert“, erschienen 2004 im Verlag Berkley Books, New York) die Leitlinien dieser NWO-Strategie definiert.

Von 1998 bis 2004 forschte Barnett als Professor am U.S. Naval War College. Eines seiner Projekte untersuchte, wie die fortschreitende Globalisierung die Spielregeln internationaler Sicherheit verändert und insbesondere, welche Auswirkung diese Änderungen auf die Rolle des US-Militärs haben, das traditionell wirtschaftliche Verbindungen der USA in der Welt absichert.[http://thomaspmbarnett.com/us-naval-war-college-projects/]

Barnett Zitat:

„Nur die Globalisierung kann Frie­den und Ausgewogenheit in der Welt herbeiführen. Als Voraussetzung für ihr reibungsloses Funktionieren, müssen vier dauerhafte und ungehinderte ‘Flows’ (Migrations-Ströme) gewährlei­stet sein…

Anstatt nur 300.000, müßte Europa bis 2050 jährlich 1,5 Millionen Immigranten hereinlassen, um seine Bevölkerungsziffern konstant zu halten... (Anm.MM: Das sagte Barnett Jahre vor Beginn der Masseneinwanderung. Es sind derzeit 3-5 Mio Moslems, die jährlich nach Europa respektive Deutschland kommen)

Barnett schließt sein Buch mit folgenden unfasslichen Worten: „Tötet alle Gegner der NWO!“

“Jawohl” bekennt Barnett, “ich nehme die vernunftwidrigen Argumente unserer Gegner zur Kenntnis. Doch sollten sie Widerstand gegen die globale Weltordnung leisten, fordere ich: Tötet sie!”
(…I say: Kill them !” , Seite 282).

Merkels Politik wird primär von der US-amerikanischen NWO-Doktrin diktiert, die sich auch die EU zueigen gemacht hat. Man darf sich sicher sein, dass alle Staatsoberhäupter Westeuropas in den USA auf den NWO-Plan eingeschworen wurden: Denn die Aussagen führender europäischer Politiker hören sich an, als kämen sie von Barnett höchstselbst:

Ganz vorne dran bei den EU-Kriminellen, die ohne jeden Auftrag seitens der EU-Bevölkerung eigenmächtig und in mörderischer Absicht ihre eigenen Völker zerstören, steht der EU-Kommissar Franz Timmermans, erster Vizepräsident der EU-Kommission und EU-Kommissar. In einer Rede während des sogenannten „Grundrechte-Kolloquiums der EU“ im Oktober 2015 forderte er die Mitglieder des EU-Parlaments dazu auf, ihre Anstrengungen zu verstärken und – so wörtlich:

„monokulturelle Staaten auszuradieren und den Prozess der Umsetzung der multikulturellen Diversität bei jeder Nation weltweit zu beschleunigen. „(Quelle)

Kein Land solle der unvermeintlichen Vermischung entgehen. Vielmehr sollen die Zuwanderer ermutigt werden, auch die entferntesten Plätze des Planeten zu erreichen, um sicherzustellen, dass nirgends mehr homogene Gesellschaften bestehen bleiben. (Quelle)

Diese NWO-Doktrin steht da wie eine religiöse Monstranz – und wird seitens der ausführenden Politiker offensichtlich in keinem Aspekt hinterfragt:

Denn wer gibt ihnen das Recht darüber zu bestimmen, dass uralte Grenzen von Ländern aufgelöst werden müssen?

Woher entnehmen sie die Legitimation, alle in zehntausenden von Jahren entstandenen Kulturen uns Völker zu vermischen und über deren Schicksal zu entscheiden?

Woher wollen sie wissen, dass dann Frieden einzieht und nicht das Gegenteil: Weltweite Kriege von Völkern und in hunderten, oft tausenden Jahren gewachsenen Ländern, die nicht bereit und willens sind, ihre Identität aufzugeben?”

Auch Nikolas Sarkozy, Expräsident des EU-Staates Frankreich sagte schon am 17. Dezember 2008 in Plesor, einem Stadtteil von Paris, unverfroren:

Was also ist das Ziel?

Das Ziel ist die Rassenvermischung. Die Herausforderung der Vermischung der verschiedenen Nationen ist die Herausforderung des 21. Jahrhunderts.

Es ist keine Wahl, es ist eine Verpflichtung, es ist zwingend! Wir werden uns alle zur selben Zeit verändern. Unternehmen, Regierungen, Bildung, politische Parteien und wir werden uns zu diesem Ziel verpflichten.

Wenn das nicht vom Volk freiwillig getan wird, dann werden wir staatlich zwingendermaßen Handeln.“ (Quelle)

Ob all das dem ehemaligen Direktor am Max-Planck-Institut für Gesellschaftsforschung entgangen ist – oder ob er dieses heiße Eisen bewusst nicht anfasst, dass weiß allein er selbst.

Doch so ist seine Analyse der Merkel-Ära, so treffend sie sein mag, nur symptomatisch – und geht nicht an die eigentlichen Ursachen. Das dürfte denn auch der wahre Grund sein, warum die FAZ diesen Artikel überhaupt brachte. Denn Kritik an den Symptomen einer gesellschaftlichen Krankheit: Das dürfen Linke – und darin sind sie gut. Aber Kritik an den eigentlichen Ursachen der Immigrations- und Islamisierungspolitik: Dies muss um jeden Preis vermieden werden. Denn die Folgen wären unabsehbar. (MM)

 


Auszug aus dem FAZ-Artikel
(Hervorhebungen und Gradfik durch MM):

Die Ära Merkel geht zu Ende. Zum Glück, denn sie steht für den sinnentleerten Machterhalt einer Monarchin.

Ein Gastbeitrag von Wolfgang Streeck

 Die Ära Merkel geht zu Ende, und das ist auch gut so. Allmählich erwachen die deutsche Politik und ihre Öffentlichkeit aus ihrer postdemokratischen Narkose.

