„Eine tiefe Zäsur“: Friedrich Merz fordert radikale Abkehr von Merkels Politik


Scharfe Abrechnung mit der Politik Merkels durch den ehemaligen stellvertretende CDU-Fraktionsvorsitzenden Friedrich Merz

Es tut sich was seit der Niederlage der CDU bei der letzten Bundestagswahl – und seit dem Ende der Jamaika-Gespräche. Ohne ihren Namen direkt zu nennen forderte der ehemalige stellv. CDU-Fraktionsvorsitzenden Friedrich Merz eine “tiefe Zäsur” – eine vollständige Abkehr von Merkels Politik und einen damit verbundenen Stragetiewechels der CDU.

Es dürfe nicht länger „egal sein“, mit wem man koaliere,

zitiert ihn die „Westdeutsche Allgemeine Zeitung“. Friedrich Merz war von 2000 bis 2002 Vorsitzender und von 1998 bis 2000 sowie von 2002 bis 2004 stellvertretender Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion.

Die Mitgliederliste* der Transatlantikgruppe zeigt, dass Merz nicht unbedingt Teil der Lösung, sondern vermutlich eher selbst Teil des Problems ist

Was wenige wissen dürften: Friedrich Merz ist seit 2009 Vorsitzender des Netzwerks Atlantik-Brücke.

Die Atlantik-Brücke e. V. wurde 1952 als private, überparteiliche und gemeinnützige Organisation mit dem Ziel gegründet, eine wirtschafts-, finanz-, bildungs- und militärpolitische Brücke zwischen den Vereinigten Staaten und Deutschland zu schlagen.

Zu den Mitgliedern der Atlantik-Brücke zählen heute über 500 führende Persönlichkeiten aus Bank- und Finanzwesen, Wirtschaft, Politik, Medien und Wissenschaft. Die Atlantik-Brücke fungiert als Netzwerk und privates Politikberatungsinstitut. Sitz des Vereins ist das Magnus-Haus in Berlin.

Das Hauptaugenmerk des Vereins liegt seit ihrer Gründung auf der Förderung persönlicher Begegnungen zwischen deutschen und amerikanischen Führungskräften aus Wirtschafts- und Geistesleben. Gräfin Dönhoff (“DIE ZEIT”) benannte bereits kurz nach Vereinsgründung das Fernziel, politikberatenden Privatinstitutionen wie dem britischen Chatham House und dem US-amerikanischen Council on Foreign Relations zu ähneln.

Doch die Atlantik-Brücke sah sich im Zeitalter von Massendemokratie und Medienwirksamkeit immer mehr als ein wesentlicher Teil der massiven Beeinflussung der öffentlichen Meinung mit allen diesem mächtigen “Verein” zur Verfügung stehenden Mitteln.

Die Tranasatliantik-Brücke steht im Verdacht, eine der treibenden Kräfte bei der Gleichschaltung der europäischen Medien in ihren Berichterstattungen zu sein – und vor allem das US-Projekt der weltweiten Massenmigration, Auflösung aller Nationalstaaten und allgemeinen Rassenvermischung zu einer menschlichen Einheitsrasse (NWO) massiv und mit allen Mitteln zu unterstützen.

(Ich berichtete mehrfach dazu (s.hier oder hier oder hier).)

Merz gehört seit 2016 dem Vorstand der Transatlantik-Gruppe an, die man neben den Bilderbergern, der Soros-Connection und den Freimauerern zu den mächtigsten Nichtregierungs-Organisationen der Welt zählen darf. Interssant ist ein Blick auf die Mitgliederliste:


