Peter Helmes: “Merkel hat fertig! Danke, FDP! Du hast uns vor noch größerem Schaden bewahrt!”


IST DAS NUN DAS ENDE MERKELS – ODER DER BEGINN EINER NOCH VIEL GRÖßEREN KATASTROPHE?

“Kein Tag mehr weiter mit Merkel – das ist die eigentliche Botschaft von gestern!” (Peter Helmes)

Und all diese schönen Träume hat die FDP mit einem einzigen Satz – dem besten, den diese Partei seit Jahrzehnten abgesondert hat – zunichte gemacht:

„Es ist besser, nicht zu regieren, als falsch zu regieren“.

Doch ob Merkel, eine machtbesessene Politikerin vom Schlag eines Kohl oder Schröder, wirklich aufgibt, wie der von mir hochgeschätzte Politik-Veteran Peter Helmes (55 Jahre lang aktiv in der Politik!) meint, das ist noch nicht ausgemacht. Denn Merkel könnte zu einem noch wesentlich schlimmeren Szenario greifen, um an der Macht zu bleiben:

Zur Koalition der CDU/CSU mit den Grünen – und der SED (Tarnname: Linkspartei).

 

Ein Blick auf den Ausgang der letzten Bundestagswahl zeigt: Rechnerisch ist dies möglich:

Beweis: CDU/CSU (35 Prozent) + Linke (9,2 Prozent) + Grüne (8,9 Prozent) ergibt in der Summe 53,1 Prozent.

Sollte sie jedoch tatsächlich diesen Coup landen, dann wäre dies ein Linksputsch der Berliner Republik: Dann würden wir dieselben, wenn nicht noch schlimmere Verhältnisse haben wie in der damaligen DDR, deren Kind Merkel ist – was immer wieder und gerne “vergessen” wird:


  • Merkel war aktives Mitglied der SED-Jugendorganisation “Freie Deutsche Jugend” (FDJ).(Quelle)
  • “Sie gehörte zur Kampfreserve der SED(Lafontaine im  Hamburger Abendblatt vom
  • Merkel war „hervorgehobene FJ-Funktionärin für Agitation und Propaganda“ (Lafontaine ebd.)
  • Merkel habe besondere Vorteile in der seinerzeitigen DDR genossen, die andere nicht hatten (Lafontaine ebd.)
  • und habe an einer Akademie studieren dürfen, die nur so genannten Linientreuen vorbehalten war. (Lafontaine ebd.)
  • Merkel habe sowohl in die Bundesrepublik als auch ins andere Ausland reisen dürfen. (Lafontaine ebd.)

Wenn man diese Aussagen Lafontaines, des damaligen Vorsitzenden der Linkspartei anschaut – dann muss einem das Grausen kommen.

  • Wie konnte es sein, dass eine derart vorbelastete SED-Funktionärin a) überhaupt Mitglied der CDU und b) am Ende deren Kanzlerin und Parteivorsitzende werden können?
  • Wo waren die Warnungen des Verfassungsschutzes und BND an die Adresse Kohls oder später, als er von ihr entmachtet worden war, an die Adresse des CDU-Präsidiums?
  • Sollte es solche Warnungen gegeben haben: Wer waren die Personen aus dem Präsidium, die diese nicht an die Partei weitergeleitet hatten.
  • Warum taten sie das nicht?
  • Waren sie bereits von der Linkspartei gekauft (bestochen) worden?

Zur Erinnerung: Die Linkspartei (in Wahrheit SED) ist die mit Abstand reichste Partei der Welt.

Ihr gehört das vom DDR-Volk in letzter Stunde gestohlene gesamte Volksvermögen, dessen Verbleib dank der unnachgiebigen Forderung der damaligen DDR-Unterhändler beim Einigungsvertrag 1990 weder erforscht noch angetastet werden durften.

Es sind nicht Millionen, die die Linkspartei hat – sondern Milliarden.

Sie kann sich jeden kaufen, der nicht zur verschwindend kleinen Minderheit der Unbestechlichen zählt.

Merkel wäre nie aus eigener Kraft Kanzlerin gworden

Nun habe ich ja schon öfters darauf hingewiesen, dass Merkel niemals von sich aus geschafft hätte, Kanzlerin zu werden: Eine unscheinbare Frau, die keinen vernünftigen und zusammenhängenden Satz hervorbringen konnte – und rhetorisch drittklassig ist. Sie wurde – dessen bin ich mir heute gewisser denn je – per massiver Zuarbeit durch die nach wie vor und völlig unbeschädigten SED-und Stasi-Seilschaften zur Kanzlern gemacht. Und zwar mittels aller denkbaren subversiven Methoden, bei denen die Stasi immer schon Weltklasse war.

