Vom Wahnsinn befallen: Bundesregierung will IS-Kinder nach Deutschland holen


Von Michael Mannheimer, 26.11.2017

Jetzt dürfen die deutschen Kinder des IS-Dschihads heim ins gelobte Land

Wie Georg Mascolo in der Süddeutschen Zeitung vom 22.11.2017 berichtet, will die Bundesregierung die Kinder von deutschen Kämpfern und Anhängern des sogenannten Islamischen Staates zurück nach Deutschland holen.

  • Derzeit sitzen mindestens ein halbes Dutzend deutscher Minderjähriger in Haftanstalten und Verhörzentren im Irak. Die meisten von ihnen sind Klein- und Kleinstkinder.
  • Das Auswärtige Amt begründet die Entscheidung mit humanitären Erwägungen und der Schutzpflicht für die eigenen Staatsbürger.

Man darf sicher sein, dass sich unter diesen Kindern und Jugendlichen auch welche befinden, die bereits schon mehrfach gemordet und Köpfe “Ungläubiger” abgeschnitten haben. Denn genau dies ist die Prüfung, der sich aus westlichen Ländern einreisende IS-Anhänger als erste unterziehen müssen, um ihre wahre islamische Gesinnung zu prüfen. Schaffen sie es nicht oder weigern sie sich, dies zu tun, dann wird ihnen selbst der Kopf abgeschnitten.

Die deutsche Regierung importiert längst den im Nahen Osten geschlagenen IS nach Deutschland

Daher werden wir in Deutschland durch solche Maßnahmen – die staatsrechtlich durchaus begründet sind (Fürsorgepflicht gegenüber eigenen Staatsbürgern) – geschulte Killer-Kinder importieren. Nicht jeder der nun zu uns kommenden Kinder muss getötet haben. aber die meisten haben das vmtl. getan. Sie sind ideologisch radikalisiert, sind geübt im Töten – und werden, dessen dürfen wir im Land der Irren gewiss sein, bald wieder in die Freiheit entlassen.

Als Bio-Deutsche sind sie das ideale Ziel für IS-Strategen, was die Auswahl zukünftiger Terroristen anbetrifft. Sie fallen nicht auf – und können in aller Ruhe später Terrorakte in Deutschland verüben.

Auch Lehrer berichten von immer mehr islamistisch-radikalisierten Grundschulkinder von bereits radikalisierten Eltern:

“Bei der Radikalisierungs-Hotline des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge melden sich vermehrt Lehrer und Schulpsychologen, denen Grundschulkinder mit islamistischen Tendenzen auffallen! “Die meisten Kinder haben ihre Sozialisation aus einem salafistischen Umfeld – sprich: Die Eltern selbst sind bereits radikalisiert.”… Solche Fälle gebe es nicht nur in Migranten-Familien, sondern auch in manchen deutschen – etwa wenn Mutter und Vater zum Islam konvertiert seien.”

https://www.tag24.de/nachrichten/nuernberg-erschrecke..

So wird unser schönes Land Tag um Tag, Stück um Stück immer weiter islamisiert. Türkische Verbände gehen davon aus, dass Deutschland im Jahre 2050 ein islamischer Staat sein wird. Denn wenn der Islam sein Ziel nicht per Krieg (Dschihad) erreichen kann – so ist er ein Meister in der sukzessiven Unterwanderung nichtislamischer Gesellschaften. Und ein paar Jahrzehnte spielen für den 1400jähirgen Islam keine Rolle.

Der verhängnisvolle Rollenwechsel des Journalismus am Beispiel von Georg Mascolo und Kai Uwe Diekmann

Interessant ist zu wissen, wer Georg Mascolo (s.o.) ist. Er war 2008 bis 2013 Chefredakteur des Nachrichtenmagazins Der Spiegel.


Seit 2014 leitet er den neu geschaffenen Rechercheverbund des NDR, des WDR und der Süddeutschen Zeitung. Damit sitzt er im Zentrum der linken Lügenpresse – und seine Recherchen werden dann auf den Rest des Presse-Kartells verteilt. Seine Ausbildung ist ebenfalls dürftig: Nach Ausbildung zum Rechtsanwalts- und Notargehilfen absolvierte er ein Volontariat bei seinem Heimatblatt, der Schaumburger Zeitung.

Das reicht genau zu solchen Berichterstattungen zum obigen Thema wie der folgenden:

“Hintergrund ist, dass nach jüngster Zählung bereits mindestens ein halbes Dutzend deutscher Minderjähriger in Haftanstalten und Verhörzentren im Irak einsitzen. Die meisten von ihnen sind Klein- oder sogar noch Kleinstkinder. Sie sitzen nun dort gemeinsam mit ihren Müttern ein, die nach dem Zerfall des IS im Kriegsgebiet aufgespürt und verhaftet wurden.