  • Merkel ist dort genauso Mitglied wie
  • Kai Uwe Diekmann (BILD-Chefredaktuer),
  • Reiner Hoffmann (Vorsitzender des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) – das erklärt einiges über die Kollaboration der Gewerkschaften mit der Politik Merkels),
  • Omid Nouripour ( stellvertretendes Mitglied des Auswärtiger Ausschusses der Grünen),
  • Sigmar Gabriel (SPD-Parteivorsitzender, Bundesaußenminister und Vizekanzler, 2013–2017 Bundesminister für Wirtschaft und Energie, 2005–2009 Bundesminister für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit)
  • Stefan Liebich (Die Linke, seit 2009 Mitglied des Deutschen Bundestages, Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik e.V., Deutsch-Israelische Gesellschaft e.V., Rosa-Luxemburg-Stiftung u.a.)
  • Christian Lindner (FDP-Parteivorsitzender)
  • Claus Kleber (Moderator und Leiter der ZDF-Nachrichtenredaktion, Kuratoriumsmitglied der Stiftung Atlantik-Brücke, Chefideologe des ZDF und Chefhetzer gegen den deutschen Widerstand und gegen Russland)
  • Sonja Lahnstein-Kandel (IWF, Weltbank, Bertelsmann AG, Step21)

* Quelle

In der Transatlantikbrücke sitzt zusammen, was zusammengehört bei der Abschaffung Deutschlands Europas

Da sitzen sie also alle zusammen und vereint: Linke bis Linksextremisten, hohe Vertreter der Presse und Wirtschaft, Regierungsmitglieder und Regierungschefs. Die obige Liste zeigt, dass die Transatlantik-gruppe mehr ist als nur ein loses Treffen von Vertretern aus Politik, Wirtschaft und Medien.

  • Sie ist einer der Thinktanks, in denen die deutsche und europäische Politik auf die Umsetzung der NWO ausgerichtet wird.
  • Sie ist jenes Zentrum, welches für das Parteien- und Medienkartell verantwortlich ist, welches man nicht nur in Deutschland, sondern in ganz Europa vorfindet:
  • Abweichende Meinungen gibt es weder im europäischen Parteien- oder Medien-Kartell.
  • Sollten sie auftreten, werden sie mit Hilfe der schieren wirtschaftlichen und politischen Macht, die sich bei den Transatlantikern bündelt, niedergebügelt und zum Schweigen gebracht.
  • Ob “Bild” oder das “ZDF”: Die beiden wichtigsten deutschen Medienorgane sitzen in der Transatlantikbrücke – und deren wichtigste Aushängeschilder (Diekmann und Kleber) verkaufen die in der Transatlantikbrücke geschmiedeten Pläne zur Auslöschung Europas per Massenimmgration als “alternativlose Politik” der Menschlichkeit gegenüber “Kriegsflüchtlingen”, die sich, wir alle Untersuchungen zeigten, zu 98 Prozent als reine Wirtschaftsflüchtlinge erwiesen haben.

Dass solche  Volksverdummungs-Strategien (Kriegsflüchtlinge”, “alternativlose Politik aus humanitären Gründen” etc) genau bei solchen Treffen abgestimmt werden – davon darf man mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ausgehen.

Auch darf man sicher sein, dass Lindners Nein zu Jamaika und nun, wenige Tage danach, die massive Kritik eines zweiten Transatlantikers, Friedrich Merz,  nicht von ungefähr kommen und kein Zufall waren. Beide haben sich den Rückhalt des mächtigen Gremiums versichert,  bevor sie gegen Merkel vorgingen. Damit dürfte ihr Ende eine von “ganz oben” beschlossene Sache sein.

Die unglaublich vielen Tätigkeiten des Friedrich Merz

Merz ist Mitglied der Trilateralen Kommission von Europa und ist seit März 2016 als Aufsichtsratschef (active chairman) für den deutschen Ableger des weltweit größten Vermögensverwalters BlackRock tätig.

Merz war bis Februar 2014 Partner der internationalen Rechtsanwaltskanzlei Mayer Brown LLP, seither ist er nunmehr Senior Counsel; sein Kanzleisitz ist Düsseldorf.