Was passieren würde, wenn Merkel mit der Linkspartei/SED koaliert

Schaut man sich ihren obigen, vom Verräter* Lafontaine geschilderten DDR-Labenslauf an – dann ist es nicht ausgeschlossen, dass sie nun, nach dem Scheitern von Jamaika, ihre SED ins Boot holt. Denn die Linkspartei war – auch als Lafontaine ihr Vorsitzender war – nahezu personenen-identisch mit der SED: Daher mein Ausdruck *Verräter in Bezug auf Lafontaine:

Dieser kritisierte damals die CDU-Kanzlerin Merkel (zu Recht) wegen ihrer DDR-Vergangenheit – während er gleichzeitig offenbar kein Problem damit hatte, sich zum Parteivorsitzenden der Mauermörder-Partei wählen zu lassen, deren Mitgliedschaft er Merkel später vorwirft. Das alles ist Heuchelei und moralischer Verfall, wie er größer nicht sein kann.

Wie dem auch sei: Sollte Merkel die SED ins Boot holen, wäre dies eine exientielle Zerreißprobe für die CDU. Denn wenn diese mit der SED zusammenregieren würde, hätte sie für immer ihren politischen Kredit verspielt und hätte – auf “Augenhöhe” mit der SPD – auf alle Zeiten den Nimbus einer Verräterpartei.

Dies könnte zum Austritt der CSU aus der CDU/CSU-Faktion führen – und dann wäre es mit einer Mehrheit der CDU-LINKSPARTEI-GRÜNEN-Koalition vorbei.

Selbst ein öffentliches oder internes Andenken seitens Merkel zu einem Bündnis mit der Linkspartei kann ihr parteipolitisches Ende bedeuten: Dann könnte ein Ruck durch die CDU gehen mit dem Ergebnis, Merkel als Kanzlerkandidaten die Gefolgschaft zu verweigern und sie als Parteivorsitzende und Kanzeranwärteterin in einem Sonderparteitag abzuwählen.

Merkel hat in 12 Jahren Deutschland mehr geschadet als Hitler in derselben Zeit

Wir leben in einer schicksalsschweren Zeit: Merkel hat in 12 jahren – derselben Zeit, die Hitler an der Regierung war – bei Licht besehen Deutschland mehr geschadet als Hitler. Hitler legte nie die Axt an die Wurzeln des deutschen Volkes – und er hatte niemals die Absicht, die kulturellen Wurzeln Europas zu zerstörten.

Beides tat Merkel bedenkenlos: Deutschland ist ethnisch nicht mehr wiederzuerkennen.

  • Unter ihr wurde Deutschland zu einem Ort, an dem es keine Sicherheit im öffentlichen Raum mehr gibt
  • Sie hat damit ihren Amtseid gröblichst, ja kriminell gebrochen.
  • Denn die Sorge für die Sicherheit des eigenen Volkes ist die oberste Pflicht der Politik – und besonders ihrer führenden Politiker.
  • Sie hat Massenvergewaltigung,
  • islamischen Terrorismus,
  • Korruption und
  • eine frauenverachtende und judenhassende Religion nach Deutschland eingeladen
  • und Deutschlands Grundwerte – für die Deutschland in aller Welt beneidet wird – dadurch für lange Zeit, vielleicht sogar für immer beschädigt bzw. zerstört

So gesehen kann Peter Helmes mit seiner Aussage: “Merkel hat fertig!” durchaus richtig liegen. Hoffen wir das – für Deutschland, für unsere Kinder und für Europa.

Michael Mannheimer, 20.11.2017

*

 

Ein Schnellkommentar von Peter Helmes, veröffentlicht am

Merkel hat fertig! Danke, FDP! Du hast uns vor noch größerem Schaden bewahrt!

Die Koalitionssondierungsgespräche sind im Eimer – wo sie von Anfang an hingehörten! Wer glaubte denn ernsthaft, daß es zwischen neu erwachten Liberalen, bockigen Grünen und verunsicherter Union ein „einigendes Band“ geben könnte?

Nein, jeder, der das verwirklichen wollte, für das er angetreten war, und dann auf dem Altar der Kompromisse geopfert hätte, hätte sein Gesicht verloren. Nur politische Amateure können etwas anderes glauben.

Nicht zu vergessen: Unabhängig von dem politisch Gewollten spielt das persönlich Gewollte eine viel größere Rolle. Für viele grüne und schwarze „Führungskräfte“ wäre „Jamaika“ die letzte Chance gewesen, einen Ministerposten zu ergattern. Und dafür darf man doch ruhig seine Überzeugungen über Bord werfen! Oder?

Und wie sie geworfen haben! Ob CO2, ob „Klima“, ob Flüchtlinge, Einwanderer, Asylanten oder Scheinasylanten – was zählen die Forderungen von gestern? Was war der eigene Standpunkt noch wert? Nichts! Zertreten von der Hoffnung auf ein wohlbestalltes Amt – mit Fahrer, Sekretärin und Luxus-Dienstwagen.

Und all diese schönen Träume hat die FDP mit einem einzigen Satz zunichte gemacht:„Es ist besser, nicht zu regieren, als falsch zu regieren“.