Merkels basale Herrschaftstechnik bestand bekanntlich darin, statt Wähler für eigene Ziele zu mobilisieren, den Wählern anderer Parteien die Gründe zu nehmen, zur Wahl zu gehen – durch so unauffällig wie möglich gehaltene Bekenntnisse zum eigenen Programm bei angedeutetem Verständnis für die Programme der Konkurrenz.

„Man kann das im Soziologendeutsch asymmetrische Demobilisierung nennen“, so der arme Schulz laut „Spiegel“ im Juni in einer Strategiesitzung: „Ich nenne es Aushöhlung der Demokratie?.?.?. Die sinkende Wahlbeteiligung vorsätzlich in Kauf zu nehmen ist ein Anschlag auf die Demokratie.“…

Was Historiker und Politikwissenschaftler einmal das „System Merkel“ nennen könnten, entstand im Übergang vom Sozialkapitalismus der zweiten Hälfte des zwanzigsten zum Neoliberalismus des einundzwanzigsten Jahrhunderts. …

Die Methode der asymmetrischen Demobilisierung verschaffte Merkel eine für demokratische Verhältnisse unvorstellbare taktische Bewegungsfreiheit, die sie für immer neue Kehrtwendungen in Richtung der linken Mitte nutzte, um ihr Repertoire künftiger Koalitionsmöglichkeiten auszubauen.

Dabei kam ihr lange die Strauß’sche Hinterlassenschaft zugute, dass es „rechts von der Union“ keine Partei gab, zu der enttäuschte Wähler oder Parteifunktionäre hätten wechseln können; für sie war Merkel alles, was sie hatten.

Diejenigen, deren Positionen Merkel eingemeindete, hüteten sich ohnehin, ihr Fragen zu stellen, weil sie in Merkels Lager keine schlafenden Hunde wecken wollten. So konnte Merkel sich immer wieder umorientieren, von einer unpolitisch gewordenen liberalen Öffentlichkeit wohlgefällig als individueller Bildungsroman rezipiert, ohne dass sie jemals zu so etwas wie einer „großen Rede“ gezwungen gewesen wäre. …

Ständige Richtungswechsel: So sieht der Autor Merkels Ära.

Die Liste der Merkel’schen Politikwechsel ist lang. Bis zu ihrem beinah verlorenen ersten Bundestagswahlkampf hatte die CDU-Vorsitzende eine neoliberale Grundrevision der deutschen Gesellschaft proklamiert, gegen die Schröders „Agenda 2010“ ein Klacks war. Im Amt begann sie dann umgehend mit der „Sozialdemokratisierung“ ihrer Partei, ohne dass jemand wissen wollte, was sie in so kurzer Zeit dazugelernt hatte.

Als „Atomkanzlerin“, ausgestattet mit dem „Sachverstand der Physikerin“, setzte Merkel zugleich alles daran, den von Sozialdemokraten und Grünen ausgehandelten Atomausstieg schnellstens rückgängig zu machen.

Nachdem dann aber die Bilder aus Fukushima in die Öffentlichkeit gelangt waren, verlangte derselbe technische und wirtschaftliche Sachverstand nach einer umso rascheren Abschaltung der deutschen Atommeiler.

Eine Erklärung, wie sich das vorher so gewissenhaft berechnete Restrisiko in ein paar Tagen so dramatisch geändert haben konnte und warum man einem so fehlbaren Sachverstand weiterhin vertrauen solle, wurde nicht verlangt.

„Alle aufnehmen, das können auch wir nicht schaffen“, hatte Merkel dem Flüchtlingsmädchen Reem vor laufenden Kameras erklärt und war dafür im Internet zur „Ice Queen“ erklärt worden. Schon kurz danach hieß es bei Anne Will „Wir schaffen das“, bis ein paar Monate später sich „nicht wiederholen“ durfte, was soeben noch menschenrechtlich und christlich geboten und technisch ohnehin nicht zu verhindern gewesen war. Und sobald die „Ehe für alle“ drohte die nächste Koalitionsbildung zu erschweren, verwandelte sie sich von einer politischen in eine Gewissensfrage.

Plötzliche Politikwechsel belasten den Vertrauenshaushalt eines Staates und bedürfen deshalb besonderer Rechtfertigung.

Indem sie auf einer solchen bestehen, sorgen eine kritische Öffentlichkeit und eine aggressive parlamentarische Opposition für die Wiederherstellung von Systemvertrauen.

Bleibt diese aus, muss die Notwendigkeit des Politikwechsels nachträglich durch Personalwechsel – Rücktritt, Putsch, Neuwahl – beglaubigt werden.

Nicht so im System Merkel, wo die postdemokratische Reduzierung von Strategie auf Taktik von einer politischen Klasse, die ihre Regierungsfunktion an den globalen Markt und die europäische Technokratie abgetreten hat, als hohe Kunst politischer Herrschaftssicherung kennerisch bewundert wird.

Bis heute auch für Insider ein Rätsel: Angela Merkel

Polarisierung

Seit einiger Zeit nimmt die Wahlbeteiligung in den westlichen Postdemokratien wieder zu. Ursache ist das Auftreten neuer „populistischer“ Parteien rechts und links, vor allem rechts, deren Anhänger gegen asymmetrische Demobilisierung immun sind…

„Mitte statt rechts“ opferte das Strauß’sche Erbe, indem es die Repräsentation des rechten Randes der Wählerschaft einer neuen, mit der Union konkurrierenden Partei überließ – in Gestalt der AfD, ursprünglich eine elitär-bürgerliche neoliberale Kleinpartei, deren Marsch in den „Rechtspopulismus“ dadurch beschleunigt wurde.

Für Ausgleich sollte eine umfassende Mobilisierung von Politik und Gesellschaft zur Ausschließung der populistisch gewendeten AfD aus dem demokratischen Verfassungsspektrum sorgen, unter Anrufung der antinationalsozialistischen Staatsraison des Landes.