Ich persönlich fand Merz immer integer und sympathisch. Doch sieht man sich seine Vita an, erkennt man, wo er alles mitwirkt, dann muss bezweifelt werden, dass Merz auch nur ansatzweise imstande ist, sich gegen den vereinten Druck dieser Gruppierungen zur Umsetzung der NWO-Strategie der USA zu stemmen.

Die Forderung von Merz zur Ablösung Merkels ist richtig.

Das Motiv jedoch dahinter, dass damit eine “neue CDU-Strategie” gefahren werden muss, bezweifele ich. Merkel, die einst beste Umsetzerin des NWO-Plans, ist verbrannt – und wird von einem großen Teil der Deutschen gehasst. Damit ist sie nun selbst zum Problem für die NWO-ler geworden, das entsorgt werden muss.

Es wird daher ein neues Gesicht aufgebaut werden –  doch die Politik der Zerstörung Europas durch Massenimmigration dürfte weitergehen wie gehabt.

Die Lösung liegt allein bei den Widerstandsparteien wie der AfD. Kaum wenige Wochen nach der letzten Bundestagswahl hat ihre bloße Existenz zur größten Krise der Merkel-Ära geführt. Das beweist: Eine Lösung ist von den Kartell-Parteien nicht zu erwarten.

Michael Mannheimer, 24.11.2017

***

Die “Welt”, 23.11.2017

„Eine tiefe Zäsur“: Friedrich Merz fordert Abkehr von Merkels Politik

Sollte es zu Neuwahlen kommen, fordert der frühere CDU-Politiker Friedrich Merz eine Strategieänderung beim Wahlkampf der Union. Es dürfe nicht länger „egal sein“, mit wem man koaliere, schreibt die „Westdeutsche Allgemeine Zeitung“.

Quelle: N24/Lukas Axiopoulos

Der ehemalige Fraktionschef der Union, Friedrich Merz, kritisiert die Kanzlerin nach dem Jamaika-Aus scharf. Merkels Politik sei obsolet. Bei möglichen Neuwahlen müsse die CDU auf eine komplett neue Strategie setzen.

Der frühere CDU-Politiker Friedrich Merz hat mit der Politik von Bundeskanzlerin Angela Merkel abgerechnet. Merz forderte nach Informationen der „Westdeutschen Allgemeine Zeitung“ bei einer Rede ein Umdenken in der Partei.

Bei möglichen Neuwahlen 2018 müsse der Wahlkampf der Union „ein völlig anderer werden als der des Jahres 2017“, so Merz vor dem CDU-Wirtschaftsrat in Düsseldorf. Ohne die Kanzlerin direkt anzusprechen, sagte er:

„Die Strategie, möglichst alle Wähler auf der anderen Straßenseite ins Koma zu versetzen, dürfte sich erledigt haben.“ Es dürfe nicht länger „egal sein“, mit wem man koaliere.

Die gescheiterten Jamaika-Verhandlungen seien für ihn „eine tiefe Zäsur“.

Vielleicht böten sie der CDU jedoch die Möglichkeit einer gründlichen Analyse der Bundestagswahl am 24. September. „Der Arzt, der über die Station läuft und sagt, dem nebenan geht es noch schlechter, ist kein guter Arzt“, sagte Merz.

Die polarisierende Grenzöffnung der Kanzlerin für Flüchtlinge im Jahr 2015 verglich er demnach mit Ereignissen wie der Brexit-Entscheidung der Briten und der Wahl Donald Trumps zum Präsidenten der USA. Die Tatsache, dass Deutschland eine solche Entscheidung über Nacht im Alleingang getroffen habe, sei „keine besonders überlegte europäische Politik gewesen“.

Merz hatte die Entscheidung der FDP, sich aus den Sondierungen zurückzuziehen, gegenüber der „Rheinischen Post“ als „nachvollziehbar und verständlich“ bezeichnet.

Quelle:
https://www.welt.de/politik/deutschland/article170871444/Friedrich-Merz-fordert-Abkehr-von-Merkels-Politik.html

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