Allein vier Kinder sitzen im nordirakischen Erbil ein, eine der inhaftierten Mütter ist zudem hochschwanger. In der Bundesregierung wird erwartet, dass die Zahl der Kinder mit deutscher Staatsbürgerschaft noch steigen wird. Von den etwa 940 zum IS ausgereisten Personen aus Deutschland haben zwei Drittel die deutsche Staatsbürgerschaft.” (Georg Mascolo auf SZ, ebd)

Das wird jeder Gymnasiast hinkriegen. Doch ich bezweifle, das Mascolo auch nur den Schimmer eine Ahnung, hat, was der Islam wirklich ist – dass er nichts über die Grausamkeiten Mohammeds weiß – und dass er der Meinung ist, der IS habe mit dem Islam nichts zu tun.

Das Gegenteil ist der Fall: Der IS orientiert sich haargenau an den Worten und Taten Mohammeds, und beruft sich in allem, was er tut (Kopfababschneiden, ertränken, lebend verbrennen, Sex mit gefangenen Frauen etc) auf die Gepflogenheiten Mohammeds, des in den Augen der islamischen Welt “besten aller Menschen”.

Er wird nicht wissen, dass laut einer Umfrage in Saudi-Arabien weit über 90 Prozent der Befragten die Islam-Konformität des IS bestätigten. Kaum ein Volk kennt den Islam besser als jenes, das sich rühmt, in der direkten Nachfolge des Propheten zu stehen – und sich darüber hinaus rühmt, Allah habe seine Befehle (Koran) in arabischer Sprache zu den Menschen herabgesandt – womit Sauda-Arabien bis heute seinen Führungsanspruch innerhalb der islamischen Welt begründet.

Wer das Ergebnis der obigen Studie mit den üblichen Floskeln “Die kennen den Koran nicht”, “Die haben in nicht auf arabisch gelesen”, “Die haben diesen oder jenen Satz aus dem Kontext gerissen” usw.usw. abtut, hat also am Beispiel der Saudis keine Chance, damit durchzukommen.

Georg Mascolo jedenfalls dürfte jedes intellektuelle Rüstzeug fehlen, bei solchen existentiell bedrohlichen Dingen wie Islam oder IS auf den Grund zu gehen. Er beschreibt nur das, was er an der Oberfläche sieht: Oberflächen-Journalismus. Kann prinzipiell jeder, ohne Journalist zu sein.

Dass ein solch dürftig ausgebildeter Journalist es zum Chef des SPIEGEL – immerhin eines der einst renommiertesten intellektuellen Nachrichtenmagazine der Welt, geschafft hat, erinnert zu einem frappierend an Kai-Uwe Diekmann (Sohn eines Rechtsanwalts und Notars (welch Zufall: Georg Mascolo war Rechtsanwalts- und Notargehilfe)), nach einem Semester bereits abgebrochenes Studium der “Geschwätzwissenschaft” Germanistik), der es mit ähnlich dürftiger bis nicht vorhandener beruflicher Qualifikation zum Chef des größten europäischen Boulevardblatts “BILD” brachte.

Zum anderen zeigt es, dass Spitzenjournalisten heute keine gründliche akademische Ausbildung mehr vorweisen müssen, wie dies in der Bonner Republik der Fall war.

Nichtstudierte Bewerber bei  den ehemaligen Weltklassezeitungen wie SPIEGEL, Frankfurter Allgemeine, Süddeutsche u.a. hatten so gut wie keine Chance mit ihrer Bewerbung als Journalist. Ich weiß dies, weil ich  pensionierte Journalisten kenne, die in diesen Medien gearbeitet haben – und mir diese Einstellungspraxis bestätigten. All meine Bekannten sind nicht nur studiert – und zwar in so wichtigen Fächern wie Geschichte, Volkswirtschaft, Physik (in den entsprechenden Ressorts arbeiteten sie ) – sondern alle waren darüberhinaus promoviert.

Die heutige Einstellpraxis faktisch unausgebildeter Bewerber  offenbart den Niedergang des Journalismus: Nicht Wissen,  sondern die “richtige”, politisch-korrekte (linke) Einstellung entscheidet über die Karriere eines Journalisten

Denn ein Nicht-Akadamiker hat weder genügend akademisches Hintergrund- und Tiefenwissen (Ausnahmen bestätigen wie immer die Regel) – noch verfügt er über das, was einen Akademiker von einen Nichtakademiker in der Regel unterscheidet: Intellektuelle Tiefenschärfe, trainiert in zahlreichen wissenschaftlichen Arbeiten und geprüft in wissenschaftlichen Examina.

Von besonderer Wichtigkeit für einen Akademiker ist jedoch erkenntnistheoretisches Grundwissen (s.u.) und Wissen darüber, wie man an valide und wissenschaftlich abgesicherte Informationen kommt.