So konnte die AfD als Vogelscheuche zum Zweck der politischen Disziplinierung einer neuen, 90-prozentigen gesellschaftlichen Großmitte dienen – indem kritische Themen wie die Zukunft der Nationalstaaten in der Europäischen Union, der Aus- und Umbau der Währungsunion und die ungeregelte Einwanderung als Lehrstück über die Grenzenlosigkeit der Marktgesellschaft zu AfD-Themen erklärt wurden, über die man nicht sprechen durfte, wollte man dem „rechten Populismus“ nicht „Vorschub leisten“.

In der Tat war der regierungsamtliche „Kampf gegen rechts“ zunächst spektakulär erfolgreich.

In den Reihen der CDU galt es nun noch mehr als vorher, Zweifel an der deutschen Europa- und Einwanderungspolitik zu unterdrücken. Und als der SPD-Vorsitzende angesichts der absehbaren Aufwendungen für die Einwanderer Maßnahmen auch für die eingesessene Unterschicht vorschlug, wurde er von Merkel und Schäuble öffentlich des Vorschubleistens bezichtigt und verstummte – aus Angst davor, so Gabriel knapp zwei Monate nach der Wahl, „mit der CSU oder der politischen Rechten in einen Topf geworfen zu werden“.

Im weiteren Umkreis des offiziellen Antifaschismus begannen Presse, Rundfunk und Fernsehen, Schulen, Volkshochschulen und Universitäten, Jugendverbände, Kulturschaffende und Kleriker aller Art eine landesweite Immunisierungskampagne gegen die AfD.

In Köln forderten Oberbürgermeisterin und Kardinal zusammen mit Karnevalsvereinen und Rockgruppen dazu auf, sich durch eine Demonstration gegen die Abhaltung eines Parteitags der AfD in einem Kölner Hotel „für Toleranz“ einzusetzen – beide Kirchen unter dem für ihre historischen Verhältnisse durchaus riskanten Slogan „Unser Kreuz hat keine Haken“…

Hauptziel Machterhalt? Bundeskanzlerin Angela Merkel will Jamaika.

Die Monarchin

Auf dem Gipfel ihrer Macht, getragen von der „Willkommenskultur“ und einer so angsterzeugten wie -verbreitenden Gleichschaltungsbereitschaft der politischen Klasse, regierte Merkel wie eine Monarchin.

Wenn man in Deutschland „kein freundliches Gesicht mehr zeigen“ dürfe, so in einem Interview während ihrer „Flüchtlingskrise“, „dann ist das nicht mehr mein Land“. Niemand fragte, wie das gemeint war, auch nicht, als die Regierungschefin eines säkularen Staates „mit Kardinal Marx“ wissen ließ: „Der Herrgott hat uns diese Aufgabe jetzt auf den Tisch gelegt.“ Wenn Demonstranten, vor allem im Osten, Kundgebungen der Kanzlerin mit „Merkel muss weg“-Sprechchören störten, gab es rundum Bekundungen von Scham und Abscheu.

Als rechtsradikale Hetze gar galt, wie dezent auch immer nach der politischen Verantwortung für Gewaltverbrechen von Migranten zu fragen, die unter normalen Bedingungen nicht hätten über die Landesgrenze gelangen können; gewählte Politiker mussten schon aus minderem Anlass zurücktreten.

In der substanzentleerten und deshalb sentimentalisierungsbedürftigen deutschen Postdemokratie dagegen konnte Merkel für ihre Grenzöffnung den Sonderstatus einer „Hier stehe ich, ich kann nicht anders“-Entscheidung beanspruchen, ohne dass es dazu irgendwelcher rhetorischer Großleistungen bedurft hätte: …

Wer sich dennoch auf die Suche nach normalpolitischen, also verantwortungspflichtigen Motiven begab, lief Gefahr, in dieser Zeitung noch ein Jahr nach dem Ereignis der „Küchenpsychologie“ geziehen und, da „vom Insiderwissen ausgeschlossen“, an „eine künftige Forschung aus Akten und Zeugenbefragung“ verwiesen zu werden: „Die ganze Meckerei wirkt hilflos, lächerlich und misogyn – denn auf die Kanzlerin kommt es an“ (F.A.Z. vom 16. September 2016) – eine für die Hochzeit der Ära Merkel nicht untypische Interpretation der Rolle des politischen Journalisten als Panegyriker.

Wahr ist, dass „Küchenpsychologie“ zur Erklärung des Systems Merkel nicht viel beiträgt. Die Kehrtwendungen der Kanzlerin lassen auf ein extrem niedriges persönliches Konsistenzbedürfnis gegenüber anderen und sich selbst schließen, allerdings auch auf einen extrem konsistenten Willen zur Macht. …

Politik als Bewegung von unten nach oben hatte es schon in der DDR nicht gegeben, jedenfalls nicht mit Merkel. Abgeordnete war Merkel immer nur nebenbei, nie Bürgermeisterin oder Ministerpräsidentin; dem unangenehm heißen Atem eines physisch präsenten, nach Vertretung verlangenden „Volkes“ – ein Begriff, der in der Ära Merkel in den Geruch des Rechtsradikalismus geriet – war sie nie ausgesetzt…

Spätere Historiker werden versuchen müssen, das System Merkel auf seinem Höhepunkt als ebenso regierungsseitigen wie selbstauferlegten Dauertest einer demokratischen Öffentlichkeit auf ihre Fähigkeit und Bereitschaft hin zu beschreiben, unter laufender Opferung ihres Intellekts immer neue Absurditäten zu glauben oder wider besseres Wissen zu bekennen – etwa die Behauptung der Regierungschefin, man könne Grenzen heutzutage nicht mehr schließen, oder die Versicherung eines Journalisten im Deutschlandfunk nach den Pariser Anschlägen, dass sich unter den Flüchtlingen, die damals noch nicht „Geflüchtete“ hießen, keine Terroristen befinden könnten, da die Flüchtlinge ja vor diesen geflohen seien.

