„Banken-Fatwa“: Kein Konto mehr für Marine Le Pen und den FN


Links-faschistische Methoden auch in Frankreich, um den politischen Gegner mundtot zu machen

Würden Banken die Konten eines Christentum-Kritikers kündigen? Nein. Würden Banken die Konten eines Dritte-Reich-Kritikers kündigen? Ebenfalls nein. Würden Banken die Konten eines islamischen Dschihadisten kündigen? Nein. Oder eines Imams, der in seinen Freitagsgebeten, den Koran zitierend, zur Vernichtung aller “Ungläubigen” aufruft: Antwort: Nein.

“An ihrem Taten sollt ihr sie erkennen”

Wenn ein Staat ausschließlich Konten von Islamkritikern kündigt, dann, so sollte man meinen, handelt es sich um einen islamischen Staat.

Doch dem ist nicht so. In Deutschland wurden meine Bankkonten, ebenso die von Stürzenberger und zahlreichen anderen Islamkritikern fristlos und ohne Begründung gekündigt. Ich hatte 32 Jahre lang ein Konto bei der Stadtsparkasse München: Wenige Wochen nach Beginn meiner islamkritischen Tätigkeit erhielt ich von der Zentrale dieser Bank die fristlose Kündigung. Ohne Angaben von Gründen.

Wer hinter diesen Kündigungen steckt, ist offensichtlich: Nein, es sind nicht moslemische Vereine. Es ist das linkspolitische Establishment, angeführt von der SPD, den Grünen und der Linkspartei.

Die haben – ich weiß dies von einem Informanten bei der SPK München, die Chefs dieser Bank angeschrieben und um sofortige Kündigung meines Kontos “gebeten”. Falls sie das nicht täten, würden sie mit ihrer Medienmacht die Bank als Unterstützer eines “Islamhassers” bloßstellen.

Genau so läuft der verborgene Terror der Linken in Deutschland.

So läuft er aber auch im übrigen Europa. Dass Frankreich, seit Jahrzehnten sozialistisch regiert und so stark islamisiert, dass ein (in meinen Augen wahnsinniger) Professor vor kurzem geraten hat, Frankreich zu teilen und den dort lebenden Moslems einen eigenen Staat (ala Kosovo) zu übergeben, nun einer ganzen Partei, die dieses Land vor dem Irrsinn der Islamisierung retten will, sämtliche Konten sperrt, das ist eine andere Größenordnung und bislang unbekannt.


„Das ist der Versuch, eine Oppositionspartei abzuwürgen und das solle kein Demokrat akzeptieren“,

erklärte Marine Le Pen in einer Pressekonferenz. Es ist, um genauer zu sein, auch in Frankreich die Handschrift des linkspolitischen Establishments, was Le Pen wie folgt ausdrückte:

„Das ist eine politische Entscheidung der Société Générale, es ist keine Streiterei zwischen der Bank und ihrem Kunden“

Wir wir wissen, sind Linke außerstande, ihre Gegner argumentativ zu bekämpfen. Seit den Tagen Lenins haben sie sich darauf spezialisiert, ihre Gegner zum Schweigen zu bringen. Kontenkündigungen sind ein solches Mittel, Repressalien führender Konservativer ein anderes  – und selbst vor Mord und Massenmord haben Linke nie zurückgeschreckt.

Die Entscheidung der französischen Banken, die zu dieser Kündigung keine Erklärung abgegeben hatten, zeigt jedoch, dass auch in Frankreich die Linken längst mit dem Rücken zur Wand stehen. Ihre Tage sind gezählt. Denn Europa wacht auf.

Wehe dann den Unterdrückern und Mördern Europas!

Michael Mannheimer, 23.11.2013

***

 

 

„Banken-Fatwa“: Kein Konto mehr für Marine Le Pen und den FN

In Frankreich sind die Bankkonten der Politikerin Marine Le Pen und ihrer Partei Front National geschlossen worden. Marine Le Pen nannte den Vorgang eine „Bank-Fatwa“, mit dem Ziel, sie und ihre Partei zum Schweigen zu bringen.

Die 49-jährige Politikerin nennt die Schließung der Konten „politisch motiviert“ und kündigte an, gegen die Bank Société Générale und die Credit du Nord vor Gericht zu ziehen. Die Credit du Nord hatte es abgelehnt, Überweisungen und Kreditkartenzahlungen zu bearbeiten.

„Das ist der Versuch, eine Oppositionspartei abzuwürgen und das solle kein Demokrat akzeptieren“,

erklärte Marine Le Pen in einer Pressekonferenz und forderte den Präsidenten Emmanuel Macron und andere Parteien auf, sie zu unterstützen.

„Das ist eine politische Entscheidung der Société Générale, es ist keine Streiterei zwischen der Bank und ihrem Kunden“,

so Marine Le Pen.

Zustimmung fand die FN-Politikerin nur von der konservativen Republikanerin Mael de Calan, die angab, geschockt zu sein, dass eine Bank einfach das Konto einer politischen Partei dichtmache.

Die Banken waren zu keiner Stellungnahme über die Gründe der Kontenschließung bereit. (MS)

Quelle:
http://www.journalistenwatch.com/2017/11/23/banken-fatwa-kein-konto-mehr-fuer-marine-le-pen-und-den-fn/

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