Das sagte FDP-Chef Christian Lindner am späten Abend (19.11.17) nach stundenlangen Verhandlungen in Berlin. Er begründete den Abbruch der Sondierungen nach gut vier Wochen mit fehlendem Vertrauen. Es sei den vier Gesprächspartnern nicht gelungen, eine Vertrauensbasis oder eine gemeinsame Idee für die Modernisierung des Landes zu finden, sagte Lindner.

Und er legte nach: Nach Wochen liege ein Verhandlungspapier „mit zahllosen Widersprüchen, offenen Fragen und Zielkonflikten vor.

„Dort, wo es Übereinkünfte gibt, sind diese Übereinkünfte erkauft mit viel Geld der Bürger oder mit Formelkompromissen.“

Der FDP-Chef stellte klar:

Den Geist des Sondierungspapiers können und wollen wir nicht verantworten.“

…Und wir haben heute, an diesem entscheidenden Tag, nicht den Eindruck gewonnen, obwohl allen die Dramatik der Situation bewußt war, daß dieser Geist grundlegend veränderbar gewesen wäre“,

so Lindner weiter. Die von der FDP geforderten „Trendwenden“ seien in den Gesprächen nicht erreichbar gewesen.

Recht hat er! „Trendwende“? Welche? Wäre es bei den Übereinkünften zwischen Union und Grünen geblieben, hätten wir keine „Trendwende“ bekommen, sondern eine Fortsetzung des unseligen linksgrünen Kurses – von der Frühsexualisierung der Kinder bis zu weiter offenen Toren für „Asylsuchende“, die in Wirklichkeit ein bequemeres Aus- und Einkommen suchen. Der Schwanz (Grüne) hätte dauernd mit dem Hund (Union) wedeln können – zur Gaudi des Publikums.

Und vermutlich dürfte ich das eben Gesagte in Zukunft gar nicht mehr so schreiben; denn die Zensurschere sollte noch weiter geöffnet werden.

Eine Schmierenkomödie

Das Ergebnis der gestrigen Verhandlungen mag als Kapitulation der Politik vor ihren Herausforderungen gewertet werden. Eine Schmierenkomödie war es allemal! Das fördert den Verdruß an der Politik und ist eine Ohrfeige für die Wähler.

Mag sein. Doch gewaltiger ist dieses Ergebnis für die erste Dame des Staates. Angela Merkel steht nicht nur vor einem (selbstverschuldeten) Scherbenhaufen, sondern zeigt, daß sie an den Grenzen ihres unseligen Wirkens angekommen sein dürfte.

Kein Tag mehr weiter mit Merkel – das ist die eigentliche Botschaft von gestern!

Es rächen sich nun ihre rigide „Personalpolitik“ – auf Deutsch: das „Erledigen“ alternativer Führungskräfte in der Union –, es rächen sich auch ihre nicht mehr nachvollziehbaren politischen Pirouetten (von Bundeswehr über „Willkommenskultur“ bis Atomenergie).

Nein, diese Kanzlerin hat ihren Kompaß verloren – so sie je einen hatte, der nicht nur in Richtung Angela die Große zeigte. Schlimmer noch: Nirgendwo in der weiten Runde der politischen Blasebälger ist eine Alternative zu erkennen. Wer ersetzt Merkel? Jeden, der eine Erneuerung (der Union) forderte, hat sie abserviert oder kaltgestellt. Für Merkel gut, für die deutsche Nation ein Desaster!

Aber die Ungewißheit darüber, wer Merkel ersetzen könnte, darf nicht zu der Forderung führen, sie solle noch ein wenig weitermachen. Wie denn? Das stete Öffnen der Union nach links hat diese einmal christlich-konservative und liberale Partei zu einer (zugegeben milderen) SPD geformt – klar links in der politischen Landschaft.

Das aber öffnet den Blick nach rechts. Dahin, wo die Sorgen der Bürger – jedenfalls gefühlt – wahrgenommen werden. Und daß darüber kein Zweifel aufkommt: Die AfD ist Fleisch vom Fleische der Union, jedenfalls der Vor-Merkel-CDU. Und die FDP hat sich wieder zum liberalen Partner aufgerappelt. Da liegt die Chance zur Erneuerung der Union – statt immer mehr nach links zu pendeln.

Ich weiß, daß ich in der linken CDU dafür gesteinigt werde. Aber auch das wird diese Partei nicht von ihrem Dilemma befreien. Die CDU muß wieder die Partei der Mitte werden – mit einer starken Rechten und einer starken Linken. Verschwimmende Grenzen und Übergänge ergeben keine Kontur, liebe CDU!

Tschüß, Angela – auf Nimmerwiedersehen!

Quelle:
https://conservo.wordpress.com/2017/11/20/merkel-hat-fertig-danke-fdp-du-hast-uns-vor-noch-groesserem-schaden-bewahrt/

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