Niemand fragte, wo jene von Habermas so treffend bezeichnete „Nervosität der Intellektuellen“ geblieben war, die sich doch immer dann kräftig rühren müsste, wenn eine Öffentlichkeit wie ein Tanzbär am Nasenring regierungsamtlicher Wahrheiten durch die Manege gezogen wird und sich ziehen lässt.

Nirgendwo im heutigen Westeuropa, nicht in Frankreich, nicht in Großbritannien, nicht in Italien, wäre es vorstellbar, dass „alle verantwortlichen Kräfte“ bei Strafe des Ausschlusses aus der öffentlichen Kommunikation verlangen würden, offenkundigen Unsinn wie den zu bekennen oder doch unwidersprochen zu lassen, dass eine Million unkontrollierter Immigranten als jährlicher Normalfall zu „schaffen“ sei.

Dass diese Art von Dressurakt zeitweise im demokratischen Deutschland funktionieren konnte, könnte in einigen Jahren die wichtigste Erinnerung an die Ära Merkel sein…

Das Ende

Im Rückblick sind die enormen Kosten erkennbar, die Angela Merkel und ihr Breites Bündnis der deutschen Politik hinterlassen haben. Auch eine Virtuosin wie die Kanzlerin war am Ende nicht dagegen gefeit, den Bogen zu überspannen. Politik, noch so gekonnt von Bild zu Bild, Stimmung zu Stimmung und Bündnis zu Bündnis gewendet, hat eben, anders als in der postdemokratischen Utopie, auch andere als nur machttechnische Folgen. …

Aber auch innenpolitisch ist die Messe gelesen. Dass die SPD, die sich weder für noch gegen „Angela Merkels Flüchtlingspolitik“ erklären wollte, deren Gegnern als Befürworter und deren Befürwortern als Gegner erschien und dadurch „rechts“ wie „links“ Stimmen verlor, hätte Merkel normalerweise stille Genugtuung bereiten können – wenn die Verluste nicht so hoch gewesen wären, dass die Partei sich aus Merkels Koalitionsportfolio verabschieden musste. Schlimmer noch, der regierungsamtliche Antifaschismus vermochte die auf die Mitte zielende Ablehnung einer „Obergrenze“ nicht auf Dauer nach rechts abzusichern.

Diese ist nun im Bundestag, als bleibende Hinterlassenschaft der Ära Merkel, wo sie die bis dahin als AfD-Fragen unbehandelt gelassenen Themen bohrend zur Sprache bringen kann, vorausgesetzt, dass eine neue Geschäftsordnung dies nicht verhindert und sie selbst lernt, halbwegs diszipliniert aufzutreten.

Dabei speist sich die Existenz der AfD als Partei mehr als erwartet aus der Substanz von CDU und CSU. Um die Blutung zu stoppen, hatte Merkel die wichtigste moralische Ressource des Landes, das Erschrecken vor seinen historischen Verbrechen, ebenso bedenken- wie letztlich erfolglos eingesetzt – verbraucht zu Zwecken politischer Machterhaltung um den Preis einer Trivialisierung von Faschismus und Rassismus.

Unter den Abgeordneten der Unionsparteien aber dürfte sich schon jetzt eine hinreichend große Zahl finden, die bei einer abermaligen Kanzlerkandidatur Merkels in vier Jahren um ihre Wiederwahl fürchten müssten, zumal eine weitere Vergrößerung des Bundestags beim besten Willen nicht „darstellbar“ wäre. Sie werden verlangen, dass in der Mitte der Legislaturperiode der Hof übergeben wird.

Spätestens dann könnte es wieder Politik geben in Deutschland.

Wolfgang Streeck, Jahrgang 1946, ist Direktor emeritus am Max-Planck-Institut für Gesellschaftsforschung in Köln. Zuletzt erschien bei Suhrkamp „Die gekaufte Zeit. Die vertagte Krise des demokratischen Kapitalismus“ (2015).


Quelle:
http://plus.faz.net/feuilleton/2017-11-16/d5637e1d071d2d6c6afa36c6091d3fcc/?GEPC=s3

 

 

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46 Kommentare

  1. Ich bin mir gar nicht so sicher, ob Merkel wirklich am Ende ist. Sie wird alles tun um weiterhin unser Land gegen die Wand fahren zu können. Wer hat die bloß gewählt?

    • @ TonivonderAlm 10:58#

      Das is auch meine große Befürchtung. SIE fafft das wieder.
      Ich hoffe, das Eis auf dem SIE watschelt, ist seeeehr dünn.

  2. Merkel hat einige vorteile:
    – sie ist eine unscheinbar auftretende frau
    – sie bekommt von jedem welpenschutz, egal was sie macht
    – sie ist eine frau der man eben nichts tut
    – sie hat im kommunistischen sozialismus gelernt menschen in angst zu versetzen

  3. OT

    schaut man sich die labereien, volksmundlich sondierungen, an, so komme ich zu der ansicht, dass die BT-Wahl die von nordafrika, afghanistan und kurdistan war. Evtl gehts noch ein wenig um das wohlbefinden der eisbären. Aber das wars dann schon.

  4. Den Artikel in der FAZ hatte ich schon gelesen und ich denke, daß das Ende Merkels mit solchen kritischen Beschreibungen eingeleitet werden könnte. Da aber eine Schwalbe noch keinen Sommer macht, müssen wir abwarten, ob die Tintenknechte nachziehen.

    Persönlich zweifele ich nicht an Merkels vierter Kanzlerschaft. Meldungen wie die folgende sind eher zur Volksbelustigung geeignet denn als bare Münze genommen zu werden, immerhin keimt da ein wenig Hoffnung in mir.