Was nicht bedeutet, dass Akademiker grundsätzlich klüger sind als Nichtakademiker. Unter ersteren habe ich intellektuelle Versager ersten Grades getroffen – meist Absolventen der “Geschwätzwissenschaften”  (Akif Pirincci)  Germanistik, Politik, Sozial- und Kommunikationswissenschaften.

Unter zweiteren habe ich kluge Köpfe kennengelernt, die jeden Akademiker der erstgenannten Gattung in den Schatten zu stellen vermochten.

Die Erkenntnistheorie (auch Epistemologie oder Gnoseologie) ist ein Hauptgebiet der Philosophie, das die Fragen nach den Voraussetzungen für Erkenntnis, dem Zustandekommen von Wissen und anderer Formen von Überzeugungen umfasst.

Dabei wird auch untersucht, was Gewissheit und Rechtfertigung ausmacht und welche Art von Zweifel an welcher Art von Überzeugungen objektiv bestehen kann.

Wer sich nie mit den grundsätzlichen Schriften zur Frage, ob der Mensch überhaupt und wann ja, unter welchen Umständen zur Erkenntnis des objektiven Seins fähig ist, wer sich also nie mit René Descartes, Thomas Hobbes und seinem Gegner Shaftesbury, Baruch de Spinoza, Gottfried Wilhelm Leibniz, John Locke, David Hume oder dem vielleicht wichtigsten Erkenntnistheoretiker überhaupt: Immanuel Kant befasst hat, hat keine Ahnung über die Komplexität dessen, was man unter Erkenntnis versteht – und wird zeitlebens in den intellektuellen Niederungen des heutigen Mainstream-Journalismus verharren.

Nach Kant etwa nehmen die meisten Menschen “Dinge an sich”, Dinge also, so wie sie für sich selbst sind mit all den Qualitäten, niemals wahr.

Den “Dingen an sich” kann man nur durch ständige wissenschaftliche Arbeit – und zwar naturwissenschaftliche – auf die Spur kommen, um ihr wahres Sein immer schärfer, wenngleich niemals gänzlich begreifen zu können.

Mit Kants berühmten Hauptwerk “Kritik der reinen Vernunft”  begann denn auch nicht von ungefähr der Urknall der Naturwissenschaften: Davor waren Naturwissenschaftler wie Archimedes, Kopernikus oder Pythagoras eher Zerfallserscheinungen. 

Was wenige wissen: 99 Prozent aller jemals diesen Planeten besiedelten Naturwissenschaftler leben in der Gegenwart. Keine Zahl demonstriert so sehr die Explosion der Naturwissenschaften wie diese.

Und keine Zahl ist so mit dem Namen Kants, Hoobbes und David Hume verbunden wie die Anzahl der heute äußerst erfolgreich tätigen Naturwissenschaftler, die die Welt binnen eines Jahrhunderts um eine Millionenfaches mehr verändert haben als es der homo sapiens in 800.000 Jahren seiner gesamten Daseins-Geschichte zusammengenommen vermochte.

Was nichts darüber besagt, ob und dass diese Entwicklung gut oder schlecht ist.

Heute entscheidet für journalistische Führungspositionen offensichtlich weniger Wissen als die richtige politische Einstellung:

Und die muss links sein. Von Geschichte haben die wenigsten Journalisten eine Ahnung, noch kennen sie den Unterschied zwischen den Religionen: Für die meisten Journalisten sind alle Religionen grundsätzlich gleich oder zumindest ähnlich gleich. Ein verhängnisvoller, ja tödlicher Irrtum für die westliche Welt.

Denn dass es unter den Religionen eine gibt, die eben nicht gleich ist – kaum ein Journalist überprüft´s. Hauptsache, man schreibt mit dem Mainstream. Jede andere Schreibe würde eh zum Verlust des Jobs führen, wie man nicht nur bei Nikolaus Fest (stellv. Chefredakteur “Bild”, promovierter Jurist, Kenner der Weltgeschichte):

Als dieser wahrheitsgemäß in einem Kommentar schrieb, dass sich deutsche Moslems überwiegend nicht an die deutsche Mehrheitsgesellschaft  anpassen und dies mit Stellen aus dem Koran begründetet, ging ein Aufschrei durch die Republik – und Fest war seinen Job schon wenige Tage später los.

Stalinistische Gesinnungs-Konformität: Das ist, was die heutige Presse auszeichnet. Und dafür sind solche Geister wie Diekmann und Mascolo genau die richtigen Leute an der richtigen Stelle zur richtigen Zeit.

Sie hätten auch unter Goebbels, Stalin oder Honecker ihren “Mann” gestanden. Dessen bin ich mir gewiss.


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