    Zitat:
    „Der FDP-Chef soll in den Sondierungen versucht haben, die CSU rechts zu überholen – und das mehr als einmal. Das verärgert die anderen.“

    http://www.sueddeutsche.de/politik/sondierungsgespraeche-lindners-verhandlungstaktik-irritiert-jamaika-partner-1.3755560

    Ich möchte es ja zu gern glauben, denn wenn Lindner standhaft bliebe, gibt es kein Jamaika. Möglicherweise wackelt der Thron der Königin dann. Der Weg zu einer Erneuerung wäre frei, sofern man die Kraft aufbrächte, die schlimmsten Merkelisten aufs Abstellgleis zu schieben.

  5. Merkel und ihr politisch höriger Anhang verkörpert wie kein 2. deutscher Politiker den Niedergang deutscher/internationaler Politik. Zugunsten internationaler zumeist us-geführter Thinktanks, zerstört diese Frau gewachsene Völkerschaften.

    Das betrifft nicht nur das ehemals deutsche Volk im Inland sondern in ganz Europa. Merkel und ihre Machtklicke von verschleimten Zuträgern innerparteilich als auch der NWO-Parteien ( z.B. Kretschmann,Grüne, der: …für Merkel betet….) führen die EU-Kernschmelze (Adenauer–>Kohl) rücksichtslos bis zum Excess fort. Die gehört entmachtet, vor Gericht gestellt und hart bestraft!

    Andere Politiker, die die gleichen Ziele verfolgen, sind um keinen Deut besser! Im Gegenteil! Schlitzohrige Typen vom Schlage eines Schultz, Trittin oder eines Gysis sind genauso verheerend! Die CSU, die mittlerweile ein Schatten ihrer Selbst, und Handpuppe des Kanzleramtes in Bayern ist, vermag daran auch nix zu ändern.

    AfD ist zur Zeit das beste, was politisch logisch konsequent und umsetzbar ist. AfD ist eben wahrlich alternativlos!

    Es ist zwingend notwendig, das Politiker mit anderen Idealen, national-konservativen Ansichten in die Ämter kommen !

  6. Ein Beispiel dieser Multi-(islam)-kulti Denke von Merkel bis Wagenknecht…:
    ———————————————————————-

    Integrationsbeauftragter Berlin: „Ich will keine weißen Sheriffs“

    Berlin – Die Vorwürfe ihm Rahmen der „Polizei-Affäre“ wiegen schwer und sind aktuell weder untersucht noch im Ansatz aufgearbeitet. Trotzdem beklagt der Beauftragte des Berliner Senats für Integration und Migration, Andreas Germershausen, nicht etwa die mutmaßlich vorherrschenden Zustände, sondern den angeblich rassistischen Ton in den vorgebrachten Beschwerden über Polizeischüler aus Zuwandererfamilien mit türkischem oder arabischem Hintergrund. Sein Problemlösungskonzept ist mehr als erschreckend…..

    http://www.journalistenwatch.com/2017/11/18/integrationsbeauftragter-berlin-ich-will-keine-weissen-sheriffs/

    ->Interview mit dem Tagesspiegel

    Nach Polizei-Affäre: „Ich will keine weißen Sheriffs“

    Andreas Germershausen, Integrationsbeauftagter, fordert, dass die Polizei die Bevölkerung widerspiegeln sollte.

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/integrationsbeauftragter-andreas-germershausen-nach-polizei-affaere-ich-will-keine-weissen-sheriffs/20595706.html

  7. OT
    Aber gut so….!
    —————————–

    AfD Bundestagsfraktion gründet Gruppe für Heimatvertriebene, Aussiedler und deutsche Minderheiten

    Innerhalb der AfD Fraktion im Deutschen Bundestag gründete sich am Mittwoch der vergangenen Woche die Gruppe „Heimatvertriebene, Aussiedler und deutsche Minderheiten“. Im Gründungskommitee arbeiten derzeit dreizehn MdB, darunter Dr. Alice Weidel und Tino Chrupalla mit. Bis März 2018 wolle man eine Präambel erstellt haben.

    Bereits Ende März gründete sich in Baden-Württemberg die AfD-Initiative „Vertriebene, Aussiedler und deutsche Minderheiten“(VAdM). (SB)

    http://www.journalistenwatch.com/2017/11/19/afd-bundestagsfraktion-gruendet-gruppe-fuer-heimatvertriebene-aussiedler-und-deutsche-minderheiten/

    (Vollzitat)

    ————————–

    https://ulm.afd-bw.de/_sites/kv-ulm/vorstand/dokumente/vadm.gruendungserklaerung.bw.pdf

    • @ Kettenraucher 14:55#

      Das ist ein gutes und sinnvolles Vorhaben.
      Endlich zeichnen sich ein paar positive Veränderungen ab.

  8. Warum fällt mir beim Lesen des Artikels ausgerechnet die Hydra ein? Weil sie ein mehrköpfiges
    Ungeheuer ist! Verlor das Ungeheuer einen Kopf, wuchsen tatsächlich neue Köpfe nach.

    Warum erinnert mich diese Geschichte aus der griechischen Mythologie ausgerechnet an die
    Politik? Weil dort tatsächlich immer wieder neue Köpfe nachwachsen! Hatte diese Tatsache,
    also das nachwachsen von Köpfen in der Politik, jemals in der tausendjährigen Geschichte etwas
    für die Menschheit verbessert?

    • ich denke das zk der sed wird da noch schneller sein.

      die frage ist nur, wie wollen die die mio von verbrechern bestrafen und einbuchten wenn sie da jetzt schon bei 2 islamisten probleme haben :-))

      Aber es werden genug deutsche allein aus angst artig bleiben …stichwort: vorauseilender gehorsam.
      in unserer bekanntschaft gibt es leute die die polizeisendungen auf dem berstelsmannsendern als tägliche pflichtlektüre empfinden.
      Wenn ich dann sage das dort sachen gezeigt werden die nicht ansatzweise dem gesetz entsprechen, werd ich blöd angeschaut. Ein gute freundin hat dazu mal gesagt: „sie habe sich mit einem ra darüber unterhalten und er hat gesagt da wäre alles schon richtig so“

      Na dann ist doch alles OK.
      dann kommt bald eine Ali vorbei und sagt: ai alda, du kommen mit auf polizeirevier, wir müssen dich ausfragen. Und michel geht mit :-))

      Im prinzip der vorgang wie in kurdistan und umgebung :-)) Ausser in Syrien, dort scheints anständig zu sein. Hinweis: die bekloppten die man uns aufdrückt aus syrien sind in echt kurden. Die syrer sind froh wenn diese wüstenbewohner weg sind und in D landen

  9. Mhmmm.
    ————————–

    Springer-Chef Mathias Döpfner: Die Unterwerfung vor dem Islam hat begonnen

    Döpfner ist spät dran. Aber er spricht aus, was dieses Land innerlich zerstört seit 2015. Und er spricht es aus in den Tagen, an denen sich das Land langsam abwendet von Angela Merkel. Denn sie trägt die Verantwortung dafür

    Endlich, endlich!“, werden schlichtere Zeitgenosse jetzt wohl ausrufen angesichts eines erstaunlichen Offenbarungseids des CEOs der Axel Springer SE, einer der Gralshüter der Meinungs- und Deutungshoheit in Deutschland. Die Rede ist von Mathias Döpfner und von einem aktuellen Döpfner-Meinungsartikel in der WELT mit dem Titel „Der Beginn der Unterwerfung“.

    Nein, man muss kein…

    https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/alexander-wallasch-heute/springer-chef-mathias-doepfner-die-unterwerfung-vor-dem-islam-hat-begonnen/

    Augenwischerrei !! Merkel ist das nicht alleine…!!
    ———————————————————————
    Der Beginn der Unterwerfung
    Von Mathias Döpfner

    https://www.welt.de/debatte/kommentare/article170728821/Der-Beginn-der-Unterwerfung.html

  10. Sicher in vielen Position hat Wolfgang Streeck, Recht. Er hat dafür auch meine Zustimmung. Ensprechend habe ich auch auf sein Statement in der FAZ auf dem MM Blog aufmerksam gemacht. Doch leider, wie MM zurecht anmahnt und infrage stellt, fehlten in Streeeks Resumee einige wichtige Aspekte, an den selbst er sich offensichtlich nicht herantraute oder abarbeiten wollte. Trotz seines Gewichts als ehemaligen Direktor am Max-Planck-Institut für Gesellschaftsforschung in Köln , hätte es u.U. doch noch im jetzigen Stadium der zaghaften Sichtung und vorsichtigen Befreien, des Hervorkriechen unter dem linken Schutzschild der Huldigung Merkels auch ihm doch noch den Kopf kosten können.

    In seiner Kritik an Merkel und ihre Paladine fehlte auch z.B. die agressivw, feststellbare Islamisierung Deutschlands und Europa, der scheinheiligen Rechtfertigung einer nicht möglichen Schließung der Aussengrenzen Deutschlands/ Euopas. Auch der Deal mit dem Islamdespoten Erdogan. Dieser selbst sogar Merkel, ja ganz Deutschland sich wie eine unbeachtetete Randbemerkung als „Nazis“ bezeichnen ließ. Als handle es sich dabei nur um einen lästigen Fliegenschiss, kaum ein Dementi und Kritik von Seiten der Politik. Einfach weiter so an einer padoxen Diplomatie Merkels gestrickt. Kaum einer fühlte sich von Erdogan angesprochen, denn zumindest über 50% des eigenen Volkes, wurde die Aussage Erdogans aufrechterhalten, ja sogar von Merkel und ihrer Claceure denselben gleichlautend unterstellt.
    Auch das Geldausgeben über die EU an die Pleitegriechen,das selbst die fähigsten Mathematiker nicht mehr erfassen konnten, ist von Merkel zu verantworten, so wie auch die „Energiewende“ die in einem Anflug von geistiger Umnachtung spontan von ihr im Alleingang entschieden wurde, asl wäre sie eine un fehlbare allwissende Enigma Maschine die alle Probleme Deutschlands/Europa, ja der Welt entschlüsseln könnte. Das kann und konnte sie eben nicht. Sie war und ist das Gegenteil. Sie ist ein doppelter Spiegel der Unfägigkeit, eine politische Fatamorgana, die in die Geschichte Deutschlands und seines möglichen bevorstehenden Untergangs eingehen wird.
    Sie hatte ihre Position der Wende, der Widervereinigung Deutschlands zu verdanken. gerade das wichtigste und einflussreichste Amt in Deutschland, nahezu in einem kollektiven Koma und Delirium der Bürger in der Art eines genialen Handstreichs wie ein Feldherr übernommen zu haben. Und Feldherren haben Hosen/Hosenanzüge an und keine Röcke wie in anderen Ländern durchaus üblich. Dies hat sie sich selbst auf die Fahne, allerdings keine Deutsche (schwarzrotgold !) geschrieben. Sie blendete in ihrem ständigen politischen Richtungswechsel alle Bürger. Die Werte,Beständigkeit und Bedeutung eines Landes warf sie mit verächtlicher Miene, sichtbar für alle Bürger unseres Landes über ihr eigenes Podium. Niemand traute sich irgendetwas gegen eine solche Haltung zu unternehmen. das Delirium hatte seine Wirkung voll erfüllt.
    Angela Merkel hat mit ihrer Äußerung zum nationalen Selbstverständnis für Aufsehen gesorgt. „Das Volk ist jeder, der in diesem Lande lebt“, sagte die Bundeskanzlerin bei einer CDU Parteitagsrede. Die Bemerkung richtete sich ausschließlich gegen die Kritiker aus dem patriotischen „Dunkeldeutschland“. Damit wurden die Interessen und Ansprüche der in Deutschland lebenden Migranten, selbst jene vielen Illegalen – bewusst auf die gleiche Stufe der deutschen Bürger gestellt. Jeder Grundkonsens, dass jedem Volk auf unserem Planeten eine gesellschaftspolitische völkerrechtlich deffinierte Vorzugsstellung gegenüber den Interessen anderer Völker zusteht wurde damit einfach negiert, ja gänzlich aufgehoben. Merkel positionierte sich mit einer solchen ungeheuerlichen Aussage im eigenen Land als „offene Feindin des Grundgesetzes“ und keinem wollte dies auffallen.

    Merkel war und ist der Begriff „Deutschland“ und „deutsches Volk“ längst in ihrer nebligen Sprache und Verhalten so fremd, wie ein Alien aus dem hintersten Winkel des Weltraums. Als sie in von „diesem Land“ -eines nicht näher bezeichneten „Volkes “sprach war der Zenit der Verachtung einer ehemaligen linkssozialischen Pastorentochter aus dem Land von ex Honnecker und seiner Gesinnung erreicht.

    Merkel, die schlimmste Fehlbesetzung eines politisch so wichtigen Amts seit Bestehen der Bundesrepuplik hat gleich eine doppelte Verleugnung des eigenen deutschen Volkes in einem einzigen Satz geschafft. Sie lieferte damit den Sargnagel für die Auflösung des eigenen Volkes. wenn „letztendlich jeder“ zum „Volk“ gehört das seine ureigene Identität geschaffen hat und verkörpert, dann gibt es tatsächlich kein Volk mehr. Es ist nur noch eine Bezugs- und identitätslose, dekonstruierte Multikulti-Menschenmasse in einer einer postnationalen Weltbevölkerung. Eine geradezu absurd dystopische Vorstellung einer multinationalen Globalisierung und „Weltoffenheit“. Es ist ein Europa, eine Welt , in der kein Frieden und Gerechtigkeit sein wird, sondern sich gegenseitig die Schädel eingeschlagen werden. Die Aufgabe einer Nation als kultureller Zivilisations- und friedensstiftender Rahmen ist das Ende einer jeden Gesellschaft, ist Anarchie.

    Dieser autoritäre Verhalten, ist und war typisch für Merkel, sobald es um die nationale Identität geht. Es ist deshalb auch zu kurz gedacht, wenn man die von Merkel betriebene CDU Transformation als „Sozialdemokratisierung“ bezeichnet. Denn auch die Sozialdemokraten, wenigstens diese die noch wissen was dies wirklich bedeutet, hatten oder haben teilweise noch ein gesundes Nationalbewusstsein, bei Typen wie R.Stegner ist eine solche Vorstellung nicht mehr vorhanden. Auch dieser SPD Freak ist ideologisch,menschlich völlig ausser Kontrolle. Was die Wähler an solchen Politkern noch sozial,gerecht, richtig und menschlich finden, ja sogar wählbar, ist mir unbegreiflch .

    Merkel zwang absurderweise mit der ex DDR Anleitung ihrer CDU/inklusive CSU nicht nur eine solche Linkssozialistische Demokratisierung, mehr als die SPD selbst, sondern auch die utopische Ideologie der GRÜNEN, vor allem aber eine Entnationalisierung auf, das nicht mehr zu den eigebeb Werten des eigenen Landes steht.
    Bei der Durchsetzung dieses postnationalen Traumes sind ihr die Beschlüsse von Gremien, Parlamenten und Parteitagen, ja sogar bestehendes Recht egal. Rechtsstaatliche Prinzipien werden ignoriert, Kritiker werden ausgeschaltet und diffamiert.
    Insbesondere in der Asylpolitik hat Merkel und ihre Helfershelfer sämtliche Kritiker „stigmatisiert und mundtot“ gemacht. Selbst aus ihrem direkten Umfeld wie die inzwischen ebenfalls aus der CDU ausgetretene Bundestagsabgeordnete Erika Steinbach unterstützt inzwischen nicht umsonst die Anliegen der AFD.
    Wenn es jedoch eine überwältigende Liebeserklärung an uns Deutsche gibt aus welchen Gründen auch immer, dass so viele Migranten aus der ganzen Welt unser Deutschland mit all seinen wunderbaren Eigenheiten auch zu ihrem machen wollen ausgerechnet Merkel auf dem Höhepunkt der Flüchtlingskrise, zweifelt ob diese Republik noch ihr Land sei, zeigt ihre irrige pschopathische Verschlagenheit. Schlimmer noch, sie stellt sogar unmißverständlich fest, in welchem Fall sie mit Deutschland durch wäre: Wenn man sich dafür entschuldigen müsse, „in Notsituationen ein freundliches Gesicht (zu) zeigen, dann ist das nicht mehr mein Land“.
    Mit anderen Worten: Euch werde ich persönlich das identitäre Deutsche schon noch austreiben!
    Ich hoffe es kommt niemals mehr dazu. Selbst intelligente Menschen wenn auch bisher linksgestrickt wie Wolfgang Streeck, muss leider in einigen komplexen Dingen aus einer anderen Perspektive noch dazu lernen.

    siehe dazu aktuellst: 19.11.17
    „Gibt es bald eine islamische Republik Frankreich?“
    Frankreich: Um die zunehmenden Konflikte mit Muslimen in Frankreich zu lösen, schlägt ein Professor die Teilung des Landes in zwei Staaten vor. Einen französischen und einen, nach Scharia-Gesetz regierten, für Muslime.

    Niemals werde man in der Lage sein, die rund 30 Prozent Muslime, die die Einführung der Scharia in Frankreich fordern, zu integrieren. Um einen Bürgerkrieg zu vermeiden, schlägt der französische Professor Christian de Moliner laut dem Magazin Caueur.fr vor, das Land zu teilen. Nach der Teilung gebe es einen Staat, der nach französischen Gesetzen regiert wird. Im muslimischen Neustaat leben all jene Muslime, die sich der Scharia unterwerfen wollen.
    Die „Zahnpasta bekommt man nicht mehr zurück in die Tube“
    (..)
    https://www.journalistenwatch.com/2017/11/19/gibt-es-bald-eine-islamische-republik-frankreich/

    Ps. Deutschland wird das nächste Land sein- der Islamische Teil Frankreichs kann sich dann schon mal mit Deutschlands Nordrheinwestfalen und seinen ganzen No Go Areas als Test vermischen. Ich gehe von dem aus, dass diese Vorstellung in der Realität nicht lange halten würde wo die Scharia Law&Order übernehmen würde. Dank Merkel, Macron,Junker &Co.
    Gute Nacht Europa.
    Ich hoffe es kommt anders.

  11. Eine Koalition aus CDU, DIE LINKE (PDS) und Die GRÜNEN muss gebildet werden !!!!

    Die Doktorin KAISERIN Angela Merkel Wird doch Lieber eine RegierungsKoalition aus CDU und Die LINKE (PDS) und Bündis90\Die GRÜNEN zusammen-schustern !!!!

    Oder die CDU Macht Martin schulz zum EU-Kanzlerin dann geht auch GroKo !!!!

    Im Falle einer Neuwahl werden die NWO-Eliten Noch Sehr Viel Mehr Wahlfälschungen machen um LÜGEN-EU-Kanzlerin Martin schulz Als LINKEN-Islamistischen-Didaktor zu installieren in Deutschland !!!!

    Im Falle einer Neuwahl muss Unsere AfD noch Sehr Viel Mehr Wahlüberwachungen Machen überall in Deutschland Und Alle Wähler müssen Persönlich im Wahl-Lokal Wählen gehen !!!!

    Ausserdem sollte man auch Alle anderen Keinen-Parteien wie die LKR, ALFA, Die FREIEN-WÄHLER, Die Bayern-Partei, NPD, Die Republikaner, BÜSO und ÖDP aufforden auch eigene Wahlüberwachungen durchzuführen, denn auch diese anderen Parteien werden Systematische Betrogen um Ihre Wahlerfolge !!!!

    Wenn die NWO-Eliten es doch noch Schaffen eine ROT-ROT-GRÜNE-EU-Didaktur mit einer EU-Kanzlerin Martin schulz in Deutschland zu installieren !!!!

    Dann werden hier bei Uns in Deutschland Wirklich Alle diese Mehr als 1 MILLIARDE Islamistischer-Schwarz-Afrikaner Schnelleingebürger in Deutschland und zusätzlich kommt dann noch Deren Grossfamilien-Nachzug nach, Dann wird Deutschland bald dass Bevölkerungsreichte Land der ganzen Welt sein noch vor CHINA und Indien zusammen, Dann wird Deutschland bald dass Bevölkerungsreichte Islamistische Land der ganzen Welt sein !!!! Denen hatte man Sehr Hochen Luxus-Lebensstandard in Deutschland versprochen wäre man gleichzeitig für Umweltschutz und Klima-Schutz die Deutsche Energie-Wirtschaft ausgeschaltet hat, So dass man Ihnen Allen gar den Versprochen Sehr Hochen Luxus-Lebensstandard gar NICHT anbieten können werden wird !!!! Da Dann passieren werden wird wenn diese Menschen Alle sehen dass Sie Nur mit Falschen LÜGEN und Betrug hier her nach Deutschland gelockt wurden Um dann JA sogar einen noch Viel Schlechter Lebensstandard zu haben als zuhase in Ihren Heimatländer, Sie sehen werden dass Sie Betrogen wurden Was dann hier in Deutschland Los sein wird !!!! https://www.journalistenwatch.com/2017/11/16/bnd-praesident-warnt-vor-einer-milliarde-fluechtlingen/

    https://www.journalistenwatch.com/2017/11/16/bnd-praesident-warnt-vor-einer-milliarde-fluechtlingen/

    Die NWO-Hochfinanz-Macht-Eliten Sie wollen eine ROT-ROT-GRÜNE-EMEA-Union-Didaktur mit einer EMEA-Kanzlerin Martin schulz in Deutschland zu installieren !!!!

    • Christian Lindner (FDP) „Besser nicht regieren, als falsch“!
      Das ist Lindners bester Satz den er jemals gesagt hat!
      Oder eine Minderheitsregierung in der Merkel&Co. durch ein Mißtrauensvotum zum Teufel gejagt wird.
      Deutschland hat eine 2. Chance nur bei Neuwahlen!

  12. Ich habe einen Traum, wir haben einen Traum,
    alle Religionen setzen sich ab sofort dienend für den Frieden ein,
    alle Regierungen dienen ab sofort der Bevölkerung um deren Wohlergehen zu sichern,
    die „Familien“ und das „Committee of 300“ ziehen sich friedlich zurück und
    lassen das „Geld“ aus dem Nichts und die Zinsen los und …. alle Kriege sind „Vergangenheit“ !
    Friedensvertrag für die Deutschen Völker, für Europa und die ganze Erde !
    Im Auftrag derer die den Traum vor uns umsetzen wollten. Unter anderen die Gruppe „Weisse Rose“.

    Bewusst TV – Friedensvertrag: https://www.youtube.com/watch?v=kw3aISEoSTU

    Dokumente zum Film: http://www.mercury.bewusst.tv/wp-content/uploads/2017/06/FRIEDEN3erDokumente.pdf

    Alle Videos der Gemeinde Neuhaus: https://www.youtube.com/channel/UCbEPOnAZqGEANOSecMxtmkw/videos?

    http://www.gemeinde-neuhaus.de

  13. sozialisten=satanisten !!!

    Nierder mit den Reptilien aus dem Buckingham !!!

    Zur Hölle mit den linksradikalen Stasischlampen !!!

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